Uwe Metz Woran glaubst Du? / Daran glaube ich!

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Inhaltsangabe zu „Woran glaubst Du? / Daran glaube ich!“ von Uwe Metz

„Woran glaubst Du …?“ Das ist die große Frage, die dieses Buch stellt. Hier gibt es kein richtig, kein falsch, nichts in Stein gemeißeltes, sondern es zählt die eigene Antwort. Man kann sie keinem anderen überlassen - wie die Steuererklärung dem Steuerberater). Man kann sie auch weder zur Seite schieben, noch übergehen oder wegrationalisieren. Sie kommt einem in die Quere. Darum geht es in diesem Buch. Woran wird heute wirklich geglaubt. Woran glauben Sie? Danach haben wir viele Menschen aus dem öffentlichen Leben, aus Kultur, Politik, Gesellschaft und Medien gefragt. Und wir haben spannende Antworten bekommen. Unter anderem von: Christoph Sonntag, Roland Mack, Bärbel Wartenberg-Potter, Jürgen Werth, Gerhard Raff, Myriam Menter, Christoph Zehendner, Lisa Fitz, Gaby Haupt-mann, Wolfgang Grupp, Siegfried Fietz, Heinrich Steinfest, Danny Fresh, Giovane Élber, Sven Lager, Danny Plett, Eckart Hengstenberg Diese Antworten stoßen andere Antworten an, sie fordern Ihre Antworten. Das ist das eigentliche Ziel unseres Buches: Sie sind gefragt.

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  • Kurze Gedanken zum „Sinn des Ganzen“

    Woran glaubst Du? / Daran glaube ich!

    michael_lehmann-pape

    20. April 2015 um 12:37

    Kurze Gedanken zum „Sinn des Ganzen“ Zu Recht verweist Uwe Metz im Vorwort dieses schmalen Buches auf die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft, die auf ein „Zerreißen“ hinwirken. Und dennoch gilt ebenso, was Metz (als Thema der Beiträge in diesem Buch auch) mit Ernst betont: „Wir stehen mit allem, was wir äußern und wie wir handeln in Beziehung zu allen anderen“. Wo aber werden heute, jetzt, in der Gegenwart diese verbindenden Linien (noch) sichtbar? Darauf findet Metz seine prägnante Antwort und darauf finden die Autoren in diesem Buch mit ihren je kurzen Texten ihre verschiedenen (und doch verbundenen) Antworten. Denn eine der Verbindungslinien, wenn nicht „die“ Verbindungslinie „zur Welt“ ist, was der Mensch glaubt. Danach richtet er sein Leben und seine Beziehungen aus, darin sucht er Gemeinschaft. Und darin kommt es zur Reaktion, im besten Fall zum Dialog. „Anstoß geben“, auch zu unmittelbaren Reaktionen zu verführen, Gedanken entstehen lassen an den „Glaubenssätzen“ eines anderen, das ist das Ziel dieses Buches und, dreht man es um und schlägt es von hinten auf, dann finden sich genügend leere Seiten, um umgehend die eigenen Assoziationen, Zustimmungen, Widersprüche zu notieren und damit „auch mit sich selbst“ in einen Dialog zu treten. Immer aber legen die Beiträge im Buch Wert auf eine gewisse „Unsicherheit“, aufgrund derer erst ein Gespräch möglich ist. Eine „kreative Unsicherheit“, die um die eigene Begrenztheit weiß, das eigene „Glaubenserleben“ nicht absolut setzt (aber dennoch klar erkennbar vertritt). Ist es die „Macht der kraftvollen Worte“, die aufrütteln, die empören, wie Lisa Fitz es „bekennt“? Oder allgemeiner formuliert, der „Glaube an das Gute im Menschen“ (auch wenn es schwerfällt), wie Myriam Menter sehr reflektiert zu Papier bringt? Oder gar, dass in „jedem ein König steckt“, das jeder was kann, jeder seinen Wert hat, wovon Evan Lager überzeugt ist. Bis hin zum „Glauben an die Liebe“, die den Tod überwindet und fest glaubt, dass nach dem Ende des Lebens „das größte Abenteuer“ noch wartet, wie es Franz Schirmer formuliert. Gehaltvolle, je kurze, präzise und verständliche Gedanken, die in die Tiefe reichen, bei denen jeder der Autoren und Autorinnen im Buch ein stückweit von sich selbst preisgeben und damit umgehend antwortende Reflexe beim Leser wachrufen. Ein interessantes Experiment, ein schönes Buch, das dazu einlädt, die mit gereichten leeren Seiten still für sich zu füllen.

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