Uwe Dick Der Tod der Königin

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Inhaltsangabe zu „Der Tod der Königin“ von Uwe Dick

Der verheerenden Raserei totalitärer Wirtschaftsmächte stellt Uwe Dick den "totalen Menschen" entgegen, "dem", so Michael Leiris, "real und imaginär eins ist". Selbst in Venedig verliert er sich nicht - wie so viele - im Kitsch vorgezeigter Empfindlichkeit oder abendländischen Kulturdünkels. Nie schreibt er über jemanden oder etwas, immer gestaltet er aus der Sprache. Ihre Intuition leitet die melodische Absicht seiner "poetisch-harmonischen Findungen" (Marcello). Daß kein lyrischer Baedeker zu erwarten steht, signalisiert bereits der Auftakt, die Totenklage Ohnmacht und Zorn. Es folgen: Janusaugen - ein nordsüdlicher Diwan, das Titelgedicht Der Tod der Königin - eine Klangrede, die Miniatur Nachtstück, sowie der Abgesang aus dem Canto für Ezra Pound. Michael Steinkühler (Gamben und Celli) spielt Kompositionen von Aurelio Virgiliano, Girolamo Dalla Casa, Giovanni Bassano, Domenico Gabrielli und Frank Corcoran,. im Weltkrach nur selten gehörte Musik aus Venedig.

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