Uwe Gardein

 2.6 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Uwe Gardein

Uwe Gardein ist Autor mehrerer Bücher, Drehbücher und Theaterstücke. Er wurde mit dem Förderstipendium für Literatur der Landeshauptstadt München ausgezeichnet und lebt in Unterhaching. Bei ars vivendi erschienen bereits die Allgäu-Krimis »Tödliche Höhen« (2009) und »Mord an Allerseelen« (2010), die ersten beiden Fälle des Ermittlerduos Winkler und di Nardo. Es folgten »Zärtliche Morde« (2011) und »Inningers Testament« (2012).

Alle Bücher von Uwe Gardein

Sortieren:
Buchformat:
Tödliche Höhen

Tödliche Höhen

 (4)
Erschienen am 14.07.2010
Mord zur blauen Stunde: Ein Bayern-Krimi

Mord zur blauen Stunde: Ein Bayern-Krimi

 (2)
Erschienen am 02.10.2017
Das Mysterium des Himmels

Das Mysterium des Himmels

 (2)
Erschienen am 12.07.2010
Die letzte Hexe - Maria Anna Schwegelin

Die letzte Hexe - Maria Anna Schwegelin

 (3)
Erschienen am 01.02.2008
Zärtliche Morde

Zärtliche Morde

 (0)
Erschienen am 01.02.2011
Mord an Allerseelen

Mord an Allerseelen

 (0)
Erschienen am 01.02.2010
Die Stunde des Königs

Die Stunde des Königs

 (0)
Erschienen am 04.02.2009

Neue Rezensionen zu Uwe Gardein

Neu
MissBilles avatar

Rezension zu "Mord zur blauen Stunde: Ein Bayern-Krimi" von Uwe Gardein

Guter Regio-Krimi
MissBillevor einem Jahr

Das Cover ist auf jeden Fall passend für den Regio-Krimi.
Der Klappentext macht Lust auf mehr.
Eine tote Frau in einer Suite. Ein toter Mann im Auto des „Gspusis“ der Frau. Aber wo ist der Mann? Und wer hat sie umgebracht? Geht mit Leonie und Vitus auf Verbrecherjagd.
Die handelnden Personen kommen beim Leser vertraut und realistisch rüber. Auch wenn man nicht immer ganz ihrer Handlungsweise folgen kann.
Der Schreibstil des Autors ist modern und spannend. Es ließ sich auch gut lesen.
Die Spannung war eigentlich immer da. Habe auch bis zum Ende hin mitgerätselt, wer denn nun der Mörder ist und alles aufgeklärt war.
Es gab hier auch mehrere verschiedene Handlungsstränge. Wobei es doch teilweise ein wenig zu viel waren. Das war beim Lesen dann ab und an anstrengend und verwirrend.
Aber ansonsten kann ich euch den Krimi durchaus empfehlen!

Kommentieren0
0
Teilen
Bibliomaries avatar

Rezension zu "Mord zur blauen Stunde: Ein Bayern-Krimi" von Uwe Gardein

Die blaue Stunde
Bibliomarievor einem Jahr


In einer Suite eines Nobelhotels am Starnberger See – seit vielen Jahren immer zur gleichen Zeit reserviert - findet der Hotelier Stiefeneder eine tote Frau. Offensichtlich hat sich dort das Opfer Dorothea Ammon mit Marius Kern regelmäßig zur „Blauen Stunde“ getroffen. Doch Kern ist verschwunden, lediglich sein Auto wird in München gefunden, am Steuer ein erschossener Mann, der aber nicht Kern ist.

Die Dienststellen München und Starnberg ermitteln und es tut sich ein Labyrinth von Verdachtsmomenten auf, vor allem als ein automatischer DNA Abgleich der toten Dorothea zur Identifizierung eines Knochens führt, der schon seit Jahren in der Asservatenkammer liegt. Es ist Dorotheas Mutter die vor 20 Jahren spurlos verschwand.
Dann findet man an der Jagdhütte von Kern noch eine Leiche, eine junge Frau, die mit einer Plastiktüte erstickt wurde. Gibt es eine Verbindung?
Der Kriminalroman ist überaus komplex aufgebaut, es gibt jede Menge Verdächtige und jeder hätte Motiv und Gelegenheit und sie haben auch alle Verbindungen zueinander. Alle haben etwas zu verschweigen und die Motive Hass, Eifersucht, Rache, Geldgier trifft auf alle Verdächtigen zu. Zu den vielen Verdächtigen kommen auch noch die diversen Dienststellen, die mit den Fällen betraut sind. Das erfordert schon eine hohe Konzentration vom Leser um den verschachtelten Nebenhandlungen zu folgen und in diesem Labyrinth den Hauptstrang des Krimis nicht aus den Augen zu verlieren. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie es der Autor am Ende schaffen will, alles glatt und logisch zusammenzuführen. Nun, es gelingt ihm, wenn auch einige meiner Fragen offen blieben. Die Idee des Plots ist ideenreich konstruiert, die handelnden Figuren bleiben meiner Meinung nach leider etwas blass und ihre Handlungsweise deshalb nicht immer nachvollziehbar.

Gestört hat mich bei diesem E-Book das nachlässige Lektorat. Immer wieder wurden Namen vertauscht. Auf S. 303 wird aus Zeuge Feschler plötzlich Hr. Elling, auf S.312 wird Kommissar Kerbel zu Kern. usw., halbe Wörter, fehlende Buchstaben hätte man auch ausmerzen können.

Insgesamt war es ein spannender Krimi, der sich aber etwas verzettelte. Eine straffere Handlungsführung hätte mir besser gefallen.









Kommentieren0
99
Teilen
Gospelsingers avatar

Rezension zu "Tödliche Höhen" von Uwe Gardein

Rezension zu "Tödliche Höhen" von Uwe Gardein
Gospelsingervor 8 Jahren

Ein Krimi ist das nicht, dafür ist es nicht spannend genug. Ein Regionalkrimi ist es erst recht nicht, denn es deutet nichts darauf hin, dass die im Buch beschriebene Gegend wirklich im Allgäu ist. Die Charaktere sind blass, eine nennenswerte Handlung gibt es nicht, die Sprache ist grauenhaft. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie der Autor es geschafft hat, sein Manuskript bei Ullstein unterzubringen.

Kommentieren0
12
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 29 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks