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LEXI

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen!

Der fontis -Verlag stellt 2 Exemplare des Buches „Nur noch eine Tür“ von Uwe Schulz zur Verfügung.


Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!

Der Tod ist eines der meistthematisierten Tabus der Gegenwart: Einerseits scheint er sich vereinzelt und unsichtbar in einer stummen Parallelwelt zu ereignen, in Krankenbetten, auf Palliativstationen und in Hospizen. Andererseits ist er spektakulärer Teil der Alltagskultur, dramatisiert in Krimis, boulevardisiert in den Nachrichten, popularisiert in Ego-Shooter-Spielen, bagatellisiert in modischen Accessoires. Die Verdrängung ist einer «Geschwätzigkeit des Todes» gewichen, die uns alle doch nur weiterhin alleinlässt mit der Frage, wie wir dem eigenen Ende entgegengehen wollen. Dieses Buch konfrontiert uns mit Fragen, die der Tod an uns richtet: Was kommt danach? Worauf darf der Sterbende hoffen, was glauben? Zwölf Menschen setzen sich hier mit diesen Fragen existenziell auseinander, weil sie dem Tod ins Gesicht sehen. Sterbende und Sterbebegleiter, Glaubende, Agnostiker und Zweifl er – sie alle offenbaren dem erfahrenen Interviewer und Journalisten Uwe Schulz, was sie bewegt. Und sie richten damit gleichzeitig Fragen an unser aller Leben: Welchen Sinn hat es? Auf welches Ziel richten wir es aus? Was ist wichtig? Und was hat es auf sich mit dem Glauben an eine Auferstehung?

Link zur Leseprobe: http://www.amazon.de/Nur-noch-eine-T%C3%BCr-Gespr%C3%A4che/dp/3038480096/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1418425981&sr=8-1&keywords=nur+noch+eine+t%C3%BCr#reader_3038480096


Falls ihr eines der zwei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 1. Jänner 2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, wann ihr schon mal mit einer solchen Situation konfrontiert gewesen seid.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden.

Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Seht nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht. Ansonsten wird neu ausgelost.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Autor: Uwe Schulz
Buch: Nur noch eine Tür

gusaca

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Vor einiger ZEit war ich beim Tod meines PAtenonkels dabei.
Es war sehr traurig, weil es ein sehr bewußtes Abschiednehmen war.
Im KRankenhaus wurden die lebenserhaltende BEatmung eingestellt und ich hatte den Eindruck, dass er sich erst noch von allen VErabschieden wollte eher er loslassen konnte.
Ich selber befasse mich öfter mit der SInnfrage , dem Tod und der Frage was danach kommt.
In diesem JAhr wäre meine Mutter beinahe durch einen Kunstfehler gestorben und das hat mich sehr zum NAchdenken gebracht.

Imoagnet

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich hatte so eine Situation als mein Opa gestorben war. Er war kein Christ, aber ich habe oft für ihn gebetet. Auch als es dann im Krankenhaus lag. Komischerweise habe ich seinen Tod vorher geträumt. Als er dann tot war, war mein erster Gedanke "Siehst du Opa, Jesus gibt es doch!" Und ich glaube fest daran, dass mein Opa Jesus auf dem Sterbebett kennengelernt hat.

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mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 8 - Kapitel 11
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Agnella stellt das Thema Loslassen in den Mittelpunkt.

An Benediktas Interview ist mir besonders der Satz aufgefallen: "...Wenn ein Mensch zu Gott will, wird Gott ihn aufnehmen..." Daraus spricht nicht nur tiefer Glaube, sondern viel Menschlichkeit.

Erhard hat im Gefängnis zum Glauben gefunden. Die Frage, wie er reagiert, wenn er im Jenseits seinem Opfer begegnet, fand ich bemerkenswert.

"...Erst wenn der Mensch sich selbst vergeben kann, kann er auch glauben, dass Gott ihm vergibt..." Interessante Schlussfolgerung! Dass im Gefängnis die Möglichkeit einer Beichte Erleichterung bringt, kann ich nachvollziehen.

mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 12 - Kapitel 15
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Das Gespräch mit den beiden aus dem amerikanischen Hospiz war für mich bisher eines der Besten.

es ist wichtig, Beziehungen abzuschließen und das Leben in Ordnung zu bringen.

"...Ich glaube, unsere Art zu leben beeinflusst unsere Art zu sterben..."
Die Beispiele des "spirituellen Besuchs" kenne ich aus den Erzählungen von Verwandten.

Am wichtigsten ist Mitgefühl - es zählt, was der Sterbende möchte. Das kann sehr schwierg sein!

"...Das Leben bietet Wahlmöglichkeiten, Es ist DEIN Leben, Wähle bewusst, wähle weise, wähle aufrichtig..." - schöner Schlusssatz der Ärztin.

mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 12 - Kapitel 15
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Interessant fand ich das Gespräch mit den Politiker Bosbach. Er versucht, normal mit der Krankheit weiterzuleben.

Das Gespräch mit der Rettungsassistentin war sehr sachlich.

mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 12 - Kapitel 15
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esposa1969 schreibt:
Kapitel 15: Also die Aussage, dass der Tod so etwas Schönes sein muss, der Augenblick unseres Todes Christus zu begegnen... dass er sich nichts Schöneres vorstellen kann... Das animiert ja geradezu jeden Selbstmörder.

Das sehe ich anders. Es geht in den Aussagen des Paters um den Tod zu dem Zeitpunkt, wenn man gerufen wird. Tod durch Selbstmord ist ein sehr schwieriges Thema.

mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 16 - Ende
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"Sophie ist meine größte Lehrerin." - Die Gedanken der Mutter waren tiefgründig und bewegend. Das Gedicht hat mir sehr gut gefallen.

Maria, 27 Jahre, hat eine erstaunliche Kraft. Trotz ihrer Schmerzen studiert sie. Sie nutzt die ihr verbleibende Zeit.

mabuerele

vor 3 Jahren

Kapitel 16 - Ende
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Die letzte Geschichte ist eine besondere, da eine sehr persönliche. Der Autor reflektiert das Geschehen beim Tod seiner Mutter. Hier fand ich mich an eigenes Erleben erinnert.

mabuerele

vor 3 Jahren

Fazit / Rezension
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Danke, dass ich das Buch lesen durfte! Meine Rezi steht bei alpha-Buchhandlung und hier:

http://www.lovelybooks.de/autor/Uwe-Schulz/Nur-noch-eine-T%C3%BCr-1099974480-t/rezension/1131430376/

http://www.amazon.de/review/RX5LAMGK5UHLK/ref=cm_cr_rdp_perm

http://www.buch.de/shop/home/rezensent/?rezensent=72261&jumpId=1582352

http://wasliestdu.de/rezension/beruehrende-interviews

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