Uwe Hauck Depression abzugeben

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Inhaltsangabe zu „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck

Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor.

Ehrlich geschrieben, macht Mut, sich bei Depressionen Hilfe zu holen.

— MarciaViola

Trotz ernsten Thema lustig geschrieben! Autor hat sehr viel Talent zum schreiben auch wenn manche Wiederholungen nerven.

— Isadall

Das Buch handelt leider mehr von Uwe Haucks Aufenthalten in der Psychatrie und weniger um die Krankheit Depression

— TrustInTheLord

Super Erfahrungsbericht über ein Thema worüber man im Alltag nicht spricht. Empfehlung für Betroffene und Angehörige.

— Kiki77

Ein sehr offener und ehrlicher Erfahrungsbericht eines Betroffenen. Sehr empfehlenswert!

— Isador

ein Buch zum nachdenken

— Disturbiasarah

Hut ab vor so viel Offenheit! Ein Buch das viele Menschen gelesen haben sollten.

— akoya

Tolles Buch mit schwieriger Thematik, die aber gut verpackt wurde.

— brauneye29

Das beste Buch was ich bisher zum Thema Depressionen aus Sicht eines Betroffenen gelesen habe. Ein umfangreicher Einblick für Außenstehende!

— Bluuub

Ehrlich und authentisch

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    Depression abzugeben

    TrustInTheLord

    20. September 2017 um 19:18

    InhaltUwe Hauck leidet unter Angstzuständen und Panikattacken, die zu einer Depression geführt haben. In diesem Buch erzählt er ganz offen, wie es zu seinem Versuch sich umzubringen kam und wie die Aufenthalte in der Psychiatrie für ihn waren. Er musste einen sehr langen und schweren Weg beschreiten, um zu lernen, mit den Angstzuständen umzugehen und die Depression im Zaum zu halten. Meine MeinungIch habe großen Respekt davor, wie sehr Uwe uns in sein Innerstes blicken lässt. Er gibt ganz offen seine Schwächen zu und lässt, schildert mal mehr, mal weniger sein Innenleben und lässt auch Themen wie Sex nicht aus. Dabei erhält man auch einen Einblick ist das Gefühlsleben und die Gedankenwelt eines Depressiven, aber das Buch handelt primär von Uwes Klinikaufenthalten und inwiefern diese für ihn nützlich waren. Es war für mich persönlich sehr erschreckend zu erfahren, wie wenig in den Kliniken auf die Patienten eingegangen wird. Es gab viele Fehldiagnosen und Uwe konnte die Ärzte ohne Probleme anlügen, was seinen Gemütszustand betrifft. Auch die Therapien waren teilweise für ihn wenig hilfreich. Dennoch konnte er immer wieder ein paar Dinge für sich mitnehmen und nach und nach lernen, mit den Angstzuständen umzugehen. Vor allem die Gespräche mit den Mitpatienten waren dabei für ihn sehr hilfreich. Da es ein sehr langer Weg ist, alte Verhaltensweise zu ändern, ist es kein Wunder, dass Uwe über ein halbes Jahr krankgeschrieben und in Therapie gewesen ist.Als ich dieses Buch gelesen habe, war mein Wissen über Depression begrenzt. In meinem Umfeld habe ich Menschen, die depressiv sind. Da aber jede Depression anders ist, haben mir Uwes Einblicke meistens, aber nicht immer geholfen, meine Bekannten zu verstehen. Manche Gedanken und Gefühle waren mir nicht neu, doch sie haben nochmals die Unlogik der Depression bestätigt. Mir hat das geholfen, die Unlogik eines depressiven Menschens zumindest ein wenig zu akzeptieren.Insgesamt waren für mich persönlich die Eindrücke zum Innenleben der Krankheit aber etwas zu wenig. Ich bin erst am Anfang, mich mit der Krankheit zu beschäftigen und hätte gerne mehr darüber erfahren. Allerdings gilt es da auch zu beachten, dass der Schwerpunkt dieses Buches auf den Erfahrungen der Klinikaufenthalte und nicht auf der Krankheit liegt. Zudem hätten mir persönlich weitere Einblicke in seine Krankheit vielleicht auch gar nicht so sehr weitergeholfen, da bei meinen Bekannten Angstzustände und Panikattacken nicht die gleiche Rolle spielen wie bei Uwe.FazitDepressionen abzugeben lässt sich insgesamt flüssig lesen, weshalb man durchweg neugierig bleibt, wie es mit Uwe weitergeht. Dies wird durch die persönlichen Einblicke in sein Innenleben verstärkt. Doch obwohl das Buch mit der Krankheit „Depression“ betitelt ist, sind seine Angstzustände und Panikattacken die Ursache dafür, dass er sich das Leben nehmen wollte und sein Hauptproblem. Die Depression ist nur eine Folge seiner Ängste. Zudem liegt der Schwerpunkt seiner Erzählung auf den Erlebnissen während der Klinikaufenthalte. Wer daher mehr darüber wissen möchte, wie es in einer Psychiatrie ist, ist bei diesem Buch genau richtig – wer allerdings ausführliche Informationen oder Erfahrungen über die Krankheit Depression erfahren möchte, wird eventuell von dem Buch enttäuscht sein. Denn auch wenn ich Neues über diese Krankheit erfahren habe, fand ich es schon etwas schade, dass der Schwerpunkt ein anderer ist – auch wenn er ebenso interessant war.

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  • Rezension " Depression Abzugeben "von Uwe Hauck

    Depression abzugeben

    secretworldofbooks

    01. September 2017 um 18:22

    Inhaltsangabe:Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor.Meinung:Uwe Hauck gewährt einen authentischen Einblick nach seinen zum Glück misslungenen Suizid in seine Klinikaufnahme und die darauf folgende Therapie. Wo viele verschiedene Beschäftigungsprogramme an der Tagesordnung stehen. Man begleitet ihn auf dem Weg ,wieder in der "normalen" Welt integriert zu werden und stößt oft auf Missverständnisse.Ich empfehle dieses Buch für Betroffene und Angehörige weiter. Es hilft ungemein weiter, zu verstehen was eine Depression ist und für Einzelne darstellt. Man kann dies nicht über einen Kamm scheren denn dieses Krankheitsbild hat viele Facetten.Abzüge gibt es trotz des schwierigen Themas. Es gab für mich zu viele Wiederholungen und an manchen Stellen ist es sehr langatmig so dass ich schlecht voran kam und manche Stellen nochmals lesen musste um es zu verstehen.

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    • 3
  • Hut ab!

    Depression abzugeben

    Kiki77

    29. May 2017 um 20:59

    Uwe Hauck beschreibt eine Lebensphase seines eigenen Lebens. Ehrlich und ohne Zensur. Manches ist so ehrlich, dass auch aus Sicht der Vergangenheit man als Nahestehender (zum Beispiel seine Frau) verschiedene Situationen anzweifelt. Nach einem, zum Glück, missglückten Selbstmordversuch und Einweisung in die geschlossen Abteilung der Psychiatrie gibt er Einblicke in die Gedankengänge die man als Betroffener hat. Nach wie vor der Todesgedanke, der zu Beginn ist oder die wachsame Frage der Betreuer und Ärzte "Wie geht es uns? - Noch Selbstmordgedanken?" nerven vom ersten Tag an. Misstrauen guckt um alle Ecken. Die Familie hat Verständnis aber auch Zweifel. Über alle diese Erlebnisse berichtet Uwe Hauck aus seiner Sicht des Erlebten, aus Sicht Betroffener der anderen Seite und in Form der Familie, die sich nicht immer in die Situation hineinversetzen kann. Nach der Betreuung in der geschlossenen "Klappse" wechselt er in die Tagesbetreuung. Das Programm in den Einrichtungen ist sehr ähnlich: Beschäftigung, Malen, Ergo- und Bewegungstherapie. Er muss wertgeschätzte Menschen zurück lassen aber lernt ebenso neue Patienten mit ähnlichen oder anderen Schicksalen kennen. Jeder Patient hat seine Geschichte und alle Mitbetroffenen helfen sich gegenseitig durch Verständnis, Zuhören und mitfühlen - besser als manche Therapie. Er geht auf viele Themen speziell (Nebenwirkungen von Antidepressiva) ein, aber aus seiner Sicht. Er schreibt alles mit viel Witz und Würze. Eigentlich ist es ein Aufklärungswerk sowohl für Betroffene als auch zum Verständnis von Angehörigen. Nach dem Abschluss der Tagesklinik lässt er sich auf "zu Hause" ein. Schwierig ohne Beschäftigung, ohne Gespräche der anderen Patienten, ohne Antrieb zu Bewegung. Der Alltag ist schwer. Er nimmt an einem befreienden Barcamp teil, bei dem er von seinen Erfahrungen aus der "Klappse" berichtet und schon positives Feedback erhält. Das war sicherlich der Ausschlag gebende Punkt die Krankheit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In der fünfwöchigen Reha will er sich nochmal erholen - aber Panik und Angst fahren mit zur Reha und besuchen ihn auch. Nach ca. einem Jahr Krankheit und Therapie kommt der Einstieg ins Berufsleben - viel zu schnell. Ich kann Uwe Hauck zu diesem Buch nur gratulieren, er spricht viele Punkte an die akzeptiert werden müssen von der Gesellschaft. es war ein Kampf ums eigene Ich und den hat er mit Bravur bestanden. Super Buch. Sehr empfehlenswert.

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  • Depression abzugeben #ausderklapse

    Depression abzugeben

    Janinasmind

    28. May 2017 um 00:16

    Ich habe es immer wieder hinaus und hinaus – und hinaus – geschoben diese Rezension zu verfassen, weil ich mir nicht 100% sicher bin, was ich fühle und wie ich die Sachen, die ich auf jeden Fall fühle, in Worte fassen soll. DEPRESSION ABZUGEBEN ist ein Erfahrungsbericht von Uwe Hauck – und das dritte Buch, das ich dieses Jahr zu dem Thema gelesen habe. Nach Kathrin Weßling’s Drüberleben und Matt Haig’s Gute Gründe, am Leben zu bleiben kam nun #ausderklapse dran, wie Hauck selber seine Erfahrungen betitelt. Als jemand, der selbst mit diesen Dingen Erfahrung hat, war es natürlich von Anfang an sehr interessant, andere Gedanken dazu zu hören – und lesen – und besonders die Zeit in der Therapie wurde so beschrieben, dass ich mir genau vorstellen konnte, wie die Atmosphäre und das Beieinandersein dort ist. Meiner Meinung nach sehr realitätsnah und ich konnte ihm bei einigen Gedanken, die er hatte, zustimmen und musste nicken, da ich genau wusste, was er meint und wie er sich gerade in diesem Augenblick fühlt -was es gleichzeitig sehr schwer gemacht hat. Dazu zu sagen habe ich hauptsächlich nur eins: seid gewarnt, einige Szenen werden sehr graphisch dargestellt (besonders relativ am Anfang sein Selbstmordversuch und ungefähr kurz nach der 100. Seiten-Grenze ein sehr real-wirkender Traum, den er hat) und damit würde ich aufpassen. Ich bin dazu emotional noch nicht gefestigt genug und würde das Buch nicht für Depressive oder anders in der Art erkrankten Menschen empfehlen – sehr wohl aber für Angehörige, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen, damit sie besser verstehen und das Ganze eventuell ein Stückchen mehr nachvollziehen können. Insgesamt wird seine Entwicklung (sowohl zeitlich, als auch emotional und psychisch) durchgearbeitet in DEPRESSION ABZUGEBEN – dazu werden zwischendurch immer wieder Zeilen aus seinem Twitter-Account eingestreut und Humor eingeflößt, um das Ganze ein bisschen aufzulockern – und wahrscheinlich auch, weil das Uwe Haucks Art ist mit der Krankheit umzugehen und zu seinem Wesen gehört.

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  • Depression abzugeben

    Depression abzugeben

    Tigerbaer

    27. May 2017 um 15:42

    Die Ausschreibung zu einer Leserunde hat mich auf das Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck aufmerksam gemacht und schon nach dem ersten Blick in die Leseprobe war mir klar, dass ich das Buch lesen möchte. Beruflich durfte ich in den letzten Jahren viele psychisch kranke Menschen kennenlernen und kenne aus dem Arbeitsumfeld auch jemanden, der selbst an Depressionen erkrankt ist. Psychische Erkrankungen sind eine Last für jeden, der daran erkrankt ist und stellen nicht nur den Betroffenen selbst sondern auch seine Umgebung vor unglaubliche Herausforderungen. Klischees und Vorurteile bestimmen bei vielen Leuten immer noch das Bild von psychischen Erkrankungen und viele Betroffene fürchten sich vor einer Stigmatisierung. Es hat mich beeindruckt wie offen Uwe Hauck in seinem Buch mit seiner Erkrankung umgeht. Das ist alles andere als selbstverständlich, wobei der Autor selbst schreibt, wie sehr es ihm geholfen hat über seine Gedanken, Gefühle und seinen Weg zu schreiben.Man ist hautnah dabei, wenn es zum großen nervlichen Zusammenbruch und einem Selbstmordversuch kommt. Der Autor nimmt den Leser an die Hand und so begleite ich jeden Schritt von Uwe Hauck durch die stationäre Behandlung, erlebe den Aufenthalt in der Tagesklinik ebenso wie die Reha. Bin dabei, wenn er versucht wieder Fuß in seinem Alltag zu fassen.Berührt hat mich, wie sehr der Autor von seiner Frau und seinen Kindern auf seinem Weg, der nicht nur einen Rückschlag für ihn bereit hält, unterstützt wird.Durch den ganzen Erfahrungsbericht von Uwe Hauck zieht sich ein feinsinniger, schwarzer Humor, der mich trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas mehr als ein Mal zum Schmunzeln gebracht hat.Von mir gibt es 4 Bewertungssterne und eine klare Leseempfehlung!Herrn Hauck danke ich für diesen intimen Einblick in eine nicht einfache Zeit seines Lebens und wünsche ihm für seinen weiteren Weg alles Gute!

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    • 5
  • ernstes Thema humorvoll verpackt

    Depression abzugeben

    ConnySch

    26. May 2017 um 12:13

    Im Buch „Depression abzugeben“ von Uwe Hauck geht es um die Erfahrungen des Autors mit dieser Krankheit. Er schildert wie es zum großen Zusammenbruch und seinem Selbstmordversuch kommt. Wir erfahren etwas über seinen stationären Aufenthalt in einer Klinik, die Eindrücke durch seinen Besuch einer Tagesklinik sowie seine Reha. Der Leser bekommt fast hautnah mit, wie es ihm in dieser Zeit ging und was er aus den einzelnen Stationen mitgenommen hat. Auch lernt man ein paar seiner Mit-Patienten kennen. Seine Frau sowie seine 3 Kinder stehen jederzeit hinter ihm und unterstützen ihn, soweit er es zulässt und es überhaupt möglich ist. Der Autor schafft es, den Lesern dieses doch ernste Thema näher zu bringen. Er hat einen klasse Humor, den er gewusst zum Einsatz bringt. Als Leser wird man auch emotional angesprochen (ein sehr berührender Brief an seine Kinder drückt einem fast die Tränen in die Augen). Uwe Hauck geht sehr offen mit dem Thema um, das doch immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft ist. Ich finde es sehr mutig von ihm, diesen Schritt gemacht zu haben und seine Sicht auf diese Krankheit (nicht nur) Außenstehenden nahe zu bringen.

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  • Ein schonungslos offenes und ehrliches Buch!

    Depression abzugeben

    Nadl17835

    19. May 2017 um 18:43

    In dieser Autobiographie beschreibt der Autor eine sehr schwierige und emotional fordernde Zeit seines Lebens. Von seiner schwierigen Kindheit über seinen Beruf, mit dem er des Öfteren zu kämpfen hatte, bis hin zu seinem Suizidversuch, bei dem alles zusammen gekommen ist. Jahrelang geplagt von Panikattacken und seiner daraus entwickelten Depression findet er erstmals Hilfe in verschiedenen therapeutischen Einrichtungen. Der Leser begleitet ihn durch diverse Psychiatrien bis in die Reha und die Wiedereingliederung in den "normalen" Alltag. Dabei beschreibt der Autor seine Gedanken, Gefühle und Eindrücke hinsichtlich der Therapien, der anderen Leidensgenossen und des (fehlenden) Verständnisses der Menschen, die nicht davon betroffen sind. Dabei geht er ehrlich und schonungslos vor. Sein Schreibstil ist sehr humorvoll, ironisch und auch sarkastisch, da er sich und seine Mitpatienten häufig als "Bekloppte" oder "Verrückte" bezeichnet. Wie man das findet, ist wohl Geschmackssache.Ich fand es zu Beginn ganz amüsant, aber am Ende konnte ich dem nicht mehr viel abgewinnen. Obwohl es sehr interessant ist und einem als unwissenden Leser einen guten Einblick verschafft, begannen sich viele Dinge ab der Hälfte zu wiederholen. Dass die Therapieangebote sich ähneln ist verständlich, aber auch seine Gedanken und Einstellungen haben sich nur wenig geändert und es fühlte sich etwas wie in einer Endlosschleife an, da nur noch wenig Neues kam. Am interessantesten fand ich noch die Gespräche mit den anderen Betroffenen, die wirklich fantastisch waren und mich begeistern konnten. Für alle, die mal einen anderen Blickwinkel auf das häufig vorkommende Thema Depression werfen wollen, ist dieses Buch empfehlenswert.

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  • ein Buch zum nachdenken

    Depression abzugeben

    Disturbiasarah

    19. May 2017 um 00:42

    Informationen: Seiten:432 Verlag: Bastei Lübbe Preis: 10€ Inhalt:  Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor. Meine Meinung:  Großen Respekt an Uwe Hauck, dass er dieses Buch geschrieben hat. Er erzählt ganz offen von seinen Depressionen und gefühlen.Trotz seiner schlimmen krankheit versuucht er seinen Humor nicht zu verlieren. Den Schreibstil fand ich ganz angehem, ich hatte das Buch schnell durchgelesen. Leider gefiel mir das schnelle springen in verschiedene Sitationen nicht so gut.  Am Anfang fehlte mir auch Informationen zu seiner Frau und wie sie damit umgeht.  Ich hoffe sehr das dieses Buch andere Menschen helfen kann. 

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  • Interessante Einblicke

    Depression abzugeben

    badwoman

    18. May 2017 um 23:25

    Uwe Hauck hat eine liebenswerte Familie – eine Frau, die ihn liebt, und drei tolle Kinder. Eigentlich könnte er ein beneidenswertes Leben führen, wenn da nicht diese Angst und Panikattacken wären. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und versucht sich das Leben zu nehmen. Zum Glück wird er rechtzeitig gefunden und kommt in psychiatrische Behandlung. Die beginnt in der geschlossenen Abteilung, setzt sich aber sehr schnell auf der offenen Station fort. Viele Therapien werden hier angeboten, manche hilfreich, andere weniger. Auch Rückschläge muss Uwe verkraften – was für ein Glück, dass seine Familie hinter ihm steht! Und wie gut, dass er sich entschließt, seine Erfahrungen „aus der Klapse“ mit uns zu teilen, denn so bekommt man als Leser Einblicke nicht nur in den Tagesablauf in der Psychiatrie sondern auch in die Gedankenwelt eines Patienten mit gebrochener Seele. Für mich waren das sehr interessante Einblicke, die mir hoffentlich helfen, etwas gelassener mit depressiven Menschen umzugehen, denn da bin ich, wie viele andere auch, oft unsicher. Einerseits möchte man alles tun, um dem Betroffenen Verständnis entgegen zu bringen, aber wenn der Kranke sich nicht öffnen möchte, ist das schwierig. Uwe Hauck macht mit seiner offenen Art und dem Humor, den ich sehr erfrischend finde, klar, dass sich Betroffene nicht scheuen sollten, professionelle Hilfe anzunehmen – bevor es zu spät ist und man in seiner Depression versinkt. Das Buch „Depression abzugeben“ ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Es ist, obwohl  ein Sachbuch, spannend, auch wenn sich im Laufe der Therapien natürlich Einiges wiederholt, das liegt in der Natur der Sache. Mich hat die Offenheit des Autors sehr beeindruckt, er lässt tiefe Einblicke in seine Seele zu. Und die witzigen Einlassungen nehmen dem Buch die Schwere, das gefällt mir gut. Das Cover ist sehr schön gestaltet, dieser verlorene Mensch, der im strahlenden Sonnenschein allein unter einer Regenwolke sitzt, trifft das Thema für mein Empfinden sehr gut. Der Untertitel „Erfahrungen #aus der Klapse“ weist schon auf den teilweise witzigen Schreibstil hin. Dieses Buch ist eine gelungene Lektüre für Betroffene, deren Angehörige und alle, die sich für dieses Thema interessieren.

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  • Hut ab vor so viel Offenheit! Ein Buch das viele Menschen gelesen haben sollten.

    Depression abzugeben

    akoya

    18. May 2017 um 09:25

    Wer mich kennt, weiß, dass ich für das Thema Depressionen und seelische Erkrankungen immer offen bin. Dadurch wurde ich in der Lesejury auf dieses Buch aufmerksam und habe mich auf die Leserunde beworben. Ich hatte tatsächlich großes Glück und wurde ausgewählt. Ich kann an dieser Stelle ein großes Dankeschön aussprechen, denn dieses Buch konnte mir sehr viel geben. Dennoch fällt es mir unglaublich schwer ein Buch zu bewerten, welches einem Tatsachenbericht entspricht und von dem Autor selbst so durchlebt wurde. Ich möchte ungern einen Lebensabschnitt und die Krankheit eines Menschen derart bewerten. Nichtsdestotrotz bekommt ihr hier meine Meinung und eine Buchbewertung, allerdings zielt diese nicht zu sehr auf den Ablauf der Geschichte ab, denn die hat sich der Autor ja nicht ausgedacht, sondern entsprechend selbst erleben müssen. Gerade dies ist ein starker Pluspunkt von dem Buch. Es ist wirklich sehr realitätsnah geschrieben worden und in der Leserunde hatten wir auch noch einige Fotos von Uwe Hauck bekommen. Unter anderem von seinen kreativen Ergebnissen der Therapien oder die Gebäude der Institutionen in denen er untergebracht wurde. Das hat einen in der Vorstellungskraft noch viel mehr unterstützt und man hat den Bezug zu dem Menschen Uwe Hauck einfach noch deutlicher zu spüren bekommen. Wir gehen mit Uwe auf eine Reise durch seine Krankheit. Vieles wird ab einem gewissen Punkt wiederholt, dies hat das Buch stellenweise etwas langatmig erscheinen lassen. Allerdings konnte man dies auch nicht weglassen, denn in den entsprechenden Situationen mussten gewisse Dinge einfach wiederholt werden und dies ließ sich auch nicht vermeiden. Wie bereits angekündigt, ist dies ein Erfahrungsbericht mit knallharten Fakten und Tatsachen. Von einigen Dingen war ich auch regelrecht geschockt und ich wünsche niemandem auf solche Ärzte und Institutionen angewiesen sein zu müssen. Klar, einigen mag eine gewisse Therapie helfen, während andere überhaupt nichts damit anfangen können, dennoch hat mir manchmal eine gewisse Nähe zum Patienten gefehlt. Ein gezieltes auf die einzelne Person eingehen. Oft hatte ich das Gefühl, dass Uwe und seine Mitpatienten Nummern sind, die einfach abgearbeitet und abgefertigt werden müssen. Dies ist in der heutigen Zeit aber wahrscheinlich ein allgemeines Problem der heutigen Gesellschaft. Das Ende des Buches kommt dann leider auch etwas schneller als gedacht, was mir im Endeffekt nicht ganz so gut gefallen hat. Es hat ein bisschen den Eindruck hinterlassen, das Buch schnell beenden zu müssen. Dies ist im gesamten betrachtet allerdings nur ein kleiner und zu verschmerzender Minuspunkt. Ich für meinen Teil wünsche Uwe nur das Beste und danke ihm für dieses unglaublich starke Buch. Mich hat das Buch ein paar Wochen begleitet und so hatte ich das Gefühl, dass auch Uwe mich irgendwie in den letzten Wochen begleitet hat. Es ist kein Buch, was man einfach mal so in einem Rutsch durchliest. Man kann viel daraus mitnehmen, wenn man sich darauf einlässt und sich auch entsprechende Zeit nimmt. Viele Stellen habe ich mir markiert, um sie mir später erneut durchlesen zu können. Ich selbst habe keine attestierten Depressionen oder Angstzustände, dennoch haben einige Dinge, die der Autor gedacht und durchgemacht hat, auf mich zugetroffen. Durch solche Bücher und entsprechende Texte, bekommt man als Leser und auch als Betroffener oder Angehöriger Hoffnung. In meinen Augen sollten dieses Buch möglichst viele Menschen gelesen haben. Denn es ist die reine Wahrheit und öffnet vielleicht auch einigen die Augen. Depressionen sollten niemals ein Tabuthema sein und dazu trägt dieses Buch bei. Ich hoffe Uwe Hauck wird noch viele Patienten etc. damit ansprechen und vielleicht auch helfen können. Fazit: Hut ab vor so viel Offenheit! Ein Buch das viele Menschen gelesen haben sollten.

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  • #ausderklapse

    Depression abzugeben

    querleserin_102

    17. May 2017 um 13:15

    Inhalt:Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet. Offen, schonungslos und unterhaltsam lässt er uns an seinem Therapieverlauf teilnehmen und spart nicht mit Anekdoten über Beschäftigungsmaßnahmen, wie Korbflechten, Maltherapien oder Ausdruckstänzen. Denn die Klapse ist nichts anderes als ein Krankenhaus für gebrochene Seelen, und eigentlich sind in der Klapse eher normale Menschen, die mit dem Wahnsinn da draußen nicht mehr fertig werden, so der Autor.Meinung:Wie bewertet man ein Buch, das den Alltag und die Therapien eines Depressiven Menschen beschreibt? Diese Frage habe ich mir wirklich lange gestellt und bin immer noch der Meinung, dass es sehr schwierig ist, dieses Buch zu bewerten. Trotzdem werde ich es versuchen und ich werde mich dann doch recht kurz fassen. Wie sich schon erahnen lässt, berichtet Uwe Hauck ungefiltert und mit dem nötigen Humor von seiner Erkrankung, seinem Selbstmordversuch und seiner anschließenden Therapie. Herr Hauck schreibt, „wie ihm der Schnabel gewachsen ist“ und vermittelt dem Leser so das Gefühl uneingeschränkt an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben zu dürfen. Ich fand es sehr interessant an seinen Gedankengängen und Gefühlen teilhaben zu dürfen. In der Mitte des Buches berichtet er dann von seinen Therapien und auch dies fand ich zum Teil sehr interessant, zum anderen Teil oftmals auch erschreckend, dass man nach bestimmten Schemen Therapiert wird und nicht so, wie man es eigentlich nötig hätte. Was mir jedoch am besten gefallen hat, waren seine Tweets. Über #ausderklapse Twitterte Herr Hauck seine Erlebnisse und ließ dort schon die „Außenwelt“ an seinem Alltag in der Klapse teilhaben. Unterm Strich ein wirklich tolles Buch, dass sowohl Betroffenen, als auch Angehörigen von Betroffenen die Augen öffnen kann.

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  • Offener Erfahrungsbericht

    Depression abzugeben

    Mienchen77

    16. May 2017 um 20:59

    In „Depression abzugeben“ berichtet Uwe Hauck als Betroffener offen über seine Depression und seine Angststörungen, die zu seinem Suizidversuch geführt haben. Der Autor schildert die anschließenden Therapien und lässt den Leser an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben. Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung wechselt Uwe Hauck in die ambulante Tagesklinik. Zunächst scheinen die Therapien keine Wirkung zu entfalten, zumindest nach Meinung des Autors. So nach und nach stellt sich dann jedoch heraus, dass Tanztherapie, Maltherapie, Ergotherapie und vor allem die Gesprächsrunden und der Austausch mit seinen Mitpatienten langsam zu einer Besserung seines Zustands führen. Es ist ein langer Weg für Uwe Hauck, den er zu gehen hat. Und erst die Reha, der er zunächst eher ablehnend gegenübersteht, bringt ihn einen großen Schritt weiter. Uwe Hauck spricht offen und humorvoll über seinen Aufenthalt in den verschiedenen Therapieeinrichtungen. Auch wenn ihm manche Therapieangebote, wie z. B. die Männerrunde, zu esoterisch angehaucht sind, was ich gut nachfühlen kann, probiert er bewundernswerterweise die meisten ihm angebotenen Therapien aus. Man kann den Autor auf seinem Weg zu einem besseren Selbstwertgefühl begleiten. Der Leser erfährt auch viel über Schicksale von Mitpatienten. Der Autor trifft bei den Therapien auch Angehörige von Depressiven und wird sich dadurch schmerzhaft bewusst, was seine Frau und seine drei Kinder ertragen müssen. Es ist eine bewegende Schilderung, als Hilfestellung für depressive Menschen gedacht. Ob ein wirklich Betroffener dieses Buch lesen kann, kann ich nicht beurteilen. Für mich war es sehr informativ, es gibt mir die Möglichkeit, die Gedanken von depressiven Menschen besser zu verstehen und Verhaltensweisen besser einzuordnen. Insgesamt fand ich das Ganze etwas zu lange und die Einsichten des Autos am Schluss eigentlich offensichtlich. Der Autor lässt uns ehrlicherweise am Ende nicht in dem Glauben, dass mit ein paar Therapien alles vorbei ist, vielmehr stellt er fest, dass er mit seiner Depression wird leben müssen. Er befindet sich aber auf einem guten Weg.

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  • Depression abzugeben

    Depression abzugeben

    linasue

    15. May 2017 um 18:18

    ★★★★★   (5 von 5 Sterne)Inhalt: Uwe Hauck könnte eigentlich glücklich mit seinem Leben sein, denn er hat einen guten Job, eine liebevolle Frau und 3 bezaubernde Kinder.Doch innerlich zerreißt ihn die Panik und die schlimmen Gedanken- denn Uwe Hauck leidet an Depressionen.Eines Tages weiß er weder ein noch aus und beschließt, es selbst zu beenden.Er denkt, mit seinem Suizid wären alle endlich froh, ihn nicht mehr als "Last" zu haben.Glücklicherweise scheitert sein Selbstmordversuch und Uwe Hauck wird in die Psychiatrie eingeliefert.Von da an schildert er in seinem aktuellen Buch ´´Depression abzugeben´´, seine Erlebnisse wie er den Klinikaufhenhalt und die Zeit danach erlebt hat.Er erzählt, wie es ist, mit Depression zu leben und das Leben trotz Schwierigkeiten zu meistern.Meinung:Als ich das Buch entdeckt habe, wollte ich es unbedingt lesen. Als selbst Depressive war ich neugierig, wie andere Leute die Depression empfinden, ob es Parallelen gibt.Ja, es gibt sie. Uwe Hauck hat in seinem Buch die ganzen Gefühle und Gedanken niedergeschrieben, die auch mich täglich begleiten.Man erlebt seine schweren Phasen, aber auch seine guten Phasen - und trotzdem hat Uwe Hauck immer versucht, den Humor nicht zu verlieren.Seine Twitterposts waren immer sehr amüsant.Ob das Buch etwas für depressive Menschen ist, muss jeder für sich entscheiden, mir persönlich war sehr vieles nicht neu, aber trotzdem interessant.Für Angehörige von Depressionskranken oder Menschen die mit Depressionskranken zu tun haben, ist es das ideale Buch, um wirklich zu erfahren, wie es Menschen mit Depressionen geht.Fazit:  Für Menschen, die wirklich mal wissen wollen, wie es depressiven Menschen geht, was sie denken und welchen Kampf sie täglich durchmachen müssen, ist es das ideale Buch.Ich kann es wirklich weiter empfehlen.

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  • Tolles Buch

    Depression abzugeben

    brauneye29

    08. May 2017 um 21:42

    Zum Inhalt: Seelische Erkrankungen verschleppt man oft und das kann schiefgehen. Uwe Hauck möchte über das Tabuthema Depressionen aufklären, den Betroffenen die Angst vor Psychiatrien nehmen und einen Einblick in das geben, was einem in der Klapse erwartet.  Meine Meinung: Mit einer riesigen Portion Humor und dennoch sehr offen und ernsthaft berichtet der Autor über seine Depression, seinen Selbstmordversuch, seine Klinikaufenthalte, Therapien, Rehabilitation, Wiedereingliederung und die Erkenntnis, dass die Erkrankung nicht heilbar ist aber in den Griff zu bekommen ist. Auch gibt er einen Einblick in das Gefühlsleben seiner Umgebung. Bewundernswert ist seine Familie, die einfach zu ihm hält, was sicher sehr schwierig ist. Ich glaube, dass dieses Buch für viele Menschen sehr interessant ist, seien sie betroffen oder auch nicht. Fazit: Tolles Buch mit schwieriger Thematik, die aber gut verpackt wurde.

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    • 3
  • Sehr empehlenswert für Betroffene und Angehörige!

    Depression abzugeben

    Bluuub

    14. April 2017 um 11:34

    Das beste Buch was ich bisher zum Thema Depressionen aus Sicht eines Betroffenen gelesen habe. Ein umfangreicher Einblick für Außenstehende und ein großer Wiedererkennungswert für Betroffene. Ich hätte auf jeder Seite etwas markieren können, da mir das Buch so aus der Seele gesprochen hat. Ich werde es auf jeden Fall meinem Umfeld als Lektüre empfehlen, damit sie mich als Betroffene besser verstehen. Wie in dem Buch beschrieben erahnen Andere aufgrund der Masken nicht, was sich bei einer Depression im Kopf abspielt. Ich habe oft überlegt wie man es erklären soll, nun habe ich mit Uwe Haucks Buch ein Sprachrohr gefunden.Ein Hinweis an Betroffene: dieses Buch ist ein subjektiver Bericht von Herrn Hauck. Somit spiegelt er nur seine eigene Meinung wieder (z.B. die Fragwürdigkeit von Bewegungstherapie). Jeder sucht sich die für sich geeigneten Therapien und Hilfen heraus. Ich finde es ist kein Grund eine schlechte Wertung abzugeben nur weil man eine andere Meinung hat und die Therapien liebt, die Herrn Hauck nicht zugesagt haben.

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