Uwe Janning Die Laubbläserkriege: Oder wie ich lernte, die Lüge zu lieben

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Inhaltsangabe zu „Die Laubbläserkriege: Oder wie ich lernte, die Lüge zu lieben“ von Uwe Janning

Für den erfolglosen Schriftsteller Fabian ist Objektivität das höchste Ideal. Ein einseitiger, ideologisch motivierter Autor ist für ihn eine „Tippse mit Parteibuch“, schlimmstenfalls ein „Hetzer“ oder „Volksverdummer“. Seine Freundin Hilde, eine Krankenschwester und erfolgreiche Autorin von Liebesromanen versuchte jahrelang, ihn vom ersten Gebot des Mediengeschäfts zu überzeugen: Objektivität verkauft sich nicht. Doch die jahrelange Erfolglosigkeit hatte um Fabian eine Mauer aus Arroganz und Starrsinn wachsen lassen, die für niemanden mehr zu durchbrechen war. Er verzichtete auf die Ratschläge einer Kitschromanautorin, so lange, bis sie ihn verließ. Und so steht er schließlich am Ende eines alten und am Anfang eines neuen Weges. Ohne Geld, ohne Verlag und ohne Hilde bleibt ihm nur noch die Wahl zwischen Hartz IV und einem Job im Callcenter. Fabians Arroganz ist erschöpft, die Mauer gerät ins Wanken - und Hilde wittert eine letzte Chance. Auf ihre Empfehlung hin wird Fabian als Comedyautor von einem Lokalradiosender im westfälischen Rheine engagiert. Fabian sieht sich gerettet, doch er ahnt nicht, dass Peter Bretter, Chefredakteur des Senders, ein Großmeister der Massenmanipulation ist.
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