Uwe Kolbe Die Lüge

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Inhaltsangabe zu „Die Lüge“ von Uwe Kolbe

Dies ist die Geschichte einer maßlosen und erschreckenden Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen.

Uwe Kolbes Roman vom Verrat am eigenen Leben ist auch eine Absage an die Gleichgültigkeit, ob im Alltag einer Diktatur oder anderswo.

Zäh, zäher, am Zähsten. Leider kein Buch für mich!

— MelE

Ganz interessantes Thema. Der Schreibstil ist aber gewöhnungsbedürftig und verwirrend. Bin nicht richtig hineingekommen.

— J_N

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    Die Lüge

    MelE

    Für "Die Lüge" habe ich einige viele kleine Anläufe gebraucht, um dieses Buch beenden zu können. Es erschien mir so dermaßen zäh, dass es lange dauerte, bis ich die Thematik durchgekaut hatte. Für mich leider nicht das richtige Buch, denn schon der Schreibstil nervte, verwirrte und ich gab recht schnell auf, mich wirklich mit dem Roman befassen zu wollen. Das Buch will durch Seitensprünge und einer gescheiterten Vater - Sohn - Beziehung brillieren, kann mich damit aber leider nicht dort abholen, wo ich stehe. Ich war letztendlich einfach nur fassungslos über die Gefühlskälte und Oberflächlichkeit. Natürlich ist es ein Stück weit unsere Geschichte, aber ich hätte sie mir packender gewünscht, denn so war ich doch eher gelangweilt und sehnte das Ende herbei. Aus dem Schwerpunkt DDR und Umbruch hätte sich viel mehr rausholen lassen, aber vielleicht bin ich auch einfach nicht die richtige Person, um darüber ein Urteil fällen zu können? Die vielen positiven Rezensionen sprechen eigentlich eine deutliche Sprache und zeigen auf, dass ich das Buch entweder nicht kapiert habe oder die Rezensionen lügen? Was natürlich auch zum Titel des Buches passen würden. Such dir aus, was dir besser gefällt. Schade, dass ich keine Worte finde, um "Die Lüge" doch noch hervorzuheben. Für mich war es einfach nicht das richtige Buch. Leider nur eine eingeschränkte Leseempfehlung!

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    Girl56

    01. December 2015 um 12:54
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Sehr mühsam zu lesen

    Die Lüge

    Lilli33

    24. June 2015 um 16:11

    Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (26. März 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3596188420 Inhalt: Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, will ich zu diesem Buch einfach mal den Klappentext anführen, denn er trifft den Inhalt des Buches ganz gut, und ich könnte es nicht besser ausdrücken. „Dies ist die Geschichte einer Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen. Uwe Kolbes Roman vom Verrat am eigenen Leben ist auch eine Absage an die Gleichgültigkeit, ob im Alltag einer Diktatur oder anderswo.“ (© S. Fischer Verlage) Meine Meinung: „Die Lüge“ ist ein Roman, der für mich sehr mühsam zu lesen war. Ich quälte mich durch ellenlange Schachtelsätze, die ich dreimal lesen musste, um zu erkennen, wo vorne und wo hinten ist. „Aber der hiesige Bürger - ich dachte das Wort Bürger, wie es um uns herum, insbesondere von der Polizeibehörde benutzt wurde, zu selten genau, auch wenn ich „Dantons Tod“ in einer tollen Inszenierung erst vor kurzem gesehen hatte an der Schumannbühne, mit dem phantastischen Reetlow mit seiner markanten Stimme in einer Doppelrolle als Danton und Robespierre, mein Gott! - der Bürger konnte nicht so einfach sich an die Straße stellen in Schöneweide an der Tankstelle, an der Trampstelle von hier aus Richtung Süden, oder in den tschechischen Speisewagen sich setzen und Urquell trinken.“ (S. 244f.) Dann gibt es aber auch etliche Halbsätze, die auf mich einfach hingeworfen wirkten. Dies alles ist verpackt in seitenlange Absätze, sodass man nicht mal zum Luft holen und Nachdenken kommt und der Roman sich beim Lesen anfühlt wie eine heruntergeleierte Rede. Stilmittel finden sich en masse - ein Deutschlehrer könnte sich mit seiner Klasse stundenlang austoben. Für Otto-Normal-Leser wirkt das Ganze dadurch eher holprig und zu gewollt. Immer wieder verzettelt der Autor sich in Detailbeschreibungen, die nicht wirklich etwas zur Handlung beitragen und einfach nur ablenken. Den roten Faden musste ich dagegen mehr als ein Mal suchen. Wenig hilfreich sind hierbei auch die häufigen Perspektiv- und Zeitwechsel. Scheinbar willkürlich springt der Autor in seiner Erzählung von der Vergangenheit in die Gegenwart, dann wieder einen Schritt zurück, zwei Schritte vor. Ich hatte Mühe, hier mitzuhalten, immerhin wird so die Spanne zwischen den frühen 1950er Jahren bis nach 2000 abgedeckt. Bei alldem ist der Frauenverschleiß der beiden Protagonisten Vater und Sohn ganz enorm. Die ersten ca. 200 Seiten drängen sich die Bettgeschichten fürchterlich in den Vordergrund. Die Männer machen dabei keine besonders sympathische Figur. Dagegen kommt mir die im Klappentext erwähnte „Geschichte einer Verstrickung“ viel zu kurz. Fazit: Empfehlen würde ich dieses Buch allenfalls solchen Lesern, die Freude an für den Deutschen Buchpreis nominierten Romanen haben. Schon öfter habe ich feststellen müssen, dass ich mit diesen Büchern nicht viel anfangen kann, wobei es natürlich auch Ausnahmen gibt. Auch Leser, die die dargestellte Zeit selbst in der damaligen DDR erlebt haben, können vielleicht mehr aus dem Buch herausholen als ich. Mich konnte der Autor damit leider nicht erreichen. ★★☆☆☆

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  • Naja...

    Die Lüge

    Julia_20

    30. March 2015 um 12:55

    Dies ist die Geschichte einer maßlosen und erschreckenden Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen. Cover: Ich finde das Cover ist recht gut, aber es hat auch nicht gerade den Wow Effekt, der mir bei einem Besuch in der Buchhandlung hin und wieder kommt. Zum Inhalt: Vielleicht liegt es darin, dass ich Österreicherin bin, ich weiß auch nicht, mich konnte das Buch nicht wirklich berühren. Spione, Spitzel und Ausspähung - die DDR Zeit im Überblick. Der Vater sagt dem Ganzen den Kampf an. Eine Geschichte voller Lügen, denn der Sohn weiß vorerst nichts von Vaters Lebensinhalt... Eigene Meinung: Leider konnte ich mit dem Buch nicht ganz warm werden. Es war doch etwas schwierig zu lesen, Anhaltspunkte zu finden oder sich in die Charaktere rein zu denken. Auch der Inhalt war mir nicht ganz klar - was wollte der Autor damit ausdrücken? Ich möchte das Buch jetzt nicht mit sehr wenigen Sternen bewerten, denn vielleicht habe ich als Österreicherin einfach nicht den passenden Hintergrund dazu, um das Thema nachvollziehen zu können.

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  • Kühl beobachtet und differenziert erzählt

    Die Lüge

    michael_lehmann-pape

    24. February 2014 um 12:53

    Kühl beobachtet und differenziert erzählt Wirklich warm wird man im Lauf der Lektüre nicht unbedingt mit den Protagonisten, das kann man vorweg betonen. Was nicht nur daran liegt, dass weder Hadubrand, aus dessen Perspektive Kolbe die Geschichte erzählt, noch dessen Vater (der die zweite, wichtige Rolle im Buch einnimmt) als Sympathieträger zu bezeichnen wären, sondern auch an der ebenso kühl wirkenden Erzählweise Kolbes. „„Hast Du das wirklich getan?“ „Ja“, sagte ich, stumm in meinem Sessel sitzend, der noch knackend nachgab unter meinem Hintern. „Du redest nicht nur wieder mit deinem Vater, sondern berichtest ihm brühwarm……….“ Mit fiel keine Erwiderung ein“. Auch weil da wenig innere Resonanz für Hadbubrand zu spüren ist auf diese Vorhaltungen hin. „Was soll´s“ wäre vielleicht eine Art Überschrift seine innere Reaktion auf all das, was menschlich um ihn herum vorgeht. Was Hadubrand konkret getan hat, erschließt sich von Beginn an umgehend aus der Rahmung des Romans und der Zeit, in der Kolbe seinen Roman spielen lässt. DDR Zeit ist. Zeit der Spitzel, der umfassenden Ausspähung der Bürger. Eine Haltung und Tätigkeit, der sich Hadubrands Vater sehr erfolgreich verschrieben hat. Ohne größere Skrupel in all den Jahren. Wer nun gedacht hätte, ein Vater-Sohn Konflikt im klassischen Sinne würde entstehen, ein sich Verwehren des Sohnes gegen die Schweinereien des Vaters, ein Kampf um aufrechte Werte würde auf den gut 380 Seiten des Romans stattfinden, der wird bald eines besseren belehrt werden. Hadubrand, Musiker „mit Talent“, sucht seinen Weg in diesen Strukturen mit durchaus ähnlichen Mitteln, wie sein Vater. Er, der die „Arbeitermusik der frühen Jahre des antifaschistischen Kampfes durch den Kakao zieht“ (in den Augen der Oberen), wird schon Mittel und Wege finden, sich in diesem Umfeld zu behaupten. Genauso ohne Skrupel (auch im Privatleben), wie er es „zu Hause“ gelernt hat. Ein zu Hause, welches ihn in gewisser Form einholt, denn sein Vater, seit langen Jahren räumlich entfernt, mit einer Vielzahl späterer Beziehungen beschäftigt gewesen, dennoch den Draht zum Sohn haltend, rückt wieder deutlich näher. Sentimentale Vaterliebe des bald siebenundsiebzigjährigen am Ende der Tage? Oder gezielte Annäherung an den Sohn und dessen sich entfaltender Karriere? Eine nicht nur äußere Karriere im Rahmen der Musik, auch in ganz anderer, für die Außenwelt versteckter, Art und Weise tritt Hadubrand in die Fußstapfen seines Vaters und geht auch dort verdeckt seinen Weg, ohne allzu viel Gewissenbisse oder gar moralische Problematiken. Erst einmal. Alles Dinge, die Hadubrand jongliert und austariert, meint er. Selbst seine Ehe, die ansteht, die kommenden „Vaterfreuden“, all das rührt ihn in merkwürdiger Weise kaum innerlich an, gleitet vorbei und voran und wird zum Ende hin einfach ganz pragmatisch gelöst. Wobei noch einmal die unlösbare Verbindung zum Vater, auch über manche Frauen hin, intensiv deutlich wird. Eine Geschichte voller Egomanie, Täuschungen, Lügen und skrupellosem Verfolgen der eigenen Interessen ist es, die Kolbe zum Thema seines ersten Romans gewählt hat und die er in klarer, fließender Sprache erzählt. Aber es dem Leser dennoch nicht einfach macht, sich in dieser Geschichte seine Anknüpfungspunkte zu suchen in all der Kühle und der auf Dauer eher abstoßenden Charaktere. Die gar nicht unbedingt gezielt „böse“ agieren, sondern einfach sind, wie sie sind. Nur auf sich bezogen. Charaktere, in denen sich allerdings wahrscheinlich viel mehr vom „wahren Leben“ und den „wahren Haltungen“ der Menschen widerspiegelt, als in Bildern von ehrlichen, aufrechten, „guten“ Protagonisten in so vielen anderen Geschichten. Und bei denen es kaum nur um „die Lüge“ geht, sondern um „Lügen“ in vielfacher Form. Die in dieser verdeckten Form, in dieser Art und Weise sicherlich eng an die Zustände in der ehemaligen DDR gekoppelt sind ( die Kolbe berufen und prägnant zu schildern versteht), die aber weit über ein konkretes Lebenssystem hinausreichen. Eine flüssige, emotional sperrige, durchaus aber zu empfehlende Lektüre.

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