Véronique Olmi Eine so schöne Zukunft

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Inhaltsangabe zu „Eine so schöne Zukunft“ von Véronique Olmi

Zwei Frauen, auf der Suche nach dem großen Glück. Zwei schöne, erfolgreiche Künstlerinnen, die eine in einer glamourösen Affäre, die andere mit intakter Familie, werden vom Schicksal eingeholt: Der Geliebte will plötzlich ein Kind, und sie, die nie Kinder wollte, muss sich mit ihrer trostlosen Kindheit und einem dunklen Familiengeheimnis auseinandersetzen. Der Ehemann hat seit Jahren eine Geliebte. Die beiden Frauen begegnen sich in dieser Schicksalsstunde, und voller Leidenschaft und Wut stellen sie sich der Realität, die den schönen Schein grausam zerstört hat. Sie befreien sich von ihren Zwängen und stellen fest, wie viel Lust sie auf dieses Leben haben …

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  • Rezension zu "Eine so schöne Zukunft" von Véronique Olmi

    Eine so schöne Zukunft

    emeraldeye

    28. December 2008 um 16:05

    Premierenabend an einem Pariser Theater: Jeder kennt jeden, und doch auch wieder nicht. Zwei Frauen begegnen sich, haben sich nicht viel zu sagen. Sie leben, jede auf ihre Weise, in einer festen Beziehung: leidlich geregelt, keineswegs unglücklich. Als der Zufall sie kurz darauf erneut zusammenführt, ist alles anders.Mit einem Mal sind sie sich nahe: in ihrem Gefühl, dass nichts mehr in ihrem Leben stimmt. Waren wirklich äußere Geschehnisse der Auslöser, die Untreue des Ehemanns, der Kinderwunsch des langjährigen Geliebten? Der Versuch, es herauszufinden, führt Elisabeth und Clara auf ungesichertes Terrain: zu Ausbruch und Neuanfang, zur Konfrontation mit der eigenen Kindheit, einem lange gehüteten Familiengeheimnis. So verschieden sie sind, in ihrer Sensibilität, ihren Erfahrungen und Hoffnungen auf eine andere Zukunft: Erst in der spontanen Freundschaft, dem vorbehaltlosen Verständnis der anderen entsteht der Freiraum für einen neuen Lebensentwurf. "Meeresrand" hat mir sehr gefallen, obwohl das Thema schockierend direkt umgesetzt war. Olmis distanzierte Sprache passte zu der Geschichte, die sie erzählen wollte. Diesmal jedoch nimmt sie sich auf nur 190 Seiten zu viel vor. Für die Fülle an Themen, die sie kaum mehr als andeutet, hätte es nicht nur mehr Seiten gebraucht. Um die inneren Nöte ihrer Protagonistinnen zu beschreiben, wäre ein "wärmere", emotionalere Sprache vielleicht die bessere Wahl gewesen. Dass sie als Theaterautorin bekannt geworden ist, merkt man ihrem Buch an. Vieles scheint wie eine Theaterszene inszeniert zu sein. Bei mir ist nach dem Ende ein Gefühl der Unzufriedenheit zurückgeblieben. Gerne hätte ich z.B. mehr erfahren über Claras großes Familiengeheimnis....

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