V. C. Andrews Blumen der Nacht

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Blumen der Nacht“ von V. C. Andrews

Roman. 430 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.1996')

ein aufwühlendes, berührendes, zum nachdenken anregendes buch ...

— annahrcg

Schockierend, deprimierend, faszinierend - ein Buch, das mich erschüttert hat

— DanielaN

Ich hab es wieder einmal sehr gerne gelesen.

— Rena1986

Ein Buch mit dessen Themen und Inhalt ich nicht gerechnet habe. Schockierend und wachrüttelnd!

— LeseBlick

Ein unglaublich bedrückendes Buch, welches ein heikles Thema behandelt und einen nachdenklich zurück lässt.

— SteffisBuecherbloggeria

Trotz (oder wegen?!) der Abartigkeit spannend.

— Birgit1985

Wow! Bin ziemlich beeindruckt von dem Buch!!! Hat mich während, dazwischen und danach sehr beschäftigt. Ein sehr starkes Buch!!!

— Federzauber

Das Buch habe ich vor vielen Jahren das erste mal gelesen und ich wede es wohl nie vergessen. Es hat mich zu Tränen gerührt....

— Melody2

Heute kommt der Film dazu u. ich hab das Buch vor zig Jahren gelesen u. es hat mich noch Jahre danach beschäftigt. Sehr gut geschrieben.

— Lulu1968

Erschreckend.

— Aluna

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Der Schreibstil war schön, aber die Geschichte hat mir leider nicht gefallen..

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • packend

    Blumen der Nacht

    annahrcg

    27. July 2017 um 12:05

    Dieses Buch hat mich wirklich wahnsinnig berührt. Ich habe schon wahnsinnig viele grausame Bücher gelesen aber dieses übertrifft die Abartigkeit bei weitem. Nicht weil es sonderlich Blutig oder gruselig ist, sondern weil es so fesselnd geschrieben ist, dass man das Gefühl hat, man ist dabei und erlebt die ganzen schrecklichen Taten, die den Kindern angetan werden, hautnah mit. Absolute lese Empfehlung !!!

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  • Was Geld(gier) aus Menschen macht

    Blumen der Nacht

    DanielaN

    13. February 2017 um 13:12

    Die Kinder Chris, Cathy, Carrie und Cory leben ein unbeschwertes Leben, umhüllt von der Liebe ihrer Eltern und finanziell sorglos. Doch der Tod des Vaters bringt alles ins Wanken. Die Mutter sieht sich nicht in der Lage, allein für die Kinder zu sorgen, und ist zugleich selbst nicht bereit, auf den gewohnten Luxus zu verzichten. Sie entschließt sich, mit den Kindern zu ihren steinreichen und herzlosen Eltern zurückzukehren, um ihren todkranken Vater zu beerben. Die Crux dabei: Der Vater hat die Tochter verstoßen und sie will nun versuchen, seine Liebe zurückzugewinnen, um zu erben. Von den vier Kindern darf der Großvater aus Gründen, die ich hier nicht vorwegnehmen möchte, nichts erfahren. Die Kinder sollen auf einem Dachboden versteckt warten, bis der Großvater stirbt – was eine Sache von Stunden oder Tagen zu sein scheint. Das zentrale Thema in die „Blumen der Nacht“ ist die Macht des Geldes. Es wird auf schockierende Weise gezeigt, wie weit Menschen in ihrer Liebe zu materiellem Reichtum gehen. Und wie viel größer die Liebe zu Luxus als zu Menschen sein kann. Das Buch hat mich sehr mitgenommen, ich musste es in der Mitte aus der Hand legen und konnte mich erst nach ein paar Wochen aufraffen, es fertig zu lesen. Keine Frage, dass es sehr packend geschrieben ist. Hervorragend, wie die dunkle Seite menschlicher Beweggründe ausgelotet wird, was enttäuschtes Vertrauen aus Menschen macht. Die Grausamkeit der Mutter und der Großmutter gegenüber unschuldigen Kindern waren für mich schier unerträglich. Das so als Autorin hinzukriegen, ist aber aller Ehren wert. Dennoch vergebe ich nur vier Punkte, denn meines Erachtens überzieht die Autorin am Ende damit, den „Helden der Geschichte“ Steine in den Weg zu legen und das Drama immer weiter auf die Spitze zu treiben. Die Geschichte hätte aus meiner Sicht schon früher einen Abschluss finden können. Die Hindernisse wirken irgendwann nicht mehr plausibel, sondern wirken nur noch als Versuch, das Ganze weiter in die Länge zu ziehen.

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  • Verstörende Geschichte

    Blumen der Nacht

    Birgit1985

    22. September 2015 um 10:08

    Im Buch „Blumen der Nacht“ von V. C. Andrews geht es um 4 Kinder, die vorübergehend alleine auf einem Dachboden wohnen. Die Mutter verspricht, sie von dort wegzuholen, aber versagt dabei immer wieder. Die Geschichte ist aus Sicht der älteren Tochter erzählt, die langsam in die Pubertät kommt. Neben normalen Gefühlschaos kommt dann noch die Ausnahmesituation des Eingesperrtseins dazu. Das ergibt eine recht verstörende Geschichte. Ich finde es schwer, dieses Buch zu bewerten, weil es teilweise wirklich abartig wird. Das ist natürlich irgendwo spannend, andererseits aber auch wirklich seltsam, vielleicht sogar unrealistisch. Wobei, was ist heutzutage schon noch unrealistisch… Empfehlen würde ich das Buch irgendwie trotzdem, wenn man sich an etwas Makaberen nicht stört.

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  • Schlechter Schreibstil und nicht nachvollziehbare Handlung

    Blumen der Nacht

    WildRose

    11. August 2015 um 21:26

    Vor etlicher Zeit sah ich den Film "Blumen der Nacht" und war dann recht entschlossen, irgendwann auch einmal das Buch zu lesen. Nun, nach der Lektüre, bin ich jedoch ehrlich gesagt enttäuscht. Zunächst einmal frage ich mich, an welches Publikum V.C. Andrews dachte, als sie "Blumen der Nacht" verfasste, denn der Schreibstil ist so simpel, flach und nichtssagend, dass damit wohl kaum ein Erwachsener etwas damit anfangen kann. Doch die Handlung und vor allem die unterschwellige sexuelle Spannung, die über einen großen Teil des Buches hinweg deutlich spürbar ist, machen dieses Buch auch nicht zu einem geeigneten Roman für junge Leser. SPOILER Worum geht es in dem Buch? Nach dem Tod ihres geliebten Vaters müssen Cathy, Chris und die Zwillinge Cory und Carrie ihr geliebtes Zuhause verlassen und mit ihrer Mutter in deren Elternhaus ziehen. Diese wurde vor Jahren von den Eltern verstoßen, weil der Mann, in den sie sich verliebte, ausgerechnet ihr Halbonkel war. Corinna bekam mit ihm vier Kinder und lebte ein traumhaftes Leben, kümmerte sich aber wenig um finanzielle Angelegenheiten und musste so nach dem Tod ihres Mannes ihre Großeltern anbetteln, sie wieder bei sich aufzunehmen. Da Corinnas Vater nichts von den Kindern wusste, sperrten Corinna und ihre Mutter die vier Geschwister auf dem Dachboden ein, wo sie über drei Jahre lang lebten. Eine erschreckende Handlung, deren Beschreibung mich aber nicht wirklich berühren konnte, weil ich sie alles in allem doch ziemlich unrealistisch fand. Die Kinder haben jederzeit die Möglichkeit, ihr Gefängnis zu verlassen, indem sie aus dem Fenster klettern - doch tatsächlich nutzen Cathy und Chris diese Möglichkeit erst nach langer Zeit in Gefangenschaft, und dann auch nur, um schwimmen zu gehen - wie glaubwürdig ist das bitte? Sogar als es ihrem kleinen Bruder Cory immer schlechter geht, kommt keiner von ihnen auf die Idee, dass jetzt der Zeitpunkt zur Flucht gekommen wäre. Und mal ehrlich: Als ihnen der  Gedanke zu fliehen endlich wirklich kommt, wie realistisch ist es da, dass sie erst mal monatelang immer wieder Geld klauen, anstatt einfach Hals über Kopf zu türmen und sich über finanzielle Angelegenheiten später Gedanken zu machen? Chris braucht jahrelang, um zu kapieren, dass seine Mutter nicht die Heldin ist, für die er sie hält, nachdem sie ihre vier Kinder schon lange Zeit nur noch sporadisch auf dem Dachboden besucht - ist dies wirklich glaubwürdig? Natürlich liebt der Junge seine Mutter und wird sie vielleicht immer lieben, aber dass er sie immer wieder so vehement vor Cathy in Schutz nimmt, erscheint mir nach allem, was ihm angetan wurde, doch ganz schön an den Haaren vorbeigezogen. SPOILER Dieses Buch ist kein Erfahrungsbericht und meiner Meinung nach nur ein ziemlich reißerischer Versuch, eine möglichst tragische Familiengeschichte zu erschaffen. Ich habe Tatsachenberichte über Gefangenschaft gelesen - Bücher wie "3096 Tage", "Finding Me" und "Ein gestohlenes Leben". Mit diesen Büchern haben die Entführungsopfer Natascha Kampusch, Michelle Knight und Jaycee Lee Dugard großen Mut bewiesen und der Welt dargelt, wie es sich anfühlt, so lange von der Außenwelt abgeschnitten zu sein. "Blumen der Nacht" hingegen hat es nicht geschafft, mich zu berühren, dafür erschien mir die Handlung zu unausgegoren und künstlich, ebenso wie der Schreibstil. Selbst wenn das Buch in den 50er-Jahren spielt, glaube ich kaum, dass die Menschen damals sich so dermaßen gekünstelt ausgedrückt haben. Zum Inzest-Thema: Meine eigene Meinung zu Inzest tut hier nichts zur Sache, aber in diesem Buch werden inzestuöse Beziehungen doch sehr stak idealisiert, zudem kommt es mir so vor, als diene auch dieses Thema auch nur der Idee zusätzlichen Dramas. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Geschwisterpaare keine romantischen Gefühle füreinander entwickeln würden, wenn sie 24 Stunden am Tag auf engstem Raum miteinander eingesperrt sind, schlecht ernährt werden und sich auch noch um quengelige Zwillinge kümmern zu müssen. Alles in allem bin ich also sehr, sehr enttäuscht von "Blumen der Nacht" und kann die Lektüre nicht weiterempfehlen.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Kann das wahr sein...?

    Blumen der Nacht

    Armillee

    05. January 2015 um 01:09

    Eine Familie mit 4 Kindern. Der Vater stirbt und hinterlässt ein finanzielles Desaster. Da erinnert sich die Mutter daran, dass ihre Eltern steinreich sind und sie schreibt mehrfach ihrer Mutter, mit der Bitte um Hilfe.In einer Nacht.- und Nebelaktion verlassen Mutter und Kinder ihr Haus, fahren mit dem Zug bis zu einem verlassenen Bahnhof. Das Ziel ist das riiiesige Haus der Großeltern, dass eine Autostunde !! vom Bahnhof entfernt steht und dass die Kinder plus Mutter plus Gepäck zu Fuß gehen.Da, wo der Anfang schon mal richtig kitschig war, kam diese unmöglich zu schaffende Aufgabe hinzu. Wenn mich nicht alles täuscht, waren die Zwillinge 4 Jahre und wurden von der 12jährigen Schwester getragen. Der 14jährige Bruder half der Mutter mit den Koffern. Die schaffen keine 5 Kilometer in der Stunde. Auch wenn sie die ganze Nacht gejoggt wären, ist das ein Unding.Naja, egal. Diese kleinen Supergeher schafften es, im Morgengrauen anzukommen. Die unfreundliche Großmutter öffnet und über mehrere Etagen und weit ab vom Schuss werden die Kinder in einem Zimmer untergebracht und eingeschlossen. Die Mutter will mit ihrem Charme nur kurz den absolut todkranken Millionärsvater becircen, damit er sie wieder in das Testament aufnimmt. Sie erklärt den Kindern, dass es nicht lange dauern kann, bis deren Großvater stirbt und dann sind sie alle reich. Solange müssen sie still und brav ausharren, dürfen nie raus, sich nie zeigen, nicht trampeln, nicht weinen und werden von Oma gezüchtigt und gequält.Es gibt massig Dienstboten, aber wenn die mal Geräusche hören, dann waren es eben die Mäuse vom Dachboden. Auch 4 Personen täglich mit Essen zu versorgen, Shampoo, Kleidung, Toilettenartikel usw...das bleibt völlig unbemerkt über eine lange Zeit.Nun mal ehrlich...wie unwahrscheinlich ist das denn..? Ich möchte hinzufügen, dass die Kinder über 3 Jahre dort eingesperrt waren.Von dem Ende verrate ich nix, nur dass es mir auch nicht gefallen hat.Nur eine logische Frage..: Können Kinder auf der Flucht mit etwas über 300 Dollar Bargeld, die auf sich alleine gestellt sind, wo der Älteste 17 Jahre ist, es wirklich schaffen, ihr ganzes zukünftiges Leben zu meistern..?Ich weiß, dass die Rezensionen vor mir voll des Lobes sind. Wenn man von dem Kitsch + Klischees und den unlogischen Darstellungen einmal absieht, lässt sich das Buch flüssig lesen. Aber ich schreibe nur, wie ich die Geschichte finde. Erst vor Kurzem habe ich von dieser Autorin das Buch Melody gelesen, was mir sehr gefiel . Und hier sei mal angemerkt, wie die Charaktere sich gleichen. Von der großen Tochter,(Sicht der Dinge, Durchsetzungsvermögen), über die Großmutter, (gleiche Charakterzüge, gleiche Frisur), früher Tod des Vaters, Verlust der Heimat und noch vieles mehr. Das war wie ein warmer Aufguss...!! Das hat mich richtig genervt.

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  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    sddsina

    08. February 2013 um 17:09

    Ich wusste gar nicht recht um was es geht, als ich mit dem Lesen dieses Buches begann. Klar, ich hatte den Klappentext gelesen und fand die Vorstellung 4 Kinder auf einen Dachboden einzusperren um an Geld zu kommen mehr als erschreckend, sodass ich neugierig war was genau dahinter steckt. Mehr als spannende 500 Seiten später habe ich nun wohl so jedes Gefühl mit dem Buch durchlebt. Der Schreibstil ist so außerordentlich fesselnd und die Geschichte so grausam und herzzerreißend, dass mir dieses Buch im Alltag ständig im Kopf rumschwirrte, bis ich abends endlich weiterlesen konnte. Bis zum Schluss bleibt es spannend und lässt den Leser nicht mehr los. Zum Inhalt: Als ihr geliebter Vater bei einem Autounfall ums Leben kommt, steht die Familie Dollanganger vor dem nichts. Schweren Herzens entscheidet sich Mutter Corinna mit ihren vier Kindern zurück zu ihren Eltern zu gehen. Foxworth Hall ist ein Ort des Reichtums, aber auch ein Ort der Glaubensstrenge und Kälte. Die vier Kinder werden von ihrer Großmutter in einen Seitenflügel gesperrt, während Corinna versucht ihren kranken Vater für sich zu gewinnen. Sie braucht das Erbe um sich und die Kinder durchzubringen, doch würde ihr Vater etwas von der Existenz seiner Enkel erfahren, würde sie überhaupt kein Geld bekommen. Es beginnt ein Versteckspiel voller Grausamkeiten und Schicksalsschläge, die aus Kindern notgedrungen Erwachsene macht... Ich möchte eigentlich so wenig wie möglich über das Buch sagen. Jeder soll es so erleben wie ich es getan habe: möglichst ahnungslos und von jeder neuen Szene geschockter als noch von der letzten. Was der Autorin hier gelungen ist, ist ein grausames Meisterwerk, eine Geschichte, die mich so tief berührt hat, wie es schon so lange kein Buch mehr geschafft hat. Was den Kindern hier angetan wird ist so unverständlich, so unverzeihlich, dass es dem Leser im Herzen richtig weh tut. Man leidet von der ersten Sekunde an mit diesen starken Charakteren und mehr als einmal standen mir die Tränen in den Augen, als ich wieder über diese unvorstellbaren Dinge lesen musste. Was dieses Buch für mich schwierig machte war der Punkt der inzestuösen Beziehung der beiden ältesten Kinder. Das Thema ist natürlich mehr als heikel und ohne das Buch gelesen zu haben hätte ich spontan immer gesagt, dass ich darüber nichts lesen würde, weil es so abstoßend ist. In Verbindung mit dieser Geschichte allerdings ist es etwas so ganz anderes. Man bringt als Leser fast Verständnis für die verstoßenen Kinder auf, kann ihre Gefühle und Verwirrtheit durchaus irgendwie verstehen, auch wenn genauso klar ist, dass es verboten ist und niemals geschehen darf. Teilweise wird an solchen Stellen die Sprache auch recht vulgär, was den ein oder anderen Leser vielleicht stören könnte, aber wenn man genauer darüber nachdenkt, passt auch das einfach perfekt zur Situation. Die Autorin hat einfach einen Weg gefunden den Leser mit herausragenden Charakteren und einer bildhaften Sprache in dieser Geschichte selbst gefangen zu halten. Ich konnte erst wieder richtig auftauchen als ich wusste, wie der erste Lebensabschnitt der Kinder beendet ist. Schön fand ich auch, dass der 1. Band so ganz abgeschlossen ist. Es ist wirklich ein Abschnitt der zuende geht, auch wenn der Leser nun nicht weiß, was die Zukunft für die Kinder bringt, waren die letzten schockierenden Szenen (die wirklich ein so heftiges, beeindruckendes und überraschendes Ende darstellten) doch ein perfekter Abschluss für das 1. Buch und lassen den Leser so nicht hilflos zurück. Zwar habe ich nun große Lust auf den 2. Teil, bleibe aber zumindest mit keinen offenen Fragen zurück, was ich dem Auftaktband einer Reihe hoch anrechnen möchte. Fazit: Dieses Buch hat mich sprachlos zurückgelassen. Gerade der Schluss wurde zu so einem atemraubenden Höhepunkt, dass es mir einen richtigen Stich ins Herz gegeben hat. Ich bin voll in diese Geschichte integriert, die Charaktere wurden so gezeichnet als würde es sie wirklich geben und so fiebere ich immer noch mit und hoffe, dass Cathy und ihre Geschwister endlich mal etwas Glück im Leben haben werden. Ich muss weiterlesen und mir auch die weiteren Teile dieser Reihe unbedingt besorgen. Sie ist einfach etwas besonderes, grausam und heikel, teilweise sogar abstoßend und doch kommt man - ersteinmal gefangen in der Geschichte - einfach nicht mehr von ihr los. Wer sich auf eine solche Geschichte einlassen kann, dem kann ich sie nur wärmstens ans Herz legen, ich habe bisher noch keine bessere Familiensaga gelesen, die mich einerseits so aus dem Konzept gebracht hat und andererseits mein Herz so sehr berühren konnte. Ich bin sprachlos.

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  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    denise_h

    12. May 2012 um 00:34

    Ich finde dieses Buch wirklich sehr spannend und wenn ich einmal angefangen zu lesen, komme ich schlecht davon weg. Mich fasziniert den Schreibstil, der Autorin es ist wirklich von Anfang an wirklich spannend.

  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    leonich

    30. October 2011 um 08:43

    Ich liebe die Bücher von Andrews. Das Buch fängt gleich spannend an. Mich hat es voll gepackt und ich habe auch die anderen Bücher dieser Saga gelesen.
    Ich finde es ist ein schönes, spannendes Buch für Frauen.

  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    sarahsbuecherwelt

    28. June 2011 um 10:27

    Nachdem ich gerade die Vorgeschichte „Gärten der Nacht“ gelesen hatte, war ich froh, dass ich auch den ersten eigentlichen Band dieser Tetralogie in meinem Regal hatte. Auch wenn ich die Umsetzung in der Vorgeschichte sehr vorhersehbar fand, war meine Neugierde geweckt. Corinna und Chris haben inzwischen vier gesunde Kinder, zwei Mädchen und zwei Jungen bekommen. Als Chris an seinem 36 Geburtstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, muss Corinna ihre Eltern, Malcolm und Olivia um Hilfe bitten. Diese hatten sie verstoßen, da Corinna die Stiefnichte von Chris war und ihre Liebe somit auf Inzest beruhte. Olivia erlaubt Corinna wieder nach Hause zu kommen, aber nur unter der Bedingung, dass Malcolm nichts von den Bastarden erfährt. Die vier Kinder, der älteste ist 14, werden in einem verdunkelten Zimmer eingesperrt und müssen dafür sorgen, dass niemand etwas von ihrer Anwesenheit erfährt. Wie Tiere bekommen sie einmal täglich ihr Essen gebracht, müssen sich selbst beschäftigen und kommen niemals nach draußen. So verleben die Kinder Jahre, immer in der Hoffnung, dass ihr Großvater endlich stirbt, und sie wieder frei sind. Doch alles kommt anders. Der Einstieg in dieses Buch war für mich eine kleine Auffrischung der Vorgeschichte. Die Vorgeschichte endet mit dem Einschluss der Kinder. Hier durfte ich zwar noch einmal ausführlich erleben, wie es für die Kinder war, wie sie den Tod des Vaters erlebt haben, aber im Grunde waren die ersten 50 Seiten einfach nur eine kleine Erinnerung, die der Autorin alles andere als gut gelungen ist. Von einer so bekannten Autorin, wie V. C. Andrews, erwarte ich, dass ihre Werke, besonders eine Saga oder auch nur die Vorgeschichte, zueinander passen und abgestimmt sind. Dies ist hier nicht der Fall und nachdem ich zwei Fehler entdeckt hatte, war ich ehrlich gesagt am Überlegen, ob ich mir den Rest wirklich antun wollte. In der Vorgeschichte stirbt Chris, als ihn ein Betrunkener überfährt, kurz vor seinem 36. Geburtstag. Im ersten Band der Saga ist er in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt, an dem zwar ein Betrunkener beteiligt ist, er diesem aber ausweichen konnte und im Grunde nur auf Grund eines Gegenstandes auf der Fahrbahn sich überschlug und in seinem Wagen verbrannte. Dies geschah an seinem 35. Geburtstag. Dies sind nur zwei der Fehler, die mir beim Lesen aufgefallen sind. Tut mir leid, aber von einer guten Autorin erwarte ich, dass sie das zuerst geschriebene Werk mit ihrem nächsten Teil abgleicht. Nachdem ich mich zum Weiterlesen animiert hatte, wurde ich in den neuen Abschnitt geführt, der mir noch gänzlich unbekannt war. Beschrieben wird die Situation aus der Ich-Perspektive von Cathy, die Jahre später alles aufschreibt. Sie berichtet ausführlich, wie es war über Jahre in einem kleinen Zimmer eingesperrt zu sein. Ab diesem Zeitpunkt ließ sich die Geschichte zügig lesen, denn der Stil ist genauso leicht, verständlich und packend, wie im vorherigen Band. Aus diesem Grund hab ich das angefangene Buch auch in einem Zug durchgelesen. Als Mutter und Leserin stellt sich am Ende des Werkes jedoch die Frage, wie authentisch die Geschichte verfasst wurde. Das Eltern gegen eine Ehe sind, zwar aus anderen Gründen, und somit auch bedenken wegen der Kinder haben, ist mir gar nicht so fremd. Trotzdem war es für mich unverständlich, wie man als liebende Mutter so handeln kann, und geliebt muss Corinna ihre Kinder am Anfang sehr. An diesem Punkt sage ich mir noch, dass es weltweit genug Rabenmütter gibt,denen ihr Wohl wichtiger ist. Unrealistisch ist jedoch, dass sich Kinder solange einsperren lassen. Chris ist am Anfang 14 Jahre alt und am Ende des Buches 17. Kein Heranwachsender würde sich über drei Jahre einsperren lassen. Spätestens bei der einen oder anderen Aktion, die die Großmutter durchführt, hätte sich ein so großer Junge gewehrt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in den 50er Jahren,wo die Geschichte spielt, es groß anders gewesen wäre. Auch das Ausmaß der vorhandenen Inzest, welche sich immer wieder andeutet, habe ich mir im Verlauf der über 400 Seiten schlimmer vorgestellt. Zumindest habe ich persönlich mit früheren und mehrfachen Übergriffen gerechnet, was definitiv nicht der Fall. Für mich klang dies sogar extra eingefügt, damit es überhaupt vorkommt. Es wirkte für mich deplatziert. Augenscheinlich braucht die Autorin diese Fantasien in jedem Buch. Wäre nicht dieser leicht unrealistische Ansatz, die Wiederholungen am Anfang und die gravierenden Fehler, würde mir das Buch wesentlich mehr zusagen. Nichtsdestotrotz kann ich es jedem empfehlen, den eine solche Thematik nicht abschreckt.

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  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    PrinzessinMurks

    08. April 2010 um 21:11

    Ich habe es vor langer Zeit gelesen, aber das Buch um Cathy, Chris und ihre Zwillingsgeschwister - dieser seltsam emotional-kitschige Thriller hat mich weitreichend beeindruckt. So weitreichend, dass ich rund 15 Jahre nach der Lektüre immer noch hin und wieder über die Atmosphäre des Buches nachdenke. *** Der Vater stirbt und die Mutter muss heim zu den Eltern - die sie verstoßen haben. Sie verbirgt die Kinder vor dem Großvater. Erst "nur für ein paar Tage". Doch daraus werden Wochen, Monate - Jahre! Allein auf dem Dachboden organisieren sie ihr Leben und die Liebe. Huh. Aber sowas von spannend und packend. *** Für mich war es "nur" eine Sommerlektüre.

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  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2009 um 23:26

    Sehr spannend und eine ungewöhnliche Geschichte. Vier Geschwister werden von ihrer Mutter jahrelang auf dem Dachboden versteckt gehalten. Sie verleugnet ihre Kinder, um das Erbe ihres Vaters nicht zu gefährden. Der erste Teil der Foxworth Saga:

  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:37

    Wie alle Bücher von ihr einfach nur genial! Hab alle!

  • Rezension zu "Blumen der Nacht" von V. C. Andrews

    Blumen der Nacht

    moeschi85

    26. November 2007 um 15:01

    spannend!!!

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