Uwe Post Zweiland

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Inhaltsangabe zu „Zweiland“ von Uwe Post

Jakeed Om Setta, Agent der Grauen Kirche Zweilands, findet sich auf einem Scheiterhaufen der lila Konkurrenz wieder. Am Nachbarpfahl steht Bikka, die Hexe, mit rot gefärbtem Haar und der Knabenchor schickt sich an, fromme Lieder zu singen... Dies ist der Anfang eines außergewöhnlichen Abenteuers, in dessen Verlauf unter anderem der achte Wochentag entdeckt wird (zum Glück ein zweiter Sonntag!), ein düsterer Geheimbund Treffen in einem hohlen Misthaufen abhält und der Schöpfer persönlich auf den einen oder anderen Tee vorbei schaut. Unkonventionelle Fantasy all inclusive mit Witz, Sex und skurrilen Figuren.

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  • Rezension zu "Zweiland" von Uwe Post

    Zweiland

    NiklasPeinecke

    07. February 2013 um 08:39

    Das ist er also, der Debütroman von Uwe Post. Post ist bekannt geworden durch seine satirisch angehauchten Science-Fiction-Romane "Symbiose" und "Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes", beides Bücher, die seine Liebe zur Phantastik, aber auch seine ironische Differenz deutlich zeigen. "Zweiland" ist ähnlich, bloß, dass es hier um Fantasy geht. Die Handlung ist eine Queste, nicht selten in diesem Genre. Aber die Zutaten sind dann typisch postesk: Der männliche Protagonist ist ein sympathischer Verlierertyp, seine Gegner sind knuffige Monstren, vertrottelte Geheimbündler und unfähige Kirchenfunktionäre. Da geht es um religiöse Dogmatiker, eine Kirchenspaltung und Verschwörer, die sich in einem Misthaufen treffen. Jeder bekommt sein Fett weg: Die Welterklärer ebenso wie Kriegshetzer und übereifrige Feministinnen. Die Guten, das sind hier die Kleinen, die Freaks und die (Un-)Toten. Und geliebt wird auch. Ein lohnenswertes Buch, denn bei allem Klamauk und damals noch nicht ausgereiften Ideen bietet es einen anderen Blickwinkel auf Fantasy, eine Gelegenheit einmal ohne plattes Genrebashing über den einen oder anderen Kernpunkt von Schwert und Magie nachzudenken.

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