Uwe Heimowski

 4.3 Sterne bei 4 Bewertungen

Lebenslauf von Uwe Heimowski

Uwe Heimowski, geb. 1964, Pädagoge, Theologe und Gemeindereferent der EFG Gera, arbeitet darüber hinaus als Referent für Menschenrechte im Team von Frank Heinrich. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Uwe Heimowski

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Cover des Buches Ich bin dafür! (ISBN:9783862567034)

Ich bin dafür!

 (1)
Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Brunos Dankeschön (ISBN:9783862567393)

Brunos Dankeschön

 (1)
Erschienen am 01.05.2013
Cover des Buches Mission: Verantwortung (ISBN:9783862560394)

Mission: Verantwortung

 (0)
Erschienen am 17.05.2013
Cover des Buches Betet für unsere Kinder (ISBN:9783943362343)

Betet für unsere Kinder

 (0)
Erschienen am 01.07.2016
Cover des Buches William Wilberforce (ISBN:9783862709700)

William Wilberforce

 (0)
Erschienen am 01.03.2018
Cover des Buches Ich will bei dir sein (ISBN:9783937896489)

Ich will bei dir sein

 (0)
Erschienen am 01.02.2007
Cover des Buches Weiter so! (ISBN:9783937896809)

Weiter so!

 (0)
Erschienen am 01.06.2009
Cover des Buches Spielsucht - Mein Weg aus der Abhängigkeit (ISBN:9783907104088)

Spielsucht - Mein Weg aus der Abhängigkeit

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Erschienen am 01.08.2004

Neue Rezensionen zu Uwe Heimowski

Neu

Rezension zu "Den Kopf im Himmel, die Füße auf der Erde: 55 Ermutigungen" von Uwe Heimowski

Kleiner Helfer und Weggefährte in jeder Lebenslage
Sunrise11vor 4 Jahren

Dieses Buch ist gefüllt mit 55 Ermutigungen auf die unterschiedlichste Art und Weise.

 Es ist nicht in bestimmte Themenbereiche gegliedert und lässt sich entweder hintereinander weg lesen oder der Leser sucht sich gezielt eine kleine Geschichte heraus. Der Leser findet hier Lebensweisheiten, wahre Geschichten und bewegende Erlebnisse des Autors, kurze Anregungen und kleine Helfer in der Not.Es kann auch hilfreich sein, um etwas Abstand in schwierigen Lebenslagen zu erhalten.

Der Autor Uwe Heimowski schreibt unkompliziert und unterstreicht seine Position oder Gedanken gern mit kleinen Bibelzitaten. Die kleinen Geschichten können dem Leser ein positives Lebensgefühl geben um optimistisch in die Zukunft blicken zu können.

 

Das Buch ist kein Lesebuch und es ist nicht ratsam, alles auf einmal zu lesen. Es ist umso schöner nach einer kleinen Geschichte die eigene Reflexion abzuwarten.

 Mir hat es viele Freude bereitet, das Buch zu lesen. Fast bei jeder kleinen Geschichte habe ich gedacht: Ja, stimmt eigentlich. Wir sind meistens durch den überaus hektischen Alltag so gestresst, dass uns kleine Wunder gar nicht auffallen oder sie nur am Rande wahrnehmen. Das ist eigentlich sehr schade, denn das wir haben nur ein Leben. Und nur Gott weiß, wie lange es uns vergönnt ist, es auszukosten.

 Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne mal seine Gedanken abschweifen lässt und gerne mal Anregungen zum Nachdenken braucht.

 

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Der Titel des Buches passt wunderbar zu den kleinen Geschichten im Buch. Der Autor hat eine "weite und bodenständige" Sicht des Glaubens, das finde ich richtig schön. Er spricht kleine, alltägliche Dinge an und zeigt auf, was man daraus lernen kann. Manchmal verbindet er es auch mit der passenden Bibelstelle. In allen Geschichten wird sichtbar, wie der Glaube in unseren Alltag passt bzw. was man in alltäglichen Begebenheiten auch "sehen" kann. Das ist manchmal überraschend und verändert vielleicht auch den eigenen Blick auf solche Erlebnisse.

Der Erzählstil ist leicht und flüssig und bringt die Dinge auf den Punkt. Die Geschichten selbst sind relativ kurz. Aber sie haben alle eine sinnvolle und nachvollziehbare Botschaft. Es macht einfach Spaß, die Geschichten zu lesen.

Fazit:

Ein wunderbares Büchlein, das zum Nachdenken anregt, gleichzeitig aber auch einfach gut tut.

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Rezension zu "Brunos Dankeschön" von Uwe Heimowski

Rezension zu "Brunos Dankeschön" von Uwe Heimowski
aichlinnvor 12 Jahren

„Wieviel kostet ein Bier?“, fragt Bruno mit leuchtenden Augen. Bruno ist 60, hat seine weißen Haare fein säuberlich zurückgekämmt und trägt ein graues Wolljackett.
Schon als Jugendlicher erlag er dem Alkohol, der sein Leben verändern sollte. Sein Lebenswandel kostete Bruno die Arbeit, dann die Wohnung. Sein Bett wurde die Parkbank. Eine „Karriere“, die längst keine Seltenheit mehr ist. Doch Bruno schaffte den Absprung. Nach einer abgesessenen Haftstrafe beginnt er einen Alkoholentzug, schloss sich einer Selbsthilfegruppe an und bezog schließlich sogar zusammen mit Freunden eine Wohnung.
Weil seine Mitbewohner Brunos mangelnde Hygiene nicht mehr ertrugen, baten sie die Heilsarmee um Hilfe. Mitarbeiter Uwe suchte das Gespräch, und er fand eine Antwort: schlicht und ergreifend seine Scham ließ Bruno das Angebot, ein Bad in der Tagesstätte zu nehmen, ausschlagen.
Uwe überzeugte Bruno, half ihm beim Waschen und Schneiden der Zehennägel und organisierte einen frischen Anzug. Glücklich und voller Dankbarkeit verließ dieser die Tagesstätte. Und nun das. Bruno holte Uwe extra aus der „Atempause“, der „Alternativkneipe“ der Heilsarmee, weil er die verblasste Getränkekarte des Nachtclubs „Sun-Bar“ nicht erkennen konnte und fragt ihn nach dem Bierpreis. Überrascht, bedrückt und voller Fragen antwortet dieser gedankenverloren: „Fünf Mark“.
Ehe er sich versah, drückte Bruno Uwe ein Fünf-Mark-Stück in der Hand. „Nun, dann ist es wohl besser, du rufst davon deine Freundin in Süddeutschland an, als dass ich ein Bier trinke.“, verabschiedet sich Bruno.
In elf weiteren Geschichten begegnet man Kuddel, der ärmlich, aber voller Stolz seinen 50. Geburtstag feiert oder der Sozialarbeiterin Daggi, die unter tosendem Beifall ihrer „Klienten“ vor den Traualtar geführt wird.
Menschen, die wir nie kennen lernen würden, hätte sie Uwe Heimowski in diesem Buch nicht vereint. Denn so nah wir mit unseren Mitmenschen in Kontakt treten, sie bleiben uns doch meistens fremd.

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