Uwe Naumann

 3,9 Sterne bei 24 Bewertungen

Lebenslauf

Uwe Naumann, geboren 1951 in Hamburg. Studium der Germanistik, Soziologie und Pädagogik in Hamburg und Marburg. 1976 Erstes, 1979 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. 1983 Promotion. 1984 bis 1985 Mitarbeiter der Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur, Universität Hamburg. Seit 1985 Mitarbeit im Lektorat der Rowohlt Verlage, 2000 bis 2012 Programmleiter Sachbuch bei Rowohlt, danach Koordinator E-Book. Seit Ende 2016 im Ruhestand, weiterhin beratende Tätigkeit für Rowohlt. Lehrbeauftragter an den Universitäten Lüneburg und Mainz. Herausgeber der Reihe «rowohlts monographien». Features, Essays und Kritiken für verschiedene Rundfunkanstalten. Herausgeber der Werke von Klaus und Erika Mann und von Heinar Kipphardt. Edierte die Bildbände «‹Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß›. Klaus Mann (1906–1949)», 1999, und «Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum», 2005. Zahlreiche weitere Editionen, vor allem zur deutschsprachigen Exilliteratur.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Uwe Naumann

Neue Rezensionen zu Uwe Naumann

Cover des Buches Flucht in den Norden (ISBN: 9783499234514)
N

Rezension zu "Flucht in den Norden" von Klaus Mann

Niggls_
So ziemlich das uninteressanteste Buch, das ich jemals gelesen habe.

Wow. Ich war noch nie so enttäuscht darüber 3 Euro für ein Buch ausgegeben zu haben. Nichtmal in meinem Bücherregal wollte ich es stehen sehen und habe es direkt an die Bücherei verschenkt. Normalerweise habe ich - selbst bei schlechten Büchern - noch ein kleines bisschen Neugierde sie fertig zu lesen. Nun....Flucht in den Norden ist das erste und bisher einzige Buch, das ich nicht fertig gelesen habe (bin bis Seite 180 gekommen) und mit dem ich mich auch nie wieder beschäftigen möchte.

Cover des Buches Flucht in den Norden (ISBN: 9783499234514)
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Rezension zu "Flucht in den Norden" von Klaus Mann

Monsignore
Rezension zu "Flucht in den Norden" von Klaus Mann

Einer junge Kommunistin gelingt 1933 die Flucht in die Einsamkeit Finnlands. Sie läßt sich einnehmen von der Stille und Schönheit der Wälder und Seen. In den klaren Sommernächten lebt sie eine wunderschöne Liebe zu einem leidenschaftlichen Finnen. Doch so geht das einfach nicht, nicht in dieser Zeit - die Blase platzt. Die Nachricht vom grausamen Tod eines Freunde in Deutschland führt sie zurück zum politischen Kampf, dem persönliche Interessen untergeordnet werden müssen. - Es war das erste Buch, das Klaus Mann im Exil im Amsterdam 1934 veröffentlichte. Ein programmatisches, kämpferisches Buch mit einer klaren Stellungsnahme gegen die Barbarei. Heute ein Geschichtsroman, der begreifen und verstehen läßt. Sehr bedauerlich, dass es heute keinen Geschichts- und keinen Deutschunterricht gibt, in dem ein solches Buch Platz finden könnte.

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