Uwe Gardein Das Mysterium des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Das Mysterium des Himmels“ von Uwe Gardein

Das Land zwischen Rhein, Donau und Alpen ist altes Keltenland. Vor 2.300 Jahren kommt der Hirte Ekuos mit seinen Schafen aus den Bergen ins Tal. Ein Auserwählter, der das „zweite Gesicht“ besitzt. Er hat Himmelsbilder gesehen, die er nicht deuten kann. Ekuos will den Weisen von den Erscheinungen am Firmament berichten, doch das Schicksal seines Bruders zwingt ihn zu einer langen Reise, an dessen Ende sich die alte Prophezeiung vom Einsturz des Himmels auf schreckliche Weise bewahrheiten soll …

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  • Rezension zu "Das Mysterium des Himmels" von Uwe Gardein

    Das Mysterium des Himmels

    Bokmask

    23. September 2010 um 21:11

    Dieser historische Roman sprach mich sehr durch seinen Titel an. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wollte ich es noch mehr lesen. Ich dachte an eine spannende Geschichte aus der frühsten Blüte der Menschheit. Leider habe ich nicht das vorgefunden, was ich mir dachte. Der Klappentext versprach mehr, als die Geschichte im Endeffekt hergegeben hat. Ekuos wird in jungen Jahren zum Hirten und weisen Mann erklärt, da er das „Zweite Gesicht“ zu haben scheint. Als weiser Mann muss er weitestgehend schweigen. Als er seine Herde zurück ins Dorf treibt, bekommt er mit, dass einige junge Männer von Feinden verschleppt wurden. Da auch sein Bruder Atles unter den Verschleppten ist, lässt ihn das alles andere als kalt, auch wenn sein Meister meinte, er dürfe als Seher nicht mehr an seine Familie denken. Ekuos begibt sich auf eine lange und gefährliche Reise, um seinen Bruder zu finden und zu befreien. In die Geschichte fand ich schlecht hinein, der Schreibstil ist für meine Begriffe etwas gewöhnungsbedürftig. Sehr viele Figuren kreuzten den Weg von Ekuos, diese werden dem Leser jedoch kaum vorgestellt. Was mich besonders irritierte, war, dass ich sehr oft nicht wusste, ob Ekuos gerade denkt oder ob er mit den anderen Protagonisten spricht. Erzählt wird die Geschichte immer von dem Charakter, der gerade handelt, denkt oder spricht. Auch fiel mir auf, dass hier die Götter oft als Furcht einflößende Wesen beschrieben wurden, die Menschen sind vor Aberglauben teils blind gegenüber dem, was für die Menschen gut wäre. Für mich war diese Geschichte zu verwirrend, sodass ich nach 250 Seiten das Buch abgebrochen habe. Ich vergebe zwei von fünf Sternen für dieses Werk.

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