Uwe Klausner

 3.4 Sterne bei 132 Bewertungen
Autor von Walhalla-Code, Die Bräute des Satans und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Uwe Klausner

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Uwe KlausnerWalhalla-Code
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Walhalla-Code
Walhalla-Code
 (32)
Erschienen am 04.02.2009
Uwe KlausnerDie Bräute des Satans
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Die Bräute des Satans
Die Bräute des Satans
 (16)
Erschienen am 12.07.2010
Uwe KlausnerOdessa-Komplott
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Odessa-Komplott
Odessa-Komplott
 (14)
Erschienen am 08.02.2010
Uwe KlausnerEngel der Rache
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Engel der Rache
Engel der Rache
 (8)
Erschienen am 12.03.2012
Uwe KlausnerDie Stunde der Gladiatoren
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Die Stunde der Gladiatoren
Die Stunde der Gladiatoren
 (7)
Erschienen am 05.08.2013
Uwe KlausnerDie Pforten der Hölle
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Die Pforten der Hölle
Die Pforten der Hölle
 (7)
Erschienen am 01.07.2007
Uwe KlausnerBernstein-Connection
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Bernstein-Connection
Bernstein-Connection
 (8)
Erschienen am 07.02.2011
Uwe KlausnerEichmann-Syndikat
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Eichmann-Syndikat
Eichmann-Syndikat
 (7)
Erschienen am 09.07.2012

Neue Rezensionen zu Uwe Klausner

Neu
verena_vosss avatar

Rezension zu "Sisis letzte Reise" von Uwe Klausner

Spannend und super recherchiert.
verena_vossvor einem Monat

Gmeiner Verlag / 2018





340 Seiten





Die Geschichte beginnt sofort an dem wichtigsten Ausgangspunkt des Buches. Der Tod des berühmten Attentäters Luchenis. Der Mörder Sisis. Er wird erhängt in seiner Zelle in der Schweiz aufgefunden. Wie es dazu kam, ist heute noch umstritten. Als Landstreicher fühlt er sich als eine Marionette des Hochadels. Ein Spielball der Mächtigen. Nirgends fasst er Fuß und zieht von Ort zu Ort, von Land zu Land. Man bekommt in verschiedenen Kapiteln einen Einblick über das Leben des Italieners durch die Einsicht seines Gnadengesuchs (Petition). Auf dem Abstellgleis der Gesellschaft, lebt er von der Hand in den Mund. Mehr schlecht als recht. Das er auf die Kaiserin trifft, war kaum geplant. Die Schuld des Zusammentreffens trägt die lokale Presse.


Allen voran die Tribune de Genève.





Cesare Monteverdi, Redakteur der genannten Zeitschrift, bekommt den Auftrag das Foto seines Lebens zu schiessen. Königin Elisabeth sei in der Stadt und wenn ihm sein Job wichtig ist, wird er diesen zufriedenstellend meistern. Cesare ist nicht wohl dabei, das Erscheinen der Königin so respektlos in die Öffentlichkeit zu tragen.


Doch er fügt sich und legt sich auf die Lauer. Doch was er ablichtet, ist nicht die flanierende Kaiserin und ihre Hofdame, sondern den Moment als das Attentat geschieht und der Mörder zusticht. Doch nicht nur dies ist auf dem Foto zu erkennen. Monteverdi entdeckt weitere Personen auf seinen Abzügen. Er vermutet Ungeheuerliches.





Cesare muss untertauchen. Sein bester Freund August Beaulieu 27, Pianist, Detektiv und kein Kostverächter aus gutem Hause, hilft ihm dabei und beide versuchen Licht in das Dunkel zu bringen. Sie stellen eine gewagte Hypothese auf.





Uwe Klausner erschafft mit realen und fiktiven Charaktere einen spannenden, gut durchdachten und durch die vielen Szenenwechsel, starken historischen Kriminalroman rund um Sisis Tod. Auch Sisis Hofdame kommt durch ihre geschriebenen Briefe zu Wort. Königin Elisabeth sei eine gespaltene Persönlichkeit, so heißt es und sie hätte ihren Tod vorhergesehen...Das Buch hat mich durch die gute Recherche sehr begeistert. Flüssig zu lesen, trotz der vielen französischen oder italienischen Begriffe.





Dieses Buch kann und muss ich dringend empfehlen. Wunderbarer Schreibstil mit informativen Hintergründen.





Danke fürs Lesen meiner Empfehlung.





Verena

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Erdhaftigs avatar

Rezension zu "Die Ehre der Prätorianer" von Uwe Klausner

Die Ehre der Prätorianer
Erdhaftigvor 2 Monaten

Es ist ein guter Krimi mit einem sehr sperrigen Romanbeginn. Bis dieser anfängt, gibt es allerdings zuerst einen fachlichen Einblick in das römische Trier samt Fußnoten. Nicht uninteressant, nur an dieser Stelle fand ich es höchst ungewohnt platziert. Ab Seite 23 geht der Roman los. Als ob Uwe Klausner sich erst von dem fachlichen Einstieg hätte lösen und in einen flüssig zu lesenden Romanstil finden müssen, lesen sich die ersten beiden Drittel sehr sperrig. Rein von der Sprache her. Die Geschichte an sich ist gut verständlich. Der Krimi baut sich langsam und erkennbar auf.

Die Sprache wird ab dem letzten Drittel deutlich lockerer und die Geschichte gewinnt an Spannungsbögen. Das Ende überraschte nicht nur die römischen Ermittler sondern auch mich als Leserin.

Verständnisprobleme könnten Leser haben, die weder Latein noch eine romanische Sprache gelernt haben. Einige Redewendungen und manchmal gar kurze Sätze sind in lateinisch gehalten. Ihr Inhalt wird in keiner Form anderweitig vermittelt.

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B

Rezension zu "Die Ehre der Prätorianer" von Uwe Klausner

Gute Idee, wenig Spannung
Buchstaben_showvor 3 Monaten

Insgesamt ist dieses Buch eine nette Geschichte für Zwischendurch, auch aufgrund der nicht so hohen Seitenanzahl, dennoch konnte sie mich nicht in allen Punkten voll und ganz überzeugen. Doch ich fange erst einmal mit den guten Dingen an.
Von der Geschichte an sich abgesehen, sind im Buch viele interessante Extras enthalten, wie beispielsweise ein Glossar mit eventuell unbekannten Wörtern, ein Personenverzeichnis, ein Tagesablauf und die Zeitrechnung im späten Trier. Auch interessant, aber weniger wichtig für die Geschichte, ist das Leben des Kaiser Konstantins, ein Überblick über die Dynastie, ein Ausschnitt aus einem Lexikon, der Jahressold in der römischen Armee und eine Karte Triers. Diese Dinge waren interessant zu wissen, jedoch nicht viel unterstützend für den Inhalt der Geschichte, weshalb sie nicht unbedingt nötig gewesen wären.
Ein Punkt der mich ebenfalls positiv überrascht hat, ist der, dass nicht allzu viel geschichtliche Theorie angewandt wurde, so dass auch Leute das Buch lesen können, die vielleicht nicht nur in diesem Genre unterwegs sind. Außerdem ist der Schreibstil des Autors recht flüssig, weshalb man schnell durch die Kapitel flog, was aber auch daran lag, dass sie alle eine angemessene Länge mit um die 10 Seiten hatten. Genauso wurden auch unterschiedliche Sichtweisen eingefügt, was anfangs zu verschiedenen Geschichten führte, hinterher aber alle Fäden zusammen laufen ließ.
Nun zu den Punkten, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Es wurde oft leider wenig Spannung aufgebaut, was zum Teil daran lag, dass mir manchmal wenig verständlich war, welche Person gerade sprach. Auch das Ende war zwar nicht vorhersehbar, allerdings auch nicht überraschend. Manchmal hatten mir eine paar unerwartete Wendungen in der Geschichte gefehlt. Der Punkt, der mich aber am meisten gestört hat, war, dass sehr viel unbekannte Wörter sich im Text befanden, die nicht im Glossar standen. Dies hat leider oft gestört und ein wenig die Lust zum Lesen genommen.

Zusammengefasst ist es ein nettes Buch, welches sich für Zwischendurch eignet, jedoch ist es kein Must-Read. Ich bin zwar nicht oft in diesem Genre anzutreffen, weshalb ich wenig Vergleichsmöglichkeiten habe. Dennoch glaube ich, dass andere Bücher mir besser gefallen könnten.

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