Uwe Böschemeyer

 4,1 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Der alte Mann und sein inneres Kind, Warum nicht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Uwe Böschemeyer

Prof. Dr. Uwe Böschemeyer, Psychotherapeut und Lehrtherapeut, geboren 1939, Schüler Viktor Frankls, Gründer des ersten Deutschen Instituts für Logotherapie, später der Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Salzburg. Autor zahlreicher Bücher. Im Laufe seines Lebens hat er zahllose Lebensgeschichten gehört. Sein Motto: Du bist viel mehr.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Wie man den Sinn des Lebens nicht findet. Life is a story - story.one (ISBN: 9783903715141)

Wie man den Sinn des Lebens nicht findet. Life is a story - story.one

Erscheint am 03.01.2022 als Hardcover bei story.one – the library of life.

Alle Bücher von Uwe Böschemeyer

Cover des Buches Machen Sie sich bitte frei (ISBN: 9783711000231)

Machen Sie sich bitte frei

 (4)
Erschienen am 20.03.2012
Cover des Buches Warum nicht (ISBN: 9783711000590)

Warum nicht

 (4)
Erschienen am 26.04.2014
Cover des Buches Der alte Mann und sein inneres Kind (ISBN: 9783710900266)

Der alte Mann und sein inneres Kind

 (4)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)

Der innere Gegenspieler

 (3)
Erschienen am 13.10.2020
Cover des Buches Begeisterung fürs Leben (ISBN: 9783831905294)

Begeisterung fürs Leben

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Von den hellen Farben der Seele (ISBN: 9783711001726)

Von den hellen Farben der Seele

 (1)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Du bist viel mehr (ISBN: 9783902404886)

Du bist viel mehr

 (1)
Erschienen am 27.02.2020
Cover des Buches Warum es sich zu leben lohnt (ISBN: 9783902404909)

Warum es sich zu leben lohnt

 (1)
Erschienen am 17.06.2019

Neue Rezensionen zu Uwe Böschemeyer

Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)annlus avatar

Rezension zu "Der innere Gegenspieler" von Uwe Böschemeyer

Da hat wohl mein innerer Gegenspieler gegen mich gearbeitet
annluvor einem Jahr

„Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“ (Goethes Faust)


Wer kennt ihn nicht, den inneren Gegenspieler – der negative Part in uns, der an uns zweifeln lässt, der uns Dinge ausreden will und der sich gegen uns wendet? Psychotherapeut Uwe Böschemeyer geht der Frage nach, mit welchen Strategien man ihn überwinden kann. 



Grundsätzlich kann ich den Ansatz, dass jeder in sich Gegenparts hat, die jegliche Entscheidung aus unterschiedlichen Winkeln betrachten, nachvollziehen. Auch, dass es Phasen im Leben gibt, in denen die negative Seite überwiegt. Gerade in solchen Phasen braucht es Hilfe. Den therapeutischen Ansatz zu verschriftlichen und darzustellen, war das, was ich mir vom Buch erwartet habe. 


Gleich schon zu Beginn (bei der Beschreibung des Gegenspielers und des Verbündeten) bin ich an die Grenzen dessen gestoßen, was ich mir Vorstellen kann. Nicht nur habe ich so einige Probleme mit der Namensgebung auch die Personifizierung unseres inneren Zwist ging mir zu weit. Ich kann mir weder meine Zweifel noch meine positive Seite bildlich als Gestalt vorstellen, die wirklich zu mir spricht. Und der Autor lässt den Gegenspieler sehr oft sprechen. Er dringt in die Ausführungen ein und bringt seine Gedanken und Abwertungen ein. 


Auch der therapeutische Ansatz, mit dem der Autor arbeitet, war für mich schwer vorstellbar. Die Wertimagination wurde von ihm anscheinend in einem anderen Buch genauer vorgestellt. Mir fehlten hier eindeutig das Vorwissen und eine genauere Erklärung. Die Wertimaginationen, die hier als Beispiele aufgeführt wurden, kamen mir wie eine Gedanken-/Traumreise vor, die man wohl erlebt haben muss, um sie so recht glauben/verstehen zu können. 


Im letzten (und ausführlichsten) Teil des Buches stellt der Autor siebzehn Werte/Veränderungen vor, die in der heutigen Zeit helfen sollen, den Gegenspieler in seine Schranken zu weisen. Viele der Werte erachte auch ich als wertvoll – allerdings konnte ich mit den Ausführungen dazu wieder wenig anfangen. 


Fazit: Das Buch hat mich nicht angesprochen – sei es, weil mir das Vorwissen fehlt oder weil ich mich auf bestimmte Vorstellungen nicht einlassen wollte. Ich hoffe es kommt bei denen, die hier konkrete Hilfe finden wollen, besser an. 

Kommentare: 9
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Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)Ritjas avatar

Rezension zu "Der innere Gegenspieler" von Uwe Böschemeyer

Das Buch hat mich leider etwas enttäuscht zurückgelassen
Ritjavor einem Jahr

Ich bin bei diesem Buch hin- und hergerissen. Es gab ein paar wenige Passagen, die ich gut fand. Bei diesen Abschnitten konnte ich ein paar Fakten und Anregungen für mich gewinnen. Jedoch waren es zu wenige, um begeistert zu sein und von diesem Buch zu schwärmen. 

Denn die vielen anderen Abschnitte konnten mich nicht erreichen. Sie waren mir zu trocken und zu distanziert. Ich fühlte mich nicht abgeholt und mitgenommen. Ich hatte das Gefühl, der Autor hat das Buch für sich geschrieben und wollte seine Theorien und Ansätze einfach mal niederschreiben. Die LeserInnen standen dabei nicht im Mittelpunkt, was ich jedoch bei einem Sachbuch mit diesem Thema erwartet hätte. Die Theorien und therapeutischen Ansätze mögen gut sein, aber die LeserInnen sind in der Regel keine ausgebildeten Therapeuten, die diese Theorien sinnvoll umsetzen können. Für einen Laien waren die sogenannten Tipps und Anregungen zu theoretisch und dadurch leider nicht wirklich greif- und umsetzbar. 

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Cover des Buches Der innere Gegenspieler (ISBN: 9783711002648)katikatharinenhofs avatar

Rezension zu "Der innere Gegenspieler" von Uwe Böschemeyer

Gleicht einer therapeutischen Sitzung
katikatharinenhofvor einem Jahr

Uwe Böschemeyer setzt sich in seinem Buch "Der innere Gegenspieler" mit der ständigen inneren Aufruhr auseinander, die in jedem Menschen zu finden ist. Während auf der einen Seite das Gute, Positive überwiegt, ist da auf der anderen Seite ein Negativum, das immer wieder trübe Gedanken sät.

Bei Böschemeyer bekommen diese Konkurrenten einen Namen, nämlich der "Lebensbejaher" und der "Lebensverneiner". Und genau da setzen meine Probleme schon mit dem Buch an, denn Böschemeyer lässt auch Freud'sche Theorien mit in seinem Buch einfließen und es wird für mich immer mehr zu einer tiefenpsychologisch fundierten Sitzung einer psychotherapeutischen Behandlung. 

Von der Bekämpfung der beiden Widersacher im Inneren eines Jeden ist nicht mehr viel zu finden, vom Suchen und Finden des Sinns des Lebens bleibt nichts weiter übrig als ein großer Berg fachlicher Ratschläge, die ich nicht gewollt habe und die ich in dieser Form nicht brauche.

Einige Ansätze im Buch sind wirklich gut, aber vieles ist mir einfach zu fachlich, zu gewollt, zu analysierend. Der Autor spricht in seinem Buch oft von Ausgewogenheit, Einsicht und freundlicherer Anschauung - diese Dinge kann man sehr gut im eigenen Alltag integrieren und umsetzen. Manchmal hat man das Gefühl, vom Autor in eine Opferrolle gedrängt zu werden, aus der man sich erst einmal wider befreien muss.

Ich kann mit dem Buch nicht wirklich viel anfangen, werte es aber neutral mit drei Sternchen, denn wie gesagt, ein paar Ansätze gefallen mir ganz gut, aber mir ist das Buch einfach zu wissenschaftlich und fachlich .

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Gespräche aus der Community

LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“


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  3. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast.

Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren.


Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird.


Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn!


Und das kannst du gewinnen:

Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben.


In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein.


Ich freue mich, wenn du dabei bist.


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