V. E. Schwab

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Autorenbild von V. E. Schwab (©Jenna Maurice)

Lebenslauf

Victoria (V. E.) Schwab ist die Autorin der »Weltenwanderer«-Trilogie, der »New York Times«-Bestsellerserie »Vicious & Vengeful« und des Bestsellers »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue«. Ihre Werke wurden von der Kritik gefeiert, in über vierundzwanzig Sprachen übersetzt und für Film und Fernsehen adaptiert. Sie wurde 1987 als Kind einer englischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren und ist seitdem von unstillbarem Fernweh getrieben. Wenn sie nicht gerade durch die Straßen von Paris streunt oder auf irgendeinen Hügel in England klettert, sitzt sie im hintersten Winkel eines Cafés und spinnt an ihren Geschichten.

Quelle: S. Fischer Verlage

Alle Bücher von V. E. Schwab

Cover des Buches Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (ISBN: 9783911399067)

Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

(614)
Erschienen am 15.08.2024
Cover des Buches Vicious - Das Böse in uns (ISBN: 9783596705030)

Vicious - Das Böse in uns

(487)
Erschienen am 27.11.2019
Cover des Buches Vier Farben der Magie (ISBN: 9783596296323)

Vier Farben der Magie

(438)
Erschienen am 27.04.2017
Cover des Buches Gallant (ISBN: 9783596707423)

Gallant

(312)
Erschienen am 29.03.2023
Cover des Buches Vengeful - Die Rache ist mein (ISBN: 9783596705023)

Vengeful - Die Rache ist mein

(223)
Erschienen am 29.04.2020
Cover des Buches Die Beschwörung des Lichts (ISBN: 9783596296347)

Die Beschwörung des Lichts

(147)
Erschienen am 25.04.2018
Cover des Buches Bury Our Bones in the Midnight Soil (ISBN: 9783596710324)

Bury Our Bones in the Midnight Soil

(122)
Erschienen am 25.06.2025
Cover des Buches Threads of Power (ISBN: 9783596707393)

Threads of Power

(93)
Erschienen am 25.10.2023

Videos

Neue Rezensionen zu V. E. Schwab

Cover des Buches Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (ISBN: 9783596708345)
Buchtrunkens avatar

Rezension zu "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" von V. E. Schwab

Buchtrunken
Was ist Freiheit wert, wenn sich dafür niemand an dich erinnern kann?

Im Jahr 1714 steht Addie kurz davor, einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt und mit dem sie erst Recht nicht ihr restliches Leben verbingen will. Ohnehin fühlt sich ihr Leben für sie nach einem Käfig an. In ihrer Verzweiflung bittet sie die Götter um Hilfe, doch sie tut es nach Einbruch der Dunkelheit. Und so antwortet nicht der Gott, auf den sie gehofft hat, sondern Luc. Er macht ihr ein Angebot: Absolute Freiheit zu tun, was sie möchte, ewige Zeit, ein Leben ohne von den Grenzen andere eingeschränkt zu werden. Addie nimmt an. Doch der Pakt ist zu ungenau und so zahlt sie einen hohen Preis für die Abmachung: Ab sofort wird sich niemand mehr an sie erinnern können. 

Die Idee des Buches hat mich sofort fasziniert. Ein Leben, bei dem du für andere langfristig keine Rolle spielst? Bei dem du wahrgenommen wirst aber dennoch immer unsichtbar bleibst? Wie grausam muss das sein, wie einsam?

Und genau diese Einsamkeit zieht sich für mich auch durch die gesamte Geschichte. Addie reist durch Jahrhunderte und Länder und führt dabei ein unglaublich bescheidenes, fast schon langweilig normales Leben. Sie probiert nichts verrücktes, genießt einfach nur die Zeit. Tut die Dinge, die sie schon immer mal machen wollte. Überlebt. 

Die vielen Ortswechsel, Zeitsprünge und unterschiedlichen Leben von Addie machen zu Beginn noch Spaß, holen mich irgendwann aber nicht mehr richtig ab. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, eher durch eine Sammlung von Momenten zu wandern als durch eine klassische Handlung. Der Spannungsbogen ist insgesamt sehr flach. Das Buch irgendwie leise. Langsam. Über lange Strecken passiert nicht genug, um wirklich mitgerissen zu werden. Es zieht sich sehr. Addie selbst blieb für mich auch lange ein Rätsel. Sie ist ein Widerspruch: stark, emanzipiert, mutig und gleichzeitig verloren und naiv. Addie wird als so unsichtbar, so gewöhnlich, so einsam beschrieben, dass sie für mich stellenweiße genau so unsichtbar blieb. Einfach nicht greifbar. 

Ich mochte Luc mehr als Addie. Der Dämon war für mich facettenreicher, tiefgründiger. Greifbarer. Eine Person mit Ecken und Kanten. Die Beziehung zwischen den beiden hat mir daher auch sehr gut gefallen. Die beiden können sich nicht leiden, haben aber eine seltsame Form von Zweckgemeinschaft. Von gegenseitigem Verstehen. Sie wissen, was sie aneinander haben. Trotz allem. 

Und dann kommt Henry. Plötzlich verändert sich alles. Ab diesem Punkt wurde das Buch für mich greifbarer. Die Beziehung zwischen Addie und Henry bringt eine neue Intensität in die Geschichte. Ihre gemeinsamen Tage sind unbeschwert und unglaublich kindlich, verspielt. Wie die erste Verliebtheit in Kindheitstagen. Was vorher zäh und schwer war, wirkt jetzt leicht. Ab hier wirkt das Buch fast eher wie ein Young Adult Liebesroman. Typische Teenie-Geschichte. Der Bruch passt sehr gut. Das Tempo des Buches wird angezogen und jetzt ist es richtig spannend, bis zu einem wirklich herzzerreißendem Ende. 

Was mir das ganze Buch über sehr gut gefallen hat ist der Schreibstil von V. E. Schwab. Sie schreibt unglaublich poetisch. Ruhig. Viel findet zwischen den Worten, in den Pausen, in den Lücken statt. Viel muss interpretiert werden. Ihre Worte fühlen sich schwer und melancholisch an aber auch leicht. Manchmal fühlt man Weltschmerz, manchmal pure Freude. Sie pflanzt viele Gedanken und Bilder über die Bedeutung von Zeit und wie wertvoll Erinnerungen sind. Das mochte ich sehr. 

Trotzdem konnte mich das Buch nicht vollständig mitreißen, mich nicht verschlucken. Es ist zu ruhig zu schwer.

Mehr Meinung zum Buch gibt es hier: https://buchtrunken.de/das-unsichtbare-leben-der-addie-larue-v-e-schwab/

Cover des Buches Gallant (ISBN: 9783596707423)
Chronikskinds avatar

Rezension zu "Gallant" von V. E. Schwab

Chronikskind
Bin zwiegespalten

Die Geschichte hat mich nach dem Klappentext neugierig gemacht - einerseits konnte sie die Erwartungen erfüllen und andererseits stehe ich da und bin ein bisschen unzufrieden mit der Geschichte.

Das Buch wird als "atmosphärischer Gothik-Roman" beschrieben und wenn wir uns rein auf die Beschreibungen konzentrieren, dann passt das auch echt gut! Denn Atmosphäre wäre auf jeden Fall da und ich fand Gallant auch echt eindrücklich.

Ansonsten muss ich aber gestehen, dass mich die Handlung nicht so komplett abholen konnte. Mir passierte einfach zu wenig - was mich an sich nicht stört, aber ich hatte den Eindruck, dass man mehr hätte draus machen können. Der Fokus liegt sehr stark auf dem Tagebuch und auf Gallant - passt gut, aber es verliert sich in permanenten Wiederholungen von Beschreibungen und Auszügen, sodass ich einfach den Eindruck hatte, dass kaum etwas passiert. Es wirkt irgendwann auch einfach nicht mehr so atmosphärisch, weil man nicht mehr so richtig eintauchen und es wirken lassen kann. Es entstand so bei mir auch das Gefühl, dass die Erzählung selbst sehr langsam wirkt.

Die Entwicklungen als solches fand ich durchaus interessant, aber es hat mir doch etwas gefehlt. Das Ende empfand ich leider nicht als überraschend - und irgendwie hatte ich doch die leise Hoffnung, dass es einen anderen Zustand gegeben könnte, was nicht passiert ist.

Olivia ist durchaus ein interessanter Charakter und sehr tiefgründig beschrieben. Man bekommt sehr gute Eindrücke davon, wie es ist, nicht sprechen zu können und trotzdem jede Menge zu sagen. Leider fehlt es der Geschichte für meinen Geschmack aber dennoch an Dialogen - weil schlicht die Nebencharaktere auch nicht viel sprechen und Olivia nicht so der gesellige Typ ist. Insgesamt wollte sich auf den ganzen Seiten einfach keine gänzliche Sympathie für sie einstellen.

Nebencharaktere sind rar gesät und bleiben im Verlauf leider eher blass. Ich hätte gerne noch mehr zu ihnen erfahren wollen, die Geschichte selbst hat das aber einfach nicht hergegeben. 

Fand ich das Buch schlecht? Nein, das definitiv nicht! Ich würde auch definitiv eine Leseempfehlung für Fantasyfans aussprechen, die mal etwas abseits des Mainstreams lesen wollen. Final hat mich die Geschichte aber einfach nicht so abholen können wie erhofft. Ich persönlich mag aber auch mehr Tempo und mehr Charaktere einfach mehr.

Cover des Buches Bury Our Bones in the Midnight Soil (ISBN: 9783596710324)
Volvics avatar

Rezension zu "Bury Our Bones in the Midnight Soil" von V. E. Schwab

Volvic
Meine Meinung

Ich finde die Handlung über die 3 Mädchen echt gut. Am meisten hat mich die erste Geschichte gecatcht. Ihre Entwicklung zu nem Vampir war echt spannend mitanzusehen. Das letzte Mädchen hatte immer rückblicke aus der Vergangenheit. Die fande ich nicht so interessant. Das Ende war für mich sehr wie ein "wtf passiert hier" moment.

Gespräche aus der Community

Santo Domingo de la Calzada, London, Boston: Das ist eine Geschichte über Hunger, Liebe und Rache. Eine Geschichte von drei Frauen aus drei Jahrhunderten, die der Wunsch nach einem freien und selbstbestimmten Leben verbindet – und eine Spur aus Blut. 

Du bist Fan von episch-romantischer Fantasy, die alle Grenzen sprengt? Dann darfst du dir den neuen Roman von Bestsellerautorin V. E. Schwab nicht entgehen lassen!

2.002 BeiträgeVerlosung beendet
Seitentanzs avatar
Letzter Beitrag von  Seitentanz

Die Stelle ist unfassbar schön, ja!

Ihr liebt atmosphärische Fantasy und dunkle Geheimnisse? Vielleicht hat euch bereits V. E. Schwabs "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" begeistert? Dann könnt ihr euch jetzt auf ihren neuen bildgewaltigen Roman "Gallant: Im Garten der Schatten" freuen! Entdeckt das geheimnisvolle Leben von Olivia Prior, aufgewachsen in einem Waisenhaus, ohne Stimme, aber dafür mit der Gabe, die Geister
der Toten zu sehen …

2.724 BeiträgeVerlosung beendet
fluesterndewelts avatar
Letzter Beitrag von  fluesterndewelt

Ich hatte leider vergessen meine Rezi auf LB zu posten. Daher habe ich es nun schnell nachgeholt. Tut mir unfassbar leid. Eigentlich gar nicht meine Art


https://www.lovelybooks.de/autor/V.-E.-Schwab/Gallant-7089911520-w/rezension/9944713393/

Hi House of Fantasy,

schon wieder ist ein Jahr (beinahe) rum und die Lovelybooks Community hat über die besten Bücher des Jahres abgestimmt. Ich bin tatsächlich jedes Jahr gespannt auf die Resultate, vor allem, da sie meistens stark von meinen Favoriten abweichen. Was nicht heißt, dass ich sie schlecht finde, sondern dass vielen Finalisten gar nicht auf meinem Radar waren. Und auch dieses Jahr trifft dies auf einige zu (inklusive Platz eins in Fantasy/SciFi), aber ich habe tatsächlich auch einige gelesen, zB. die Plätze 2 und 4. 

Nun meine Frage an euch, was sagt ihr zu den Preisträgern und Finalisten? Welche Titel fehlen euch oder hätten eine höhere Platzierung verdient?

Ich gönne Mr. Parnassus seinen zweiten Platz, trotz aller Kontroverse; es ist ein wunderbares Buch das ich jedem empfehle. Addie LaRue, die neue Peter Grant Novelle sowie Der Astronaut sind ebenfalls sehr gut und ich kann ihre Platzierung absolut nachvollziehen. Aber wie sieht es mit den anderen aus? Persönlich hätte ich mir noch mehr Aufmerksamkeit für Alix E Harrow Debut Die Zehntausend Türen gewünscht, aber das kann ja noch werden. Und ich bin froh, dass die Scholomance im Jugendbuch Bereich dabei ist! Dies war ein unerwartetes Highlight für mich. (Teil eins, der zweite war ein erwartete).

Zum Thema
5 Beiträge
Phantons avatar
Letzter Beitrag von  Phanton

Die Grenze zwischen Jugendbuch und Erwachsenenroman ist auch schwimmend. In manchen Fällen ist es glaube ich nur eine Entscheidung des Marketing. Oder das Alter der Hauptperson ist ausschlaggebend. Es ist definitiv nicht die Darstellung von Gewalt, denn in dem letzten Jugendbuch das ich gelesen habe, foltert die Hauptcharakterin jemanden per Waterboarding zu Tode...

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