Utta Danella Flutwelle

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Inhaltsangabe zu „Flutwelle“ von Utta Danella

Nino Jonkalla, die im Ersten Weltkrieg den Mann, den sie über alles liebte, verloren hat, ist mit ihren beiden Kindern Vicoria und Stephan nach Berlin gezogen, wo sie mit Mut und Tatkraft die kleine Familie durch die Weltwirtschaftskrise bringt. Die Hoffnung auf eigenes Glück hat die junge Witwe schon fast aufgegeben, zu sehr ist sie mit der Suche nach Arbeit und mit Erziehungsaufgaben beschäftigt. Dennoch bereitet ihr der Nachwuchs bald mehr Sorgen als Freude: Victoria verfällt einen ebenso talentierten wie verantwortungslosen Musiker, wird ungewollt schwanger und setzt ihre Karriere als Opernsängerin aufs Spiel. Stephan wird in den Bann des aufkeimenden Nationalsozialismus gezogen und droht ihr ebenfalls zu entgleiten. Mit ungläubigen Staunen erlebt Nina die Machtübernahme durch die Nazis und den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, der ihr viele Opfer abverlangen wird. Doch sie trotzt den Ereignissen, die wie eine Flutwelle über ihr zusammenschlagen, und nimmt die Herausforderungen des Schicksals mutig und entschlossen an.

Ein sehr gefühlvolles Buch, welches ich kaum aus der Hand legen konnte!

— Perle
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  • Utta Danella - Flutwelle

    Flutwelle
    Perle

    Perle

    27. December 2014 um 19:08

    Klappentext: Nach "Der dunkle Strom", dem ersten Nand ihrer großen epischen Troilogie, schrieb Utta Danella diesen einzigartigen Roman. Wie eine Flutwelle stürzen die Zeitereignisse auf Nina Nossek ein, nachdem der Mann, den sie liebt, nicht mehr aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Mit ihren Kindern allein, erlebt sie in Berlin die Wirtschaftskrise und die nationalensozialistische Maczhtübernahme wie die meisten ihrer Zeit - als wehrloses Opfer. Der Ausbruch des zweiten Weltkriegs vernichtet zunächst Hoffnungen und Glück. Doch trotz Einsamkeit und Verzweiflung ist Nina bereit, die Herausforderungen anzunehmen ... Eigene Meinung: Dieses Buch habe ich vom Flohmarkt. Ich mag Bücher von Utta Danella - las schon einige von ihr und bin immer wieder begeistert von ihrer tollen Schreibweise. Genauso würde ich auch schreiben, so wie man denkt und redet, so schreibt man auch. Ihr Stil gefällt mir sehr. Das Cover hat irgendwas, richtig herbstlich, ja fast schon winterlich, deshalb suchte ich es jetzt gerade zu dieser Zeit aus. Ich nahm mir richtig Zeit für den Roman und las gerade eine Woche über Weihnachten an den 525 Seiten und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Eine sehr gefühlvolle Geschichte, über den ersten und zweiten Weltkrieg. Lese gerne solche Bücher, obwohl es ja gerade keine schöne Zeit war, doch ich finde es sehr interessant von früher und damals was zu erfahren, wie sie in den Kriegsjahren lebten und dachten und fühlten. Wer Kinder bekam, wer verstarb, was sie zu essen hatten und welche Krankheiten sie bekamen. Es hat sich in den fast 70 Jahren seit der Krieg jetzt zu Ende ist viel verändert. Bin froh nicht zu der Zeit gelebt zu haben, obwohl es vielleicht besser gewesen wäre, denn früher hat man noch zusammen gehalten und für fremde mehr getan als jetzt zu dieser Zeit. Jetzt gibt es nur Haß und Neid und Streit und mehr Krieg als von 1939-1945. Vergebe liebend gerne hierfür 5 volle Sterne!

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