Uwe Siemon-Netto Duc, der Deutsche

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Inhaltsangabe zu „Duc, der Deutsche“ von Uwe Siemon-Netto

Uwe Siemon-Nettos Memoirenband ist eine einzige Liebeserklärung an das südvietnamesische Volk. Der bekannte Christ und Medienmann berichtete jahrelang als Reporter über diese geschundenen Menschen, die ihm den Spitznamen „Duc“ (der Deutsche) verliehen. Hier erzählt er uns ihre Lebens- und Liebesgeschichten.

Eine Liebesgeschichte von Uwe Siemon-Netto an das südvietnamesische Volk

— conneling

Uwe Siemon-Netto schreibt spannend, ija packend - aber , sehr einseitig über den Vietnamkrieg. Es gab eine andere Seite, die genauso litt!

— TochterAlice

Eine Pflichtlektüre für alle , die sich für Vietnam interessieren !

— Curin

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  • Erinnerungen eines Kriegsreporters

    Duc, der Deutsche

    conneling

    31. August 2014 um 22:55

    Uwe Siemon-Netto war jahrelang in Saigon als Kriegsreporter des Axel-Springer-Verlages stationiert und schreibt nun in "Duc, der Deutsche" über die Erlebnisse und Erfahrungen seiner Zeit, die er dort unter anderem in den Schützengräben verbracht hat. Es ist eine einzige Liebeserklärungan das südvietnamesische Volk, das ihm sehr an sein Herz gewachsen ist während seiner Zeit dort im Land. Er ist sehr ehrlich in seiner Schilderung des Krieges. Die Brutalität, die Grausamkeiten des Vietnamkrieges wie er sie beschreibt in diesem Buch haben mich schockiert und auch mitgenommen. Seine Liebe zu den Menschen, zum Land wird immer wieder sehr deutlich und macht das Buch auch gut zu lesen. Ein sehr schwieriges Thema, welches Uwe Siemon-Netto detailliert beschreibt, seine Meinung, dass die falsche Seite gewonnen hat, wird deutlich gemacht. Duc, der Deutsche lässt sich flüssig lesen und ist interessant für alle Leser, die sich für den Vietnamkrieg interessieren, es stellt die Meinung von Uwe Siemon-Netto dar und bietet keine Darstellung aus Sicht der amerikanischen Soldaten dar.

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  • Leserunde zu "Duc, der Deutsche" von Uwe Siemon-Netto

    Duc, der Deutsche

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Brunnen-Verlag stellt vier  Exemplare des Buches „Duc, der Deutsche“ von Uwe Siemon-Netto  zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!              „Uwe Siemon-Nettos Memoirenband ist eine einzige Liebeserklärung an das südvietnamesische Volk. Der bekannte Christ und Medienmann berichtete fünf Jahre lang als Reporter über diese geschundenen Menschen, die ihm den Spitznamen „Duc“ (der Deutsche) verliehen. Jetzt beschreibt er sie voller Humor und Leidenschaft, erzählt ihre Liebes- und Leidensgeschichten. Und führt uns zu den Schicksalen all derer, die Opfer der kommunistischen "Befreier" wurden. Unerschrocken sagt er: Die falsche Seite hat gesiegt. Und er stellt mit Blick auf Afghanistan die quälende Frage: Sind westliche Demokratien politisch und psychologisch unfähig, einen langen Guerillakrieg zu einem siegreichen Ende zu bringen?“ Bitte bewerbt euch bis zum 1. Juni 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch das Buch interessiert. (Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.) Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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  • Erinnerungen eines Konservativen

    Duc, der Deutsche

    TochterAlice

    05. July 2014 um 20:15

    Uwe Siemon-Netto war als einer der wenigen Deutschen jahrelang engstens in den Vietnamkrieg involviert - nicht als Soldat, nein als Journalist hat er diesen verfolgt und weiß zahlreiche Details zu berichten - nicht nur von Kämpfen, nein, man erfährt auch viel über das vietnamische Volk und in der Tat ist sehr interessant, Dinge zu erfahren, von denen man bisher nichts wußte. Aber Vorsicht - es wird einseitig! Ja, es sind die Betrachtungen eines Konservativen, aber leider eines, der aus meiner Sicht auf dem linken Auge blind ist. Es ist soweit nachzuvollziehen, dass er selbst durchgehend stark involviert war in das Kriegsgeschehen, da er sich insgesamt 5 Jahre während des Vietnamkrieges dort regelmäßig aufhielt und berichtete. Man sollte allerdings wissen, dass er dies weitgehend im Auftrag der Axel-Springer-Medien tat, die ja schon die Verfechter einer gewissen Meinung im deutschsprachigen Raum sind. Es wäre wirklich wünschenswert gewesen, dass er nicht nur die Gräuel der Tet-Offensive ausführlichst beschreibt, sondern genauso akribisch auf die Auswirkungen von Agent Orange eingeht. Statt dessen wird dieses Thema nur kurz im Epilog angesprochen. Als Kind von Balten, die im 2. Weltkrieg vor der Sowjetregierung fliehen mussten, bin ich alles andere als ein Kommunist, aber das geht mir doch viel zu weit. Und es hat mich besonders frappiert, als der Autor zum Ende seines Buches hin beim Thema Wiedervereinigung auf die zu der Zeit wirkenden weisen Regierungschefs Reagan, Bush und Kohl hinwies (S. 287) . Leider habe ich im Brunnen-Verlag kürzlich schon einmal die Vermittlung eines solchen überaus konservativen und aus meiner Sicht einseitigen Weltbildes erfahren müssen (in Bob Fus "Kämpfer des Himmels") und das hinterlässt bei mir ein mehr als flaues Gefühl im Magen. Beides sind interessante, bereichernde Bücher, die aber leider doch ein sehr einseitiges Weltbild transportieren. Trotzdem ein wichtiges Buch, finde ich, rate aber jedem Leser von Herzen, beim Lesen auch das linke Auge offen zu halten und es nicht bei diesem Buch als der einzigen Lektüre zum Thema zu belassen.

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  • Zu einseitg

    Duc, der Deutsche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. June 2014 um 17:06

    Uwe Siemon-Netto beschreibt in seinen Buch den Vietnamkrieg, so wie er ihn erlebt hat. Und er bereichtet von einer anderen Seite, als man es bis jetzt so kannte. Von den Grausamkeiten, der nordvietnamesischen Kommunisten, die ich bisher so noch nicht kannte. Es ist gut, dass dies einmal so gut angesprochen wird. So etwas ist auch durch nichts zu verzeihen. Aber leider ist dies mir zu wenig gewesen, mir fehlt die andere Seite. Was geschah in Namen der Amerikaner. Diese Seite kam mir in den Buch zu wenig vor. Auch fand ich einige Sätze des Autors unpassend. Deshalb gebe ich den Buch 3 Sterne. Dennoch macht das Buch deutlich, wie sinnlos jeder Krieg ist und das es keine Gewinner geben kann, auch wenn sich manche so fühlen.

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  • Pflichtlektüre

    Duc, der Deutsche

    Curin

    21. June 2014 um 13:48

    Während des Vietnamkrieges war der deutsche Journalist Uwe Siemon- Netto als Kriegsreporter in Saigon stationiert und hat für den Axel-Springer Verlag von dort aus berichtet. In diesem Buch erzählt er seine Erlebnisse u.a in ländlichen Gebieten des Landes und als Seelsorger für Vietnamveteranen und berichtet von vielen Dingen, die die Presse oftmals verschwieg. Dabei versteht es Siemon- Netto, seine Meinung, dass die falsche Seite gesiegt hätte klar und deutlich zu vertreten. Er schildert detailliert die Grausamkeiten dieses Krieges u.a das Inferno in Hue und beschreibt immer wieder Einzelschicksale von Einheimischen und Soldaten. Am Ende findet sich noch ein Interview. Als ich dieses Buch gelesen habe, war ich oftmals schockiert über die schrecklichen Dinge, die im Vietnamkrieg passiert sind. Der Autor hat oftmals seine halbwegs sichere Position in Saigon verlassen, um während der Einsätze der Soldaten, live vor Ort zu sein. Mir hat gefallen, dass er auch viele zwischenmenschliche Situationen wiedergibt und auch Absurditäten, die er erlebt hat wiedergibt. Beim Lesen merkt man von Anfang an, dass der Journalist jemand ist, der klar zu seiner Meinung steht und das politische Geschehen in Vietnam immer gut einschätzen konnte. Uwe Siemon -Netto schreibt flüssig und detailliert, so dass man das Buch gut lesen kann. Einzig allein kam mir sein Glaubensleben etwas zu kurz, was ich etwas schade fand. Insgesamt ist ,,Duc, der Deutsche" ein wichtiges und berührendes Zeitzeugnis, dass von jemandem stammt, der wirklich bei den Ereignissen dabei war. Für jeden, der sich für den Vietnamkrieg interessiert, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre!

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