Uwe Karstädt 37°

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Inhaltsangabe zu „37°“ von Uwe Karstädt

Wie die Kältekrankheit uns die Lebenskraft raubt 37° - die ideale Körpertemperatur für uns Menschen - der Garant für gute Durchblutung und optimale Gesundheit - der Grundpfeiler für kraftvolle Vitalität und ein starkes Immunsystem Heilpraktiker Uwe Karstädt entdeckt Untertemperaturen von 34,5° bis 36° bei 70 Prozent seiner Patienten mit chronischen Erkrankungen und kommt zu der Feststellung: »Kalter Mensch - kranker Mensch.« 37° ist die natürliche Betriebstemperatur für uns Menschen. Das Immunsystem, die Vitalität und der Stoffwechsel reduzieren sich bei Temperaturverlust um 50 bis 70 Prozent. Der Wärmeverlust macht sich oft durch kalte Hände und Füße bemerkbar, aber auch durch chronische Kälteerkrankungen: Depressionen, Burnout, Müdigkeit, Arthrose, Impotenz, Parkinson, MS, Demenz und viele weitere. Selbst Krebstumore wachsen bei 35° schneller. Eine optimale Wirkung von Präparaten und Therapien aus allen medizinischen Richtungen wird nur bei 37° erreicht. Die unterschätzte Krankheitsursache: ein unterkühlter Körper Allzu oft wird das tägliche Frieren als eine Unpässlichkeit abgetan. Dabei bedingt das »Mir ist kalt« eine Mangeldurchblutung, eine schlechtere Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff sowie eine verminderte Entsäuerung und Entgiftung. Chronische Unterkühlung ist oft selbstverschuldet. Medikamente unterdrücken die Wärmeregulation des Körpers, Genussgifte provozieren eine Gefäßverengung und blockieren die Energiezentren in den Zellen, kalte Nahrung und kalte Getränke senken die Körpertemperatur, Übergewicht und Bewegungsmangel schränken die Durchblutung ein, und Umweltgifte irritieren unsere Wärmeschaltzentralen, den Hypothalamus und die Schilddrüse, in ihren Funktionen. Wie so oft ist die Wahrheit im Leben ganz einfach: Heizen Sie sich ein und werden Sie gesund! Uwe Karstädt zeigt leicht nachvollziehbar und in aller Tiefe die Ursache der »Körperkälte« auf, aber auch bewährte, verständliche und leicht umsetzbare Methoden, die Kälte zu vertreiben, sodass Körper und Psyche zu kraftvoller Gesundheit zurückfinden. 37° stellt das erforderliche Fundament für jede Form von Therapie und Heilung dar. Nur mit einer Körpertemperatur von 37° können sich Lebenskraft, Lebensfreude und damit Gesundheit entfalten!

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    37°

    R_Manthey

    24. July 2017 um 15:25

    Das jedenfalls behauptet der Autor und nennt die Hyperthermie auch die Seuche des Jahrhunderts. Mich haben solche Behauptungen schon etwas überrascht. Irgendein japanischer Wissenschaftler will bei der japanischen Bevölkerung in den letzten 50 Jahren einen Abfall der Körpertemperatur um ein halbes Grad Celsius festgestellt haben. Beim Autor besitzen 70 % seiner Patienten eine zu geringe Körpertemperatur. Wenn ich so etwas lese, werde ich schnell stutzig. Was den Autor betrifft, so kann seine Stichprobe nun wahrlich nicht als repräsentativ angesehen werden. Sie ist in Wirklichkeit nur so viel wert, wie sie aussagt und besitzt keine Allgemeingültigkeit. Bei den Aussagen zur japanischen Bevölkerung entsteht sofort die Frage, wie man das denn nachgewiesen haben will. Dazu müsste man nämlich mit einem geeichten Messgerät eine für die Bevölkerung Japans typische Stichprobe über die letzten 50 Jahre in protokolliert untersucht haben. Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Und bei diesen Bedenken wären wir auch schon bei einem grundsätzlichen Problem dieses Buches. Es fehlen für die meisten (oft recht gewagten Behauptungen) die Beweise. Quellenangaben vermisst man völlig. Das gilt auch für viele der vom Autor behaupteten angeblichen kausalen Zusammenhänge, die in den meisten Fällen erst einmal recht esoterisch klingen, dann aber später irgendwie doch halbwegs plausibel erklärt werden. Aber plausibel bedeutet eben nur, dass man eine Hypothese hat, die man dann doch wissenschaftlich beweisen können sollte. Um das klarer zu machen: Karstädt behauptet im Text, dass eine chronisch zu geringe Körpertemperatur (unter 36,5 Grad Celsius) auch Depressionen auslösen kann. Begründet wird das mit einer "Erstarrung" des Körpers, also mit einem nicht weiter definierten Begriff. Das klingt auch irgendwie einleuchtend, sagt aber rein gar nichts über einen tatsächlichen Zusammenhang aus. Solche Zusammenhänge werden jedoch für fast alle sogenannten Zivilisationskrankheiten aufgeführt, für Bluthochdruck, Blutunterdruck, Verstopfung, schlechte Wundheilung, natürlich Krebs, Demenz, Alzheimer, Parkinson und multiple Sklerose. Das ist einfach abenteuerlich. Und gleichzeitig kann man nun scheinbar endlich Hoffnung schöpfen, schließlich müsse man nur dafür sorgen, dass sich die Körpertemperatur erhöht. Warum wohl ist darauf noch niemand gekommen? Eine gewisse Geschäftstüchtigkeit muss man dem Autor wohl unterstellen. Davon kann man sich am Ende des Buches überzeugen, wenn man es nicht schon vorher geahnt hätte. Selbstverständlich ist eine zu niedrige Körpertemperatur ein Übel, weil alle im Körper ablaufenden Prozesse eine stabile und optimale Temperatur verlangen. Wenn man zweifelt, sollte man messen. Und wenn die durchschnittliche Körpertemperatur über einen relevanten Zeitraum tatsächlich zu niedrig sein sollte, muss das abgeklärt werden. Sich einfach auf eine Infrarotmatte zu legen (wie dies der Autor nahelegt) ohne die Ursache für dieses Phänomen zu kennen, ist auch ein Abenteuer, allerdings auch ein teures. Karstädt legt seinen Lesern ans Herz, nichts Kaltes zu essen oder zu trinken. Das leuchtet sofort ein, denn schließlich braucht der Körper Energie, um erneut die für die Verdauungsprozesse optimale Temperatur herzustellen. Und selbstverständlich kann man es auch nur unterstützen, wenn der Autor viel Bewegung an frischer Luft empfiehlt. Damit ist dann aber auch der Rand der Klarheit erreicht. Vielem, was in diesem Buch steht, fehlt der Beweis oder wenigstens die Nennung einer Quelle der Erkenntnis. Dieses Buch zu bewerten, ist nicht einfach, weil es neben vielen bekannten Wahrheiten auch zahlreiche Zusammenhänge einfach postuliert ohne einen Beweis zu nennen.  Auch mögliche Ursachen einer chronisch zu geringen Körpertemperatur bleiben im Dunklen. Das ist recht unbefriedigend, weil man schließlich diese Ursachen ausschließen sollte, bevor man sich für eine Bekämpfung ihrer Wirkungen entscheidet. So lange man sich eine gesunde Skepsis bei diesem Buch bewahrt, kann man es als Lektüre empfehlen, wenn man Probleme mit seiner Körpertemperatur vermutet.  Ob sich tatsächlich bei den meisten Menschen eine zu geringe Körpertemperatur nachweisen lässt, halte ich bis zu einem tatsächlichen Nachweis für ein angstmachendes Gerücht, aus dem man ein gutes Geschäft machen kann. 

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