Uwe Anton Perry Rhodan. Eisige Zukunft

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan. Eisige Zukunft“ von Uwe Anton

Von Anton, Uwe Ein Science-Fiction-Abenteuer. 156 S.

Bei einem Experimentalflug kommt es zu einer Katastrophe. Das Raumschiff wird vernichtet, und der Kommandant findet sich plötzlich in einem

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  • Eisige Zukunft, rezensiert von Götz Piesbergen

    Perry Rhodan. Eisige Zukunft
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    16. August 2014 um 23:33

    Ein Teil der Faszination des Perryversums war schon wieder der Kampf der Terraner gegen schier übermächtige Gegner. Dazu gehörte auch, dass jene über ungewöhnliche Waffen oder Gegenstände verfügten, die nur ansatzweise durch die irdische Wissenschaft erklärt werden konnten. Dazu zählten auch die Zeitweichen der negativen Superintelligenz SETH-APOPHIS. Der Autor Uwe Anton hat nun einen Roman geschrieben, der die Erlebnisse eines Menschen wiedergibt, der an Bord einer solchen Station gelangt. Der 1956 in Remscheid geborene Schriftsteller ist seit 1998 festes Mitglied des Perry Rhodan-Autorenstammes. Des weiteren ist er seit Nummer 2505 der Exposèe-Verantwortliche, eine Funktion, die er von dem inzwischen verstorbenen Robert Feldhoff übernommen hatte. Tsunami-Raumer sind Raumschiffe, die in der Lage sind, sich zwei Sekunden in die Zukunft zu verschieben und so in der Normal-Realität unsichtbar und unantastbar zu sein. Doch bei einem Testflug kommt es zu einer Katastrophe. Die TS-T8 stößt auf eine merkwürdige Raumstation und wird komplett vernichtet. Nur ihr Kommandant Maikel Pasiuk überlebt, weil er durch einen Strahl an Bord des Gebildes geholt wurde. Dort wird er in einem Gefängnis eingesperrt, aus dem er jedoch entkommen kann. Er findet sich in einem Chaos wieder, indem diverse Lebensformen um ihr Überleben kämpfen. Bei seiner Flucht trifft er auf eine menschliche Frau und kann ihr Leben retten. Sie redet davon, dass die "Eisigen" schon bald wieder angreifen würden. Gemeinsam machen sie sich weiter auf den Weg durch die Station, als sie auf den ersten dieser mysteriösen Wesen treffen. Nur mit Mühe können die beiden überleben, und es ist klar, dass ehe sie in Sicherheit sein können, sie zuerst die Begegnung mit weiteren dieser Lebensformen überleben müssen. Wenn man nach diesem Roman geht, ist es kein Wunder, dass Uwe Anton Exposèe-Autor geworden ist. Gekonnt schildert er die befremdlichen Verhältnisse auf der Raumstation und vor allem das Wirken der geheimnisvollen Eisigen. Er erschafft so die nötige Stimmung, mit der man als Leser den Roman durcharbeiten kann. Rest lesen auf: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15051

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