Uwe Ittensohn

 4.8 Sterne bei 37 Bewertungen
Autorenbild von Uwe Ittensohn (©PicturePeople GmbH & Co. KG)

Lebenslauf von Uwe Ittensohn

Uwe Ittensohn, 1965 in Landau geboren, ist bekennender Pfälzer und lebt seit der Kindheit in Speyer. Seit seinem Studium ist er in der Finanzbranche tätig und war daneben viele Jahre als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule in Mannheim aktiv.

In der Freizeit beschäftigt sich Ittensohn intensiv mit der Speyerer Stadtgeschichte. Er sanierte ein denkmalgeschütztes Stiftsgebäude und kümmert sich um den historischen Klostergarten, in dessen schattigen Winkeln er auch die Muße zum Schreiben findet. Mit seinem zweiten Roman nutzt er die Nähe zum Speyerer Dom, dem Klerus und der Kirchengeschichte, um zu zeigen, dass man nicht nur im Vatikan, sondern auch in Speyer mystischen Geheimnissen auf spannend-humorvolle Weise auf den Grund gehen kann.

Alle Bücher von Uwe Ittensohn

Cover des Buches Abendmahl für einen Mörder (ISBN: 9783839225608)

Abendmahl für einen Mörder

 (19)
Erschienen am 12.02.2020
Cover des Buches Requiem für den Kanzler (ISBN: 9783839223864)

Requiem für den Kanzler

 (18)
Erschienen am 13.02.2019

Neue Rezensionen zu Uwe Ittensohn

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Rezension zu "Abendmahl für einen Mörder" von Uwe Ittensohn

Spannender Krimi
Evelyn_Ziebuhrvor 5 Stunden

André Sartorius, 59 Jahre alt, ist ein angesehener Stadtführer in Speyer. Er hat eine Untermieterin, Irina, eine junge russische Studentin. Sie nennt ihn liebevoll immer „alter Mann“.

Als Irina sich einer OP unterziehen muss, teilt sie ihr Krankenzimmer mit einer jungen ukrainischen Frau namens Swetlana, die durch einen Steinwurf von einer Brücke in ihrem Auto schwer verletzt wurde. Ein Schuldiger ist schnell gefunden, es soll der Sohn einer ehemaligen Klassenkameradin von André gewesen sein, der auf dem Nachhauseweg vom Fußball an besagter Steinwurfstelle vorbeigekommen ist. Gesehen haben möchte ihn ein älteres Ehepaar auf ihrer Gassi-Geh-Runde. André kann das nicht glauben, dass der junge Italiener was damit zu tun haben könnte, da er ihn persönlich kennt und ihn als besonnen und verantwortungsvollen Jungen wahrgenommen hat, der eigentlich keiner Fliege was zuleide tun könnte. Er fängt zu recherchieren an.

Als kurze Zeit später ein Mordfall die Region erschüttert und beim Opfer eine ähnliche Nachricht auf einem Zettel wie bei Swetlana im Unfallauto gefunden wird, berichtet André seinem alten Freund Frank Achill bei der Polizei davon. Dieser möchte ihm daran keinen Glauben schenken, dass die beiden Sachen zusammenhängen könnten. So verfolgt André nun eine Spur, die ihn zu älteren Mordfällen bringt, welche zusammen ein Muster ergeben. Irgendjemand möchte die sieben Todsünden rächen. Doch wer…..??? und was hat das Ganze mit Swetlana zu tun…..?

 

Fazit / Meinung:

Band eins um Stadtführer André Sartorius kenne ich leider nicht. Aber Band zwei fand ich richtig gut. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch lässt sich daher auch super gut lesen. Es ist spannend geschrieben – bis zum Schluss. Ich hätte ja mit jedem als Täter gerechnet, aber nicht mit dem…..

Jedes Kapitel des Buches hat eine Überschrift, die kurz sagt, um was es geht. Ebenso findet man unter der Hauptüberschrift eine kleine Datums- und Zeitangabe, wann das besagte Kapitel spielt. Finde ich persönlich sehr gut, man kann sich gut daran orientieren und sich auch gut hineinversetzen.

Es wird viel erklärt rund um den Speyerer Dom und die christlichen Zeitangaben, die für die Ermittlungen von André sehr von Bedeutung sind. So kann er sich einen Reim aus der ganzen Geschichte machen.

Alles in allem ein sehr gelungener Krimi, den ich mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Natürlich bekommt dieses Buch von mir auch 5 Sterne!!

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Rezension zu "Abendmahl für einen Mörder" von Uwe Ittensohn

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
pemberley1vor 21 Tagen

Abendmahl für einen Mörder von Uwe Ittensohn

Taten und Sünden. Es gibt sie. Im Normalfall und in der Sichtweise der katholischen Kirche sind es die 7 Todsünden, auf die immer wieder aufmerksam gemacht wird. Doch was wäre, wenn es, ähnlich dem Vergleich der 7 Weltwunder der Antike, und denen der Neuzeit, es auch Sünden gäbe, die heute aktueller denn je sind, und, die es zur damaligen Zeit, als die Todsünden festgelegt wurden, gegen Ende des 4.  Jahrhunderts, noch nicht gab, bzw. man andere Sünden für wichtiger befand? Oder anders gesagt: Was würdet ihr als Sünde sehen in der heutigen Zeit? Es sind sogenannte soziale Sünden. So würde wohl Niemand Profitgier als Sünde ansehen, doch viele würden sich dafür aussprechen, dass die Gier nach Profit falsch ist. Leider aber auch etwas, das in unserer Gesellschaft oft zu verzeichnen ist. Denn………… wer ist denn heute nicht an Geld interessiert? Doch ist dies eine Sünde? Hingegen würden wohl viel das als Sünde ansehen, was wir unserer Natur und der Umwelt antun. Wir versündigen und sozusagen an ihr. Dem sind sich vielleicht viele einig, aber sicherlich auch nicht alle. Der Missbrauch von Jugendlichen und Kindern ist definitiv eine Sünde, da gibt es nichts zu diskutieren. Und was ist mit dem Missbrauch und dem Verkauf von Drogen, oder Abtreibungen? Jeder hat zu Jedem schwerwiegenden Thema unserer Gesellschaft sicherlich eine Meinung. Und wenn nun noch Genmanipulation und Exzessiver Reichtum dazukommen, dann haben wir sie. Die Sünden, von denen in diesem Buch gesprochen wird. Ich erwähne das eigentlich nur anfänglich, damit man sich gleich damit auseinandersetzen kann. Denn es sind Themen, die beschäftigen. Bei einigen ist es leicht, sie als Sünde anzuerkennen, bei anderen etwas schwieriger. Was sie aber alle gemeinsam haben, das ist, dass es in diesem Buch einen Menschen gibt, der diese Sünden straft. Ähnlich anderen Mördern aus Filmen, die nach den 7 Todsünden töten. Doch keine Angst. Es ist ein Krimi. Und auch wenn diese Themen natürlich angesprochen werden, so ist der Krimi an sich nicht so düster, dass man ihn wegen der Thematik nicht lesen könnte. Denn da ist ja immer noch Stadtführer Andre, der den Fall lösen möchte, zusammen mit seiner Mitbewohnerin Irina, die ihm dabei hilft. Und das auf ihre ganz eigene Art, und mit ihrem eigenen Humor. Nun also erstmal zur Geschichte, die ich eben ja schon angedeutet habe.

Die Geschichte des Buches:

Andre ist Stadtführer in Speyer. Irina, seine Untermieterin, und Studentin, würde wohl sagen, er sei ein alter Mann, denn genau so nennt sie ihn zu meist. Als Irina sich einer OP unterziehen muss, teilt sie ihr Krankenzimmer mit einer jungen Frau. Man erfährt, dass diese Opfer eines Steinwurfs von einer Brücke geworden ist, was sie fast getötet hätte. Ein Schuldiger ist schnell gefunden, und das in Form eines Jugendlichen, dessen Nachhauseweg vom Fußball an besagter Steinwurfstelle vorbeiführt. Der Junge ist der Sohn einer ehemaligen Klassenkameradin von Andre, und dem kommt dabei etwas spanisch vor. Auf eigene Faust recherchiert er nun. Als es einen weiteren „Unfall“ gibt, wird Andre sogar von der Polizei mit in die Ermittlungen einbezogen, da sein alter Freund Frank dort arbeitet. Doch als Andre eine Spur verfolgt, und in alten Morden ein Muster erkennt, das die Polizei so nicht akzeptieren möchte, und für Unfug hält, ermittelt er auf eigene Faust weiter, unterstützt von Irina. Alles Weitere ist unheimlich spannend, und muss selbst erlesen werden.

Das Cover:

Sehet den Speyerer Dom. Schaut ihn euch aber gerne auch mal live an :). Das Cover ist minimal, gefällt mir aber sehr gut, da der Dom eine zentrale Rolle im Buch spielt.

Fazit und Gedanken zum Buch:

Wie ich in einem anderen Buch mal gelernt habe, so sind Kathedralen Gottes Vorzimmer auf dieser Erde. Und Kathedralen in ihrer Größe bei uns in der Gegend nennt man häufig Dom. Von ihnen gibt es ein paar. Und immer, wenn wir einen besuchen, zumindest ist es bei mir so, dann bin ich erschlagen von der Größe, fast überwältigt. Aber vor allem voller Ehrfurcht, wie die meisten dieser Riesen die Zeiten überdauert haben. Und schon Jahrhunderte dort stehen, so wie nun mal sind. Wie sie die Menschen damals beeinflusst haben. Oder auch nicht. Warum ich das alles erzähle? Nun ja. Ich liebe Kirchengebäude und ihre Architektur ungemein. Und diesen Dom aus dem Buch, den kenne ich dazu auch noch live sehr gut. Und auch wenn es nicht mein „Hausdom“ ist (jaja, der Mainzer Dom ist einfach ein wenig näher), so wollte ich nochmal drauf aufmerksam machen, was auf dem Buch steht. Denn mit dem Bau des Buches wird der Dombauverein Speyer unterstützt. Mit einem Euro. Und das ist ja wirklich nicht viel, um etwas zu erhalten, was fast 1000 Jahre mehr auf dieser Welt erlebt hat, als wir Menschen es getan haben, und gar tun werden.

Diese Liebe zum Speyerer Dom, der hier einen großen Teil der Handlung bestreitet, die spürt man in jeder gelesenen Seite. Genauso übrigens wie die Liebe zur Stadt Speyer an sich. Das macht einen guten Krimi mit Lokallkolorit aus. Was mir nämlich besonders gut gefallen hat, das war die Beschreibung der Umgebung von Speyer, wo der Handlungsort des Krimis ist. Wir befinden uns mittendrin, und mit den Beschreibungen erfahren wir nicht nur einiges von der Stadtumgebung in Speyer, sondern bekommen auch gleich Lust, sofort einen Ausflug dorthin zu machen. Selbst für Leute, die schon oft dort waren, hält das Buch noch kleine Überraschungen an Wissen bereit. Wo man gut essen gehen kann, wo man ein gutes Bier bekommt, oder eine leckere Brezel. Ja, ich gebe zu, ab und an zwischen den Seiten mal Hunger und Durst bekommen zu haben.  Und das ist auch gut. Gerade für die Thematik. Wir haben es mit einem Krimi zu tun, und trotzdem war die Grundstimmung im Roman nicht dunkel, düster und angstvoll. Bei der Thematik von Morden um Sünder, oder das, was ein Mörder von Sündern und ihrer Bestrafung hält, ist das gar nicht so einfach.  

Wir haben hier im Roman einen normalen Menschen als Protagonisten, der ebenso auch unser Nachbar sein könnte. Er trinkt gerne mal ein Weinchen, isst gerne gut, und gönnt sich öfter mal nach seinen Stadtführungen eine der schönen Lokalitäten seiner Stadt Speyer (hier gibt’s echt gute Tipps :D). Andre ist Stadtführer und hat nichts mit der Polizei zu tun. Außer, dass einer seiner Freunde dort arbeitet. Das ist aber schon alles. Trotzdem löst er die Fälle, weil er gerne Rätsel löst, auf eigene Faust. Unterstützung findet er bei Irina, seiner Untermieterin, die Studentin ist, und eigentlich aus Russland kommt. Das macht das Ganze so herrlich, da es öfter eine Kappelei zwischen beiden gibt, und man nicht den typischen Kommissar hat, der ein Verbrechen aufdeckt, sondern einen normalen Menschen von nebenan, der uns das Gefühl gibt, dass wir selbst den Fall auch lösen könnten. Natürlich hat auch er so seine Macken und Eigenarten, aber selbst die kommen charmant rüber.

Was mir richtig gut gefällt ist die Verbundenheit des Teams „Alt und Jung“ in Form von Andre und Irina. Andres Wissen, seine ganze ruhige Art, mit der er analysiert und ergebnisorientiert arbeitet…. Und so ja meist auch die Rätsel und Geheimnisse löst. Und Irinas junge und spritzige Studentenart, die oft frei nach Schnauze ist. Beide lernen voneinander, was sie toleranter für die jeweils andere Altersgruppe macht. Das zeigt sich auch später in einer anderen Szene… die ihr natürlich selber rausfinden dürft. Auf alle Fälle finde ich toll, dass die beiden dieses voneinander lernen auch akzeptieren, und nicht versuchen, dass einer Recht hat, und der andere nicht. Sie nehmen ihre gegenseitigen Meinungen an, und ergänzen sich so, und natürlich profitieren beide davon. Keiner ist überheblich. Andre und Irina plänkeln häufig miteinander. Man merkt, wie viel die Beiden sich bedeuten, und trotzdem merkt man dieses humorvolle in den Sätzen und Gesprächen. So bezeichnet Irina Andre immer liebevoll als den alten Mann, der total klugscheißerisch ist. Und er wehrt sich nicht dagegen. Die Kombination aus junger Studentin, die zur Untermiete bei einem einsamen älteren Herrn wohnt, gefällt mir so gesehen sehr gut. Außerdem sorgen diese Gespräche dafür, ein wenig Lockerheit ins Buch zu bringen.

Mich persönlich hat es aber auch ziemlich zum Nachdenken angeregt. Gerade was die Opfer des Mörders angeht. Sind sie wirklich schuldig? Haben sie sich schuldig gemacht? Bei einem gebe ich sogar zu, selber wütend auf das Opfer gewesen zu sein, weil es ein schrecklicher Mensch war. Doch genügt es, ein schrecklicher Mensch zu sein, um ermordet zu werden, von jemandem, der sich als Rächer sieht? Und was ist mit den anderen Opfern. Begehen sie wirklich eine Sünde in ihrem Tun? Ist das ganze viel komplexer? Sollte man eine junge Frau, die abtreibt, gleich verurteilen? Oder lieber hinterfragen, warum sie das tut, was sie tut? Es ist nicht immer alles schwarz oder weiß, sondern gibt sehr oft Grautöne dazwischen. Und genau diese gilt es herauszufinden. Sünder, die schreckliche Dinge tun, die hasst man als Mensch natürlich. Doch gleich Jemanden umbringen? Das Buch ist wie ein Spiegel vor sich selbst. Man kann entscheiden ob man dem Mörder Recht gibt, weil er schlechte Menschen umbringt, oder zu dem Opfer hält, weil Morde das schrecklichste aller Verbrechen sind. Und das klingt in einem nach. Denn wie soll man entscheiden was Falsch ist, oder richtig, wenn es in einigen Fällen kein Falsch und kein Richtig gibt, sondern ein Zwischenweg gesucht werden muss? Im Sinne einer Bestrafung, ohne Jemanden umzubringen? Und wer entscheidet eigentlich, was Falsch und was Richtig ist? Wir sind ja alle nur Menschen, und über andere zu richten…. Wer gibt uns das Recht dazu? Jeder Mensch ist gleich. Keiner darf einem anderen unterstehen. Dass es in der Realität anders ist, das ist wohl jedem klar.

Über das Buch und die Geschichte hinweg erfahren wir die Hintergrundgeschichten der einzelnen Opfer des Mörders, so werden diese uns nähergebracht. Es wird nicht gewertet, und wir können selber entscheiden, ob wir denjenigen für schuldig, oder unschuldig halten würden, und ob es eine Schuldigkeit seinerseits gibt. Da es aktuelle Fälle, aber auch frühere gibt, läuft die ganze Ermittlung auf ein Ziel zu. Den Mörder zu fassen. Da aber auch nicht alle Opfer sterben, und es bei einigen bei Versuchen bleibt, gilt das Ziel, den Mörder aufzuhalten. Ein Mörder der den Menschen mit seinen Taten die Augen öffnen will.

Es ist ein Buch, das sich vor allem auch mit der Thematik der Schuldfrage beschäftigt, wann jemand Schuld hat, und wann nicht. Und wer es überhaupt ist, der darüber richten darf, ob diese Schuld da ist…….. Denn Menschen können sich grundsätzlich immer irren. Und kein Mensch ist frei von Fehlern, oder gar frei von Schuld. Nicht mal der richterlichste Richter, der über Schuld entscheiden kann, oder sollte, irrt sich niemals. Und wenn es um Sünden, soziale Sünden oder auch Todsünden geht, da sollte jeder erstmal auf sich selbst schauen. Es geht um Schuld, um Sünde, um Richtig und Falsch, um Opfer und Täter, und wer von beiden das Opfer und der Täter ist, ob es gar nur Täter gibt, oder ob man alles nicht einfach pauschal sehen kann, und alle Menschen im Buch verurteilen sollte. Wir müssen nachdenken, darüber, wie dünn die Linie zwischen Richtig und Falsch manchmal ist, und sein kann. Und es gibt immer zwei Seiten der Medaille, warum jemand tut, was er tut, und nicht immer, kann man demjenigen, die Schuld geben. Das Buch stellt uns also vor ein Dilemma, was Richtig und was Falsch ist. Fanatisch meine lieben. Sobald etwas ins Fanatische, und in Fanatismus abschweift, wird es gefährlich. Hier ist die Gefährlichkeit, dass jemand, der eigentlich versucht das Richtige zu tun in einen fanatischen Wahn abrutscht, und so nimmt das Unheil der Morde dann seinen Lauf.

Und ja, in einer Welt wo alles nach Plan verläuft, man sich an Richtlinien halten muss, da ist es auch mal schön, die unkonventionellen Methoden von Andre Sartorius zu begutachten. Denn die haben meist mehr Erfolg, als die planmäßigen Ermittlungen der Polizisten. Sartorius rätselt gerne, und zimmert sich mit diesem Wissen den Fall zusammen, um eine Lösung zu erhalten. Ob diese am Ende zufriedenstellend ist, erfahrt ihr in der Lektüre.

Das Buch mutet übrigens schon allein wegen der Sündenthematik seltsam aktuell an. Denn ja. Die meisten Dinge betreffen uns genau in unserem Heute.

Das heutige Rezensionslied fand ich passend:

„When I look back upon my life……..It's always with a sense of shame………...I've always been the one to blame.

For everything I long to do…..No matter when or where or who………Has one thing in common, too.

It's a…..it's a…….it's a…………it's a sin.“

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Rezension zu "Abendmahl für einen Mörder" von Uwe Ittensohn

André und Irina, ein tolles Ermittlerduo, das der Polizei einiges voraus haben
Jeanette_Lubevor 22 Tagen

Dieses Buch erschien 2020 in der Gmeiner Verlag GmbH und beinhaltet 311 Seiten.
"Mystische Morde"
Durch einen Steinwurf von einer Brücke wird eine Autofahrerin schwer verletzt. Handelt es sich nur um die unbedachte Tat eines Jugendlichen? André Sartorius ist Stadtfüher und vermutet mehr dahinter. Dann taucht eine mysteriöse Nachricht des Täters auf und kurz darauf findet man beim Mordopfer eine ähnliche Botschaft. Nun ermittelt André auf eigene Faust. Für ihn ergibt sich aus Steinskulpturen am Domportal, theologischen Texten, Schutspatronen, Märtyrern und Reliquien ein verstörendes Bild. Und André ist sich sicher, dass noch weitere Tote folgen werden...
Schon nachdem ich sein erstes Buch "Requiem für den Kanzler" war ich begeistert vom Schreibstil des Autoren Uwe Ittensohn. Und daher wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen. Auch hier bin ich wieder total begeistert. Der Stadtführer André Sartorius hat mich schon im ersten Band durch seine etwas kauzige Art irgendwie begeistert. Er lebt mit der jungen Studentin Irina in einer Art WG zusammen in seinem Haus und die beiden sind so unterschiedlich, unterschiedlicher geht es gar nicht. Und doch ergänzen sie sich irgendwie, Irina mit ihrer lockeren, unbekümmerten Art, und André, der sich doch so einiges von Irina gefallen lassen muss. Ich mag die beiden sehr und fühlte mich wunderbar unterhalten, die köstlichen Dialoge haben mich sehr amüsiert. Die Handlung spielt in Speyer und Uwe Ittensohn hat es wunderbar geschafft, dass ich von der ersten Seite an sofort in der Handlung war und das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich war die ganze Zeit gedanklich an der Seite von André Sartorius und finde, dass er ein toller Ermittler ist, obwohl die Polizei nicht gern sieht, wenn sich andere in ihre Arbeit einmischen. Dieses Buch ist aufregend, spannend, fesselnd und packend. Ich finde es gut, wenn man bekannte Personen wiedertrifft. Der Autor hat ein unwahrscheinliches Wissen über seine Stadt Speyer, welches den Leser durch den Stadtführer übermittelt wird. Ein echt tolles Buch, das mich wieder komplett begeistert hat. Lest selbst! Man kann es auch ohne Vorwissen des ersten Bandes lesen. Das Ende kam dann anders als ich es erwartet habe. Ein gut durchdachter Krimi, den ich sehr gern weiterempfehle. Ich hatte wunderbare aufregende Lesestunden und bin gespannt, wann es mit André und Irina weitergeht!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Abendmahl für einen Mörder

Liebe Leser*innen,

es ist wieder soweit. Ich lade euch ein, meine Ermittler André Sartorius und Kriminalhauptkommissar Frank Achill bei einer Jagd durch den Speyerer Dom zu begleiten.

Der Gmeinerverlag stellt 20 Leseexemplare (Taschenbuch oder eBook, bitte bei der Bewerbung angeben) zur Verfügung. Bewerbt euch jetzt und taucht ein in eine mystische Welt aus Märtyrern und finsteren Gemäuern.

Mysteröse Morde!

 
üben alte Mauern und Gewölbe auch eine magische Anziehungskraft auf euch aus? 
Fasziniert euch die Mystik, die von mittelalterlichen Kirchen, Märtyrern und geheimnisvollen historischen Texten ausgeht?
Würdet ihr nicht auch gerne mal in den verborgenen Gängen, Dachstühlen und Gewölben eines fast tausend Jahre alten Domes herumstöbern?


Wenn ihr diese drei Fragen mit einem klaren "Ja" beantworten könnt, dann seid ihr bei dieser Leserunde richtig.

Ich lade euch ein, mich bei der geheimnisvollen Schnitzeljagd durch den Speyerer Dom zu begleiten und einen perfiden Mörder zu fassen, bevor er wieder zuschlagen kann.

Neugierig geworden?

Wenn ihr meine Ermittler André Sartorius und Kriminalhauptkommissar  Frank Achill, natürlich wieder begleitet durch die vorwitzige Studentin Irina, bei ihrem komplexen Rätsel begleiten wollt, dann bewerbt euch einfach bis zum 26. April über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde – und beantwortet mir dazu folgende Frage:

In welchem historischen Gemäuer würdet ihr mal gerne rumstöbern?


Und hier noch ein paar Worte zu mir als Autor:


Ich wurde 1965 in Landau geboren, bin bekennender Pfälzer und lebe seit meiner Kindheit in Speyer. Seit meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre bin ich in der Finanzbranche tätig und war daneben viele Jahre als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule in Mannheim aktiv. In meiner Freizeit beschäftige ich mich intensiv mit der Speyerer Stadtgeschichte. Ich habe vor rund 15 Jahren ein verfallenes denkmalgeschütztes Stadtanwesen in Speyer renoviert und kümmere mich um einen historischen Klostergarten, in dessen schattigen Winkeln ich auch die Muße zum Schreiben finde. Mit dem vorliegenden Kriminalroman realisiere ich den langgehegten Traum, meine geliebte Heimatstadt mit ihren unzähligen Geheimnissen auf eine spannend-humorvolle Art bekannt zu machen.

Mit meinen Büchern möchte ich euch unterhalten. Wenn ihr euch nach dem Lesen besser fühlt als vorher und eure Mundwinkel danach ein paar Millimeter weiter nach oben weisen, war ich mit meiner Mission erfolgreich.


Euer Uwe Ittensohn

       
 * Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. 
271 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches LovelyBooks Spezial

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
.   

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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

526 Beiträge
Cover des Buches Requiem für den Kanzler
Autoren oder Titel-Cover Autoren oder Titel-Cover

Terror in der Stadt!

 
Helmut Kohl ist tot. Der Altbundeskanzler soll, nach einem Requiem im Speyerer Dom, auf dem kleinen Kapitelsfriedhof am Rande des Adenauerparks seine letzte Ruhestätte finden. Frank Achill, Hauptkommissar bei der Ludwigshafener Polizei, der den Einsatz der örtlichen Polizeikräfte in Speyer koordiniert, bittet seinen etwas schrulligen Freund André Sartorius  als ortskundigen Stadtführer um Unterstützung bei dieser Aufgabe. Zunächst sieht alles nach einer harmlosen Routineaufgabe aus. Doch dann mehren sich die Anzeichen, dass auch Extremisten die Speyerer Weltbühne für ihre Zwecke nutzen wollen, um ein perfides Attentat zu verüben. Wird es André Sartorius mit seinen ausgeprägten analytischen Fähigkeiten gelingen, aus kleinsten Hinweisen, gepaart mit seinen brillanten Ortskenntnissen, das Unheil von seiner Stadt abzuwenden und die Pläne der Terroristen zu durchkreuzen?

Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe

Wenn ihr André Sartorius bei seinem verzweifelten Versuch, den Terroranschlag zu vermeiden, begleiten wollt, dann bewerbt euch einfach bis zum 31. Mai über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde – und beantwortet mir dazu folgende Frage:

Rätsel, Action oder Humor? Was ist euch bei einem Krimi wichtig?


Und hier noch ein paar Worte zu mir als Autor:


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Ich wurde 1965 in Landau geboren, bin bekennender Pfälzer und lebe seit meiner Kindheit in Speyer. Seit meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre bin ich in der Finanzbranche tätig und war daneben viele Jahre als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule in Mannheim aktiv. In meiner Freizeit beschäftige ich mich intensiv mit der Speyerer Stadtgeschichte. Ich habe vor rund 15 Jahren ein verfallenes denkmalgeschütztes Stadtanwesen in Speyer renoviert und kümmere mich um einen historischen Klostergarten, in dessen schattigen Winkeln ich auch die Muße zum Schreiben finde. Mit dem vorliegenden Kriminalroman realisiere ich den langgehegten Traum, meine geliebte Heimatstadt mit ihren unzähligen Geheimnissen auf eine spannend-humorvolle Art bekannt zu machen.

Mit meinen Büchern möchte ich euch unterhalten. Wenn ihr euch nach dem Lesen besser fühlt als vorher und eure Mundwinkel danach ein paar Millimeter weiter nach oben weisen, war ich mit meiner Mission erfolgreich.


Euer Uwe Ittensohn



* Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. 
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Zusätzliche Informationen

Uwe Ittensohn wurde am 20. Januar 1965 in Landau i.d. Pfalz (Deutschland) geboren.

Uwe Ittensohn im Netz:

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