V. K. Ludewig Oper der Phantome

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Inhaltsangabe zu „Oper der Phantome“ von V. K. Ludewig

Ist die Berliner Oper ein Portal in eine andere Welt?Laura Shalott, frisch getrennt von ihrem Ehemann, dem Gestaltwandler Hector Slasher, nimmt sich eine Auszeit in London. Dort wird sie von einer sehr seriös wirkenden Geheimorganisation kontaktiert. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit Portalen möchte man sie beauftragen, paranormale Phänomene nicht nur zu untersuchen, sondern – vor allem – zu vertuschen. Ihr erster Auftrag führt Laura nach Berlin an die Komische Oper, denn es gibt ernst zu nehmende Hinweise, dass sich dort ein geheimes Portal befindet…

Ein sehr gelungener Mystery-Roman, in den die Berliner Kulisse grandios eingearbeitet wurde. Eindeutig lesenswert!

— MissTalchen
MissTalchen

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  • Rezension zu "Oper der Phantome" von V. K. Ludewig

    Oper der Phantome
    MissTalchen

    MissTalchen

    27. February 2014 um 17:09

    ">>Mrs Slasher, Abraham McGrath. Es geht jetzt doch alles schneller, als ich angenommen habe. Können Sie übermorgen zu einem Einsatz aufbrechen?<< >>Wo soll es hingehen?<< >>Nach Berlin. Es sieht so aus, als habe eines der dortigen Opernhäuser ein Problem mit einem Portal.<<" Dieses Buch habe ich von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen. Zunächst war ich skeptisch, aber im Nachhinein bis ich positiv überrascht. Zur Story: Nachdem sich ihr Mann von ihr getrennt hat, hat sich Laura Slasher in ein Hotelzimmer in London verschanzt. Als ihr dann ein übernatürliches Jobangebot gemacht wird, holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Doch diese Ablenkung kommt ihr gerade recht und so nimmt sie das Jobangebot an. Doch zu spät erkennt Laura, dass sie nicht weiß, worauf sie sich da eingelassen hat... Meine Meinung: Das Buch ist wirklich gelungen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich, wechselt die Perspektiven und erzeugt so Spannung. Die Charaktere sind authentisch, einzigartig, symphatisch und handeln nachvollziehbar. Auch die übernatürlichen Aspekte der Story sind gut eingearbeitet. Besonders gefällt mich die Umsetzung der Berliner Kulisse. In Nebensätzen von Schauplätzen zu lesen, an denen ich täglich vorbei fahre, fand ich sehr faszinierend. Nur gegen Ende war die Handlung teilweise etwas sehr abgedreht und nicht mehr nachvollziehbar. Alles in allem: Ein sehr gelungener Mystery-Roman, in den die Berliner Kulisse grandios eingearbeitet wurde. Eindeutig lesenswert!

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  • Wieder sehr geheimnisvoll und dieses Mal auch etwas spannender.

    Oper der Phantome
    Brina1983

    Brina1983

    15. October 2013 um 21:18

    Kurzbeschreibung lt. amazon: Laura Shalott, frisch getrennt von ihrem Ehemann, dem Gestaltwandler Hector Slasher, nimmt sich eine Auszeit in London. Dort wird sie von einer sehr seriös wirkenden Geheimorganisation kontaktiert. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit Portalen möchte man sie beauftragen, paranormale Phänomene nicht nur zu untersuchen, sondern – vor allem – zu vertuschen. Ihr erster Auftrag führt Laura nach Berlin an die Komische Oper, denn es gibt ernst zu nehmende Hinweise, dass sich dort ein geheimes Portal befindet… Erster Satz: Für gewöhnlich schlief Erika Müller einen tiefen, erholsamen und traumlosen Schlaf. Meine Meinung: Wieder sehr geheimnisvoll und dieses Mal auch etwas spannender. Inhaltlich… …geht es um den Schauplatz der Komischen Oper in Berlin. Dort soll sich ein Portal befinden…und ausgerechnet Laura soll damit betraut werden. Nun hat sie ein wenig Erfahrung aus dem Ashby House gesammelt, aber deshalb ist sie noch lange kein Profi. An ihrer Seite hat sie die erfahrene Elle…und gemeinsam mit einigen Hindernissen wird es langsam brenzlig… Erzählt… …wird die Geschichte als Fortsetzung zu Ashby House. Das Thema ist weiterhin überhaupt nicht meins, aber dennoch hat es etwas an sich, so dass ich ein wenig Spaß beim Lesen hatte. Ich habe die Idee gut gefunden, dass Laura aus dem ersten Band hier die Geschichte als Protagonistin weiterführt. Ich hatte nämlich dadurch keine Probleme in die Story einzusteigen. Ansonsten ist mir das Buch zu sehr offensichtlich „witzig und ironisch“. Es kommt bei mir nicht ganz überzeugend an. Äußerlich… …gefällt mir auch hier das Cover nicht. Es ist wieder sehr gruselig. So langsam merke ich, dass ich einfach kein Horrortyp bin. ;) Charakterlich… …gefallen mir wieder Laura und Hector ganz gut. Die Beiden kennen wir ja nun schon aus dem ersten Band. Und sie haben mir den Einstieg auch echt leichter gemacht. Als neue Personen hinzugekommen sind zum Beispiel Magda und Elle. Magda bringt ein wenig Emotionen mit und Elle ist das Gegenteil davon. Etwas witzig ist die Art von Elle ja schon. ;) Ich mag sie. :) Fazit: …Insgesamt ist es eine gelungene Geschichte. Sie ist angenehm zu lesen, hat mich jetzt aber nicht wirklich umgehauen. Das paranormale ist nach wie vor nicht so ganz meine Wellenlänge. Aber ein paar Protagonisten machen das wieder wett. ;) Somit hatte ich dieses Mal auch Spaß am Lesen. :) Ich vergebe 3,5 Bücher!

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