Als ich ein Junge war

von Uwe Wolff 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Als ich ein Junge war
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Erinnerungen, die leider nicht zu einer durchgehenden Geschichte verbunden sind ...

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Inhaltsangabe zu "Als ich ein Junge war"

Uwe Wolff erzählt "seine Liebesgeschichte" vom Erwachsenwerden bis zur Reifeprüfung 1975. Ein Spiegel der Jahre. Jugendlicher Aufbruch, Sturm und Drang-Zeit, die vielen „ersten Male“: erste Freundschaften, erste Liebe, erstes Auto, erste Reise. Das Buch von Uwe Wolff ist eine bewegende Reise, eine „sentimental journey“ in die eigene Jugendzeit. Die Geschichte einer Generation, wie sie noch nie erzählt worden ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783466371907
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Kösel
Erscheinungsdatum:04.09.2017

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    Wichmannvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Erinnerungen, die leider nicht zu einer durchgehenden Geschichte verbunden sind ...
    Erinnerungsfundstücke ohne Romancharakter: und ja, so war das damals.

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.


    Das Cover
    Angepasst an den Inhalt des Buches passt die Grafik, der Schriftzug, der Junge auf der Umschlagseite. Der Leser weiß gleich, worum es geht. Und das Kasperle-Theater ist auch mit drauf!

    Inhalt
    Das erste Kapitel ist mit einem bekannten Liedtitel überschrieben, dann geht es um Flüchtlinge, um die Volksschule, um Beatles und beispielsweise eine ‚Drecksau mit dem Ulbrichtbart‘. Zitate stimmen auf Hauptkapitel ein und Zwischenüberschriften auf Unterkapitel, wobei die Auswahl die Chronologie aufzeigt, die dem Buch innewohnt. Entsprechend erinnert der Autor an das, was war und vor allem daran, wie es war. Er erinnert an den farbenfrohen Schatz gesammelter alter Knöpfe, an die Konservendosen für Schrauben und Nägel und erinnert an die Zeit, als die Natur noch der normalste Spielplatz war, ehe er auch den (mir als Rezensenten selbst noch bekannten) Ohrengriff eines hartgesottenen Lehrers anführt und weitere Unannehmlichkeiten. Doch in der Hauptsache sind es die positiven, die netten Erinnerungen an die Zeit, von der des Autors Tante Martha schon wusste: „Früher war alles besser!“

    Bewertung
    Das Buch enthält viele, viele Erinnerungen des Autors, die hier aneinandergereiht und in zeitlicher Abfolge hin zum Erwachsenwerden aufgeführt sind. Dies machte es mir nicht möglich das Buch hintereinanderweg zu lesen. Vielmehr konsumierte ich es häppchenweise, verbunden mit so manch eigener Erinnerung und dem gedanklichen Ausruf: „Ah! Ja, so war die Zeit damals.“
    Von daher ist es eine interessante Reise in die vergangene Zeit, die sich lohnt einmal zu betreten und zu schmunzeln. Das Stück am Stück zu lesen ist aus meiner Sicht nicht lustvoll möglich, womit ich vier gute Punkte vergebe.

    Zum Autor:
    Er ist Bestsellerautor von preisgekrönten Romanen und Sachbüchern.

    Fazit:
    „Ja, so war das damals ...“ Und doch sind die Begebenheiten aneinandergereiht wie Erinnerungsbruchstücke, die keinen Romancharakter haben. Ich runde auf vier Punkte auf.

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