Uwe Woitzig Die Schatten des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Die Schatten des Glücks“ von Uwe Woitzig

In gewohnt schonungsloser Offenheit schildert der Autor seine intensiven Begegnungen mit außergewöhnlichen Frauen und die wesentlichen Beziehungen seines Lebens. „Die Suppe muss scharf sein“, sagte George Gurdjieff, der russische Mystiker. Wie "scharf" es werden kann, beschreibt dieses Buch. Es ist ein mit Blut, Enttäuschungen und vielen gefährlichen Verwicklungen gekennzeichneter Weg, den der Autor beschreiten musste, weil er Sex und Liebe als Mittel zu seiner Selbstfindung einsetzte, um das „Menschliche am Menschlichen“ zu entwickeln, wie es in der Zeit der Aufklärung hieß. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse ließen ihn schließlich zu einem glücklichen und zufriedenen Mann werden, weil er die Wege zum Glücklichsein kennen gelernt und verstanden hat.

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— Sonne1960

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    Die Schatten des Glücks

    Sonne1960

    23. November 2015 um 08:11

    Mein Fazit: Dieses war mein erstes Buch von Uwe Woitzig und ich muss sagen – Ich bin begeistert. Der Autor schildert seine intensiven Begegnungen mit außergewöhnlichen Frauen  und die wesentlichen Beziehungen seines Lebens. Man sollte dieses Buch aber in einem durchlesen und nicht so oft aus der Hand legen, da man doch dann immer wieder zurückblättern muss, um zum EIGENTLICHEN zu kommen, was man doch gerade gelesen hat. Auch kann man hier im Buch erfahren, in welch Saus und Braus der Autor einmal gelebt hat, zwischen den Schönen und Reichen, aber glücklich war er anscheinend hier nicht oder er meinte es, sein zu müssen. Das Buch ist sehr tiefgründig geschrieben und regt einen oft zum Nachdenken an. Man kann auch mitbekommen, dass der Autor an vielen wunder-schönen Plätzen der Welt war. Aber es zog ihn immer zu neuen Orten und doch war er anscheinend an keinem Ort der Welt richtig glücklich – bis auf einer Insel in Griechenland  - auf welcher er doch einige Monate verweilte und welche auch immer wieder schöne Erinnerungen in ihm wachriefen. Ein Buch welches mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat, da es doch sehr tiefgründig ist. Man erfährt sehr viel über das Liebesleben des Autors und und wird oft angeregt zum Nachdenken über dieses Leben. Der Schreibstil ist spannend und ich kann dieses Buch nur empfehlen. Natürlich findet der Autor sein Glück am Ende des Buches, vor allen Dingen seine Zufriedenheit findet er in der Abgeschiedenheit der Berge, wo er wohl manches Mal tief eingeschneit ist und niemand zu ihm hinaufkommen kann, noch nicht einmal der Postbote. Hier gibt es von mir 5 Sterne.

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