Uwe Zoller , Silke Böhme Doch Narben bleiben

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Inhaltsangabe zu „Doch Narben bleiben“ von Uwe Zoller

Mit 17 Jahren unternahm ich meinen ersten Fluchtversuch. Dieser scheiterte, und ich wurde für mehrere Monate eingesperrt. Nach meiner Entlassung aus der Haft versuchte ich, mir in der DDR ein neues Leben aufzubauen. Doch das war nicht ohne Weiteres möglich. Ich besaß einen Personalausweis, der mich sofort als Republikflüchtling kennzeichnete. Wöchentlich musste ich mich bei der Polizei melden und viele Schikanen ertragen. Meine Wohnung wurde durchsucht und Mitarbeiter der Staatssicherheit verfolgten mich. In den folgenden Jahren eskalierte die Situation. Völlig verzweifelt schrieb ich einen Brief, in dem ich meine Verbrennung ankündigte. Da veränderte sich mein Leben schlagartig.

Offen, authentisch, erschreckend, beklemmend...

— Tynes
Tynes

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    Doch Narben bleiben
    Tynes

    Tynes

    25. April 2017 um 07:46

    Offen, authentisch, erschreckend, beklemmend...
    Mehr fällt mir da im Moment echt nicht ein - ich bin echt froh, dass ich damals noch zu jung war, um davon viel mitzubekommen.
    Definitiv lesenswert.