Uwe Schulte-Varendorff Hellmuth von Mücke - der Mann der "Emden"

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Inhaltsangabe zu „Hellmuth von Mücke - der Mann der "Emden"“ von Uwe Schulte-Varendorff

Hellmuth von Mückes Bekanntheitsgrad erfuhr in jüngster Zeit einen neuen, wenn auch überschaubaren Höhepunkt durch die Verfilmung "Die Männer der Emden". Weltweite Berühmtheit hatte er bereits zu Beginn des Ersten Weltkrieges erlangt. Anlass dafür war sein Kommando über einen Landungstrupp des Kreuzers "Emden", mit dem er sich auf abenteuerlichen Wegen quer über den Indischen Ozean und durch die Arabische Halbinsel bis nach Konstantinopel durchschlug. Dieser Kriegsruhm ist aber nur ein Teil der Lebensgeschichte von Hellmuth von Mücke. Die 1920er Jahre sahen ihn zunächst als überzeugten Nationalsozialisten bevor er sich zum Gegner Adolf Hitlers wandelte. Das brachte ihm während der NS-Herrschaft Drangsalierungen ein, sein Ruhm verhinderte jedoch das Allerschlimmste. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges trat von Mücke als konsequenter Gegner der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland auf. Dies ist in Kurzform die überlieferte Version seiner nachmilitärischen Karriere.
Die vorliegende Untersuchung versucht hingegen seine wirkliche Rolle sowie seine wahren Überzeugungen und Tätigkeiten in diesen Epochen zu ergründen. Als Ergebnis entsteht das Bild eines Mannes mit einer vielschichtigen Persönlichkeit ohne die bisherige Verklärung.

Unwissenschaftliche persönliche Meinungsäußerung

— Hellmuth

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    Hellmuth von Mücke - der Mann der "Emden"

    Hellmuth

    10. November 2016 um 22:37

    Rezension zu Herrn Uwe Schulte-Varendorffs Buchveröffentlichung „Hellmuth von Mücke - der Mann der EMDEN“ Wenn Historiker in der Lage sind, Fakten der Vergangenheit aufzudecken und zu veröffentlichen, ist das stets positiv zu beurteilen. Die Bewertung der Fakten sollte allerdings den Lesern der Arbeit überlassen bleiben, sie wird mit Sicherheit sehr unterschiedlich und auch zeitabhängig ausfallen. In der vorliegenden Arbeit habe ich den Eindruck, begnügt sich der Verfasser aber nicht mit Fakten, er liefert auch gleich seine vom heutigen Zeitgeist und teilweise von linksextremer Geisteshaltung geprägte Bewertung meist sehr polemisch, emotional und sich oft an der Grenze zur Gehässigkeit bewegend hinzu und macht statt einer neutralen wissenschaftlichen Arbeit tendenziell eine persönliche Meinungsäußerung aus seinem Buch. Der Verfasser macht auf mich den Eindruck eines manisch Getriebenen, der sich mit linksextremen Vorurteilen und im Sinne des heutigen Zeitgeistes an historischen Personen der jüngeren Vergangenheit abreagieren will, sich dabei gleichermaßen zum Ankläger und Richter aufschwingt und mit seiner persönlichen Meinung wissenschaftliche Objektivität vernachlässigt. Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit kommen in seiner vorliegenden Arbeit für mich ebenfalls deutlich zum Ausdruck. Oder plagen den Verfasser etwa Neidgefühle, wenn historische Persönlichkeiten zu ihrer Zeit und teilweise noch heute in der in- und ausländischen Öffentlichkeit so viel Anerkennung finden? Nun war also nach einigen anderen historischen Persönlichkeiten mein Vater dran. Wenn man von Voreingenommenheit beseelt, immer das finden will, was einem in den Kram paßt, können schon mal Fehler passieren. Immer wieder auf der Suche, was er meinem Vater  negativ in die Schuhe schieben kann, läßt es der Verfasser auch mal a) an der für Historiker erforderlichen Plausibilitätsprüfung seiner Hinweisquellen fehlen, b) übernimmt falsche Quellenhinweise als Tatsache, c) zitiert falsch, d) recherchiert mangelhaft, Meine abschließende Bewertung des Buches: Für mich ist das Buch eine völlig ungenügende, unwissenschaftliche, fälschlich als historisch bezeichnete Arbeit, belastet durch Voreingenommenheit und zahlreiche persönliche Meinungsäußerungen, deren Tendenzen ich als polemisch, teils gehässig bis bösartig und deswegen schon psychiatrisch verdächtig empfinde. Schade!  

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