Jan ist ein verheirateter Kriminalkommissar, bei dem leider das Privatleben nicht so ist, wie er es gerne hätte. Durch seinen Beruf und die drei Kinder existiert auch kein Sexualleben mehr, was er gerne anders hätte.
Bei der Untersuchung von mehreren Selbstmorden und eine alten Fall, bringt seine neue, junge und sehr hübsche Kollegin alles noch mehr durcheinander.
Durch die Selbstmorde kommt er zum Nachdenken über den Sinn des Lebens. Als sie bei dem alten Fall auf den Gewaltverbrecher treffen ändert sich alles für Jan. Hier möchte ich nicht mehr dazu sagen, da dies ein wichtiger Bestandteil des Krimis ist. Danach trifft er auf “Schoko”, der ihn zum Nachdenken und Fühlen animiert und ihm auf der Suche nach dem Lebenssinn hilft.
Der Protagonist Jan wird gut beschrieben, da man nach der Begegnung mit “Schoko” viel von seiner Gedankenwelt mitbekommt. Mir persönlich war dies für einen Krimi zu viel psychologisches Geschreibe und zuwenig Spannung um die Aufklärung der Mordfälle. Zum Schluss wurde die Geschichte, dann zu schnell beendet und man hätte bei vielen Dinge doch mehr ins Detail gehen können.
Das Cover und auch der Titel sind meiner Meinung nach gut gemacht.
Krimi oder Lebenshilfe?


