Uwe Szymborski Keine Helden

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Inhaltsangabe zu „Keine Helden“ von Uwe Szymborski

Ende der 80er Jahre bei Leipzig: Mark lässt sich durch eine unbeschwerte Jugend treiben. Manchmal nervt die Schule oder die Verpflichtungen bei den Jungen Pionieren, aber Mark und seine Freunde kennen das System und haben ihre Tricks, um sich lästigen Pflichten zu entziehen. Schließlich gibt es Wichtigeres: die Hormone spielen verrückt und erste Liebesgeschichten sorgen für Aufregung. Dass Mark sich ausgerechnet in einen Jungen verliebt, der zu Messezeiten als Stricher für Wessis arbeitet, macht die Sache nicht einfacher. Beim Fall der Mauer erlebt er dann in der Westberliner Schwulenszene ganz neue Möglichkeiten, seine sexuellen Wünsche zu entwickeln. „Keine Helden“ erzählt mit viel Atmosphäre vom Alltag eines Jugendlichen in Leipzig vor der Wende, von einem Coming-out ganz besonderer Art. "Wie Mark und seine Kumpane das DDR-System eher nebenbei erleben und hauptsächlich mit Sex und Saufen beschäftigt sind, liest sich schnell, ist kurzweilig und prall." (Du & Ich")

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