V. K. Ludewig Ashby House

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Inhaltsangabe zu „Ashby House“ von V. K. Ludewig

Nichts ist wie es scheintAn einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ...

Der Schauplatz und die Atmosphäre sind ganz nett, den Rest kann man leider vergessen ...

— Cellissima

Ein ziemliches Durcheinander, ich konnte nur dem Setting, nämlich dem Haus und seiner Umgebung etwas abgewinnen.

— DarkReader

Grandioses Gänsehautkino,das wolllüstig mit Klischees spielt und sie doch zu einem neuen Potpourri genialer Horrorzutaten mixt! Suchtgarant!

— Cridilla

Scheinbar wusste der Autor nicht, was er will. Schauergeschichte, Erotik-, Familienroman oder doch was ganz anderes. Hanebüchen!

— Juliane84

Ich musste es abbrechen, mir war es zu anstrengend und zu langweilig.

— pizzur2000

Musste abbrechen. Ich erwartete eine Schauergeschichte um ein Spukhaus und bekam Sexfantasien mit unsympathischen Protagonisten.

— BerniGunther

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  • Zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

    Ashby House

    DarkReader

    25. February 2017 um 01:31

    Als ich den Klappentext las war ich gleich Feuer und Flamme, denn ein Spukhaus in England - perfekt für mich. Dachte ich und lag damit völlig falsch, denn die Geschichte vermochte mich zu keiner Zeit in ihren Bann zu schlagen. Ich mochte die Protagonisten nicht, mit ihnen konnte ich einfach nicht warm werden. Irgendwie erinnerte mich auch zu viel an der Film "Das Geisterschloss", zu viele Parallelen gab es für mich. Außerdem waren mir das einfach zu viele Klischees und zu viel zusammen Gewürfeltes aus verschiedenen Genres. Zeitreisen, Gestaltwandler, Spuk, Homo-Erotik und...und...und... Zum Schluss dann noch das Geheimnis der berühmten Schwester, wundersame Heilungen - es war einfach zu viel des Guten/Bösen und machte mir somit nicht wirklich (Lese)Spaß. Der Schreibstil war ganz ok, das Setting auch, dafür gibt es 2 Sterne,mehr war leider nicht drin.

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  • Ashby House / V.K. Ludewig

    Ashby House

    Lenny

    Laura und Lucille kommen kaum richtig an, da ist es im Ashby House schon gruselig. Der Haustürschlüssel ist eiskalt....das Haus will keine Bewohner. Doch Lucille, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt hat sich diesen Ort als Rückzugsort ausgewählt. Zwischen den Schwestern ist auch nicht alles rosig und so nach und nach erfährt man, was so alles passiert ist. Auch über den Unfall wird man erst ganz spät aufgeklärt, das hält die Spannung in diesem Buch immer etwas hoch. Doch dieses gruselige Haus und der 2. Stock, das ist einfach genial. Ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen musste, was da vor sich geht. Verstehe hier gar nicht, warum die Bewertungen hier so niedrig ausgefallen sind, mich hat das Buch gut unterhalten.....

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  • 150 Jahre früher hätte der Plot mehr Sinn gemacht

    Ashby House

    Keksisbaby

    18. May 2015 um 15:46

    Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und zum Leidwesen ihrer Schwester, muss dies unbedingt auf einem zugigen englischen Anwesen geschehen. Einziger Lichtblick für Laura, der attraktive Butler Steerpike, doch der ist dem anderen Geschlecht zugetan und somit kann auch er nicht zu ihrer Zerstreuung beitragen. Gerade als sich die beiden Schwestern einzuleben beginnen, zeigt das Haus Verhaltensauffälligkeiten. Natürlich ist man mit einem Gespenst unter englischen Schlossbesitzern in guter Gesellschaft, als aber die Hausherrin verschwindet, reicht Laura der Spuk entgültig. Zu allem Überfluss bekommt die Presse davon Wind, wohin sich die eigenwillige Fotografin geflüchtet hat. So muss sich Laura nicht nur mit einem amoklaufenden Gebäude auseinandersetzen, sondern auch mit dem sensationsgierigem Mob.   Zunächst fand ich den Schreibstil für einen Freebie sehr vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr enttäuschte mich die Geschichte. Dachte ich zunächst noch der Plot sei im ausklingenden 19. Jahrhundert angesiedelt, wurde die heimelige Vorfreude auf einen viktorianischen Gruselroman im grellen Neonlicht von Energiesparleuchten unserer Tage erschlagen. Zeitweise hatte ich auch das Gefühl das Who is Who in den Händen zu halten. Ich vermag gar nicht zu sagen, welche Berühmtheit sich nicht von Lucille Shalott hat ablichten lassen, die Aufzählungen umfassen Seiten. Ein weiteres Problem das ich hatte, war das nicht eine der Personen in diesem Roman mir sympathisch war und ein Stück in dem man niemandem positive Gefühle entgegenbringt, zieht sich beim Lesen arg in die Länge. Dagegen halfen auch nicht, die doch recht harsch erzählten Sexszenen. Im Gegenteil, sie wirkten eher deplaziert und trugen nicht wirklich zur Handlung bei. Vielleicht hätte mich ein gesteigerter Gruselfaktor über diese Unzulänglichkeiten hinweg getröstet, wenn es denn einen gegeben hätte. Buhu das Haus hat die Hausherrin gefressen und in Zeiten von Zombiefilmen oder Nightmare on Elmstreet muss man schon mit etwas mehr aufwarten, als unerklärliche Geräusche im Obergeschoss und eisige unerklärliche Kälte. Vielleicht hätte es als klassischer Schauerroman einfach mehr Sinn gemacht und viele Logikfehler, die sich hier und da einschleichen, hätten so von vornherein vermieden werden können.   Der Roman ist nicht unbedingt Zeitverschwendung, aber auch kein richtiger Lesegenuss.

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  • Leichter Gruselroman im Schatten Hollywoods

    Ashby House

    Azrael

    14. June 2014 um 02:32

    Laura zieht mit ihrer, durch sie verschuldet, gehbehinderten Schwester Lucille in ein altes Herrenhaus an der englischen Küste, das seit Jahrzehnten leer stand. Im angrenzenden Dorf gibt es zahlreiche Gerüchte zu diesem als Spuckhaus verschrienen Anwesen und dessen früheren Besitzern, die unter mysteriösen Umständen verschwanden. Die Schwestern sind auf der Flucht vor Hollywood. Lucille da sie seit ihrem Unfall ihre Karriere als Fotografin auf Eis legen musste, Laura, weil man ihr die Schuld für Lucilles Unglück gibt. In Ashby House, abseits von Hollywood, hoffen sie zur Ruhe zu kommen, doch Lucille hat noch etwas ganz anderes im Sinn. Schon bald kommt es zu ersten unerklärlichen Phanomänen. Da der ganze Spuck vom zweiten Stockwerk ausgeht, wird dieser alsbald von Laura und dem Diener der Schwestern, Steerpike, begutachtet. Was sie dort vorfinden, lässt ihnen sprichwörtlich die Haare zu Berge stehen. Trotzdem wagt es die im Rollstuhl sitzende Lucille später alleine nach oben und verschwinden in einem der Zimmer spurlos. Und sie soll nicht das letzte Opfer des Hauses bleiben. Ganz ehrlich, so schlecht finde ich das Buch gar nicht. Einige störende Sexszenen und viel Hollywood Blabla, aber ansonsten ein leichter Gruselroman für Zwischendurch, den ich wirklich gerne gelesen habe. ;) Keiner der Charaktere ist, was er vordergründig zu sein vorgibt, selbst die anfangs gänzlich unsympatische Lucille erweist sich als vielschichtiger denn gedacht. Und das Ende hält einige amüsante Überraschungen parat. Übrigens ist mit "Oper der Phantome" auch bereits ein zweiter Band erschienen. :) Es gibt also ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus Band 1.

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  • Das Spukhaus

    Ashby House

    walli007

    16. May 2014 um 16:46

    Nach einem Unfall sitzt die berühmte Fotografin Lucille Shalott im Rollstuhl. Ihrer Arbeit kann sie zunächst nicht mehr nachgehen. Um dem Trubel um ihre Person zu entfliehen, der durch ihre Behinderung nicht geringer geworden ist, kauft sie ein altes Gemäuer in Cornwall. Gemeinsam mit ihrer Schwester Laura wagt sie die Reise über den großen Teich nach England, um dort ihren Wohnsitz aufzuschlagen. Laura und Lucille sind begnadete Streithähne oder Hühner. Mit Vergnügen zicken sie sich gegenseitig an. Das seltsame Verhältnis der Schwestern fällt natürlich auch den neuen Bediensteten auf. Und auch mit dem Haus scheint nicht alles so zu sein wie es scheint. Ein eigenartig witziger Roman. Auch ich habe sofort an das unheimliche "House of Leaves" gedacht. Und in einer Form ist dieses Buch auch eine Art Interpretation davon. Was durchaus einige interessante Aspekte mit sich bringt. Dazu gibt es noch ein Familiengeheimnis, eine Soap Opera unter den Reichen und schönen und eine unerwartet wahre Geschichte. Amüsant zu lesen, fesselnd und neugierig machend. Allerdings schafft der Autor es nicht seine Laura unsympathisch zu machen oder zu erklären wieso man sie unsympathisch finden soll. Manchmal fragt man sich auch, ob man es eher ernst lesen soll oder ob es nur ironisch gemeint ist. Für jede Lesart gibt es Gründe, die Unentschiedenheit im Buch lässt einen auch unschlüssig werden, ob es sich hier nun um eine köstliche oder eher unausgereifte Satire handelt. Doch gerade der Schluss wirkt etwas sehr happy geendet und aufgesetzt, so dass trotz der vergnüglichen Lektüre gerade eine freundliche aber mittlere Bewertung angebracht scheint. Für ein Gratis-ebook bekommt aber doch ein paar schöne Lesestunden tatsächlich geschenkt.

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  • Ein kurioses, aber irgendwie auch unterhaltsames Buch!

    Ashby House

    Goldstueck90

    14. May 2014 um 20:56

    Erster Satz und erster Eindruck "Im Turmzimmer waren schon immer Menschen verschwunden." Hierbei handelt es sich irgendwie um eine eigenartige Mischung aus Fantasy, Horror und Geschichte. Und man wird ziemlich oft in die Irre geführt. Irgendwie mag ich es, aber irgendwie ist es auch komisch. Cover/ Gestaltung: 2/5 Pkt. Das Cover ist schon interessant, aber ich finde da könnte man mehr draus machen. Die Kapiteleinteilung finde ich gut. Schreibstil: 3/5 Pkt. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, er passte teilweise zur Kuriosität des Buches, was jetzt nicht negativ gemeint ist. Ich war auf jeden Fall gefesselt und es ließ sich toll lesen. Geschichte/Inhalt: 2/5 Pkt. Wir befinden uns in einer ländlichen Gegend in England in der heutigen Zeit, auch wenn es erst anders erscheint. Lucille Shalott, die berühmte Fotografin und Sternchen in Hollywood kauft sich nach einem schrecklichen Unfall, der sie in den Rollstuhl zwang, hier eine alte Villa namens "Ashby House". Zusammen mit ihrer Schwester Laura bezieht sie das neue Domizil und stellt ein paar Angestellt ein. Doch schnell wird klar irgendetwas stimmt mit diesem Haus nicht....was haben die Ashbys in diesem Haus gemacht? Woher stammen die merkwürdigen Geräusche? Wird das Haus sie jemals wieder gehen lassen? Viel mehr möchte ich nicht verraten, da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte. An sich mochte ich die Geschichte sehr gern, auch einfach weil sie so kurios ist und der Autor einen in die Irre führt, und dann plötzlich was ganz Anderes passiert. Insgesamt finde ich, steckt aber noch ganz viel Potential drin - die Geschichte rund um das Hause hätte näher erläutert werden könne, vielleicht mit Rückblenden - was genau haben die Ashbys dort gemacht? Es wurden zwischendurch immer wieder Dinge angesprochen, was z.B. paranormale Aktivitäten und deren Erforschung betrifft, da hätte mehr kommen können. Das Ende war mir jetzt etwas zu überladen, da weiß ich noch nicht was ich davon halten soll. Da waren mir zu viele Ungereimtheiten. Das da dann plötzlich noch ein Werwolf auftauchte war mir irgendwie zu viel des Guten...und wenn, dann doch bitte noch etwas ausführen. Häh? Spannung: 4/5 Pkt. Ich fand es an den meisten Stellen sehr spannend, weil das Buch einen eigentlich permanent überrascht hat und man sich überhaupt nichts ausmalen konnte... Charaktere: 2/5 Pkt. Im Großen und Ganzen haben mir die Charaktere gut gefallen, sind aber insgesamt etwas farblos geblieben. Die Schwestern Lucille und Laura fand ich aber grandios dargestellt und sie wirkten einfach echt. Vieles blieb aber auch hier so in den Anfängen stecken ohne weiter ausgeführt zu werden. Emotionen/ Atmosphäre: 3/5 Pkt. Gruselig, fantastisch, erotisch, spannend, unheimlich.... Fazit:  2,5 Sterne Insgesamt: aber ein interessantes und lesenswertes Buch, welches noch viel Luft nach oben gehabt hätte. * V.K: Ludewig: Ashby House. DTV 2012. 3,99 € kindle e-book 318 S.*

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  • Ein etwas anderer Schauerroman!

    Ashby House

    Humpi

    26. April 2014 um 20:51

    "Ashby House" hat mir wirklich sehr gut gefallen! Inhaltlich zunächst eine typische Geschichte um ein Geisterhaus, doch besonders die ausdrucksstarken Charaktere sorgen dafür, dass dieses Buch aus der Masse dieses Genres heraussticht. Die beiden Schwestern Lucille und Laura Shalott, die neu in Ashby House einziehen, haben es wirklich in sich. Sie sind nicht die typischen Heldinnen, sondern durch ihre Ecken und Kanten und den oftmals fiesen Charakter eher Anti-Heldinnen. Gerade dies macht die Handlung aber auch so spannend und ich musste häufig über die zynischen Sprüche der beiden lachen. Interessant fand ich, wie häufig geschildert wurde, was für ein Gefühl es für Laura Shalott ist, immer im Schatten ihrer international berühmten Schwester stehen zu müssen! Der Autor V.K. Ludewig schafft es wirklich sehr gut, die Aktivitäten des Hauses - ob von den Bewohnern bemerkt oder unbemerkt - äußerst spannend in die Handlung einzuflechten. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Erzähler des Buches dafür teilweise zu einem auktorialen Berichterstatter wird, sodass auch von Veränderungen berichtet wird, die im Haus zunächst eigentlich niemand bemerkt. Das macht die ganze Handlung irgendwie noch um einiges interessanter und man fiebert total mit. Auch die männlichen Charaktere fand ich sehr schön erdacht und teilweise war ihr Verhalten mysteriös und selten vorhersehbar. Nicht vorhersehbar war für mich auch das Ende des Buches, welches mich jedoch gleichzeitig auch etwas enttäuscht hat. Irgendwie hätte ich da etwas Anderes, Fulminanteres erwartet bzw. habe ich mich gefragt, wieso das Haus sich so verhalten hat. Der wirkliche Grund blieb für mich aber irgendwie offen.  Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe es nahezu an einem Stück verschlungen! Vor allem die flüssige Sprache, aber natürlich auch die spannende Handlung und die tollen Charaktere haben dazu ihren Teil beigetragen! :)

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12107
  • Geheimnisvoll, jedoch nicht fesselnd

    Ashby House

    Brina1983

    14. October 2013 um 15:42

    Kurzbeschreibung lt. amazon: An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über … Erster Satz: Im Turmzimmer waren schon immer Menschen verschwunden. Meine Meinung: Geheimnisvoll, jedoch nicht fesselnd. Inhaltlich… …geht es natürlich um das Ashby House, was ja schon der Titel des Buches offen zur Schau stellt. Und mitten in diesem paranormalem Hintergrund spielt sich auch ein kleines Familienschicksal ab. Was ist mit dem Ashby House denn nun wirklich los? Und sind die Personen das, was sie zu sein scheinen? Viele Fragen in diesem mysteriösen und geheimnisvollen Roman… Erzählt… …wird die Geschichte mit einer besonderen Art Humor erzählt. Zwischendurch hat man sich durch die direkte Ansprache natürlich selber angesprochen gefühlt. Das war ganz witzig. Insgesamt aber hat mir der Autor auf zu merkwürdige Weise zum Thema Sex und der amerikanischen Glamourwelt berichtet. Es war für mich einfach etwas unpassend wie er mit den Sexszenen umging. Und die Glamourwelt…es war mir einfach zu viel des Guten..Ich dachte doch auch, dass ich mich auf eine paranormale Geschichte einlasse…aber es war nicht nur das…Irgendwann gegen Ende wurde die Story dann doch noch spannend, so dass das Ruder noch einmal herumgerissen wurde… ;) Äußerlich… …gefällt mir das Buch leider gar nicht. Wahrscheinlich ist es mir einfach ein bisschen zu gruselig für mich. Charakterlich… …bin ich ja nun auch nicht vollends begeistert. Laura, Lucille, Hector, Steerpike…sie alle haben doch etwas zu verbergen… Laura jedoch ist mir keineswegs unsympathisch. Irgendwie mag ich sie. Dafür, dass sie ein Leben lang im Schatten ihrer Schwester Lucille gelebt hat, hat sie sich doch wacker geschlagen. Sie liebt ihre Schwester trotz allem und ist für mich eine starke Persönlichkeit. Das Mysterium um Hector gefällt mir zum Beispiel auch sehr gut. Fazit: Da das Buch quasi nicht meinen Geschmack trifft, kann ich mich auch nicht durchringen eine sehr hohe Bewertung abzugeben. Aber auf den letzten Seiten wird dann doch noch das Ruder herumgerissen und die Story wurde noch ganz schaurig interessant. Daher lässt sie mich dennoch mit einem guten Gefühl zurück und ich kann unerwartete… …3 Bücher vergeben!

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  • V. K. Ludewig - Ashby House

    Ashby House

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:18

    Es fällt schwer, dieses Buch einem bestimmten Genre zuzuordnen. Auf der einen Seite sind da die vielen unheimlichen Szenen, die für die Einordnung in das Genre Horrorliteratur sprechen. Szenen, die dem Leser Gänsehaut verpassen und ihm Schauer über den Rücken laufen lassen. Szenen, in denen in Räumen, in denen sich keiner aufhält, plötzlich ein Flüstern zu hören ist, Gegenstände über den Boden schleifen, Fußtritte zu hören sind, ein Sturm bei geschlossenen Fenstern tobt. Szenen, in denen Ashby House lebendig zu werden scheint und schließlich seine Bewohner verschlingt. Gleichzeitig sorgen ein wilder schwarzer Hund und Tagebuchaufzeichnungen über Kinder eines eigentlich kinderlosen Ehepaares für beängstigende Szenen und einen subtilen Horror. Der Autor versteht es dabei, durch einerseits bloße Andeutungen, andererseits bildhafte Beschreibungen für einen enormen Gruselfaktor zu sorgen. Spukhäuser haben einfach etwas Faszinierendes an sich und verstärkt wird dieser Effekt durch den Prolog des Buches, in welchem der Leser darüber informiert wird, dass es in dem 1845 erbauten Haus schon immer gespukt hat, dass in dessen Turmzimmer schon immer Menschen verschwunden sind. Das Buch bekommt dadurch etwas enorm Realistisches. Der Autor schafft mit Worten eine unheimlich dichte und vor allem lebendige Atmosphäre. Das Grauen der Charaktere wird greifbar und überträgt sich direkt auf den Leser. Auf der anderen Seite sind da aber die Szenen, in denen Hollywood nach Land’s End geholt wird, in denen sich Reporter vor Ashby House tummeln, um zu erfahren, wohin die berühmte Fotografin Lucille verschwunden ist, in denen auf Autogrammjagd gegangen wird. In Rückblicken erfährt der Leser zusätzlich Details über Lucilles und Lauras Starleben, in denen mit Modemarken förmlich um sich geschmissen wird und der Autor das Leben der Stars und Sternchen auf die Schippe zu nehmen scheint. Fast wirkt das Buch in diesen Szenen wie eine Parodie auf die Reichen und Schönen. Und, nicht zu vergessen: die erotischen Szenen, mit denen der Autor seine Leser zu beglücken versucht. Das gefällt oder gefällt nicht, ist einfach reine Geschmackssache. Vermutlich ist daher die Einteilung in das Genre „Schauerroman“ am passendsten. Die Handlung des Buches ist sehr abwechslungsreich, aber die gruseligen Szenen überwiegen doch. Der Stil des Autors ist nicht nur bildhaft und lebendig, er ist gleichzeitig sehr ironisch und in vielen Szenen verstärkt sich der Eindruck, der Autor hätte dieses Buch mit einem Augenzwinkern geschrieben. Vor allem in den Szenen, in denen er den Leser bereits zu Beginn des Buches persönlich anspricht und ihm mitteilt, er wisse genau, dass Laura keinerlei sympathische Eigenschaften habe, dass dies sich im Verlauf des Buches aber auch nicht mehr bessern würde. Und damit hat er Recht. Keiner der Charaktere wirkt sonderlich sympathisch. Vor allem Laura nicht. Ihre Hassliebe zu ihrer Schwester ist zwar bemerkenswert, aber nicht nachvollziehbar. Wenn sie ihre Schwester als Krüppel beschimpft oder sie zu einem Rennen mit dem Rollstuhl herausfordert, bewirkt sie beim Leser damit höchstens ein müdes Kopfschütteln. Allein Lucille schafft es, zu überzeugen. Doch leider ist ihre Rolle in diesem Buch eher kurz. Alle anderen Charaktere sind entweder auf den ersten Blick unsympathisch oder bleiben zu blass, um sich wirklich einen Eindruck von ihnen zu verschaffen. Mein Fazit: Ein Roman mit vielen Facetten, in dem es nur die schaurigen Szenen schaffen, wirklich zu überzeugen.

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  • Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House

    gamaschi

    17. February 2013 um 09:57

    Schon etwas ungewöhnlich, dass ein Haus lebt....teils spannend, teils beängstigend, teils etwas verwirrend. Den Schluss fand ich total daneben...das driftete in meinen Augen total ins Lächerliche ab....schade....

  • Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2013 um 19:01

    Inhalt Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen Zwistigkeiten stellen sich bald als unwichtig heraus, als Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mit Butler Speerpike macht sich Laura auf die Suche nach ihrer Schwester und betritt dabei den verbotenen 2. Stock des Hauses. Doch damit sollen sie nicht ungeschoren davon kommen, denn Ashby House geht zum Gegenangriff über. Meine Meinung Ich bin mit freudiger Erwartung an dieses Buch gegangen. Das Buchcover hat mich angesprochen und die Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Ein altes Spukhaus in England, ein Familienstreit und paranomale Aktivitäten. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Anfangs plätschert die Geschichte ein wenig dahin und ich war neugierig, wohin mich dieses Buch führen wird. Mit den Charakteren konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Der Autor merkte im ersten Drittel das Buches an, wenn man die Hauptprotagonistin Laura bis zu dieser Stelle noch nicht leiden kann, wird man sie bis zum Ende der Geschichte nicht sympatischer finden. An dieser Stelle musste ich wirklich kurz schmunzeln, da mir Laura als Figur absolut unsympatisch war. Dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert. Das allein störte mich nicht sonderlich, doch die Tatsache, dass mich keiner der Charaktere von sich überzeugen konnte, war doch sehr ungewöhnlich und ist mir bis dahin noch bei keinem Buch vorgekommen. Da von Anfang an klar war, dass es sich bei Ashby House um ein Spukhaus handelt, war ich gespannt auf die paranomalen Aktivitäten und wie diese umgesetzt werden. Bis zur Mitte der Geschichte blieben die Aktivitäten im “normalen” Rahmen, solange man in Bezug auf paranomales von “normal” sprechen kann. Doch im weiteren Verlauf der Geschichte wurden die Ideen und Geschehnisse um das Spukhaus immer abstruser, sodass ich mich unweigerlich fragen musste, ob ich noch dabei bin einen “Roman” zu lesen oder die Geschichte eher ins Genre “Fantasy” einzuordnen wäre. Dadurch wurde das Gefühl geweckt, dass der Autor von Seite zu Seite versucht, die Geschichte noch spannender, noch mysteriöser und noch grandioser zu gestalten, wodurch sie für mich leider immer absonderlicher und unwirklicher wurde. Große Berührungspunkte in der Geschichte sind die Themen “Hollywood-Stars” und “Homosexualität”. Diese Themen sind an und für sich sehr interessant und mit Sicherheit erwähnenswert – jedoch haben diese Themen eine genauso große Aufmerksamkeit bekommen, wie das Thema “paranomale Aktivitäten”, was mich im direkten Zusammenhang und Vermischung in einem Roman (indem es eigentlich um ein Spukhaus gehen soll) etwas verwirrt haben und ein wenig “to much” waren. Dennoch habe ich das Buch bis zum Ende durchgelesen, da ich wissen wollte, wie die Geschichte ihr Ende nehmen wird. Auf den letzten Seiten wird nochmals alles aufgefahren, was möglich ist und bringt ein Ende hervor, was die Ideen im Verlauf der Geschichte nochmal um einiges übertrumpft. Fazit Eine tolle Idee, jedoch konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen. Manchmal ist weniger doch mehr und hätte dieser Geschichte mit Sicherheit nicht geschadet.

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  • Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House

    LaDragonia

    28. December 2012 um 22:06

    Zum Inhalt: Im Januar 2004 kehrt die berühmte Fotografin Lucille Shalott, nach einem folgenschweren Unfall, ihrer Heimat Los Angeles den Rücken und zieht sich gemeinsam mit ihrer Schwester Laura, nach Ashby House, ein Landhaus in Cornwall / England zurück. . Obwohl Laura sich anscheinend aufopferungsvoll um ihre, seit dem Unfall an den Rollstuhl gefesselte, Schwester kümmert, verbindet die beiden Schwestern eine regelrechte Hassliebe. Vor allem Laura scheint regelrecht darunter zu leiden, ihr Leben im ständigen Schatten ihrer berühmten Schwester zu fristen. . Doch dann verschwindet Lucille plötzlich eines Tages spurlos und alles scheint darauf hinzudeuten, das sie im bis dato verschlossenen 2. Stockwerk des Hauses, verschwunden ist. Als Laura sich daraufhin gemeinsam mit ihrem Butler Steerpike auf die Suche in besagten Stock macht, scheint das Haus zum Leben zu erwachen und geht zum Gegenangriff über. . Meine Meinung: Ashby House ist der Debütroman des Autors V.K. Ludewig. Angesiedelt im Genre Krimi / Thriller hätte ich persönlich ihn doch eher in den Bereicht Fantasy / Horror platziert, da er dort eindeutig besser hinpasst. . Mich persönlich könnte dieses Debüt leider nicht überzeugen, da er mir zeitweise auch zu sehr abdriftet. Die Thematik ist toll gewählt und man hätte daraus mit Sicherheit noch viel mehr machen können. Aber die seitenlangen Dialoge über Kunst und Schauspiel haben mir zeitweise wirklich die Lust am Lesen genommen. Dann wurde es wunderbar spannend und zwei Seiten weiter war die Spannung dadurch wieder raus. Für mich und wahrscheinlich auch jeden anderen Menschen der sich also nicht so sehr für Kunst interessiert und in diesem Bereich auch nicht so versiert ist, war das Buch dadurch stellenweise sehr langweilig und diese Szenen nahmen mir sogar fast die Lust am Weiterlesen. Von mir gibt es für dieses Debüt leider nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House

    gaby2707

    23. December 2012 um 20:13

    Die berühmte amerikanische Fotokünstlerin Lucille Shalott, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, kauft in Cornwall ein um 1845 von Lady Deborah Ashly erbautes Herrenhaus, in dem es bald nach ihrer Ankunft mit ihrer Schwester Laura zu merkwürdigen Ereignissen kommt. Plötzlich ist Lucille wie vom Erdboden verschluckt und Laura macht sich zusammen mit Butler Jonathan Steerpike auf eine Suche im Haus, die sie manches Mal an ihrem Verstand zweifeln lassen... V.K. Ludewig hat es mit seiner Geschichte zu 2/3 verstanden mich beim Lesen zu halten und zu fesseln - bis die doch sehr mysteriösen Begebenheiten anfingen auswuchern. Das ist so garnicht mein Fall. Ansonsten finde ich die Personen sehr gut herausgearbeitet und kann sie mir fast alle sehr gut vorstellen. Auch kommen die nicht allzulangen Kapitel meinem Leseverhalten sehr entgegen. Gut finde ich auch die charakterlichen Beschreibungen, die einen eigenen Abschnitt einnehmen. Und ich liebe dieses "Augenzwimkern", wenn er bekannte Persönlichkeiten in die Geschichte einfließen lässt. Alles in allem ein Roman, den ich gerne gelesen habe, der nicht in allem meinem Geschmack entspricht, der aber bei Liebhabern von Mystery bestimmt sehr gut ankommt.

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  • Rezension zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House

    Bücherwurm

    08. November 2012 um 19:55

    "Ashby House" ist ein Debüt des Autors V.K. Ludewig. Es fällt mir nicht leicht, das Buch zu bewerten! Ich habe jetzt schon einige Male die Bewertung von 2 Sterne auf 3 Sterne und zurück versetzt und möchte erklären warum: Ich hatte mich unendlich gefreut auf einen Horrorroman! Als solcher wurde der Roman angekündigt! Ich hoffte auf einen Nervenkitzel, schlaflose oder alptraumschwangere Nächte, auf Gänsehaut und Kribbel bis unter die Kopfhaut, wobei ich sehr leicht beeinflussbar bin, mich gruselt schon bei Phil Rickman und das will was heissen! Dieser Roman spielt zwar im verschrobenen England, in einem Spukhaus, nahe einer Gruft, in der Kinder ums Leben kamen, aber all dies wusste der Autor nicht recht zu nutzen! Schade, denn da wäre ja einiges drin gewesen, ich habe eigentlich ständig darauf gewartet, dass es losgeht mit dem Horror! Stattdessen habe ich einen Mischmasch gelesen aus: Stummfilmzeit, Drehbuchangaben, Familientagödie und offenbar "lebendes Haus", dessen Wut und Beweggründe ich bis zum Schluss nicht zu fassen bekam. Ich denke, der Autor hat einfach zu viele verschiedene Aspekte und Themen in ein einziges Buch verpackt, statt zu sagen: Jetzt schreibe ich einen Roman über die Stummfilmzeit, um einigen wichtigen Lichtdoubles von früher einen Tribut zu zollen und der heutigen Zeit nahezubringen, wie es damals ablief und wie schwierig die Stars von damals waren. Dass diejenigen, die die Arbeit leisteten sang und klanglos vergessen wurden, während wir heute berühmte Namen immer noch bewundern für ihre kurzen Auftritte! All diese Information erhält man auch in diesem Buch leider wieder erst im Anhang, gerade hier wäre es auch schön gewesen, zu Beginn zu erfahren, welche Recherche um die damalige Zeit im Buch steckt! Oder aber der Autor hätte sich auf ein Spukhaus konzentriert sollen, mit spannender Geschichte drumherum, wie, warum was vorgefallen ist in diesem Haus, das hätte ich viel spannender gefunden. Vielleicht hätte man in diesem Rahmen auch die vorgreifende Geschichtserzählung weglassen sollte, die manchmal die Spannung steigert, dem Leser aber oft auch das Gefühl gibt, eh schon zu wissen, was passiert, also den Spass am Lesen eher nimmt. So, aber hier mal der Inhalt: Zwei zerstrittene Schwestern aus der amerikanischen High Society kauften in England ein leerstehendes Spukhaus. Die bekanntere der Schwestern sitzt im Rollstuhl nach einem Unfall, den offensichtlich die Schwester verursacht hatte. Diese begleitet ihre berühmte Schwester, die sich als Star-Fotographin einen Namen machte. Das Buch beginnt mit dem Einzug in das frostige, unwirtliche und abweisende Haus. Das Personal ist nicht vollzählig, verhält sich ängstlich, die Räume sind nicht bezugsfertig, der naheliegende Ort verhält sich eher ablehnend. Die Schwestern sind zu sehr mit sich und ihrem endlosen Disput beschäftigt, um zu bemerken, dass sie gerade ein Haus aus dem Tiefschlaf wecken, das voller Hass niemanden mehr gehen lässt, der es mal betreten hat! Mich konnte das vorliegende Buch als Horrorroman nicht überzeugen, ich vermisste auch den flüssigen Geschichtsaufbau, dieses in sich sinnige Zusammenführen von verschiedenen Geschichtsfäden und habe vieles erst richtig wahrgenommen, als ich nach Beenden des Buches den Anhang las! So ist es zwar lesbar, aber weder Fleisch noch Fisch, wie man so schön sagt, ich würde es nicht vermissen, hätte ich es nicht gelesen. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass der Autor nicht aufgibt und sich einfach auf ein neues Buch konzentriert!

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