Uwe Rademacher

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Cover des Buches Der Papiermörder (ISBN: 9783958192430)leserattebremens avatar

Rezension zu "Der Papiermörder" von Uwe Rademacher

Ein tolles Buch
leserattebremenvor 2 Jahren

Jonathan Dawson arbeite zusammen mit seinem Team als Sondermittler für die Polizei, bei schwierigen Fällen werden sie hinzugezogen. Als in Duisburg ein Serienmörder umgeht, der im Mund der Opfer Zettel mit Gedichten hinterlässt, soll er mit Sasha und Eddie schnellstmöglich den Täter finden. Doch die alteingesessenen Kommissare vor Ort machen es ihm nicht leicht und dann ist da auch noch eine verflossene Liebe, auf die er bei den Ermittlungen trifft. Es ist einiges los und der Mörder mordet munter weiter, er scheint nicht zu stoppen zu sein.
Mir hat dieser Thriller unglaublich gut gefallen, mit sympathischem Personal, einigen Verwicklungen und einem sehr spannenden Kriminalfall vereint Uwe Rademacher in „Der Papiermörder“ wirklich alles, was einen großartige Thriller ausmacht. Der Fall ist zwar kompliziert, aber der Täter beginnt Fehler zu machen und so fiebert man bei der Lektüre mit den Ermittlern mit und leidet mit ihnen bei jedem Rückschlag genauso wie man mit grübelt und versucht, Zeichen zu interpretieren. Die Lesezeit ist bei mir regelrecht verflogen und ich war schon etwas enttäuscht, als ich das Buch beendet hatte, ich hätte gerne noch weitergelesen. Daher hoffe ich auf noch viele Fälle mit diesem sympathischen Ermittlerteam, es würde sich wirklich anbieten, die Reihe fortzuführen.
„Der Papiermörder“ von Uwe Rademacher ist ein Buch voller Hochspannung, mit sympathischen Figuren, einer logischen und mitreißenden Story, von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Buch!

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Cover des Buches Der Papiermörder (ISBN: 9783958192430)Buecherkaetzchens avatar

Rezension zu "Der Papiermörder" von Uwe Rademacher

Leider überhaupt nicht mein Fall
Buecherkaetzchenvor 2 Jahren

Inhalt (von amazon.de)

Das Ruhrgebiet wird von einer Mordserie erschüttert. Innerhalb eines Monats sind vier Leichen in Duisburg gefunden worden, die nichts bis auf eine grausige Gemeinsamkeit haben: In dem Mund ist jeweils ein Zettel mit einem Gedichtvers enthalten. Als der Profiler Jonathan Dawson und sein Team zu dem Fall hinzugezogen werden, entdecken sie, dass der Vers jeweils einen Hinweis auf die Todesart enthält, die der Mörder für sein nächstes Opfer vorgesehen hat. Bald wird jemand brennen! Dawson und sein Team ermitteln fieberhaft, um dem Täter zuvorzukommen und seine Hintergründe aufzudecken. Dabei ist Dawson auch auf die Hilfe der Forensikerin Jessica Wald, seiner Jugendliebe, angewiesen. Doch während zwischen den beiden die Funken sprühen, wird anderswo ein Feuer entfacht und der Mörder schlägt ein weiteres Mal zu …

Meine Meinung

Zunächst bin ich mit dem Stil des Autoren überhaupt nicht warm geworden. Es ist ein Debüt, deshalb drücke ich hier nochmal ein Auge zu, dennoch kann mir ein schlechter Stil ein ganzes Buch verderben.

Durch den privaten Hintergrund und die ganzen sprachlichen (regionalen) Eigenheiten (ich komme aus einem ganz anderen Gebiet und hatte dadurch teilweise so meine Probleme damit) kam für mich auch überhaupt keine Spannung auf. Ich hätte mir mehr Handlung gewünscht und dafür weniger Infos. Mehr weiß ich leider nicht dazu zu sagen - schade.

Danke an NetGalley und Midnight für das Rezensionsexemplar.

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Cover des Buches Der Papiermörder (ISBN: 9783958192430)coffee2gos avatar

Rezension zu "Der Papiermörder" von Uwe Rademacher

durchschnittlicher Krimi mit zu viel Dialekt
coffee2govor 2 Jahren

Meine Meinung zum Buch:

Das Cover wirkt frisch und ansprechend, die Ermittlungsarbeiten fand ich allerdings eher schleppend und durchschnittlich interessant. Gefallen haben mir die Passagen mit den Literaturhinweisen, die der Täter bei den Opfern hinterlassen hat, das hätte sich auch im Titel wiederspiegeln können. „Papiermörder“ finde ich nicht ganz zutreffend und wenig aussagekräftig. Zu Beginn fand ich die Ermittlungen spannend, aber nachdem schon relativ früh klar war, wer der Täter ist und trotzdem keine Lösung in Sicht war, fand ich die Ermittlungen im letzten Drittel des Buches richtig stockend und zäh. Was mich am meisten gestört hat, waren die Passagen, in starkem Dialekt, der für mich teilweise nicht immer passend war und auch nicht so leicht verständlich. Das hat meine Lesefreude dann ein wenig gedrückt.

 

Mein Fazit:

„Der Papiermörder“ ist ein durchschnittlicher, solider Krimi mit wenigen Überraschungsmomenten und ziemlich viel Dialekt.

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