V. M. Giambanco

 3.4 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Dreizehn Tage, Detective Alice M.: Eine Kurzgeschichte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von V. M. Giambanco

Dreizehn Tage

Dreizehn Tage

 (67)
Erschienen am 01.07.2016
Detective Alice M.: Eine Kurzgeschichte

Detective Alice M.: Eine Kurzgeschichte

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Erschienen am 15.02.2014
Jemand wird sterben

Jemand wird sterben

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Erschienen am 01.03.2017
The Gift of Darkness

The Gift of Darkness

 (0)
Erschienen am 25.09.2014
Prima della fine

Prima della fine

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Erschienen am 01.09.2014

Neue Rezensionen zu V. M. Giambanco

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Tobi1994s avatar

Rezension zu "Dreizehn Tage" von V. M. Giambanco

Höllentripp in Sachen Lesen: 13 Tage Thriller
Tobi1994vor einem Jahr

Inhalt

Früher geschah ein grausames Verbrechen: 3 Jungs wurden gekidnappt und verschleppt wo einer nie wieder auftauchte....
25 Jahre später: kommt Detective Alice Madison zur Mordkommission. Die neue Detective kriegt kurz nach ihrer Ankunft einen kniffligen Fall, was sich als große Herausforderung darstellt, da der beliebte ­Anwalt James Sinclair mit seiner Frau und seinen 2 Söhnen in ihren Schlafzimmer ermordet wurden sind. Am Türrahmen wurde "13 Tage" eingeritzt. Dies ist die vorgegebene Zeitspanne in dem die neue Detecitve Alice Madison um zu beweisen, dass dieses eingeritzt Verbrechen mit den Fall vor 25 Jahren zusammenhängt. Keine Leichte Aufgabe und muss schließlich erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …

Meinung

Vorab: Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung!

Was soll ich sagen ?! Das hört sich doch richtig spannend und nach einen guten Thriller mit einer genialen Idee, oder?! Pustekuchen! Die Idee ist genial, keine Frage, aber die Umsetzung........... Dieses Buch ist ein Tripp durch die Hölle, da sich dieses Buch zieht wie Kaugummi, man kommt gaaaaaanz schwer in die Story rein (bzw ich bin garnicht rein gekommen), mir wurde keiner der Charaktere sympatisch, egal wen, ich mochte von ihnen keinen und diese Alice war mir auch sowas von unsympathisch. Ich sag mal so: Jede Krimi Sendung wie K11 oder so im TV ist 100x spannender als dieses Buch! Ich habs ehrlich gesagt nicht mehr ausgehalten. Ich habe dieses Buch auf Seite 189 von ca 600 Seiten abgebrochen, weil......ich konnte nicht mehr! Dieses Buch hätte mich fast in eine Leseflaute gestürzt, weil ich mich Tag täglich über das Buch geärgert, aufgeregt habe und immer wenn ich so 1-2 Seiten gelesen habe, hab ich es zur Seite gelegt und mir vielen auf einmal 1000 Dinge die du lieber tuen würdest als diesen Kram zu lesen! Weil mir wie gesagt die Charakter unsympathisch war, mit den Schreibstil kam ich nicht klar (kurz und abgehackt) und es war echt Stellen lang tot langweilig. Bis zur Seite 189 hatte ich noch die Hoffnung das die Geschichte an Fahrt aufnimmt bist mir persönliche der Kragen geplatzt ist und ich gnadenlos abgebrochen habe! Zu dem sind gleich am Anfang soo viele Personen aufgetaucht, es kam einer nach dem anderen und wenn man das Buch mal kurz zur Seite gelegt hatte oder am nächsten Tag weiter lesen wollte, wusste man erstmal nicht mehr wer war noch mal wer und welche rolle Spielt Person XY nochmal ?! Und musste vieles nachlesen und das stört (meinen) Lesefluss.

Tut mir Leid für den Verlag da ich es in einer Leserunde gewonnen habe aber wenns nicht ist, ist es eben nicht!

Fazit

Es handelt sich hier um kein Lesetipp, das Einzig positiv ist die Grundidee (1Stern wert), aber an der Umsetzung scheitert es gnadenlos. Es ist schlimmer als Kaugummi, langweilig und unsymaptische und viele Charakter, was mich gestört hat... Ich kann nicht sagen wie es ausgeht und will es ehrlich gesagt nicht wissen, weil es mit Abstand meiner(!) Meinung den schlechtesten Thriller bzw Buch was ich je gelesen habe.

1 Stern

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Hollysmums avatar

Rezension zu "Dreizehn Tage" von V. M. Giambanco

Gute Story,leider teilweise etwas langatmig
Hollysmumvor 2 Jahren

Detective Alice Madison ist noch neu bei der Mordkommission von Seattle. Aus ihrem neuen Partner Brown wird sie noch nicht richtig schlau. Nichtsdestotrotz ist sie hochmotiviert von ihm zu lernen.
Als sie zu einem Tatort gerufen werden erwartet sie schreckliches: Die Familie Sinclair wurde brutal ermordet. Alle Familienmitglieder wurden gefesselt und brav nebeneinander im elterlichen Bett drapiert. Wer tut so etwas und mit welchem Motiv? James Sinclair war erfolgreicher Anwalt und hatte dem Anschein nach keine Feinde.
Im Zuge der Tatortbegehung finden die Ermittler die Worte "Dreizehn Tage" eingeritzt im Türrahmen. Was soll das bedeuten? Was wird in dreizehn Tagen passieren?


Zeitgleich bekommt Nathan Quinn,ebenfalls erfolgreicher Anwalt und guter Ferund von James Sinclair,eine unscheinbare Karte mit den Worten "Dreizehn Tage". Er beachtet sie erst nicht weiter,wird aber dann,als er vom Tod seine Freundes erfährt doch hellhörig. Er kontaktiert einen gemeinsamen Freund,Jack Cameron. Dieser ist ein gesuchter,mehrfacher Mörder und eine sehr undurchdringliche Figur.
Im Laufe der Ermittlungen stoßen Madison und Brown natürlich auf die Verbindung der dreien. 
Hat Jack Cameron seinen Freund getötet? Und wenn ja,warum?


Fazit: Dieser Thriller hat mich anfangs sehr gefordert. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Die Autorin springt immer wieder innerhalb eines Kapitels zu anderen Personen,was grade am Anfang schwierig ist da doch relativ viele Protagonisten beteiligt sind.
Richtig spannend fand ich nur das Ende. Im Mittelteil habe ich oft nicht mehr als ein Kapitel vor dem Schlafen geschafft. Die Idee der Story ist wirklich gut aber das ganze hätte doch etwas kürzer und knackiger sein können. Diese Frist der "Dreizehn Tage" ist mir zwischendurch völlig abhanden gekommen. Erst wieder gegen Ende der Handlung wird sie erwähnt und gewinnt wieder an Bedeutung. Das hätte ich mir anders gewünscht.

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buchliebhaberin26s avatar

Rezension zu "Dreizehn Tage" von V. M. Giambanco

Eher enttäuschend
buchliebhaberin26vor 2 Jahren

Im Thriller "13 Tage" von der Autorin Valentina Giambanco, im Jahr 2014 beim "Droemer-Knaur-Verlag" erschienen, geht es um Mordfälle, die ganz Seattle erschüttern: Ein Psychopath schlachtet kaltblütig eine ganze Familie ab; er zwingt den Vater dazu, dabei zuzusehen, wie Frau und Kinder ermordet werden, bevor er ihn ebenfalls ins Jenseits befördert. 

Die Ermittler finden am Tatort eine Botschaft des Mörders vor: "Dreizehn Tage". So lange haben sie Zeit, bis etwas noch viel Schrecklicheres geschehen wird ...                                                                                                       Ein Katz-Und-Maus-Spiel beginnt, die Polizei jagt anfangs jedoch den falschen Mörder, denn John Cameron ist unschuldig, zumindest was die Morde an die Sinclairs angeht. Es dauert sehr lange, bis die taffe Ermittlerin Alice Madison ihre Kollegen davon überzeugen kann, dass sich hinter dem wahren Mörder jemand ganz Anderes verbirgt. Ein Kranker, jemand, der ohne Gewissen und Schuldgefühle lebt. Jemand, der auf die perversesten Ideen kommt. Wer denkt sich schon so etwas wie einen metallenen Käfig, der mit Stahlklingen und Glasscherben ausgestattet ist und in dem man seine Opfer zu Tode quälen kann, aus? Für Alice steht sofort fest: sie haben es mit einem unberechenbaren Monster zu tun, der alles bin ins kleinste Detail plant. Mit einem Perfektionisten der etwas anderen Art, der alles dafür gibt, dass sein sorgfältig geplanter Plan aufgeht, dass alles so verläuft, wie er sich das in seinem kranken Hirn ausmalt. Kann die Polizei weitere Morde verhindern? Kann sie verhindern, dass am 13. Tag nach dem schrecklichen Blutbad bei den Sinclairs eine Katastrophe geschieht? Und was hat dieser Fall mit dem vom Hoh River zu tun? Damals, vor langer Zeit, wurden drei Jungen entführt, nur zwei kamen zurück, und ein Täter wurde nie gefunden ...

Um ehrlich zu sein, war ich etwas enttäuscht. Wobei es "etwas" noch nicht einmal ganz trifft. Der Klappentext klingt so spannend, meinen Erwartungen konnte das Buch allerdings überhaupt nicht gerecht werden. Die Story war unheimlich langatmig und es gab so viele verschiedene Charaktere, dass es ziemlich lange gedauert hat, bis ich mir alle merken konnte und mir hat gar nicht gefallen, dass schon ziemlich zu Beginn verraten wurde, wer der Mörder ist. Auch mit dem Schreibstil kam ich leider nicht ganz klar, irgendwie war er dermaßen distanziert, dass ich in die Geschichte  nicht richtig rein kam. Kurze, abgehackte Sätze sind einfach nicht mein Ding ...                                                                                         

Aber ich muss dazu sagen, dass es Stellen gibt, die wirklich gelungen sind, nämlich jene, die von der Vergangenheit von Alice, Cameron und dem Mörder der Familie Sinclair handeln. Auch das Ende war richtig spannend und originell; es wäre schön gewesen, wenn dies nicht nur auf die letzten zwanzig Seiten zugetroffen hätte.                                                                                                   

Leider hat das Buch daher nicht mehr als zwei Sterne verdient ...

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Gespräche aus der Community

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TinaLiests avatar
Dreizehn Tage, um ein Verbrechen zu verstehen.
Dreizehn Tage, um ein Leben zu retten.
Dreizehn Tage, die alles verändern.


"13 Tage" ist das Debüt der gebürtigen Italienerin Valentina Giambanco und zugleich der packende Auftakt der neuen Thriller-Reihe rund um Detective Alice Madison.  Wer Lust hat auf einen spannenden Thriller mit einer starke Protagonistin, der liegt mit diesem Buch genau richtig!

Mehr zum Inhalt:

Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
Ein Vierteljahrhundert später steht ­Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu großen ­Herausforderung: Der beliebte ­Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »13 Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schließlich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …


--> Leseprobe!

Mehr zur Autorin:
Die gebürtige Italienerin Valentina Giambanco lebt seit langem in London, wo sie in der Filmbranche arbeitet. Ein großer Teil ihrer Familie ist in Seattle, dem Schauplatz ihres Romans, zu Hause. Mit "13 Tage" hat sie den Auftakt zu einer spannenden Thriller-Reihe rund um Alice Madison geschaffen, dem bald weitere Bände folgen werden. 

Wir vergeben gemeinsam mit Knaur 25 Leseexemplare für eine Leserunde*!

Wenn ihr mitlesen wollt, verratet uns einfach, warum euch dieses Buch interessiert und ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet!

*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Schreiben einer abschließenden Rezension.

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