Uwe Naumann , Ulrike Voswinckel Die Kinder der Manns

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder der Manns“ von Uwe Naumann

Thomas Mann zum Vater zu haben, war für die Kinder ein „problematisches Glück“, sagte einst Golo Mann. Das einzige der sechs Kinder, das sich von der elterlichen Dominanz befreien konnte, war wohl die temperamentvolle Erika. Klaus galt zwar als liebenswert und hoch begabt, zerbrach aber unter dem Schatten des übermächtigen Vaters. Der spätere Historiker Golo war in den Augen seiner Eltern ein hilfsbereiter Sonderling. Monika nannten sie gar das „dumme Mönle“. Elisabeth war als Spätgeborene neben Erika der Liebling des Vaters. Michael, der Jüngste, galt als problematische Persönlichkeit. Die Kinder der Manns dokumentiert eine außergewöhnliche Familiengeschichte und präsentiert zugleich ein Panorama des 20. Jahrhunderts.

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