Véronique Olmi In diesem Sommer

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Inhaltsangabe zu „In diesem Sommer“ von Véronique Olmi

Ein Sommerwochenende: Drei Paare treffen sich in einem Ferienhaus in der Normandie, um den 14. Juli zu feiern, wie jedes Jahr. Doch diesmal ist es anders als sonst: Delphine und Denis, die Gastgeber, stehen kurz vor der Trennung; Nicolas und die Schauspielerin Marie versuchen sich durch demonstrative Nähe über seine Depression und das Ende ihrer Karriere hinwegzutäuschen, und Lola hat wieder einen neuen Liebhaber mitgebracht. Und dann taucht auch noch der rätselhafte junge Dimitri auf. Hat dieser es auf Jeanne, die Tochter der Gastgeber, abgesehen? Als beide in einer Gewitternacht vermisst werden, machen sich die Erwachsenen in ganz neuen Paarungen auf die Suche.

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    In diesem Sommer
    Bibliomania

    Bibliomania

    28. April 2016 um 22:25

    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Als Frankreichliebhaberin war ich natürlich sofort angetan vom Handlungsort Normandie. Eine tolle, raue, aber trotzdem einladende Meerkulisse schafft Véronique Olmi in ihrem Roman.Drei Paare, die schon jahrelang befreundet sind, treffen sich wie immer zum Nationalfeiertag am 14. Juli im Sommerhaus des einen Paares: Delphine und Denis.Jeder hat so seine Probleme und beschließt, sie nun endlich anzugehen. Delphine und Denis steht eine Trennung bevor, Marie soll ihre Schauspielkarriere an den Nagel hängen und ihr Mann Nicholas schweigt den wahren Grund seiner Depression tot. Lola hat sich immer noch nicht für einen Mann in ihrem Leben entschieden und bringt mal wieder einen sehr jungen neuen Liebhaber mit, was alle anderen ein wenig nervt. Und doch soll es anders werden. Denkt er...Als dann auch noch Delphines Tochter mit dem eigenartigen neuen Strandbesucher verschwindet, geraten alle Probleme ans Licht.Es hätte auch so schön sein können. Doch irgendwie plätscherte das Buch so vor sich hin, dabei hatte es nicht einmal 300 Seiten, und es gab keine rechte Spannung auf. Aber vielleicht gebe ich Frau Olmi mit einem anderen Buch nochmal eine Chance.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Sommer

    In diesem Sommer
    Islaender

    Islaender

    25. June 2015 um 10:17

    Jedes Jahr treffen sich drei Paare in Frankreich an einem Wochenende am Meer. Eine der Frauen bringt jedes Jahr einen anderen Gefährten mit, die anderen Paarungen sind gleich und die Kinder werden älter. Die Autorin verwendet eine wunderschönen Sprachstil und so konnte ich den Sand unter meinen Füßen spüren, die Luft am Meer atmen und durchs Wasser gleiten. Die Veränderung die auf dem Klappentext so großartig angekündigt wird, hat sich jahrelang angeschlichen und somit ist sie nicht plötzlich da, sondern den Protagonisten der Handlung wird sie zum Teil  jetzt bewußt. Ich habe gerne "zugeschaut" und "zugehört" beim Leben der Anderen und es hat mich auch nachdenklich gestimmt. Der Roman endet, wie ich finde eher leicht melancholisch und zugleich schimmert für mich Hoffnung durch. Es handelt sich um keinen "leichten Sommerroman" - auch wenn er wunderschön geschrieben ist - da er eher traurig macht. Mir hat er trotzdem er gut gefallen.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. January 2013 um 10:31

    Inhalt: Jedes Jahr am 14. Juli treffen sich Delphine und Denis und ihre Kinder mit ein paar Freunden (Marie mit Nicolas und Lola mit ihrem diesjährigen Liebhaber) in einem Haus am Meer in der Normandie. Das Treffen ist Tradition. Doch diesmal ist alles anders als früher, als sie alle noch glücklich waren. Jeder der Freunde hat andere Sorgen, die alles verändern werden. Meine Meinung: Meine Inhaltsangabe ist sehr kurz geraten, doch wenn ich noch mehr in die Tiefe gehe, verrate ich fast schon das komplette Buch. Deshalb würde ich empfehlen, den Klappentext des Buches NICHT zu lesen. Ich weiß nicht so recht wie ich das Buch einschätzen soll. Einerseits hat es Tiefgang und es zieht einen förmlich hinein in die Geschichte. Aber andererseits ist es, als würde man nur mal eben einen Ausschnitt von einer Geschichte lesen. Ich habe dauernd auf eine wirkliche Handlung gewartet, irgendetwas, was Schwung in das Buch bringt. Doch so eine Handlung kam nicht. Wegen des Klappentextes hatte ich erwartet, dass es sich um das Verschwinden der Tochter dreht und es recht spannend wäre. Aber das Verschwinden der Tochter ist nur ein kleiner Abschnitt des Buches und eigentlich nicht erwähnenswert. Fazit: Ich hatte bei diesem Buch etwas anderes erwartet. Trotzdem war es schön zu lesen und interessant, wie es bei den Freunden am Ende weiterging. Wer eine kurze Leseunterhaltung wünscht, ist bei diesem Buch richtig. Von mir gibt es leider nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    Themistokeles

    Themistokeles

    28. August 2012 um 14:56

    Ein Buch, das meiner Meinung nach mächtig gut in das Land passt, in dem es spielt und auch von seinem Stil her etwas unverkennbar Französisches an sich hat. Allein die Art, wie das ganze Buch geschrieben ist, macht für mich die ganze Atmosphäre vollkommen französisch, da die Autoren aus Frankreich, gefühlt, einen sehr eigenen Stil haben. Ansonsten wäre das nicht gegeben, dann könnte der Roman auch in jedem anderen Land spielen, aber der Schreibstil legt den Ort der Handlung sehr präzise fest. Ingesamt fand ich es schon interessant, was man so alles über die einzelnen Charaktere im Lauf der Handlung erfahren kann, wobei die Handlung an sich sehr unscheinbar und ereignislos verläuft, denn die Charaktere sind einigermaßen interessant und es kristallisieren sich auch recht unterschiedliche Persönlichkeiten heraus, nur muss ich auch sagen, dass auf mich alle irgendwie unscharf und abgehackt wirken. Man kann an ihnen zwar manche Facette sehen, aber bei keinem wirklich einen ganzen Menschen, denn dazu fehlen einfach zu viele Informationen. Mich hat auch in vielen Fällen die Art von den dargestellten Persönlichkeiten sehr gestört, denn jeder von ihnen hat sich über etwas oder jemanden geärgert, spricht aber nicht darüber und meckert lieber still in sich weiter. An sich finde ich alle in diesem Punkt ganz schlimm, denn ich hatte den Eindruck, dass alle Charakter vollkommen alles ernste, was hätte aufkommen können, verschwiegen haben und wenn dann nur über Belanglosigkeiten gesprochen haben. Mich hat das beim Lesen auch irgendwie ziemlich aufgeregt, da ich diese, für mich dumme, Verhalten der Charaktere so gar nicht nachvollziehen konnte. Ebenfalls gar nicht nachvollziehen konnte ich bis jetzt einen Satz aus dem Klappentext, nämlich den, die ganzen Konstellationen bei der Suche nach Jeanne, da es einfach irgendwie nicht stimmte bzw. ich es eventuell auch nicht erkennen konnte, was ich aber nicht glaube. Von daher ist der Klappentext auch ehrlich einfach eine Sache, die ich an dem ganzen Buch echt schlecht fand, da er mich etwas vollkommen Falsches hat erwarten lassen hat. Ein einfach irgendwie ganz anderes Buch, was wohl auch daran liegt, dass es französisch ist, das mir auch irgendwie, ich kann nur nicht genau sagen kann, warum, auch ein wenig gefallen hat, aber auch in vielen Punkten auch wieder nicht, da mich die Charakter zum Beispiel ehrlich aufgeregt haben!

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    anyways

    anyways

    16. August 2012 um 16:05

    Delpine und Denis, ihre Kinder Alex und Jeanne, das befreundete Ehepaar Nicolas und Marie sowie Freundin Lola mit ihrem diesjährigem Lover Samuel pflegen eine jahrelange Tradition: Zum Nationalfeiertag finden sich alle in Delphines und Denis Sommerresidenz in der Normandie, in Coutainville ein. Sie pflegen ihre Freundschaft teils aus Gewohnheit teils aus Tradition. Doch diesmal tragen alle Beteiligten neben dem üblichen Gepäck eine Menge Lasten, Sorgen und den Wunsch nach Veränderung mit sich. Eine Fülle an interessanten Charakteren, deren Lebensgewohnheiten und die Chemie zwischen allen Beteiligten faszinierte mich bei der Leseprobe. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Trotz guter Kapitellänge tat ich mich schwer deren Inhalt zu folgen. Die Kapitel beginnen meist mit einer Person deren Gedanken und Gefühle bestimmend sind, trotzdem wechselt die Autorin mittendrin den Akteur was mich stellenweise arg verwirrte, denn es finden recht wenig Dialoge statt. Diese wiederum bestehen nur aus einer Handvoll Sätzen und sind durchsetzt mit Gedankensprüngen. Erkennbar ist eine extreme Introvertiertheit Aller. Des Weiteren fehlte mir der Tiefgang, es werden Emotionen wie Angst, Hass, Liebe, Wut, Traurigkeit etc. benannt sie sind aber durch diesen recht eigenwilligen Sprachstil nicht erlebbar und greifbar ,das vermittelte mir den Eindruck seltsamer Leere. Oftmals assoziierte ich das eben gelesene mit einem lustigen Hochzeitsgeschenk, wo man aus diversen Objekten wie Gläsern und Truhen, die mit verschiedenen Medien gefüllt sind, da wären z. Bsp. Sand oder Wackelpudding, Geldstücke sammeln muss, nur gab es gar kein Taler in diesem Roman. Ich wühlte mich in einem Medium voller angestauter Aggressionen, Machtlosigkeit und Gleichgültigkeit und wurde nicht mit Erkenntnis belohnt. Alle Protagonisten sind konfliktbelastet ohne dass es zu einem offenen Gespräch kommt. Es gibt lediglich Andeutungen aus denen zwischen den Zeilen die Ausmaße lediglich zu erahnen sind, leider bleibt es dabei. Ich bleibe am Ende des Buches genauso ratlos wie am Anfang.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    Ramona1987

    Ramona1987

    11. August 2012 um 14:08

    Es mögen die gut gewählten Worte, die subtile Sprache sein, was einen dazu veranlasst, diesen Roman überhaupt zu Ende zu lesen, denn leider fehlte an sehr vielen Ecken die eigentliche Handlung. Dem Plot scheinen zwischendurch die Ideen abhanden gekommen zu sein, weshalb der Roman zeitweise nett geschmückt dahinplätschert. Die Autorin versteht es, sich auf die Zeichnung der Personen und der Umgebung zu beschränken, und das ist sowohl gut durchdacht als auch absolut rund gelungen. Leider reichen Personen und schöne Worte nicht aus, um einen Leser zu fesseln. Ich selbst habe mich nur zum Weiterlesen bewegen lassen, weil die Autorin es beherrscht, mit Sprache umzugehen und ich sehr beeindruckt von der Detailverliebtheit war. Es steht sehr viel Zwischenmenschliches im Vordergrund, dennoch fehlt meines Erachtens die eigentliche Handlung, vieles wird nur angerissen und sich auf Nebensächlichkeiten beschränkt. Wer also gelungene Atmosphäre in wunderschöner Sprache mit aber wenig Bestandteil lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Als Pageturner kann man dieses Buch leider nicht bezeichnen.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    Lauscherin

    Lauscherin

    27. July 2012 um 00:46

    Es ist ein schwieriges Buch, das uns Véronique Olmi „in diesem Sommer“ präsentiert. Die von außen so unscheinbare Lektüre weist besonderen Tiefgang auf, der die volle Aufmerksamkeit seiner Leser verlangt – also nichts für Zwischendurch oder gar den Strandurlaub. Die zwei befreundeten Paare Delphine und Denis, sowie Marie und Nicolas treffen sich nunmehr seit 16 Jahren zusammen mit Lola und ihrem stetig wechselnden Lebenspartner jährlich zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli in einem Strandhaus in der Normandie. Und genau dies scheint auch das Problem zu sein, welches in dem Buch angesprochen wird. Die Zeit, welche nicht spurlos an den Protagonisten vorüberzieht und letztlich zu unausgesprochenen zwischenmenschlichen Problemen geführt hat. Dieser Sommer soll nun der Sommer sein, der alles verändern wird, denn sämtliche Charaktere beginnen über ihre Sorgen zu reden. Die Geschichte startet mit sehr kurzen Kapiteln, in welchen dem Leser die zahlreichen Personen kurz und knapp vorgestellt werden. Im weiteren Verlauf entfaltet Véronique Olmi immer deutlicher ihre blumige, detailgetreue und farbige Sprache, die es schafft, dem Leser alles bildlich vor Augen zu führen. Zu Beginn fand ich es ein wenig schwierig, mich in diese Sprache hineinzulesen, da ich vielfach der Meinung war (und eigentlich immer noch bin), dass, oft sogar innerhalb eines Satzes, die Blickrichtung geändert wurde und ich nachher gar nicht mehr wusste, über wen oder was überhaupt berichtet wurde. Auch fand ich die Unterhaltungen der Protagonisten sehr gewöhnungsbedürftig, da ich noch niemals solche nichts aussagenden Gespräche verfolgt habe, wie sie hier zu Beginn der Geschichte beschrieben wurden. Auch arteten sämtliche Dialoge in Streitereien aus, die ich ebenfalls kaum nachvollziehen konnte. Sämtliche Verhaltensweisen waren einfach nur unglaubhaft, so dass ich mich mit keinem der Charaktere identifizieren konnte. Nachdem die Geschichte alles Drumherum bis ins kleinste Detail beschrieben hat, wozu in etwa die Hälfte des Umfangs benötigt wurde, nimmt die Handlung endlich Struktur an. Die Personen beginnen über ihre Probleme zu reden – allerdings zunächst nicht mit denjenigen, die wirklich zur Lösung ihrer Sorgen beitragen würden, sprich: nicht mit ihren Lebenspartnern. Erst auf den letzten Seiten wagen sie den Schritt aufeinander zu, doch das Ergebnis bleibt offen, denn die Geschichte endet, wie sie angefangen hat: mit viel Raum zur Interpretation. Das besondere dieses Buches war, dass sich die eigentliche Handlung zwischen den Zeilen befand. Man konnte wirklich sehr viel in die Geschichte hineininterpretieren. Beispielsweise haben die kranken Kiefern eine besondere Rolle inne, aber auch Dimitri, ein eigenartiger Junge, der so plötzlich auftaucht, wie er wieder verschwindet. Er scheint der Auslöser dafür zu sein, dass die einzelnen Protagonisten mit ihren Geheimnissen und Ängsten endlich vor die Tür treten. Dimitri ist es, der auf die kranke Kiefer hinweist. Und meiner Meinung nach verkörpert diese kranke Kiefer sämtliche Charaktere des Buches: sie hat Probleme, die sie geheim hält; andere müssen darauf hinweisen, so dass ihr geholfen werden kann und ohne sie wäre der Garten des Strandhäuschen nur ein gewöhnlicher Garten, dem das wichtigste fehlen würde. Meiner Meinung nach hatte das Buch das Potential, etwas Besonderes zu werden. Doch leider hat es die Schriftstellerin nicht geschafft, dieses Besondere trotz ihrer wundervollen Sprache zwischen die Seiten des Buches zu packen. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen. Der Leser hat lediglich einen kurzen Einblick in das Leben aller Charaktere bekommen – und das war’s. Fazit: Für Leser, die gerne zwischen den Zeilen lesen und eine unspektakuläre Handlung mit offenem Ende mögen, das perfekte Buch. Für alle anderen ein kurzer Zeitvertreib, der wahrscheinlich schnell vergessen ist.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    ninchen1809

    ninchen1809

    26. July 2012 um 20:56

    In einem Haus in der Normandie treffen sich drei Paare seit mehreren Jahren immer am 14. Juli um den Feiertag gemeinsam zu zelebrieren. Die Gastgeber sind Delphine und Denis, die anderen Paare sind Nicolas und Marie sowie Lola und ihr aktueller Liebhaber Samuel. Dieses Jahr ist jedoch alles anders. Dass 266-seitige Buch besteht aus kurzen Kapiteln, in denen jeweils aus Sicht der einzelnen Personen oder Paaren erzählt wird. Nur langsam zeigt sich die Vergangenheit der einzelnen Personen und die Einstellung des Lesers zu den Personen oder für bestimmte Verhaltensweisen verändert sich und man entwickelt mehr Verständnis für die Personen. Der Autorin ist es gelungen mit den Empfindungen des Lesers zu spielen. Man entwickelt zu Anfang des Buch Sympathien oder Antipathien , die sich während der weiteren Lektüre verändern, da man mehr, aber nur Stück für Stück, über die Person erfährt. Das Buch ist sehr einfühlsam und melancholisch geschrieben. Der Leser versinkt in die Gefühlswelt der Protagonisten und taucht in die Landschaft ein. Auch ein Kompliment an die Übersetzerin, der es gelungen ist, die französische Atmosphäre in der französischen Sprache einzufangen. Fazit: Ein sehr ruhiges Buch über das Leben sowie über Schein und Sein...

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    In diesem Sommer
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    26. July 2012 um 15:52

    Inhalt: Immer am 14. Juli des Jahres treffen sich drei Paare in einem Haus am Meer der Normandie. Dieses alteingeschworene Ritual möchte keiner verpassen, denn man kann sich einmal im Jahr wieder zurück in seine Jugend denken, die Sonne und das Leben genießen. Doch dieses Jahr ist es anders. Bei Delphine und Denis ist beinahe schon die Trennung in Sicht, obwohl beide immer noch etwas für den anderen empfinden. Doch keiner spricht es aus. Nicolas plagt eine Depression, von der seine Frau Marie nicht weiß, woher sie plötzlich kommt. Marie selbst muss mit ihrem Selbstbewusstsein kämpfen, da sie weiß, dass aus ihrer Schauspielkarriere nichts mehr wird. Und Lola bringt mal wieder jemand Neues mit. Sie sieht in wieder als eine Affäre, doch er will mehr. Und dann passiert etwas, dass alle ganz neu zusammenschweißt... Meinung: Zu aller erst zum Cover: Wenn ich das Bild betrachte, kann ich nur an Sommer, Meer, Liebe, Eistee und Geborgenheit denken. Das Cover fasst einfach das Buch perfekt zusammen: Man schaut durch ein Fenster hinaus auf das naheliegende Meer. Einfach unglaublich schön. Den Inhalt fand ich dann aber sehr schwach umgesetzt. Mir hat einfach die Geschichte gefehlt. Im ganzen Buch erfährt man mehr über die Vergangenheit und die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere. Erst auf den letzten 30 Seiten kommt eine richtige Handlung zustande. Doch auch die hat mich in keinster Weise befriedigt. Ich hatte mir das ein bisschen spannender vorgestellt. Schade eigentlich. Ich denke von der Autorin kann man sich nur schöne, lyrische Sätze und Zitate erhoffen, wer also einen richtigen Roman mit Handlung erwartet, sollte nicht zu dem Buch greifen. Doch für Leser, die sich von diesem überaus schönen und beruhigenden Schreibstil berieseln lassen wollen, ist das Buch perfekt. Vor allem wenn man es am Strand oder im Garten liest.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    tedua

    tedua

    22. July 2012 um 14:25

    Jedes Jahr um den französischen Nationalfeiertag im Juli herum fahren Delphine und Denis mit ihren Kindern und ein paar Freunden in die Normandie, wo sie ein Ferienhaus besitzen. Mit dabei sind die Schauspielerin Marie und Ehemann Nicolas sowie Lola. Alle Figuren sind sehr genau beschrieben und wirken durch ihre Gefühls- und Gedankenwelt sehr echt und authentisch. Denis und Delphine stehen kurz vor dem Ende ihrer Ehe. Der Umgang miteinander ist lieblos geworden. Marie hat Probleme mit ihrer schwindenden Schauspielerkarriere, während ihr Mann in Sorge lebt, noch einmal depressiv zu werden. Und Lola sucht sich immer neue und jüngere Partner. Dieses gemeinsame Wochenende wird anders als die bisherigen gemeinsamen Urlaube. Alle bemühen sich, ihre Sorgen für sich zu behalten, doch das gelingt nicht immer. Die Autorin hat sehr schön beschrieben, wie die Charaktere fühlen, denken und sich dabei entwickeln in die eine oder andere Richtung. Dabei ist der Schreibstil sehr angenehm und gut zu lesen, und trotzdem sollte man als Leser sich Zeit nehmen für dieses Buch und immer wieder innehalten und über das Gelesene nachdenken. Der Roman ist sehr unterhaltsam und passt auch sehr gut in die sommerliche Jahreszeit, obwohl es wirklich kein leichtes Buch ist. Die Geschichte berührt den Leser durch ihre Tiefe und die Bedeutung zwischen den Zeilen.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    sally1383

    sally1383

    21. July 2012 um 11:02

    Kurzinhalt: Wie jeden Sommer laden Delphine und Denis ihre Freunde in ihr Ferienhaus ein, um gemeinsam den Nationalfeiertag zu feiern und Spaß zu haben. Doch es soll nicht alles so sein wie immer. Graue Schatten legen sich über den Urlaubsort. Alle haben Geheimnisse, die an die Oberfläche zu kommen drohen... Kritik: Als ich die Leseprobe gelesen hatte, ging ich mit großen Erwartungen in dieses Buch. Die Beziehung von Delphine und Denis machte mich neugierig. Es schien, dass sie immer noch so viel Liebe füreinander übrig hatten und dennoch nicht mehr zusammen sein konnten. Und auch all die anderen Paare befinden sich an einem Scheideweg in ihrem Leben. Und als ich das Buch weiterlas, wurde ich nicht enttäuscht. Doch beginnen wir wie immer mit dem ersten Eindruck, dem Cover. In Zeiten des eBooks ist es immer wieder schön, mal ein richtiges Buch in den Händen zu halten. Auf dem Cover gucken wir aus dem Haus von Delphine und Denis auf den Strand, wo vier Menschen stehen. In weiter Ferne, alles in dezenten pastellenen Tönen gehalten. Ein sehr ansprechendes Cover, verträumt. Dazu der Titel. All das lässt nichts erahnen, von dem Schicksal/dem Leid, das das Buch offenbart. Wie oben schon geschrieben, befinden sich alle Figuren an einem Scheideweg. Delphine und Denis am Rande ihrer Ehe. Langsam erfahren wir, was zum Bruch geführt hat. Beide sind Opfer ihrer Schicht, ihres Alltags. Irgendwie traurig. Kann man sich doch tatsächlich vorstellen, dass es da draußen ganz viele Delphines und Denis gibt. Dann gibt es noch Nicholas und Marie, die ihre Liebe offen leben. Erst scheint es zwischen beiden ist alles ideal. Doch auch bei Ihnen stehen Veränderungen an. Auch diese beiden müssen sich eingestehen, nicht ganz ehrlich mit sich selbst und mit dem anderen zu sein. Und schließlich die wilde Lola mit ihrem neuen jungen Lover Samuel, die jedes Jahr einen anderen Mann mit ins Ferienhaus bringt. Sie, die berühmte Sensationsjournalistin. Wir werden im laufe des Buches noch traurige Wahrheiten ihrer Vergangenheit erfahren. Und dann dieser Samuel, der als junger Mensch in seinen Sturm und Drang Jahren Hoffnungen hegt, diese gestandene Frau zu zähmen. In vollem Liebestaumel. Zwischen all diesen Problemen/Geheimnissen taucht plötzlich Dimitri auf und bringt alles ganz schön durcheinander. Die Figuren sind wundervoll gezeichnet. Es gibt viele Andeutungen, nicht alle Geheimnisse werden offenbart. Vieles spielt sich auch in der Fantasie des Lesers ab. Das Ende bleibt ein wenig offen. Die Figuren sind sehr autentisch. Wer hier einen leichten Sommerroman erwartet, wird aber enttäuscht. Es ist ein trauriges Buch, sehr nachdenklich, bedrückend und dennoch ehrlich und authentisch. Mir hat es sehr gut gefallen. Fazit: Eine schöne Sprache, sensibel und authentisch beschriebene Charaktere. Keine beschwingte Sommerlektüre, keine Romanze. Eine Geschichte über den Scheideweg des "Mittelalters", Mid-Life-Crisis. Wunderbar traurig, nachdenklich, bedrückend und dennoch so wahrhaftig und authentisch.Eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    nasa

    nasa

    19. July 2012 um 13:54

    das dieses buch kein einfacher sommerroman ist hat man schon am anfang feststellen können. es werden gleich zu anfang sehr ausführlich die drei pärrchen geschildert/beschrieben die sich seit 16 jahren in der normadie zum 14 juli treffen. alle drei paare haben so ihre probleme und sorgen. das buch ist sehr flüssig und leicht geschrieben so das man es schnell lesen kann. allerdings sind hat einen das ganze hin und her der verschiedenen probleme schon manchmal durcheinander gebracht. positiv zu vermerken sind die kurzen kapitel die man auch mal schnell zwischendurch lesen konnte. von der story im allgemeinen ist es von allem etwas zuviel und zu unrealistisch. ich kann mir nicht vorstellen meinen besten freundinnen nichts von meinem problemen zu erzählen auch wenn es dabei um eheprobleme geht. bei delphine und ihren freundinnen ist es aber so das jede ihre probleme für sich behält und mit niemanden darüber spricht. das ist für mich zu utopisch, alles mit sich selbst aus zu machen.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    LibriHolly

    LibriHolly

    18. July 2012 um 18:47

    Coutainville, Normandie: Für 3 Paare ist es zu einem Ritual geworden sich einmal im Jahr, am Wochenende des 14. Juli, in einem Ferienhaus am Meer zu treffen und dort ein paar entspannte Tage jenseits des Alltagstrotts zu verbringen. Sie tun dies bereits seit 16 Jahren, damals waren sie noch jung, verliebt und voller Hoffnungen und Träume für die Zukunft. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Der schöne Schein trügt, die Fassade ist brüchig. Die Ehe des Gastgeberpaares Delphine und Denis ist am Ende. Marie und Nicolas, ein in die Jahre gekommenes Pärchen, reisen bereits mit einer depressiven Grundstimmung an. Die flippige Radioreporterin Lola hat wieder einmal einen neuen Liebhaber im Schlepptau und die Kinder Jeanne und Alex sind mitten in der Pubertät. Über allem wacht die alte, kranke Kiefer neben dem Haus. Sie steht als Sinnbild für die Gesellschaft darunter. Für den Baum gibt es Heilung, die Frage ist nur: Gibt es diese auch für die Personen die in ihrem Schatten Schutz suchen? In ihrem neuen Roman zeichnet Véronique Olmi ein kritisches Gesellschaftsporträt der gehobenen französischen Mittelschicht von heute. In einfacher, knapper, aber dennoch exakter Prosa, entwirft sie vor dem Hintergrund der Traumkulisse der Normandieküste gestochen scharfe Charaktere. Es handelt sich dabei um Männer und Frauen mittleren Alters, um ein Geflecht aus Beziehungen, sozialen Konflikten, gegenseitigen Abhängigkeiten und um Schwierigkeiten bei der Suche nach dem privaten Glück. Durch sehr gekonnte Perspektivenwechsel gelingt es ihr scheinbar mühelos, dem Leser die Seelenlage ihrer Figuren nahezubringen, ohne dabei jedoch den neutralen Blickwinkel auf sie zu verlieren. Als Leser fühlt man sich unweigerlich an den typischen französischen Film erinnert. An Regisseure wie Claude Sautet und Francois Truffaut. Auch im Buch wird stellenweise opulent gegessen, geplaudert und getrunken und zwischen so mancher Leckerei die kleinen und größeren Problem des Lebens besprochen. Man sieht förmlich Romy Schneider und Michel Piccoli vor sich im Garten an der langen Tafel sitzen. Für mich ist der Roman „In diesem Sommer“ von Veronique Olmi, einer Meisterin der sanften Töne, der Sommerroman des Jahres 2012. Prickelnd wie ein gutes Glas Champagner, der perfekte Begleiter für den Urlaub.

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  • Rezension zu "In diesem Sommer" von Véronique Olmi

    In diesem Sommer
    Curculio

    Curculio

    18. July 2012 um 15:55

    Wie jedes Jahr, treffen sich auch an diesem 14. Juli wieder die 5 Freunde Delphine, Denis, Nicolas, Marie und Lola in Coutainville, in dem Ferienhaus von Denis und Delphine. Doch dieser Sommer ist anders als die vorhergehenden. Die Ehe von Delphine und Denis bröckelt langsam, worunter auch die beiden Kinder Alex und Jeanne zu leiden haben. Nicolas und Marie scheinen dagegen noch immer glücklich miteinander zu sein, haben aber mit anderen Problemen zu kämpfen. Lola bringt wieder einmal einen neuen Liebhaber mit in das Ferienhaus. Der gut 10 Jahre jüngere Samuel unterscheidet sich allerdings von seinen Vorgängern. Schließlich taucht auch noch der mysteriöse Junge Dimitri auf, der eine unheimliche Anziehungskraft auf Jeanne ausübt. Die Zeit bleibt nicht stehen: Das merkt man nicht nur an dem Örtchen Coutainville, welches sich so stark verändert hat, sondern auch in den Kiefern, die langsam schwächeln und nicht zuletzt bei den 3 Paaren. Sie alle werden von verschiedenen Ängsten geplagt, welche im Laufe der Geschichte immer deutlicher werden: Angst vor der Zukunft, Angst vor einer Bindung, Angst vor der Liebe. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die wohl für viele Menschen irgendwann mal eine Rolle spielen könnten. Durch die sehr unterschiedlichen Charaktere werden sehr gut die verschiedenen Sichtweisen verdeutlicht. Der Schreibstil ist sehr leicht und sensibel. Nicht nur die Landschaft wird sehr eindrücklich beschrieben, sondern es wird auch viel Wert auf Gefühle und Emotionen gelegt, mit denen man einen guten Eindruck von den Protagonisten bekommt. Nicht immer kann man ihr Verhalten nachvollziehen, oft wird aneinander vorbei geredet, aber je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr kann man es verstehen und desto mehr kristallisieren die Probleme der einzelnen Personen heraus. Den Klappentext finde ich ein wenig irreführend. Besagte Suche findet nur auf den letzten paar Seiten statt und das empfand ich auch nicht als das Hauptthema des Buches, eher als zusätzliche Verdeutlichung des Zustandes der Paare. Und in völlig neuen Paarungen findet diese Suche schon gar nicht statt. Ich hätte die Konsequenzen allerdings durchaus interessant gefunden, so wurden meine Erwartungen leider ein wenig enttäuscht. Auch Dimitri selbst, den jeder anders zu sehen scheint, hat eine ganz andere Rolle als ich anfangs dachte. Fazit: Alles in allem ein leicht zu lesender Sommerroman über die Sinnsuche von 3 Paaren. Der Schreibstil ist wirklich wunderschön und bei den ganzen Beschreibungen hatte ich mehr als einmal das Gefühl in der Normandie am Strand zu stehen. Allerdings wurden die Erwartungen, die der Klappentext bei mir erweckt hat, ein wenig enttäuscht. Nichtsdestotrotz ein schöner Roman über Themen, die wohl jeden mal in der ein oder anderen Form beschäftigen werden. 3,5 Sterne!

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