Uwe Böschemeyer

 4,1 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor*in von Der alte Mann und sein inneres Kind, Warum nicht und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Prof. Dr. Uwe Böschemeyer war persönlicher Schüler Viktor Frankls und gründete mit dessen Zustimmung das erste deutsche Institut für Logotherapie. Der Psychotherapeut und Theologe ist der Entwickler der »Wertimagination« und der »Wertorientierten Persönlichkeitsbildung«. Er ist Leiter des Instituts für Existenzanalyse und Logotherapie sowie der Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung und hat zahlreiche Bestseller verfasst.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Uwe Böschemeyer

Cover des Buches Machen Sie sich bitte frei (ISBN: 9783711000231)

Machen Sie sich bitte frei

 (4)
Erschienen am 20.03.2012
Cover des Buches Warum nicht (ISBN: 9783711000590)

Warum nicht

 (4)
Erschienen am 26.04.2014
Cover des Buches Der alte Mann und sein inneres Kind (ISBN: 9783710900266)

Der alte Mann und sein inneres Kind

 (4)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)

Der innere Gegenspieler

 (3)
Erschienen am 13.10.2020
Cover des Buches Wie Sie beim Altern ganz sicher scheitern (ISBN: 9783442177776)

Wie Sie beim Altern ganz sicher scheitern

 (2)
Erschienen am 15.10.2018
Cover des Buches Weil ich es dir nicht sagen konnte (ISBN: 9783711000798)

Weil ich es dir nicht sagen konnte

 (2)
Erschienen am 14.08.2020
Cover des Buches Begeisterung fürs Leben (ISBN: 9783831905294)

Begeisterung fürs Leben

 (1)
Erschienen am 01.08.2013

Neue Rezensionen zu Uwe Böschemeyer

Cover des Buches Aussöhnung mit uns selbst und dem unvollkommenen Leben (ISBN: 9783708808390)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Aussöhnung mit uns selbst und dem unvollkommenen Leben" von Uwe Böschemeyer

"Du darfst sein, wie du bist!"
Bellis-Perennisvor 9 Monaten

Prof. Dr. Uwe Böschemeyer ist Psychotherapeut und Theologe ist der Entwickler der »Wertimagination« und der »Wertorientierten Persönlichkeitsbildung«. Er ist Leiter des Instituts für Existenzanalyse und Logotherapie sowie der Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung und hat zahlreiche Bestseller verfasst. 

Dieses Buch ist sein neuester Ratgeber, in dem er „den Mut zur Lücke“ empfiehlt, auch wenn er seinen Rat nicht so nennt. Niemand muss perfekt sein, dafür authentisch. Er gibt Anregungen, wie es uns gelingen kann, in Zeiten von Hass und Unsicherheit, sich selbst zu verändern. 

In zwei großen Blöcken stellt er seinen Lesern Tipps und Tricks vor, wie es gelingen kann, mit sich und dem eigenen Umfeld ins Reine zu kommen. Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept, doch Böschemeyers Hinweise können ein Rüstzeug für die Bewältigung von Schwierigkeiten in alle Lebenslagen sein. So mancher bisherige Glaubenssatz kann durch einen neuen, positiven ersetzt werden. 

Die wichtigste Botschaft ist meiner Ansicht folgende: 

„Du darfst sein, wie du bist“  

Fazit:

 Ein kleines Buch zum Innehalten und zum Nachdenken, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

 

Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)
annlus avatar

Rezension zu "Der innere Gegenspieler" von Uwe Böschemeyer

Da hat wohl mein innerer Gegenspieler gegen mich gearbeitet
annluvor 4 Jahren

„Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“ (Goethes Faust)


Wer kennt ihn nicht, den inneren Gegenspieler – der negative Part in uns, der an uns zweifeln lässt, der uns Dinge ausreden will und der sich gegen uns wendet? Psychotherapeut Uwe Böschemeyer geht der Frage nach, mit welchen Strategien man ihn überwinden kann. 



Grundsätzlich kann ich den Ansatz, dass jeder in sich Gegenparts hat, die jegliche Entscheidung aus unterschiedlichen Winkeln betrachten, nachvollziehen. Auch, dass es Phasen im Leben gibt, in denen die negative Seite überwiegt. Gerade in solchen Phasen braucht es Hilfe. Den therapeutischen Ansatz zu verschriftlichen und darzustellen, war das, was ich mir vom Buch erwartet habe. 


Gleich schon zu Beginn (bei der Beschreibung des Gegenspielers und des Verbündeten) bin ich an die Grenzen dessen gestoßen, was ich mir Vorstellen kann. Nicht nur habe ich so einige Probleme mit der Namensgebung auch die Personifizierung unseres inneren Zwist ging mir zu weit. Ich kann mir weder meine Zweifel noch meine positive Seite bildlich als Gestalt vorstellen, die wirklich zu mir spricht. Und der Autor lässt den Gegenspieler sehr oft sprechen. Er dringt in die Ausführungen ein und bringt seine Gedanken und Abwertungen ein. 


Auch der therapeutische Ansatz, mit dem der Autor arbeitet, war für mich schwer vorstellbar. Die Wertimagination wurde von ihm anscheinend in einem anderen Buch genauer vorgestellt. Mir fehlten hier eindeutig das Vorwissen und eine genauere Erklärung. Die Wertimaginationen, die hier als Beispiele aufgeführt wurden, kamen mir wie eine Gedanken-/Traumreise vor, die man wohl erlebt haben muss, um sie so recht glauben/verstehen zu können. 


Im letzten (und ausführlichsten) Teil des Buches stellt der Autor siebzehn Werte/Veränderungen vor, die in der heutigen Zeit helfen sollen, den Gegenspieler in seine Schranken zu weisen. Viele der Werte erachte auch ich als wertvoll – allerdings konnte ich mit den Ausführungen dazu wieder wenig anfangen. 


Fazit: Das Buch hat mich nicht angesprochen – sei es, weil mir das Vorwissen fehlt oder weil ich mich auf bestimmte Vorstellungen nicht einlassen wollte. Ich hoffe es kommt bei denen, die hier konkrete Hilfe finden wollen, besser an. 

Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)
Ritjas avatar

Rezension zu "Der innere Gegenspieler" von Uwe Böschemeyer

Das Buch hat mich leider etwas enttäuscht zurückgelassen
Ritjavor 4 Jahren

Ich bin bei diesem Buch hin- und hergerissen. Es gab ein paar wenige Passagen, die ich gut fand. Bei diesen Abschnitten konnte ich ein paar Fakten und Anregungen für mich gewinnen. Jedoch waren es zu wenige, um begeistert zu sein und von diesem Buch zu schwärmen. 

Denn die vielen anderen Abschnitte konnten mich nicht erreichen. Sie waren mir zu trocken und zu distanziert. Ich fühlte mich nicht abgeholt und mitgenommen. Ich hatte das Gefühl, der Autor hat das Buch für sich geschrieben und wollte seine Theorien und Ansätze einfach mal niederschreiben. Die LeserInnen standen dabei nicht im Mittelpunkt, was ich jedoch bei einem Sachbuch mit diesem Thema erwartet hätte. Die Theorien und therapeutischen Ansätze mögen gut sein, aber die LeserInnen sind in der Regel keine ausgebildeten Therapeuten, die diese Theorien sinnvoll umsetzen können. Für einen Laien waren die sogenannten Tipps und Anregungen zu theoretisch und dadurch leider nicht wirklich greif- und umsetzbar. 

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