Uwe Timm

 3.7 Sterne bei 900 Bewertungen

Lebenslauf von Uwe Timm

Uwe Timm ist am 30. März 1940 in Hamburg geboren, wo er auch den größten Teil seiner Kindheit und Jugend verbrachte. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die hoch verschuldete Kürschnerei seines Vaters. Nach der Entschuldung holte er das Abitur zusammen mit Benno Ohnesorg nach und veröffentlichte seine ersten Gedichte. Anschließend ging er nach München, um an der Ludwig-Maximilian-Universität Philosophie und Germanistik zu studieren und 1971 zu promovieren. Insbesondere im neuen Jahrtausend wurde Uwe Timm immer wieder ausgezeichnet, u.a. mit dem »Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste«, dem »Schubart-Literaturpreis« und dem »Heinrich-Böll-Preis«. Als Nachkriegskind bearbeitet er besonders in seinen aktuelleren Werken die historische Sicht auf den Nationalsozialismus sowie die Ideen der 68er. Der größte Teil seiner Werke sind im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Timm lebt mit seiner Familie als freier Schriftsteller in München und Berlin und hält regelmäßig Poetik-Vorlesungen an verschiedenen deutschen und internationalen Universitäten.

Alle Bücher von Uwe Timm

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Buchformat:
Cover des Buches Die Entdeckung der Currywurst (ISBN: 9783423219082)

Die Entdeckung der Currywurst

 (278)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Am Beispiel meines Bruders (ISBN: 9783462307603)

Am Beispiel meines Bruders

 (101)
Erschienen am 02.10.2013
Cover des Buches Rennschwein Rudi Rüssel (ISBN: 9783423702850)

Rennschwein Rudi Rüssel

 (78)
Erschienen am 01.06.1993
Cover des Buches Rot (ISBN: 9783462308808)

Rot

 (62)
Erschienen am 05.03.2015
Cover des Buches Vogelweide (ISBN: 9783423143790)

Vogelweide

 (48)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Halbschatten (ISBN: 9783462308822)

Halbschatten

 (41)
Erschienen am 05.03.2015
Cover des Buches Johannisnacht (ISBN: 9783462308785)

Johannisnacht

 (36)
Erschienen am 05.03.2015
Cover des Buches Heißer Sommer (ISBN: 9783462047714)

Heißer Sommer

 (33)
Erschienen am 05.03.2015

Neue Rezensionen zu Uwe Timm

Neu

Rezension zu "Nicht morgen, nicht gestern" von Uwe Timm

Leider nur Mittelmaß
uli123vor 17 Tagen

Nachdem ich nach fertiger Lektüre einige Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, bin ich bei diesen häufig auf den Hinweis gestoßen, dass sich der Erzählband nicht gut verkaufen ließ. Das ist auch kein Wunder, denn auch für mich ist das mit 158 Seiten sehr überschaubare Buch bestenfalls Mittelmaß. Sechs unabhängig voneinander lesbare Erzählungen sind enthalten, die Alltagssituationen ihrer Erzählfiguren wiedergeben. Nur von zweien kann ich sagen, dass sie mir aufgrund aufgenommener Ironie und Situationskomik gefallen haben (Nr. 1/Das Abendessen und Nr. 5/Das Schließfach). Bei den übrigen hatte ich schon gewisse Verständnisprobleme, was damit begann, dass ich mangels kenntlich gemachter wörtlicher Reden die Dialoge den Beteiligten nur schwer zuordnen konnte. Vieles wirkte auf mich bruchstückhaft aneinandergereiht.

Ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss.

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Rezension zu "Der Schatz auf Pagensand" von Uwe Timm

Hörbuch und Buch Rezension
Seelensplittervor 2 Monaten

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Der Schatz auf Pagensand


Inhalt in meinen Worten:

Als Jutta, Jan, Georg und Benno auf eine besondere Reise gehen, lernen sie richtig viel gemeinsam, und fast kommen sie nicht mehr zu Hause an. Sie erleben einen ganz besonderen Sommer. Einen Sommer voller Piraten, voller Abenteuer und der Suche nach dem Schatz von Pagensand. Wobei das nicht einmal die Hauptsuche war. Ein Abenteuer für vier Kinder die nicht unterschiedlicher sein könnten und doch zusammen etwas großes erleben dürfen. 


Wie ich das Gelesene empfinde:

Zu erst einmal ich habe das Buch und Hörbuch hören dürfen und lesen, worüber ich sehr dankbar war. Ich finde es toll das im Buch durch die Kapitel – es gibt an sich keine richtigen Kapitel – etwas von Knoten, Schiffen und anderem dargestellt wird, das machte mir freute das Buch zu entdecken. Bei dem Hörbuch war das Besondere, das eine Sprecherin das Hörbuch sprach was der Form des Buches entspricht, denn letztlich erfahre ich durch Jutta was in ihrem einen Sommer des Lebens vor etlichen Jahren passierte, denn am Ende der Geschichte wird klar, das sie das Erlebte mir schildert, wie eine Art Tagebuch nur in Form einer Geschichte. 

Diese Geschichte prägte Jutta. 


Sprecherin:

Ich mochte die Stimme der Sprecherin des Hörbuches total gerne. Das liegt daran, das es für mich authentischer zu der Form des Buches passte. Denn wenn ich die Geschichte von Jutta lese, sie dann auch von einem Mädchen, bzw. einer Frau zu hören ist einfach passend. Was ich auch toll fand, wie die Sprecherin betonte und mich mitriss in ihrer Geschichte. 


Die Geschichte:

Es ist eine sehr ähnliche Geschichte wie die Fünf Freunde von Enid Blyton oder irgendwie auch wie die Großstadtkrokodile von Max von der Grün. Das machte die Geschichte spannend, zudem spielt sie im Sommer, wo die vier Kinder mit ihrem kleinen Schiff reisen dürfen und einen König von Albanien kennenlernen sowie einem Schmuggelring auf die Schliche kommen. Das ist für mich passend zu den Geschichten, die ich schon erwähnte, und das sind auch Geschichten die ich mag. Dadurch dass das Buch im Sommer spielt ist es eine tolle Sommerferienlektüre, gerade auch weil für jedes Kind etwas dabei ist, wo dieses Buch liest. Die einen sind die 1er Kandidaten die anderen bleiben sitzen in der Schule, so auch in diesem Buch. Wodurch sich jeder angesprochen fühlen darf. Zum anderen sind es Kinder die Lust auf Abenteuer haben und es ist egal wie alt, wie jung, wie dick oder dünn, ob Mädchen oder Junge, jeder Mensch mag Abenteuer und so auch diese Vier. Wobei erst am Ende dann die gesamte Spannung und Auflösung folgt und dadurch das Buch kindgerecht spannend ist. 


Spannung:

Finde ich von Anfang an gut oben gehalten, nicht zu sehr so das auch jüngere Kinder gut mitkommen können, aber auch nicht zu einfach gelöst. 


Vorlesebuch:

Die Geschichte kann man sehr gut vorlesen, aber auch Kids die schon in der zweiten oder dritten Klasse sind, können hier ihre Freude finden und selbst lesen. Manche Worte sind noch etwas komplizierter, erweitern aber ungemein den Wortschatz, und das schätze ich auch an diesem Autor. 


Charaktere:

Übrigens Benno, Georg, Jan und Jutta sind wirklich tolle Charaktere, sie zeigen ihre Ängste aber auch ihre Stärken, ihren Mut aber auch ihre Angst vor dem was kommen kann, zusammen halten sie wirklich vieles an Abenteuern aus und lernen gemeinsam ihren Weg zu gehen, schön finde ich, das was Jutta am Ende der Geschichte erzählt und was mit der Freundschaft passiert, denn das ist leider heutzutage selten geworden. Freunde sind etwas wertvolles. 


Empfehlung:

Ich empfinde das Buch kann sehr gut vorgelesen aber auch selbst Gelesen werden. Es lädt ein, im Sommer vielleicht selbst das ein oder andere Abenteuer zu erleben und zeigt, das „Versagen“ wie es einem der Kinder passierte, in dem es Sitzen blieb nicht der Weltuntergang sind, sondern das jeder seinen Weg gehen kann und aus ihm etwas werden kann. 

Deswegen Leseempfehlung mit dem Hinweis das manche Worte vielleicht noch schwer zu lesen sind. 

Falls euch der Titel bekannt vorkommen sollte, das Buch ist schon einmal 1995 erschienen, aber der Inhalt ist genauso wichtig damals wie heute das man ihn entdecken darf. 


Bewertung:

Mir hat die Geschichte gut gefallen, das Besondere am Hörbuch sowie am Buch hab ich auch erwähnen wollen, weil es wirklich aufwertet und es noch etwas betont, was man ohne dem anderen Werk so vielleicht nicht entdeckt. Deswegen vergebe ich vier Sterne. Übrigens gerade in der jetzigen Zeit, Sommer, allein Dinge entdecken und den Mut zu haben etwas aus der Komfortzone zu treten finde ich  genial. 

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Rezension zu "Morenga" von Uwe Timm

Kolonialismus und Konzentrationslager
MikkaGvor 3 Monaten

Deutsch-Südwestafrika (auf dem Gebiet des heutigen Namibia), 1904 bis 1908. Die Herero und Nama, spöttisch ‘Hottentotten’ genannt, kämpfen erbittert gegen die Kolonisten und Soldaten des Deutschen Kaiserreichs. Obwohl es zwischen den beiden Volksstämmen Spannungen und Konflikte gibt, eint der charismatische Jakob Morenga, Sohn eines Hereromannes und einer Namafrau, sie als Leitfigur des Konflikts.


Die Deutschen begehen den Fehler, ihre Unerfahrenheit mit den Lebensbedingungen in Südwestafrika zu unterschätzen, während die Nama dies in einem Guerillakrieg klug ausnutzen. In letzter Konsequenz gleichen die Usurpatoren das aber mit erbarmungslosem Einsatz aller verfügbaren Kräfte aus.


Die Geschehnisse gipfeln in einen Genozid, der an Menschenverachtung kaum zu überbieten ist. Zirka 40.000 bis 60.000 Herero sowie etwa 10.000 Nama werden kühl berechnend ausgerottet.


___


“Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.”

Mahatma Gandhi


Man weiß, wie Schwarze, Andersgläubige oder in sonstiger Form von der eigenen vermeintlichen Überlegenheit abweichende Menschen im Laufe der Geschichte behandelt wurden – und vielerorts leider noch immer behandelt werden. Ich schreibe diese Rezension im Jahr 2020, während der “Black Lives Matter”-Proteste, und aktueller könnte das Thema nicht sein.


Trotzdem ist es schwer, in diesem Buch zu lesen, wie die Ureinwohner in Südwestafrika behandelt wurden: in Konzentrationslager eingesperrt, aufgeknüpft, ausgepeitscht, vergewaltigt oder zur Arbeit gezwungen. Man trieb Tausende in die Wüste, wo sie elendig verhungerten und verdursteten – und so verhielten sich die gleichen Menschen, die sich über die “Wilden” und deren angebliche Verrohung beklagten.


Selbst Frauen und Kinder wurden mit klinischer Teilnahmslosigkeit getötet. Alles im Namen der weißen Überlegenheit – deutsche Gründlichkeit wie später unter Hitler.


Aber man kann keine Zivilisation auf den Knochen Unschuldiger errichten. Nicht mal mit den allerbesten Absichten, und selbst die sind hier nicht gegeben. Das prangert Timm glasklar an, ohne es dem Leser vorbeten zu müssen. Was geschah, ist auch neutral betrachtet eine deutliche Anklage.


Als “Morenga” 1978 das erste Mal erschien, wurde Timm als Verräter angefeindet, weil er die schöne deutsche Kolonialzeit gnadenlos entlarvte. Es ist immer wieder ernüchternd, wie sehr der Mensch Dinge pervertieren kann, selbst grundlegende ethische Prinzipien, die selbstverständlich sein sollten.


Eigentlich ist schockierend, dass ich über den Völkermord an den Herero und Nama in der Schule nichts gelernt habe – oder dass die Vereinten Nationen ihn immer noch nicht als Genozid anerkannt haben! Auch wenn er zahlenmäßig nicht mit dem Holocaust “mithalten” kann, sollte es nicht weniger wichtig sein, ihn im kollektiven Gedächtnis nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.


Das Buch vereint verschiedene Stile und verschiedene Herangehensweisen an das Thema. Manche Passagen, in denen es zum Beispiel um die Erlebnisse des jungen Oberveterinärs Gottschalk geht, lesen sich unterhaltsam und leicht wie ein Roman, jedoch niemals flach oder gar beschönigend. Andere wirken dagegen wie Auszüge eines Sachbuch mit Gefechtsprotokollen, Truppenbewegungen und einer Vielzahl von Namen, Jahreszahlen und Orten. Geballtes Wissen, nur wenig gestrafft.


Deswegen las ich “Morenga” zusammengenommen eher wie ein populärwissenschaftliches Sachbuch mit Romanelementen. Aber das änderte nichts daran, dass ich es sehr gelungen und interessant fand.


Gut gefiel mir auch, dass ganz ungezwungen und nahtlos Geschichten einfließen, die an afrikanische Volkserzählungen erinnern. Zutiefst absurd lesen sich dagegen die Bemühungen der Missionare, ohne jegliche Erfahrungen mit diesem Lebensraum den Einwohnern zu erklären, wie man x, y oder z besser macht – was oft schiefgeht, weil es auf dieses Klima oder diesen Boden einfach nicht anwendbar ist.


Zum Totlachen? Nur bis zur nächsten Beschreibung einer unbeschreiblichen Grausamkeit.


“Eine Zeit lang ging Gottschalk dem verrückten Gedanken nach, aus der Landschaft und von den Einwohnern ein neues Denken zu lernen, mit dessen Hilfe man alles anders sehen könnte, tiefer und genauer.”

(Zitat)


Oberveterinär Gottschalk ist sicher eine Identifikationsfigur, jedoch kein strahlender Held. Der Kontrast zwischen seinem Empfinden und seinen Verhalten ist oft unangenehm und schmerzlich – eine stete Erinnerung daran, wie wenig Widerstand es in den Reihen der Deutschen gegen diesen Genozid gab. Sein Denken und Sehnen zeigt ihn als Menschen, der weiß, dass er Geschehnisse miterlebt, die moralisch nicht zu entschuldigen sind, der quasi schon auf dem Sprungbrett steht – jedoch den Sprung nicht wagt. Ich lasse hier offen, ob er am Ende springt oder nicht.


Was mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird, sind seine Ängste, er könne abstumpfen, er könne aufhören, Unrecht als Unrecht zu sehen. Sein moralischer Kompass funktioniert – und dennoch lässt er sich im Verlaufe der Handlung auch auf fatale Abwege leiten, meist aus einem Gefühl der Ohnmacht heraus.


Nein, Timm hat wahrlich kein Heldenepos geschrieben und vermeidet glorifzierendes Pathos.


Er erlaubt es dem weißen Leser nicht, sich in oberflächliche moralische Beruhigung zu flüchten, indem er ihm etwa einen weißen Protagonisten an die Hand gibt, der der Unterdrückung und den Grausamkeiten offen und mutig trotzt. Der Rassismus und die Abgründe der Kolonialisierung liegen in all ihrer Grausamkeit bloß und ekelerregend vor dem Auge des Lesers.


Morenga selber spielte eine deutlich kleinere Rolle als erwartet, obwohl er die größte Symbolfigur für den Konflikt war. Er muss eine beeindruckende Gestalt gewesen sein, charismatisch und intelligent – der wandelnde Beweis dafür, wie falsch ein Großteil der Deutschen damit lag, die Ureinwohner als minderbemittelt und fast schon tierhaft zu betrachten. Er wirkt in diesem Roman indes mehr wie eine Idee, eine Bewegung, eine Entwicklung als eine Person aus Fleisch und Blut – es ist Gottschalk, den ich als die wahre Schlüsselfigur des Buches sehe.


Fazit


Uwe Timm beschreibt den Beginn des deutschen Völkermords an den Herero und Nama (ab 1904 in Deutsch-Südwestafrika) in einer gelungenen Mischung aus Sachbuch und Roman.


Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt: Warum habe ich das in der Schule nie gelernt? Warum hat mir niemand gesagt, dass es 1904 schon deutsch-bürokratischen Genozid und Konzentrationslager gab? Ich weiß nicht, ob es inzwischen Schulstoff ist, aber das sollte es ein.


Ich bin froh, dass Uwe Timm mir diese Episode der deutschen Geschichte nähergebracht hat – auch wenn sie so schrecklich ist, dass man sich beim Lesen wünscht, es wäre nur ein Roman.


Diese Rezension erschien zunächst auf meinem Buchblog:

https://wordpress.mikkaliest.de/rezension-uwe-timm-morenga/

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches LovelyBooks Spezial
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
867 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Uwe Timm wurde am 29. März 1940 in Hamburg (Deutschland) geboren.

Uwe Timm im Netz:

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