Uwe Steimle

 3.6 Sterne bei 10 Bewertungen

Lebenslauf von Uwe Steimle

Uwe Steimle, 1963 geboren und in Dresden aufgewachsen, ist Schauspieler, Kabarettist und Autor. Neben erfolgreichen Theaterengagements präsentierte er sich in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, darunter z. B. als der vorlaute Hauptkommissar Hinrichs in 31 Folgen der Fernsehserie Polizeiruf 110. Er spielt im Film »Sushi in Suhl«, der die abenteuerliche Geschichte des Thüringers Rolf Anschütz und seines legendären Japan-Restaurants »Waffenschmied« erzählt, die Hauptrolle.Uwe Steimle, der sich nach wie vor sehr mit seinen ostdeutschen Wurzeln identifiziert, hat den Begriff »Ostalgie« geschaffen. Er erhielt 2003 den Salzburger Stier, einen der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, und 2005 den Adolf-Grimme-Preis. Er ist Autor der erfolgreichen Bücher »Meine Oma, Marx & Jesus Christus« sowie »Heimatstunde«. Uwe Steimle lebt in Dresden.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Wir sind nicht nachtragend ..., wir vergessen aber auch nichts.

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Neu erschienen am 25.08.2020 als Hardcover bei Faber & Faber.

Alle Bücher von Uwe Steimle

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Cover des Buches Meine Oma, Marx und Jesus Christus (ISBN: 9783442158010)

Meine Oma, Marx und Jesus Christus

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Erschienen am 19.05.2014
Cover des Buches Heimatstunde (ISBN: 9783442158584)

Heimatstunde

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Erschienen am 20.07.2015
Cover des Buches Steimles Welt (ISBN: 9783579065991)

Steimles Welt

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Erschienen am 29.06.2015
Cover des Buches Warum der Esel Martin heißt (ISBN: 9783579086491)

Warum der Esel Martin heißt

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Erschienen am 18.11.2016
Cover des Buches Weihnachten mit dem Zauberer von Ost (ISBN: 9783579087252)

Weihnachten mit dem Zauberer von Ost

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Erschienen am 08.09.2019
Cover des Buches ÄH...MOSCHN (ISBN: 9783944058481)

ÄH...MOSCHN

 (0)
Erschienen am 05.06.2015

Neue Rezensionen zu Uwe Steimle

Neu

Rezension zu "Wir sind nicht nachtragend ..., wir vergessen aber auch nichts." von Uwe Steimle

Kurz und bündig
FreydisNeheleniaRainersdottirvor 3 Tagen

Kürzlich ist das neueste Werk von Uwe Steimle erschienen. Es trägt den interessanten Titel "Wir sind nicht nachtragend ..., wir vergessen aber auch nichts". Darin schreibt Uwe Steimle über seine Kindheit, über aktuelle Geschehnisse und einige Begebenheiten, die schon ein paar Monde zurück liegen. Und dabei legt er einen ruhigen, ausgeglichenen, teils wehmütig, teils bissig-satirischen Tonfall an den Tag. Er ist leise, wo seine Kritiker laut sind und hat für jene, die nach 30 Jahren immer noch die Mauer im Kopf haben und die ewig gleichen Vorurteile gegen die Ostdeutschen, insbesondere gegen ihn anbringen, nur ein müdes Schulterzucken übrig. Jammer-Ossi? Ein Uwe Steimle jammert nicht, der stellt fest. Und, was ich an ihm seit jeher total sympathisch finde, er kann sich so schön an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Für mich ist und bleibt der "Zauberer von Ost", da können seine Kritiker Gift und Galle spucken, bis sie umfallen.

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Rezension zu "Meine Oma, Marx und Jesus Christus" von Uwe Steimle

Sächsisches Appetithäppchen
AnnaChivor 7 Jahren

Uwe Steimle schreibt unterhaltsam über seine Kindheit in der DDR, gewollt sprunghaft und assoziativ, was die Lektüre nicht immer einfach macht. Berechtigte Seitenhiebe über den "Ausverkauf" an den Westen fehlen auch nicht.

Keine große Literatur, aber ein Buch, das mir besonders in zweierlei Hinsicht Freude gemacht hat. Zum einen spürt man die Liebe Steimles zu seinem heimatlichen Dialekt und zur deutschen Sprache überhaupt. Zum anderen beweist das Buch, dass der Zauber der Kindheit nicht von materiellem Wohlstand abhängt (den auch ich, etwa gleichaltrig und aus Westdeutschland, nicht so erlebt habe wie Kinder heute), sondern vom kindlichen Erleben der Welt, das einem liebevolle erwachsene Menschen ermöglichen.

Für alle Freunde des Backwerks sei noch erwähnt, dass sich am Anfang und Ende des Buches zwei sächsische Rezepte für besondere Spezialitäten befinden, die einem schon beim Durchlesen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

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Rezension zu "Meine Oma, Marx und Jesus Christus" von Uwe Steimle

Eine Kindheit und Jugend in Sachsen in der DDR...
MissRose1989vor 7 Jahren

Eigene Meinung:

Uwe Steimle erzählt mit viel Witz aus seinem Leben. Er berichtet von Erlebnissen aus seiner Kindheit, verliert sich aber auch immer wieder in Ausschweifungen, was das Buch sehr sympathisch macht, aber leider auch etwas anstrengend zu lesen. Trotz diese kleine Mankos ist das Buch lesenswert für alle Fans von Uwe Steimle, für alle Menschen, die die sächische Sprache lieben und auch gerne etwas Anspruch in den Bücher haben möchten. 


Das Buch ist zudem ein schöner Einblick in das Leben von Uwe Steimle, so kann man auch besser verstehen, wie er auf seine Kabarettprogramme und seine Themen kommt. Dadurch versteht man den Menschen Uwe Steimle viel besser als vorher und in manchen Momenten erkennt man sich selber auch in den kleinen Episoden.


Das Buch lässt sich sehr flüssig und leicht lesen - obwohl man sich immer wieder in die eigentliche Handlung etwas zurückfunden muss, da Uwe Steimle immer wieder gedanklich von seinen Geschichten abschweift. Zudem sollte man vor dem Lesen wissen, dass Uwe Steimle ein Verfechter der deutschen Sprache ist und sich gerne mal über ausländische Spracheinflüsse auslässt. Zudem ist ein Teil des Buches in Sächisch geschrieben ist,was vielleicht auf manche Leser etwas befremdlich wirkt. Uwe Steimle setzt das aber gezielt ein um auf die Schönheit Sachsens hinzuweisen.


Fazit:

Ein nettes Buch mit vielen autobiografischen Zügen, dass aber etwas verwirrend auf den Leser wirkt. Durch die gedanklichen Abschweifungen ist es leider etwas anstrengend zu lesen, aber dennoch für Menschen zu empfehlen, die sich gerne mit Querdenkern und Lebenswegen auseinandersetzen. Ausserdem ist es eigentlich für alle Menschen zu empfehlen, denen etwas an Sachsen liegt.

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