Uwe-Michael Gutzschhahn

 3.8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von An einem anderen Ort, Ich möchte einfach alles sein und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die Muße der Mäuse
Neu erschienen am 10.09.2018 als Buch bei elifverlag.

Alle Bücher von Uwe-Michael Gutzschhahn

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Uwe-Michael GutzschhahnIch möchte einfach alles sein
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Ich möchte einfach alles sein
Ich möchte einfach alles sein
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Erschienen am 01.10.1999
Uwe-Michael GutzschhahnZehn kleine Hexenkinder
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Zehn kleine Hexenkinder
Zehn kleine Hexenkinder
 (1)
Erschienen am 08.10.2014
Uwe-Michael GutzschhahnSieben Ziegen fliegen durch die Nacht
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Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht
Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht
 (1)
Erschienen am 09.03.2018
Uwe-Michael GutzschhahnAn einem anderen Ort
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An einem anderen Ort
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Erschienen am 01.06.2007
Uwe-Michael GutzschhahnUnsinn lässt grüßen
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Unsinn lässt grüßen
Unsinn lässt grüßen
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Erschienen am 25.06.2012
Uwe-Michael GutzschhahnDie Muße der Mäuse
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Die Muße der Mäuse
Die Muße der Mäuse
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Erschienen am 10.09.2018
Uwe-Michael GutzschhahnSchöner als Fliegen
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Schöner als Fliegen
Schöner als Fliegen
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Erschienen am 01.05.2004
Uwe-Michael GutzschhahnAlles zum ersten Mal
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Alles zum ersten Mal
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Erschienen am 01.08.2010

Neue Rezensionen zu Uwe-Michael Gutzschhahn

Neu
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht" von Uwe-Michael Gutzschhahn

Ein großer Lese- und Mitmachspaß für die ganze Familie
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Wir haben uns dieses Buch ausgesucht weil uns das Cover gleich angesprochen hat. Wir lieben Kindergeschichten die in Reimform erzählt werden. Kindergedichte bzw. Lyrik für Kinder haben weder wir Erwachsenen noch die Kinder bewusst gelesen.

Hinzu kam bei der Auswahl des Buches, dass hier immer nur kurze Gedichte / Geschichten erzählt werden, die auch Leseanfänger schon lesen können. Ein paar Zeilen jeden Tag motivieren zum weiter lesen und man hat schnell ein Erfolgserlebnis.

Gedichte haben eine ganz besondere Sprachmelodie. Nicht immer gleich, je nach Dichter unterschiedlich, mal melodischer, mal trockener oder sogar starr aber immer bekommt man ein Gefühl wie vielseitig Sprache sein kann. 

Uns hat dieses Buch viel Freude bereitet. Es ist ein wahrer Wettstreit unter uns ausgebrochen wer etwas am besten betont oder es auch mal am schnellsten auswendig konnte.

Niklas hat es gleich auf der Fahrt in den Urlaub lesen wollen. Darunter verstand er bis dahin, ein Buch in die Hand nehmen und lesen bis zur nächsten Pause.

So kam es aber ganz und gar nicht denn hier gibt es so viel zu entdecken, das man es gleich den anderen mitteilen möchte.

Nach etwa 15 Minuten stillen Lesens sagte er: "Hört mal her, wie findet ihr das?" er begann zu lesen: "Trinken" -"Mich laust der Affe: Mein Hund trinkt Kaffee!...……" ( S. 17 von Jürgen Brater"). Das gefiel der Kleinen so gut, dass sie ihren Bruder aufforderte weiter zu lesen, der dies gern aufnahm und weiter nach Gedichten suchte, die ihm gefielen. Nach einigen Kostproben fand auch der Sebastian gefallen an den oft lustigen Reimen. Ungern gab Niklas Sebastian das Buch doch es ist nun mal ein Familienbuch. Sebastian kommt nach den Ferien in die 2. Klasse ist keine so richtige Leseratte aber wenn er gefallen an etwas findet liest er auch mit Begeisterung. Die kurzen Gedichte waren für ihn genau das Richtige. Große Druckschrift wenig Text. Etwas Schwierigkeiten hatte er noch mit der richtigen Betonung, die jedoch im Laufe des Vorlesens immer besser wurde da er merkte, das die Worte eine eigene Dynamik entwickeln wenn man sie richtig betont. So lasen zunächst Niklas und Sebastian im Wechsel, wir amüsierten uns sehr bei dem ein oder anderen fragten wir uns wie es wohl gemeint sei und manchmal haben wir es auch nicht so ganz verstanden, es dann als Quatschgeschichte verbucht.

So kamen wir mit nur einem Buch und vielen Gedichten, gut an unserem Urlaubsziel an. So etwas hatte es bei uns noch nicht gegeben.

Während des Urlaubs holten wir das Buch immer wieder hervor sichten eigene Lieblingsstücke, versuchten sie auswendig zu lernen und es gab einen kleinen Wettstreit, wer am sichersten seine Gedichte vortragen konnte. Hierbei konnte die kleine Tina auch wunderbar mit machen.

Besonders gut hat uns die Vielfalt gefallen, wobei ich auch sagen muss, das einige Geschichten dabei waren die wir nicht gebraucht hätten weil wir den Sinneinfach nicht verstanden haben. 

Das Buch ist in 6 große Kapitel unterteilt:

1. "Was hat denn bloß den Teig so gerührt?"

2."Du denkst, am coolsten kauen Cowboys Kaugummi?"

3."Abends, wenn ich müde wird' kommt zu mir ein weißes Pferd"

4. "Selbst die Mantelmöwe fliegt heute im T-Shirt"

5. "Sehe Schnecken, sage leise: Wünsch euch eine gute Reise"

6. "Wenn Fischer unter Küchentischen stumm nach frischen Fischen fischen"

Schon die Kapitelüberschriften lassen erkennen wie mitreißend hier erzählt wird. Man ist permanent versucht die kleinen Geschichten weiterzuspinnen sie etwas zu ergänzen oder umzumodeln. Dabei gerät man in einen wahren Reimrausch. Zeitweise haben die Kinder sich nur noch in Reimen unterhalten. Wenn ein Buch so etwas bewirken kann, finde ich das absolut genial. Wir sind so richtig auf den Geschmack gekommen und werden bestimmt von weitere Bücher ähnlicher Art entdecken. 

Zum Schluss möchte ich noch etwas zu den Illustrationen sagen. Sie sind witzig, frech bunt mit sehr viel roten Elementen, was das Cover schon eindrucksvoll beweißt. Für mich ist es ein sehr expressiver Illustrationstil, der unsre Kinder sehr angesprochen hat. Die Einleitungsseite vom 3. Kapitel, auf der ein Mädchen auf einem Pferd fliegt hat unsere kleine Tina ins Herz geschlossen. So sehr, das wir es ihr kopieren mussten. Nun hängt es über ihrem Bett.  Die Bilder sind mal witzig, mal verträumt, sehr lebendig und wild von allem etwas. Sie begleiten die Gedichte sehr schön und lockern das ganze richtig gut auf. Für den ein oder anderen mag die geballte Ladung an Farbe zu viel sein, aber ich denke das geht mehr den Erwachsenen so.

Für uns ist es zu einem absoluten Familienbuch geworden, das wir gern zum spielen heraus holen.

Tina sagt:" Sprachspiele sind viel schöner als Vorlesegeschichten, man kann so schön mit machen!"


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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Unsinn lässt grüßen" von Uwe-Michael Gutzschhahn

Schade
R_Mantheyvor 3 Jahren

Ganz am Ende des Buches, auf der letzten Seite, wird manch kunstbegeisterter Leser plötzlich überrascht sein, dass er gar nicht zur Zielgruppe dieser Gedichte gehörte. Oder er merkt es vielleicht gar nicht.

Dieser schmale Band ist nämlich ein Kindergedichtbuch, das sich an Fünf- bis Siebenjährige richtet, wenn man die Verlagsangaben zugrunde legt. Die Begeisterung bei dem kleinen Ausschnitt aus dieser Zielgruppe, den ich kenne, hielt sich in Grenzen, was ich allerdings auch schon befürchtet hatte, denn den meisten Gedichten fehlt mehr oder weniger die Kindlichkeit.

Literarischer Unsinn macht Spaß und kann sehr lustig sein, wenn er nicht nur aus übertriebener Sprachverliebtheit heraus entsteht, sondern einen Realitätsbezug besitzt. Bei einigen Gedichten spürt man beim Vorlesen, wie die Kinder dann mitgehen. Bei den anderen, die sich in sprachlichen Verwirrungen austoben oder auf andere Werke Bezug nehmen, die die Kinder nicht kennen, kann man regelrecht zusehen, wie die Zuhörer zu verstehen versuchen, wo hier eigentlich der Witz ist.

Während man beispielsweise bei

Des Hasen Nase schnuppert üble Gase.
Vor kurzer Phase leerte sich hier ein andrer Hase
anscheinend gründlich Darm und Blase.

auf eine entsprechende Reaktion bei Fünfjährigen nicht lange warten muss, entsteht bei

Es war mal einer,
den kannte keiner,
da wurde er Designer
und kläfft jetzt als Vierbeiner.

nur Unverständnis. Und leider sind solche Reaktionen in der Mehrheit geblieben.

Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Radierungen überzeugen mehr als die Gedichte. Alles in allem wurde aber wohl leider an der Zielgruppe etwas vorbeigedichtet.

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Zehn kleine Hexenkinder" von Uwe-Michael Gutzschhahn

Wunderbares Vorsing- und Vorlesebuch
ForeverAngelvor 4 Jahren

Wer kennt sie nicht, die Melodie zu Kinderreimen, die mit "Zehn kleine..." anfangen? In diesem großformatigen Bilderbuch sind es zehn kleine Hexenkinder, die allerhand Schabernack anstellen und dabei immer weniger werden, weil sie einfach nicht aufpassen. Sie spielen mit dem Feuer, kochen giftige Tränke, sprechen falsche Zaubersprüche und missglücken auf dem fliegenden Besen. Zum Glück gibt es noch die Hexenmama, die mit einem Zauberspruch - zack! - alle Hexenkinder zurückzaubern kann. 


Die linke Seite des Buches ist immer recht leer, ohne dabei leer zu wirken. Links oben in der Ecke (manchmal auch in der Mitte) steht der vierzeilige Reim. Die erste Zahl ist als Ziffer gemalt statt in Buchstaben ausgeschrieben, und schön groß und farbig. In der unteren Hälfte wird immer das im Reim verunglückte Hexenkind abgebildet, fröhlich und putzmunter. Manchmal sind zusätzlich auch kleine Tiere wie Schnecken und Fledermäuse auf den linken Seiten. 
Die rechte Seite wird von einem von einem weißen Rahmen umgebenen Bild eingenommen, das den vierzeiligen Reim gemalt wiedergibt. Es zeigt stets, was die Hexenkinder tun und wie eines von ihnen verunglückt. Diese Bilder sind natürlich kindgerecht und verniedlicht. Selbst die Riesenechse, die das siebte Kind gefressen hat, sieht niedlich aus und auf der Zunge klebt auch nur noch der Besen des Kindes. Die süßen Illustrationen von Erhard Dietl passen einfach wunderbar zu den Reimen und zu der  angegebenen Altersempfehlung ab drei Jahren. 


Zehn kleine Hexenkinder ist ein schönes Vorlese- und Vorsingbuch, bei dem die Kinder lernen können, von 10 bis 1 runter zu zählen. Zum Beispiel, in dem die Eltern nur bis "... da waren's nur noch" vorlesen und die Kinder das letzte Wort, nämlich die Zahl, aufsagen. Ein schönes Vorlesebuch, bei dem auch die Kleinen schon mitmachen können und dabei spielerisch die Zahlen von 1 bis 10 lernen. Und ganz nebenbei kann man seine Kleinsten so schon spielerisch vor Gefahren wie Feuer warnen. Die dazu passende Melodie kennt fast jeder, ist aber auch schnell gelernt. 

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