V. C. Andrews

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Lebenslauf

Virginia Cleo Andrews, besser bekannt unter V.C. Andrews, war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Nach ihrer Kindheit in Portsmouth fing sie bereuts im Teenageralter an, Geschichten zu schreiben, für eine von welchen sie mit 15 ein Literaturstipendium erhielt. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie nach Manchester um, wo sie nach zahlreichem Verfassen von Texten wurde ihr erster Roman "The Gods of the Green Mountain" publiziert, dem noch viele weitere folgten. So wurde Andrews eine vielgelesene Autorin im In- und Ausland. Themen der Werke sind meist Familiendramen. Nach ihrem Tod am 19. Dezember 1986 wurde sogar ein Ghostwriter engagiert, der in ihrem Namen weiterhin Romane verfasste. Dies zeugte von ihrer Beliebtheit als Autorin.

Alle Bücher von V. C. Andrews

Cover des Buches Blumen der Nacht (Foxworth - Saga 1) (ISBN: B01KXHY3YI)

Blumen der Nacht (Foxworth - Saga 1)

(177)
Erschienen am 12.09.2016
Cover des Buches Wie Blüten im Wind (Foxworth - Saga) (ISBN: 9783955308506)

Wie Blüten im Wind (Foxworth - Saga)

(103)
Erschienen am 12.09.2016
Cover des Buches Dornen des Glücks (Foxworth - Saga) (ISBN: 9783955308452)

Dornen des Glücks (Foxworth - Saga)

(81)
Erschienen am 12.09.2016
Cover des Buches Gärten der Nacht (ISBN: 9783442429097)

Gärten der Nacht

(68)
Erschienen am 01.03.1998
Cover des Buches Schatten der Vergangenheit (ISBN: 9783442429134)

Schatten der Vergangenheit

(61)
Erschienen am 01.07.1996
Cover des Buches Dunkle Wasser (ISBN: 9783442553280)

Dunkle Wasser

(59)
Erschienen am 01.05.2003
Cover des Buches Gebrochene Schwingen (Die Casteel-Saga) (ISBN: 9783955306786)

Gebrochene Schwingen (Die Casteel-Saga)

(52)
Erschienen am 17.04.2015
Cover des Buches Schwarzer Engel (ISBN: 9783442429004)

Schwarzer Engel

(48)
Erschienen am 01.09.1996

Neue Rezensionen zu V. C. Andrews

Cover des Buches Star (ISBN: 9783955306847)
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Rezension zu "Star" von V. C. Andrews

NiWa
Über die Zerbrechlichkeit der Kindheit

Vier junge Frauen werden durch schmerzhafte Erinnerungen und schwierige Familienverhältnisse vereint. Sie finden in Dr. Marlowes Therapiegruppe zusammen und sind inmitten ihres Heilungsprozesses, in dem sie ihre Geschichten teilen. In diesem Band der Wildflower-Saga begleiten wir Star durch eine Kindheit voller Entbehrungen und Vernachlässigung, während sie versucht, ihren eigenen Weg aus der Dunkelheit zu finden.

„Star“ ist der zweite Band der Wildflower-Saga. Diese Reihe handelt von vier jungen Frauen, die im Rahmen einer Gruppentherapie von ihrer traumatischen Kindheit sowie Jugend berichten. Jede von ihnen arbeitet ihre eigene Geschichte auf.

Diese Reihe ist für mich ein willkommener Gegenpol zu den vielen Thrillern und Horror-Romanen, zu denen ich sonst greife. Denn die Geschichten von V. C. Andrews wirken nach und öffnen andere Perspektiven.

Diesmal erzählt Star von ihrem Aufwachsen. Wie auch im Vorgänger sind es Erinnerungen an eine Kindheit, die von Vernachlässigung, Überforderung und Gefühlskälte geprägt ist. „Star“ steht damit „Misty“ um nichts nach. Großteils habe ich ihre Erzählung sogar als noch schrecklicher empfunden. Andrews baut keine herkömmliche Spannungskurve auf, sondern offenbart schonungslos familiäre Abgründe.

Stars Schilderungen sind richtig brutal. Es ist eine Kindheit ohne Sicherheit, ohne verlässliche Bezugsperson und ohne das Gefühl, wirklich gesehen zu werden. Ihr Zuhause und ihre Familie wirken wie ein Ort dauerhafter Überforderung, in dem kindliche Bedürfnisse keinen Platz haben.

Getroffen hat mich die Selbstverständlichkeit, mit der Verantwortung auf Star abgewälzt wird. Sie darf kein Kind sein, sondern passt sich an, hält den Laden am Laufen und zieht sich zwischendurch in ihre Gedankenwelt zurück. Schockiert hat mich außerdem, dass viele Stellen einfach wegsehen, obwohl sie in ihrer Rolle genauestens hinschauen müssten.

Veränderungen innerhalb des Umfelds verschärfen die familiäre Situation und schmeißen dieses fragile Familienkonstrukt einfach um. Zumindest erhält Star zum Ende hin etwas Halt, wobei bei mir der Eindruck bleibt, dass es eher um Schadensbegrenzung als um Heilung geht.

Die Gruppentherapie bei Dr. Marlowe bildet den erzählerischen Rahmen. Dieser bleibt weiterhin nüchtern und zurückhaltend. Zwar gibt es kleine Einblicke in Dr. Marlowes eigene Geschichte, doch die Informationen bleiben sehr vage. Dabei würde ich schon gern mehr über sie als Person erfahren.

Obwohl es ganz und gar nicht dem gewohnten Stil von V. C. Andrews entspricht, empfinde ich die Erzählweise als wirklich gelungen. Durch die Rahmenhandlung und den Schreibstil entsteht automatisch ein emotionaler Abstand zum Geschehen. Das war für mich eine Erleichterung, weil die behandelten Themen schwer und belastend sind. Daher ist es für mich wie eine Art Schutzschild, das verhindert, dass ich von den Ereignissen vollständig überwältigt werde.

Normalerweise sind die Romane der Autorin emotional fordernd und zugespitzt. Bei „Star“ übt sie sich in Zurückhaltung und schlachtet das Leid nicht aus, sondern stellt es still und beinahe sachlich dar. Dennoch ist „Star“ eindeutig kein leichtes Buch, aber eines, das leise trifft und im Kopf bleibt.


Die Wildflower-Saga:

1) Misty

2) Star

3) Jade 

4) Cat

5) Garten der Versuchung 

Cover des Buches Misty (ISBN: 9783955306830)
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Rezension zu "Misty" von V. C. Andrews

NiWa
Die Geschichte eines Scheidungskindes

Vier junge Mädchen treffen in der Therapiegruppe von Dr. Marlowe aufeinander, vereint durch schwierige Familienverhältnisse und Erinnerungen, über die sie bisher geschwiegen haben. Zum ersten Mal erleben sie, wie es ist, gehört zu werden und ihre Geschichten miteinander zu teilen. Misty eröffnet die Wildflower-Saga und erzählt von einer Jugend zwischen Scheidung, Anpassung und leiser Rebellion.

Mit „Misty“ beginnt V. C. Andrews die Wildflower-Saga. Es ist eine Reihe, die sich meiner Meinung nach über ihren erzählerischen Rahmen definiert. Misty, Star, Jade und Cat treffen sich in der Therapiegruppe von Dr. Marlowe zum ersten Mal, um ihre Geschichten zu erzählen. Dieser geschützte Raum, wirkt, aus Mistys Sicht, wie ein Versuch, sie mit ihrer Vergangenheit zu konfrontieren. Genau dieser Ansatz hat mich beim Lesen sofort neugierig gemacht.

Misty selbst ist eine Erzählerin, der man gut folgen kann. Sie wächst privilegiert auf, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Zwar ahnt sie, dass andere weniger haben, doch bleibt dieses Wissen abstrakt. Gleichzeitig blickt sie erstaunlich reflektiert auf ihr Leben und ihre Probleme. Ihre Selbstanalyse wirkt glaubwürdig, nicht zuletzt, weil sie bereits Therapieerfahrung mitbringt. Ich stand ihr neutral gegenüber und empfand sie als stabile Stimme, die ihre Geschichte ruhig und nachvollziehbar trägt.

Zentral ist die Scheidung ihrer Eltern und das, was danach folgt. Andrews zeigt sehr eindringlich, wie ein Kind zwischen zwei Erwachsene gerät, die vor allem mit sich selbst beschäftigt sind. Alte Verletzungen, gekränkter Stolz und der Wunsch, dem anderen wehzutun, stehen im Vordergrund. Misty wird gezwungenermaßen zur Mitspielerin in einem Konflikt, den sie weder verursacht hat noch austragen will. Richtig beschämend fand ich, wie selbstverständlich ihre Bedürfnisse von den Eltern übergangen werden.

Ein vertrautes Thema der Autorin zieht sich durch diesen Band, denn Andrews hat ein merkliches Faible für den Schönheitswahn. Mistys Mutter klammert sich an ein jugendliches Ideal, getrieben von der Angst vor dem Altern und dem Verlust ihres Mannes. Andrews regt dadurch definitiv zum Nachdenken an. Im Vergleich zur heutigen Zeit wirkt es keineswegs überholt. Trotz aller Debatten über Selbstakzeptanz scheint der Druck, bestimmten Bildern zu entsprechen, nach wie vor allgegenwärtig.

Auch Mistys Beziehungen außerhalb der Familie spiegeln ihre innere Unsicherheit. Ihre Entscheidungen wirken jugendlich und unbedacht, zugleich aber auch wie eine Reaktion auf das emotionale Chaos zu Hause. Andrews verzichtet dabei auf übermäßige Zuspitzung. Die Geschichte fühlt sich realistisch an und haut weniger fest in die altbekannten Drama-Tasten als man es aus anderen Werken der Autorin kennt.

" ... wie eine wilde Blume, die außerhalb des Gartens wächst ..." ( 7 %, eBook)

Sehr spannend war für mich der Rahmen der Gruppentherapie. Star, Jade und Cat bleiben noch im Hintergrund, doch es zeichnen sich erste Dynamiken ab. Vor allem Cat hebt sich ab, und ich bin sehr gespannt, was noch kommen wird. Dr. Marlowes Ansatz empfinde ich als fesselnd und durchaus plausibel. 

„Misty“ ist ein ruhiger Auftakt, der weniger auf extremes Drama setzt, dafür aber die Situation eines Scheidungskindes sehr feinfühlig und überzeugend einfängt. Am Ende bin ich einfach auf die weiteren Mädchen neugierig, auf die Entwicklung der Gruppe und besonders auf Stars Geschichte, die als Nächstes erzählt werden wird.


Die Wildflower-Saga:

1) Misty 

2) Star

3) Jade

4) Cat

5) Garten der Versuchung 

Cover des Buches Die Flucht der Waisen (ISBN: 9783955306465)
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Rezension zu "Die Flucht der Waisen" von V. C. Andrews

NiWa
Roadtrip Richtung Freiheit

Nach schlimmen Schicksalsschlägen verlassen Brooke, Crystal, Raven und Janet das Waisenhaus, um dem einschüchternden Pflegevater Gordon zu entkommen und endlich in eine bessere Zukunft aufzubrechen. Doch schon bald werden sie von einer Anhalterin ausgeraubt, während Gordon ihnen längst auf den Fersen ist.

Mit „Die Flucht der Waisen“ endet die Orphan-Saga von V. C. Andrews auf eine Art, die mich etwas nachdenklich, insgesamt aber zufrieden zurücklässt. Die vier Mädchen Brooke, Crystal, Raven und Jane alias Butterfly, deren Leben bislang von Verlust, Entbehrungen und der strengen Hand ihres Pflegevaters Gordon Tooey geprägt war, wagen den Aufbruch in die Freiheit. Der Roadtrip nach Westen ist dabei weit mehr als eine bloße Flucht. Sie gehen auf eine Reise zu sich selbst, zu Hoffnungen und Ängsten, die die jungen Frauen bisher kaum aussprechen konnten.

Die Darstellung der Mädchen fand ich im Großen und Ganzen gelungen. Butterfly zeigt in ihrer Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit, wie sehr traumatische Erfahrungen prägen. Raven wiederum entwickelt sich zu einer selbstbewussten jungen Frau, die trotz ihrer Schönheit und Ambitionen die Schatten ihrer Vergangenheit mitträgt. Crystal bleibt für mich ein Rätsel, ihre Persönlichkeit wirkt stellenweise zurückhaltend, aber sie beweist im entscheidenden Moment Mut und Verantwortungsbewusstsein. Brooke überraschte mich besonders durch die Begegnungen unterwegs, die ihr Herz berühren und ihre Träume lebendig halten. Generell fiel es mir manchmal schwer, die Figuren auseinanderzuhalten, aber ihre Erlebnisse auf der Reise lassen die individuellen Charakterzüge zunehmend klarer werden.

Der Roadtrip selbst ist spannend und teilweise sehr aufregend. Die Mädchen begegnen Gefahren, die sie überfordern, und Situationen, die ihnen neue Hoffnung schenken. Die erste Etappe, bei der sie unfreiwillig in New York landen, hatte mich direkt gepackt. Später bringen Begegnungen mit Fremden und unerwartete Zwischenfälle Spannung und Nervenkitzel rein. Manchmal war ich überrascht, wie entschlossen und tough die Mädchen reagieren. Gleichzeitig zeigen sich ihre jugendliche Naivität und Blauäugigkeit, welche sich besonder im Umgang mit Fremden und Geld beweisen, was ihre Unschuld und Unerfahrenheit unterstreicht.

Abschnitte, in denen die Mädchen Arbeit und Unterkunft finden, haben mir richtig gut gefallen. Das Einrichten ihres Alltags, das kleine Aufblitzen von Selbstständigkeit und Hoffnung, wirkte realistisch und berührend. Ebenso Begegnungen mit älteren, freundlichen Menschen, weil diese den Mädchen Halt gaben. Zudem bekamen sie Einblick in heile Welten, die für sie sonst unerreichbar schienen.

Manche Entwicklungen, vor allem in Bezug auf Beziehungen der Mädchen, wirkten für mich etwas unpassend oder zu schnell. Raven schien stellenweise wie eine andere Person, und eine Liebesgeschichte kam sehr überraschend.

Die Bedrohung durch Gordon ist erstaunlich dezent gehalten. Anstatt in eine simple Verfolgungsjagd auszuarten, dient seine Präsenz eher als Hintergrundspannung, was mir gut gefallen hat. Die abschließende Station wirkte auf mich jedoch zu konstruiert. Sie diente offenbar dazu, eine Lösung zu bieten und den Roman in ein bittersüßes Ende zu führen. Fest steht, dass die Mädchen nicht nur eine Reise antreten, sondern auch ihren eigenen Weg finden. Dabei wirkt manches zu paradiesisch, wenn man an die bisherigen Schicksale aus den Vorgängerbänden denkt.

Alles in allem hat mir der Roadtrip sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte intensiv mitfiebern und Freude an den spannenden sowie überraschenden Begegnungen der Mädchen haben. Ich habe ihre Entwicklung verfolgt, auch wenn nicht jede Entscheidung nachvollziehbar war. Der Abschlussband ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Drama und jugendlicher Unbeschwertheit, die die Saga zufriedenstellend abrundet.


Die Orphan-Saga:

1) Dunkler Schmetterling 

2) Geliebte Crystal 

3) Spiegel der Schatten 

4) Haus der Tränen 

5) Die Flucht der Waisen

Gespräche aus der Community

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Wie Blüten im Wind sind die Geschwister Cathy, Chris und Carrie, als sie ihrem Gefängnis, einem dunklen Dachboden, entfliehen und den ersten Schritt in die Außenwelt wagen. Bei dem Arzt Dr. Sheffield finden sie ein neues Zuhause, und Cathy wird zum gefeierten Ballettstar. Doch sie verfolgt nur ein Ziel: Rache an ihrer Mutter...

 

91 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  SM1

Das ist der beste Teil der Reihe. Die Geschichte fesselt einen von Anfang bis zum Ende.

Als Luke Casteel seine geliebte Frau verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Mehr und mehr verwahrlost er und überlässt seine traumatisierten Kinder ihrem Schicksal. Die 14-jährige Heaven kümmert sich rührend um ihre Geschwister. Als Luke eines Tages beschließt, seine Kinder an verschiedene Adoptiveltern abzugeben, muss Heaven um ihre Familie kämpfen ...

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60 BeiträgeVerlosung beendet
DiPris avatar
Letzter Beitrag von  DiPri

Die Frau Andrews ist ja schon lange tot. Alle Familiensagen sind abgeschlossen .
dunkle Wasser ist der 1. Band der Casteel-Saga. Ich wünschte , ich könnte auch alle Bände und alle anderen Sagen von ihr als ebook haben .

Misty, Star, Jade und Cat haben eines gemeinsam: Sie kommen aus zerrütteten Familien und haben traumatische Kindheitserinnerungen. In der Therapiegruppe von Dr. Marlowe lernen sie, sich langsam zu öffnen und anderen zu vertrauen. Vier Geschichten, vier Mädchen, ein Band: Wir lesen die komplette Wildflower Saga mit euch!

Wir verlosen 15 eBooks!

140 BeiträgeVerlosung beendet
T
Letzter Beitrag von  TheaSophie

Hier ist meine Rezension. Vielen Dank, dass ich bei diesem tragischen und mitreißenden Roman, der sicher nicht ganz einfach war, dabei sein durfte:

https://www.lovelybooks.de/autor/V.-C.-Andrews/Das-Haus-im-Nebel-1323029121-w/rezension/3208476752/

Zusätzliche Informationen

V. C. Andrews wurde am 06. Juni 1923 in Portsmouth (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

V. C. Andrews im Netz:

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