Uwe Voehl Blut und Rüben

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Inhaltsangabe zu „Blut und Rüben“ von Uwe Voehl

Der Engländer Oliver Dylan Dickens erbt eine Waldschänke im Teutoburger Wald, samt britischem Butler und lippischer Haushälterin. Die Schänke gehörte seinem Großonkel, den er nicht besonders gut kannte. Der Onkel scheint keines natürlichen Todes gestorben zu sein: Seine Leiche wurde am Ufer des Sees aufgefunden - und nun ist auch noch der Kopf verschwunden! Der Tod gibt allen Rätsel auf. Und kurz darauf taucht die nächste enthauptete Leiche auf. Gemeinsam mit dem Journalisten Moritz Morgenstern stürzt sich Dickens in die Ermittlungen. Bald stellt er fest, dass er einer bizarren Verschwörung auf der Spur ist, bei der es nicht nur um Köpfe und Rüben, sondern um Millionenbeträge geht ... Exclusiv mit einem kulinarischen 3-Gänge-Rübenmenü von dem bekannten TV-Koch Ralf Zacherl!

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  • Gen-Rüben im Lipper Land

    Blut und Rüben
    gaby2707

    gaby2707

    19. September 2013 um 20:47

    Am Ufer eines Sees im Teutoburger Wald wurde die Leiche des Majors gefunden. Sein Erbe, der rotschopfige Engländer Oliver Dylan Dickens genannt Olli, erbt die Waldschänke Rübezahl und will sie wieder eröffnen. Ohne Geld ist das allerdings schlecht. Da trifft es sich gut, dass eine Firma versucht Grundstücke im Lipperland zu kaufen, um hier Gen-Rüben anzubauen. In der Nähe des Hermannsdenkmals wird ein Kopf an einer Wolfsangel gefunden. Später fischt die Polizei auch den Körper aus dem See. Journalist Moritz Morgenstern, der im Haus von Dickens zusammen mit einem britischen Butler und der "Gräfin" wohnt, beginnt zusammen mit Olli zu ermitteln. Und sie kommen den Betrügern bzw. Mördern erschreckend nahe...   Moritz Morgenstern, ehemaliger Journalist, erzählt die Geschichte, die auch von den vielen Dialogen lebt, aus seiner Sicht. Mit seinen Visionen und seinen Playmobilfiguren geht er auf Ermittlungstour. Sein Unterbewusstsein führt ihn immer in die richtige Richtung. Es geht nicht nur um Genmanipu-lation, rechte Gesinnungsgenossen und Grundstücksverkäufe, sondern auch um die Wiedereröffnung eines Ausflugslokales in der Nähe vom Hermanns-denkmal. Hierfür gewinnt Moritz seinen Freund den TV-Koch Ralf Zacherl, der ein exklusives 3-Gänge-Menü für die geladenen Gäste kreiert.  Die meisten der handelnden Personen und Moritz´ Hund Luna kenne ich schon aus Uwe Voehl´s zweitem Buch "Tod und Schinken".  Auch beim Lesen dieses Buches hier wurde ich sehr gut unterhalten. Die Story erfand immer neue Wendungen und Verwirrungen, so dass ich aus dem ermitteln nicht raus kam. Gut gefallen haben mir auch hier die anschaulichen  Beschreibungen der vielen verschiedenen Örtlichkeiten im Teutoburger Wald, die ich mir - genauso wie die handelnden Personen - sehr gut vorstellen kann. Und die von TV-Koch Ralf Zacherl ausgeschriebenen Rezepte werde ich bestimmt mal ausprobieren. FAZIT: Wer Krimis mag, in denen es nicht allzu blutig hergeht und man auch mal schmunzeln kann, der ist hier genau richtig.  

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  • Rezension zu "Blut und Rüben" von Uwe Voehl

    Blut und Rüben
    Djyeti

    Djyeti

    20. November 2011 um 20:15

    Von der Grundidee her schön. Flüssig zu lesen. Teilweise ein bisschen zu gewollt beim Lokalbezug. Die übersinnliche Veranlagung des Helden hätte nicht sein müssen. Lieber durch kombinieren Schlüsse ziehen. Ist doch an sich stark genug angelegt. Für Fans von Lokalen Krimis aber trotzdem zu empfehlen, wenn sie über die kleineren Schwächen hinwegsehen können.