V. K. Ludewig

 3.2 Sterne bei 75 Bewertungen
Autor von Ashby House, Oper der Phantome und weiteren Büchern.
V. K. Ludewig

Lebenslauf von V. K. Ludewig

V. K. Ludewig betätigte sich nach seinem Anglistikstudium u.a. als Manager eines Indie-Labels, Ghostwriter, Übersetzer, Redakteur, Fernseh- und Buchautor. 2000 erschien sein Ratgeber ›Nur nicht aus Liebe weinen?‹, der zu einem Klassiker der schwulen Selbsthilfeliteratur wurde. "Ashby House" ist sein Debüt als Romanautor.

Alle Bücher von V. K. Ludewig

Ashby House

Ashby House

 (69)
Erschienen am 01.03.2012
Oper der Phantome

Oper der Phantome

 (4)
Erschienen am 01.10.2013
Ashby House: Roman

Ashby House: Roman

 (2)
Erschienen am 01.03.2012

Neue Rezensionen zu V. K. Ludewig

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DarkReaders avatar

Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

Zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
DarkReadervor 2 Jahren

Als ich den Klappentext las war ich gleich Feuer und Flamme, denn ein Spukhaus in England - perfekt für mich. Dachte ich und lag damit völlig falsch, denn die Geschichte vermochte mich zu keiner Zeit in ihren Bann zu schlagen.
Ich mochte die Protagonisten nicht, mit ihnen konnte ich einfach nicht warm werden.
Irgendwie erinnerte mich auch zu viel an der Film "Das Geisterschloss", zu viele Parallelen gab es für mich.
Außerdem waren mir das einfach zu viele Klischees und zu viel zusammen Gewürfeltes aus verschiedenen Genres. Zeitreisen, Gestaltwandler, Spuk, Homo-Erotik und...und...und...
Zum Schluss dann noch das Geheimnis der berühmten Schwester, wundersame Heilungen - es war einfach zu viel des Guten/Bösen und machte mir somit nicht wirklich (Lese)Spaß.
Der Schreibstil war ganz ok, das Setting auch, dafür gibt es 2 Sterne,mehr war leider nicht drin.

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Lennys avatar

Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

Ashby House / V.K. Ludewig
Lennyvor 2 Jahren

Laura und Lucille kommen kaum richtig an, da ist es im Ashby House schon gruselig. Der Haustürschlüssel ist eiskalt....das Haus will keine Bewohner. Doch Lucille, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt hat sich diesen Ort als Rückzugsort ausgewählt. Zwischen den Schwestern ist auch nicht alles rosig und so nach und nach erfährt man, was so alles passiert ist. Auch über den Unfall wird man erst ganz spät aufgeklärt, das hält die Spannung in diesem Buch immer etwas hoch. Doch dieses gruselige Haus und der 2. Stock, das ist einfach genial. Ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen musste, was da vor sich geht.

Verstehe hier gar nicht, warum die Bewertungen hier so niedrig ausgefallen sind, mich hat das Buch gut unterhalten.....

Kommentare: 1
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Keksisbabys avatar

Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

150 Jahre früher hätte der Plot mehr Sinn gemacht
Keksisbabyvor 4 Jahren

Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und zum Leidwesen ihrer Schwester, muss dies unbedingt auf einem zugigen englischen Anwesen geschehen. Einziger Lichtblick für Laura, der attraktive Butler Steerpike, doch der ist dem anderen Geschlecht zugetan und somit kann auch er nicht zu ihrer Zerstreuung beitragen. Gerade als sich die beiden Schwestern einzuleben beginnen, zeigt das Haus Verhaltensauffälligkeiten. Natürlich ist man mit einem Gespenst unter englischen Schlossbesitzern in guter Gesellschaft, als aber die Hausherrin verschwindet, reicht Laura der Spuk entgültig. Zu allem Überfluss bekommt die Presse davon Wind, wohin sich die eigenwillige Fotografin geflüchtet hat. So muss sich Laura nicht nur mit einem amoklaufenden Gebäude auseinandersetzen, sondern auch mit dem sensationsgierigem Mob.

 

Zunächst fand ich den Schreibstil für einen Freebie sehr vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr enttäuschte mich die Geschichte. Dachte ich zunächst noch der Plot sei im ausklingenden 19. Jahrhundert angesiedelt, wurde die heimelige Vorfreude auf einen viktorianischen Gruselroman im grellen Neonlicht von Energiesparleuchten unserer Tage erschlagen. Zeitweise hatte ich auch das Gefühl das Who is Who in den Händen zu halten. Ich vermag gar nicht zu sagen, welche Berühmtheit sich nicht von Lucille Shalott hat ablichten lassen, die Aufzählungen umfassen Seiten. Ein weiteres Problem das ich hatte, war das nicht eine der Personen in diesem Roman mir sympathisch war und ein Stück in dem man niemandem positive Gefühle entgegenbringt, zieht sich beim Lesen arg in die Länge. Dagegen halfen auch nicht, die doch recht harsch erzählten Sexszenen. Im Gegenteil, sie wirkten eher deplaziert und trugen nicht wirklich zur Handlung bei. Vielleicht hätte mich ein gesteigerter Gruselfaktor über diese Unzulänglichkeiten hinweg getröstet, wenn es denn einen gegeben hätte. Buhu das Haus hat die Hausherrin gefressen und in Zeiten von Zombiefilmen oder Nightmare on Elmstreet muss man schon mit etwas mehr aufwarten, als unerklärliche Geräusche im Obergeschoss und eisige unerklärliche Kälte. Vielleicht hätte es als klassischer Schauerroman einfach mehr Sinn gemacht und viele Logikfehler, die sich hier und da einschleichen, hätten so von vornherein vermieden werden können.

 

Der Roman ist nicht unbedingt Zeitverschwendung, aber auch kein richtiger Lesegenuss.

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Gespräche aus der Community

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VKLs avatar
"Ashby House", mein Roman, der im März im dtv erschienen ist, ist eine Art literarische Soap Opera, angesiedelt in einem britischen Spukhaus. Mit "Ashby House" habe ich mir einen Traum erfüllt, da ich eine langjährige Faszination für verwunschene Häuser hege - so schrieb ich mir mein eigenes. Hier findet ihr eine kurze Inhaltsbeschreibung: An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ... Und zum ersten Reinlesen eine Leseprobe: http://book2look.com/vBook.aspx?id=URNBNdy77T 3 unter euch, die die nachfolgende Frage bis einschließlich des 30.04. beantworten, werden je ein Exemplar von "Ashby House" gewinnen und können schon bald selbst erleben, was es mit meinem ganz persönlichen verwunschenen Haus auf sich hat! Welches sind Eure liebsten Spukhäuser in Literatur, Kino oder Fernsehen?
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