V. M. Giambanco Dreizehn Tage

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Inhaltsangabe zu „Dreizehn Tage“ von V. M. Giambanco

Eine Kommissarin, ein Anwalt, ein charismatischer Killer - gemeinsam jagen sie einen Psychopathen. V.M. Giambancos Serienstart! Als in Seattle eine ganze Familie grausam ermordet wird und der Täter am Türrahmen die Nachricht "13 Tage" hinterlässt, findet sich ein mehr als ungewöhnliches Trio zusammen, um einen Wahnsinnigen zu stoppen: Detective Alice Madison, die ganz am Anfang ihrer Karriere steht. Nathan Quinn, ebenso erfolgreicher wie skrupelloser Strafverteidiger. Und sein wichtigster Mandant und Freund, John Cameron, dem die Polizei zahlreiche Morde zur Last legt, aber noch keinen einzigen nachweisen konnte. Dreizehn Tage bleiben, um ein Verbrechen zu verstehen, das Jahre zuvor mit einer Entführung seinen Ausgang nahm. Dreizehn Tage, in denen Madison alles vergessen muss, was sie gelernt hat, und einen Pakt mit dem Teufel schließt.

Thriller mit einigen Längen

— Hollysmum
Hollysmum

Mittelmäßig, wenn überhaupt :(

— buchliebhaberin26
buchliebhaberin26

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  • Höllentripp in Sachen Lesen: 13 Tage Thriller

    Dreizehn Tage
    Tobi1994

    Tobi1994

    12. August 2017 um 10:26

    Inhalt Früher geschah ein grausames Verbrechen: 3 Jungs wurden gekidnappt und verschleppt wo einer nie wieder auftauchte....25 Jahre später: kommt Detective Alice Madison zur Mordkommission. Die neue Detective kriegt kurz nach ihrer Ankunft einen kniffligen Fall, was sich als große Herausforderung darstellt, da der beliebte ­Anwalt James Sinclair mit seiner Frau und seinen 2 Söhnen in ihren Schlafzimmer ermordet wurden sind. Am Türrahmen wurde "13 Tage" eingeritzt. Dies ist die vorgegebene Zeitspanne in dem die neue Detecitve Alice Madison um zu beweisen, dass dieses eingeritzt Verbrechen mit den Fall vor 25 Jahren zusammenhängt. Keine Leichte Aufgabe und muss schließlich erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind … Meinung Vorab: Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung! Was soll ich sagen ?! Das hört sich doch richtig spannend und nach einen guten Thriller mit einer genialen Idee, oder?! Pustekuchen! Die Idee ist genial, keine Frage, aber die Umsetzung........... Dieses Buch ist ein Tripp durch die Hölle, da sich dieses Buch zieht wie Kaugummi, man kommt gaaaaaanz schwer in die Story rein (bzw ich bin garnicht rein gekommen), mir wurde keiner der Charaktere sympatisch, egal wen, ich mochte von ihnen keinen und diese Alice war mir auch sowas von unsympathisch. Ich sag mal so: Jede Krimi Sendung wie K11 oder so im TV ist 100x spannender als dieses Buch! Ich habs ehrlich gesagt nicht mehr ausgehalten. Ich habe dieses Buch auf Seite 189 von ca 600 Seiten abgebrochen, weil......ich konnte nicht mehr! Dieses Buch hätte mich fast in eine Leseflaute gestürzt, weil ich mich Tag täglich über das Buch geärgert, aufgeregt habe und immer wenn ich so 1-2 Seiten gelesen habe, hab ich es zur Seite gelegt und mir vielen auf einmal 1000 Dinge die du lieber tuen würdest als diesen Kram zu lesen! Weil mir wie gesagt die Charakter unsympathisch war, mit den Schreibstil kam ich nicht klar (kurz und abgehackt) und es war echt Stellen lang tot langweilig. Bis zur Seite 189 hatte ich noch die Hoffnung das die Geschichte an Fahrt aufnimmt bist mir persönliche der Kragen geplatzt ist und ich gnadenlos abgebrochen habe! Zu dem sind gleich am Anfang soo viele Personen aufgetaucht, es kam einer nach dem anderen und wenn man das Buch mal kurz zur Seite gelegt hatte oder am nächsten Tag weiter lesen wollte, wusste man erstmal nicht mehr wer war noch mal wer und welche rolle Spielt Person XY nochmal ?! Und musste vieles nachlesen und das stört (meinen) Lesefluss. Tut mir Leid für den Verlag da ich es in einer Leserunde gewonnen habe aber wenns nicht ist, ist es eben nicht! Fazit Es handelt sich hier um kein Lesetipp, das Einzig positiv ist die Grundidee (1Stern wert), aber an der Umsetzung scheitert es gnadenlos. Es ist schlimmer als Kaugummi, langweilig und unsymaptische und viele Charakter, was mich gestört hat... Ich kann nicht sagen wie es ausgeht und will es ehrlich gesagt nicht wissen, weil es mit Abstand meiner(!) Meinung den schlechtesten Thriller bzw Buch was ich je gelesen habe. 1 Stern

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  • Gute Story,leider teilweise etwas langatmig

    Dreizehn Tage
    Hollysmum

    Hollysmum

    09. April 2017 um 22:20

    Detective Alice Madison ist noch neu bei der Mordkommission von Seattle. Aus ihrem neuen Partner Brown wird sie noch nicht richtig schlau. Nichtsdestotrotz ist sie hochmotiviert von ihm zu lernen.Als sie zu einem Tatort gerufen werden erwartet sie schreckliches: Die Familie Sinclair wurde brutal ermordet. Alle Familienmitglieder wurden gefesselt und brav nebeneinander im elterlichen Bett drapiert. Wer tut so etwas und mit welchem Motiv? James Sinclair war erfolgreicher Anwalt und hatte dem Anschein nach keine Feinde.Im Zuge der Tatortbegehung finden die Ermittler die Worte "Dreizehn Tage" eingeritzt im Türrahmen. Was soll das bedeuten? Was wird in dreizehn Tagen passieren?Zeitgleich bekommt Nathan Quinn,ebenfalls erfolgreicher Anwalt und guter Ferund von James Sinclair,eine unscheinbare Karte mit den Worten "Dreizehn Tage". Er beachtet sie erst nicht weiter,wird aber dann,als er vom Tod seine Freundes erfährt doch hellhörig. Er kontaktiert einen gemeinsamen Freund,Jack Cameron. Dieser ist ein gesuchter,mehrfacher Mörder und eine sehr undurchdringliche Figur.Im Laufe der Ermittlungen stoßen Madison und Brown natürlich auf die Verbindung der dreien. Hat Jack Cameron seinen Freund getötet? Und wenn ja,warum?Fazit: Dieser Thriller hat mich anfangs sehr gefordert. Ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Die Autorin springt immer wieder innerhalb eines Kapitels zu anderen Personen,was grade am Anfang schwierig ist da doch relativ viele Protagonisten beteiligt sind.Richtig spannend fand ich nur das Ende. Im Mittelteil habe ich oft nicht mehr als ein Kapitel vor dem Schlafen geschafft. Die Idee der Story ist wirklich gut aber das ganze hätte doch etwas kürzer und knackiger sein können. Diese Frist der "Dreizehn Tage" ist mir zwischendurch völlig abhanden gekommen. Erst wieder gegen Ende der Handlung wird sie erwähnt und gewinnt wieder an Bedeutung. Das hätte ich mir anders gewünscht.

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  • Eher enttäuschend

    Dreizehn Tage
    buchliebhaberin26

    buchliebhaberin26

    10. March 2017 um 14:59

    Im Thriller "13 Tage" von der Autorin Valentina Giambanco, im Jahr 2014 beim "Droemer-Knaur-Verlag" erschienen, geht es um Mordfälle, die ganz Seattle erschüttern: Ein Psychopath schlachtet kaltblütig eine ganze Familie ab; er zwingt den Vater dazu, dabei zuzusehen, wie Frau und Kinder ermordet werden, bevor er ihn ebenfalls ins Jenseits befördert.  Die Ermittler finden am Tatort eine Botschaft des Mörders vor: "Dreizehn Tage". So lange haben sie Zeit, bis etwas noch viel Schrecklicheres geschehen wird ...                                                                                                       Ein Katz-Und-Maus-Spiel beginnt, die Polizei jagt anfangs jedoch den falschen Mörder, denn John Cameron ist unschuldig, zumindest was die Morde an die Sinclairs angeht. Es dauert sehr lange, bis die taffe Ermittlerin Alice Madison ihre Kollegen davon überzeugen kann, dass sich hinter dem wahren Mörder jemand ganz Anderes verbirgt. Ein Kranker, jemand, der ohne Gewissen und Schuldgefühle lebt. Jemand, der auf die perversesten Ideen kommt. Wer denkt sich schon so etwas wie einen metallenen Käfig, der mit Stahlklingen und Glasscherben ausgestattet ist und in dem man seine Opfer zu Tode quälen kann, aus? Für Alice steht sofort fest: sie haben es mit einem unberechenbaren Monster zu tun, der alles bin ins kleinste Detail plant. Mit einem Perfektionisten der etwas anderen Art, der alles dafür gibt, dass sein sorgfältig geplanter Plan aufgeht, dass alles so verläuft, wie er sich das in seinem kranken Hirn ausmalt. Kann die Polizei weitere Morde verhindern? Kann sie verhindern, dass am 13. Tag nach dem schrecklichen Blutbad bei den Sinclairs eine Katastrophe geschieht? Und was hat dieser Fall mit dem vom Hoh River zu tun? Damals, vor langer Zeit, wurden drei Jungen entführt, nur zwei kamen zurück, und ein Täter wurde nie gefunden ... Um ehrlich zu sein, war ich etwas enttäuscht. Wobei es "etwas" noch nicht einmal ganz trifft. Der Klappentext klingt so spannend, meinen Erwartungen konnte das Buch allerdings überhaupt nicht gerecht werden. Die Story war unheimlich langatmig und es gab so viele verschiedene Charaktere, dass es ziemlich lange gedauert hat, bis ich mir alle merken konnte und mir hat gar nicht gefallen, dass schon ziemlich zu Beginn verraten wurde, wer der Mörder ist. Auch mit dem Schreibstil kam ich leider nicht ganz klar, irgendwie war er dermaßen distanziert, dass ich in die Geschichte  nicht richtig rein kam. Kurze, abgehackte Sätze sind einfach nicht mein Ding ...                                                                                          Aber ich muss dazu sagen, dass es Stellen gibt, die wirklich gelungen sind, nämlich jene, die von der Vergangenheit von Alice, Cameron und dem Mörder der Familie Sinclair handeln. Auch das Ende war richtig spannend und originell; es wäre schön gewesen, wenn dies nicht nur auf die letzten zwanzig Seiten zugetroffen hätte.                                                                                                    Leider hat das Buch daher nicht mehr als zwei Sterne verdient ...

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  • 13 Tage, ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

    Dreizehn Tage
    Line1984

    Line1984

    16. September 2016 um 09:25

    Auf diesen Thriller bin ich nur durch Zufall aufmerksam geworden, doch der Titel und auch das Cover machten mich neugierig, auch der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb, ich war gespannt was mich wohl erwarten würde. Alice ist noch ziemlich frisch bei der Mordkommission, sie hatte keinen leichten Einstieg dort und auch jetzt fühlt sich für sie alles noch gewöhnungsbedürftig an. Dennoch will sie ihrem Vorgesetzten beweisen was in ihr steckt. Tja, ihr erster Fall hat es in sich.Eine vierköpfige Familie wurde brutal ermordet, der einzige Hinweis ist eine Nachricht, auf der steht: 13 Tage.Alice begibt sich auf Spurensuche, doch dabei wird der Täter auf sie aufmerksam, dieser findet gefallen an Alice. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und Alices Parther wird verletzt.War es der selbe Täter? Wer ist der Mörder der Familie?Wird es Alice gelingen den Täter rechtzeitig zu fassen, oder wird es nach diesen 13 Tagen weitere Opfer geben?Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen. Dadurch konnte ich das Buch in einem Zug auslesen. Was mich allerdings zu beginn etwas verwirrte war die Vielzahl der Personen, da hatte ich Schwierigkeiten mich zurecht zu finden.Es dauerte auch etwas bis sich das gelegt hat. Dennoch bin ich von diesem Thriller positiv überrascht. Trotz dieser kleinen Schwäche wurde ich ziemlich gut unterhalten. Der Spannungsbogen ist von Beginn an da und wird immer wieder noch gesteigert.Schon am Anfang des Buches werden mehrere Verdächtige in den Raum geworfen, samt passender Erklärung. Doch was hat ein 25 Jahre altes Verbrechen mit dem brutalen Mord an der Familie zu tun?Ist es wirklich der Täter den die Polizei seit Jahren jagt und dennoch nicht Dingfest machen kann?Die Charaktere wurden realistisch gezeichnet. Besonders Alice fand ich einfach klasse, sie ist eine starke Frau die sich nicht unterkriegen lässt.Die Handlung ist durchweg spannend und fesselnd, bis zum finalen Ende blieb dieser Thriller für mich völlig unvorhersehbar. Sicher, hatte ich mehrere Vermutungen doch durch geschickte Wendungen wurde ich eines besseren belehrt.Mich konnte dieser Thriller wirklich gut unterhalten.Ich habe ihn innerhalb kurzer Zeit ausgelesen und hatte spannende Lesemomente.Klare Empfehlung.Fazit:Mit "13 Tage" ist der Autorin ein spannungsgeladener Thriller voller Action reicher Szenen gelungen der mich gut unterhalten konnte.Überzeugen konnte mich hier ganz klar der Spannungsbogen und die Unverhersehbarkeit des Buches.Nicht überzeugen konnten mich allerdings die Vielzahl der Personen gerade zu beginn des Buches.Dieser Thriller bekommt von mir 4 Punkte.

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  • Ein solider Thriller ohne große Showeffekte

    Dreizehn Tage
    FAMI_Anke

    FAMI_Anke

    22. February 2016 um 15:04

    Seit fast einem Jahr lag das Buch jetzt bei mir zu Hause rum. Ich hatte es mir mal von einer Freundin geliehen und die wollte es jetzt endlich mal zurückhaben. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich wahrscheinlich besser dran gewesen wäre, wenn ich ihr es einfach so wiedergegeben hätte. Ohne es zu lesen. Denn so spannend wie erhofft war es leider nicht. Alice Madison und ihr Kollege Kevin Brown werden an einen Tatort gerufen. Eine komplette Familie, bestehend aus den Eltern und den zwei minderjährigen Kindern, wurde auf bestialische Art und Weise regelrecht hingerichtet. Alle gefundenen ballistischen Spuren führen zu einem Mann namens James Cameron. Hat auch eher die Worte "Dreizehn Tage" in den Türrahmen geritzt? Was passiert in dreizehn Tagen und was hat vor allem der alte Fall mit den Jungs am Hoh River vor ein paar Jahren damit zu tun? Alice Madison begibt sich auf eine Reise, auf der die Grenzen zwischen Gut und Böse ineinander verschwimmen. Positives gibt es eigentlich nur über die Personen zu sagen. Alice Madison war mir sehr sympathisch. Verbeißt sie sich doch wie ein kleiner Terrier in den Fall und lässt selbst mit Wunden am ganzen Körper nicht los. Sie ist sehr zielstrebig und eine echt gute Polizistin. Ihr Kollege, Kevin Brown, ist einer von den alten Hasen bei der Polizei, der aber trotz allem noch nicht die Lust an seiner Arbeit verloren hat. Er ist sehr scharfsinnig. Auch die anderen Personen von der Polizei, Spurensicherung und der Familie und dem Freundeskreis von Alice Madison waren sehr sympathisch. Und wenn doch mal einer daneben war vom Charakter, dann war er das auch wirklich. Ich als Leser musste nicht lange überlegen, wenn ich mochte und wen nicht. Negativ an dem ganzen Roman ist leider, dass er erst wirklich am Ende hin spannend geworden ist. Die erste Hälfte des Buches war schlimmer als zäher Kaugummi. Ich hab öfter mal das Buch zur Seite legen müssen, weil ich einfach mit meinen Gedanken ständig woanders war. Es hat mich nicht gefesselt. Schon alleine, weil die 13 Tage einfach so verstrichen, ohne dass ein großes Finale zu sehen war. Verwirrend fand ich auch sehr, dass die Zeitformen einfach öfter mal ohne erkennbaren Grund gewechselt wurden. Mal war es in Präsens, dann wieder Präteritum, nur um zwei Seiten wieder ins Präsens zu wechseln. Warum die Autorin oder die Übersetzerin das so gemacht hat, bleibt wohl ganz allein ihr Geheimnis. Ich bin jedenfalls nicht dahinter gestiegen. Unpassend fand ich auch, dass die Ermittler irgendwie immer nur so auf Zuruf auf die Spuren gekommen sind. Richtig selber waren sie nicht in der Lage auf diese oder jene Idee zu kommen. Und den eigentlichen Grund des Täters fand ich auch sehr an den Haaren herbeigezogen. Das war so richtig wie: "Ich brauch jetzt schnell ein Ende, nächste Woche muss ich das Buch beim Lektor abgeben." Alles in allem kann sich jeder gerne in "Dreizehn Tage" von V.M. Giambanco einlesen und seine eigene Meinung dazu äußern, aber für mich war es leider nicht überzeugend genug. Ich hab wahrscheinlich schon zu viel gelesen oder bin zu anspruchsvoll geworden :)

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  • Spannend bis zum Schluss

    Dreizehn Tage
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    15. September 2015 um 09:45

    Detective Alice Madison ist erst seit Kurzem bei der Mordkommission. Als ein beliebter Anwalt, seine Frau und seine zwei Söhne auf sehr grausame Art und Weise ermordet werden, steht sie vor einem Rätsel. Der Anwalt hatte keine Feinde und es fehlt an Verdächtigen. Außerdem hat der Mörder die Inschrift: 13 Tage an einen Holzbalken in der Nähe der Opfer eingeschnitzt. Für Alice und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit in der es auch darum geht Grenzen zu überschreiten, um möglicherweise weitere Opfer zu retten. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es handelt sich bei diesem Buch um einen sehr spannenden Thriller. Die Handlung hat mich förmlich gefesselt und war spannend bis zur letzten Seite. Was mir darüber hinaus sehr gut gefallen hat, ist, dass die Handlung unvorhersehbar ist. Ich hatte zwar Zwischendurch eine Vermutung, wie es weiter gehen würde, allerdings wurden diese Vermutungen meistens nicht bestätigt. Es gab einige unvorhergesehene Wendungen, die mir gut gefallen haben. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele kurze Kapitel. Diese Einteilung hat mir, wie immer, gut gefallen, da der Leser so die Chance hat das Buch an beinahe jeder Stelle zu unterbrechen ohne, dass er beim Weiterlesen zurückblättern muss.  Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig und hat mich sehr gefesselt. Die Autorin versteht ihr Handwerk und schafft es immer wieder den Leser auf eine falsche Fährte zu locken bzw. diesen an das Buch zu fesseln. Charaktere: Eine Sache, die dieses Buch ausmacht, sind die Charaktere. Ich finde, dieses Buch hat sehr interessante Charaktere. Hierbei meine ich nicht nur die Ermittler, sondern auch die Opfer und die Verdächtigen.  Die Protagonistin Alice Madison war mir sympathisch, sie ist allerdings keine einfache Persönlichkeit. Sie hat genug Probleme und ist nicht immer glücklich in ihrem Leben, was sie aus meiner Sicht interessant macht. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir gut. Ich finde, dass die Farben Rot, Schwarz und Weiß sehr gut zu einem Thriller passen und die darin beschriebene Grausamkeit direkt verdeutlichen. Ich fand das Cover auf den ersten Blick ansprechend. Erst dadurch bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext gefällt mir ebenfalls gut. Er hat mein Interesse geweckt und auch nachdem ich das Buch nun gelesen habe, finde ich, dass er weder zu viel verrät noch falsche Erwartungen vermittelt. Ich finde, er fasst das Geschehen gut zusammen und lässt genug Spielraum für eigene Interpretationen und Vermutungen. Fazit: Insgesamt ist dieses Buch in meinen Augen sehr gelungen. Ich finde die Story sehr spannend und unvorhersehbar. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Was ich an diesem Buch besonders finde, sind die Charaktere. Alles in allem ist das Buch also absolut empfehlenswert. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der gerne gute Thriller liest.

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  • 1. Band der Alice-Madison-Reihe

    Dreizehn Tage
    Kerry

    Kerry

    13. September 2015 um 23:54

    Detective Alice Madison lebt erst seit wenigen Wochen in Seattle und ist noch dabei, sich in ihre Einheit einzufinden, da wird sie zu einem Einsatz gerufen. Im Hause der Familie Sinclair fand ein schreckliches Massaker statt. James Sinclair, seine Frau sowie ihre beiden Söhne wurden in ihren eigenen vier Wänden ermordet. Der Täter hinterließ den Ermittlern eine Nachricht - eingeritzt in die Türzarge des Schlafzimmers "13 Tage". Auch wenn den Ermittlern nicht klar ist, was in 13 Tagen geschehen wird, es wird auf jeden Fall nichts Gutes sein. Im Laufe der Ermittlungen stößt Alice auf Indizien, die auf einen gewissen Cameron hindeuten. Sie selbst kennt ihn noch nicht, hört aber von ihren Kollegen, dass dieser eine bekannte Größe in der Unterwelt Seattles sein soll, jedoch noch nie verurteilt wurde, weil Zeugen in diesem Zusammenhang entweder Gedächtnisverlust erleiden oder schlicht und einfach verschwinden. Alice macht jedoch eine Entdeckung, mit der niemand gerechnet hat: James Sinclair und Cameron waren enge Freunde - wie kann das sein? Tatsächlich stößt Alice auf ein Verbrechen, dass 25 Jahre zurückliegt. Drei Jungen wurden entführt, doch nur zwei kehrten zurück - einer überlebte diese Entführung nicht. Die Zurückgekehrten waren James und Cameron, die seitdem noch enger miteinander verbunden sind. Hat das damalige Verbrechen womöglich Auswirkungen auf die Gegenwart? Alice weiß, sie kann den Mordfall nur mit Camerons Hilfe lösen, doch dieser steht bekanntlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Doch wenn sie beweisen kann, dass diese beiden Verbrechen miteinander zu tun haben, hat sie dann nicht die Chance, den Killer zu stellen? Doch wie soll sie Cameron davon überzeugen, mit ihr zusammen zu arbeiten, wo doch nach wie vor alle Beweise für ihn als Täter sprechen? Der 1. Band der Alice-Madison-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin es schaffte, ein aktuelles Verbrechen mit einem bereits 25 Jahre alten Verbrechen zu verknüpfen, um so einen überaus interessanten Plot zu kreieren. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders die Figur der Alice gefallen hat, die bereit ist, wirklich alles zu riskieren, um dem wahren Täter auf die Spur zu kommen. Sehr interessant empfand ich auch die Figur des Cameron erarbeitet, der etwas sehr Geheimnisvolles an sich hat und ehrlich, mich würde es nicht wundern, wenn die weibliche Leserschaft diesen Verbrecher gerne näher kennenlernen wollte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, jedoch war er an einigen Stellen etwas langatmiger, sodass ich hierfür leider einen Punkt abziehen muss. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen sehr interessanten Reihenauftakt handelt und ich hoffe, dass der Nachfolgeband bald vorliegt.

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  • 13 Tage

    Dreizehn Tage
    buchleserin

    buchleserin

    09. September 2015 um 17:23

    Der Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Söhne sind ermordet worden. Am Türrahmen findet die Polizei die Worte „Dreizehn Tage“ eingeritzt in einem Türrahmen. Alice Madison und Detective Sergeant Brown sind in dem Fall zuständig. Es stellt sich heraus, dass James Sinclair einer der Jungen vom Hoh River ist. Vor 25 Jahren wurden drei Jungen gekidnappt und in die Wälder vom Hoh River verschleppt. Einer von ihnen kam nie zurück. Die Polizei findet Spuren am Tatort und ein Freund von James Sinclair wird verdächtigt, die Tat begangen zu haben. Doch Alice glaubt nicht, dass Cameron der Täter ist. Als Madison und Brown angegriffen werden und Brown schwer verletzt im Krankenhaus landet, ermittelt Alice auf eigene Faust. Hilfe bekommt sie von Camerons Anwalt Nathan Quinn. „Dreizehn Tage“ ist Valentina Giambancos erster Thriller aus der „Alice Madison-Reihe“. Das Cover ist ziemlich auffällig mit der blutroten Dreizehn und lenkt den Blick sofort auf das Buch. Das Buch beginnt zunächst ziemlich spannend mit der Flucht des Jungen durch den Wald und dem Mordfall des Anwalts und der Frage, wie alles zusammenhängt. Nach einem spannenden Beginn des Thrillers fand ich die Handlung jedoch teilweise verwirrend und auch einige Kapitel ziemlich langatmig. Die Handlung wechselt zwischen den verschiedenen Charakteren und Handlungsorten und auch in der Zeit hin und her und es fiel mir zunächst schwer den Zusammenhang zu verstehen. Die Handlung war zwischendurch schleppend und hätte etwas gekürzt werden können. Zum Schluss hin wurde die Handlung jedoch wieder ziemlich spannend und ich konnte das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen bis zum Schluss. Alice Madison hat mir als Ermittlerin sehr gut gefallen. Dieser Thriller ist ja der erste Band einer Reihe und ich bin neugierig, wie es mit Alice weitergeht und bin schon auf ihren nächsten Fall gespannt. Dieser Debütroman hat zwar ein paar Schwächen, bekommt von mir aber eine klare Leseempfehlung.

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  • Alte Rache

    Dreizehn Tage
    Tine_1980

    Tine_1980

    29. April 2015 um 20:28

    Vor 25 Jahren wurden drei Jungen entführt, zwei kamen zurück, einer starb und wurde nie gefunden. Jetzt treffen die Ermittler Brown und Madison auf einen Fall, bei dem eine Familie hingerichtet wurde und gleich von einem Mann, der damals einer der entführten Jungen war, die Fingerabdrücke an einem Glas und Haare in den Fesseln gefunden wurde, aber eigentlich denkt man sich schon hier, daß es ja nicht so einfach sein kann. Die Ermittlungen werden auf Cameron geführt, bis doch irgendwann Vermutungen dazu führen, dies in Frage zu stellen. Doch irgendwie hängen diese beiden Fälle zusammen. Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich mich lange nicht in dieses Buch reinfinden konnte, es hat bestimmt 200 Seiten gedauert, bis sie endlich auf den Trichter gekommen sind, daß Cameron nicht der Täter war und somit auch das Buch endlich nicht mehr nur dahingeflossen ist, sondern an Spannung dazugewann. Ich mußte mich wirklich konzentrieren und alle Lärmquellen um mich herum ausschalten, um nicht abgelenkt zu werden, weil es mich erst später mitgerissen hat. Wie oft habe ich eine Seite nochmals lesen müssen, da ich es nur überflogen habe. Ab Seite 300 wurde es deutlich besser. Der Einband ist einfach gehalten, aber man weiß doch, daß diese 13 Tage einen Sinn haben müssen. Die Charaktere sind auch gerade am Anfang noch sehr schwammig, man lernt sie aber im Laufe des Buches besser kennen, es dauert aber schon deutlich länger, wie oft in Büchern Oftmals sind Rückblenden verarbeitet, hier wäre es deutlich besser, wenn es zum Beispiel kursiv geschrieben wäre, daß man es auf den ersten Blick erkennt. Man hätte das Buch meiner Meinung nach nicht auf 570 Seiten ausbauen müssen, zusammengefaßt hätten es auch 350 Seiten gereicht, wenn der Autor dafür etwas schneller auf den Punkt gekommen wäre. Hunderprozentige Leseempfehlung kann ich hier nicht geben, denn es hat mich einfach erst zum Ende hin mitgerissen.

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  • Alice Madisons 1.Fall

    Dreizehn Tage
    mareike91

    mareike91

    Inhalt: Detective Alice Madison, erst seit kurzem bei der Mordkommission in Seattle, und ihr Partner werden zu einem Ort des Grauens gerufen: Der Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine zwei Kinder wurden brutal ermordet in ihrem Haus gefunden. Und in einem Türrahmen eingeritzt findet die Polizei einen makabren Schriftzug: „13 Tage“. So lange haben Madison und ihre Kollegen Zeit, den Vierfachmord aufzuklären und zu beweisen, dass er zusammenhängt mit einem Verbrechen, das bereits 25 Jahre zurückliegt und bei dem damals drei Jungs entführt wurden... Meine Meinung: Das Buch lässt sich recht flüssig lesen, auch wenn die Dicke anfangs doch etwas abschreckend wirkt und der Schreibstil für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war. Dennoch fand ich recht schnell in die Story hinein und auch mit Alice Madison wurde ich bald warm. Sehr gelungen fand ich die sehr anschaulich beschriebene Ermittlungsarbeit. Vor allem die Beschreibungen der Leichen durch die Ermittler waren detailliert, wodurch man beinahe das Gefühl hatte, selber daneben zu stehen. Die Protagonistin Alice Madison ist erst seit kurzem bei der Mordkommission, als sie und ihr Partner Sergeant Brown zum Haus der Sinclairs gerufen werden. Brown hingegen ist schon lange dabei und sehr erfahren. Er und Alice haben zu Beginn ein eher distanziertes Verhältnis, dennoch merkt man, dass er sie mit einbindet und fördert. Madison ist wissbegierig und möchte von ihrem Partner lernen. Sie arbeitet sehr engagiert, hat allerding auch noch einiges zu lernen. Im Verlauf des Buches lernt man sie immer weiter kennen. Sie ist wirklich sympathisch, dennoch fehlt es ihr meiner Meinung nach an ein paar Ecken und Kanten, die sie noch interessanter machen würden. Interessanter hingegen ist der Plot, der von Anfang bis Ende gut durchdacht ist. Zeitsprünge und Rückblenden sorgen während des Lesens gleichzeitig für Spannung und Verständnis. Nach kurzer Anlaufphase steigert sich die Spannung insgesamt bis zum Ende hin und auch die Auflösung ist nachvollziehbar und authentisch. Auch wenn man zu Beginn Vieles noch gar nicht richtig einordnen kann, fügt sich nach und nach doch alles zu einem Gesamtbild zusammen und ergibt Sinn. Zwischendrin gibt es einige kleine Längen, dennoch hatte ich nie das Bedürfnis, das Buch aus der Hand legen zu wollen. Auch wenn das Buch meiner Meinung nach ein paar Seiten kürzer hätte sein können, hat mir das Lesen Spaß gemacht. Meine Meinung: Eine gute und spannende Story mit einer sympathischen Ermittlerin, die vielleicht noch ein paar Ecken und Kanten mehr vertragen könnte. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen, vor allem die detaillierte Beschreibung der Ermittlungsarbeit. Ich bin gespannt auf Madisons nächsten Fall und bin mir sicher, dass die Autorin nach diesem überzeugenden Thrillerdebüt noch eine Schippe drauf legen wird.

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    • 3
  • Wenig Spannung

    Dreizehn Tage
    TraumLilie

    TraumLilie

    16. October 2014 um 15:07

    Inhalt Alice Madison ist noch nicht lange bei der Mordkommission in Seattle und schon wird ein Anwalt und dessen Familie in seiner Wohnung tot aufgefunden. Am Tatort finden sie eine Nachricht, eingeritzt in einen Türrahmen. Dreizehn Tage heißt es. Dreizehn Tage bis etwas passiert, bis ein neuer Mord geschieht? Die Zeit arbeitet gegen die Ermittler.  Meinung Das Erste, was mir an dem Buch aufgefallen ist, war der Schreibstil. Giambanco schreibt recht flüssig, deswegen hat es mich zunächst ein wenig verwirrt, dass manche Abschnitte in einer anderen Zeitform geschrieben sind. Es ist nicht weiter hinderlich beim Lesen, da es nicht viele von diesen Abschnitten gibt und man gewöhnt sich nach der Zeit auch daran. Dennoch war es für mich ein wenig ungewöhnlich, zumal mir sowas zuvor noch nicht untergekommen ist. Zum Inhalt kann ich sagen, weist das Buch eine interessante Thematik auf. Jedoch hielt sich die Spannung auf den ersten 300 Seiten noch ziemlich in Grenzen. Es hat sich ein wenig hingezogen, war zum Teil auch etwas langatmig. Der Mord steht hierbei im Mittelpunkt des Geschehens. Die Leute von der Mordkommission beginnen zu ermitteln. Auch die Presse schaltet sich ein. Man bekommt einen direkten Einblick, wie alles vonstatten geht. Während des Lesens versetzt man sich in die Lage von Alice und ihrem Partner, allerdings hat man einen besseren Überblick was die Ermittlungen angeht. Nach den 300 Seiten steigt die Spannung dann langsam an. Man fängt an zu rätseln, erste Schlüsse zu ziehen und selbst Fragen zu stellen, wieso, weshalb und warum. Meiner Meinung nach wird aber die Zeitspanne von Dreizehn Tagen ein wenig vernachlässigt. Mir fehlt einfach das Tempo, der Druck, die Anspannung, die zu spüren ist, wenn man weiß, man hat nur Dreizehn Tage Zeit, bis der Täter wieder zuschlägt. Zum Ende hin nahm die Geschichte dann richtig an Fahrt auf. Ich habe die letzten 150 Seiten nur so verschlungen. Man merkt deutlich, dass es zum spannenden Abschluss kommt. Fazit Ich bin erst sehr spät an dem Punkt angelangt, wo ich unbedingt wissen wollte, wie es mit dem Fall nun weiter geht. Die Thematik an sich ist sehr interessant und gut geschrieben, allerdings hätte man, meiner Meinung nach, einige Stellen auch weg lassen können. Das Buch empfehle ich den Lesern, die einen etwas langsameren, fast schon ruhigen Thriller bevorzugen.

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  • Spannender Anfang....

    Dreizehn Tage
    RubyKairo

    RubyKairo

    03. September 2014 um 21:21

    Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant.. spielt in der Gegenwart und springt in manchen Kapiteln zurück ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben. Man hätte das Buch daher auch problemlos um die Hälfte kürzen können ohne was von der eigentlichen Geschichte zu verlieren… für mich daher leider nur ein vier Sterne Buch. Insgesamt war das Buch nicht schlecht und überwiegend spannend. Einige Details bleiben ungeklärt und lassen damit Raum für eigene Spekulationen. Trotzdem ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Erstlingswerk mit Mängeln

    Dreizehn Tage
    harakiri

    harakiri

    24. August 2014 um 08:34

    Detective Madison wird zu einem Mordfall gerufen: eine ganze Familie wurde regelrecht hingerichtet. Bald ist Alice Madison auf einer heißen Spur, doch die erweist sich als kühl. Der nächste Verdacht trifft schon eher zu - Doch bald wird Madison zur Gejagten und der Mörder ist immer einen Schritt voraus. 13 Tage - hm, bei dem Titel hatte ich ne spannende Jagd innerhalb der zwei Wochen erwartet. Leider wurden meine Erwartungen hier enttäuscht und der Krimi gerät zwar durchaus spannend, aber mit 13 Tagen oder einem Rätsel hat er nicht viel zu tun. Sehr langatmig wurde hier erzählt und am Schluss musste ich mich leider dabei ertappen, dass ich ein paar Abschnitte ausgelassen habe. Dabei ist der Schreibstil der Autorin durchaus flüssig, nur halt leider zu ausschweifend, was auf Kosten der Spannung geht. Auch in der Zeit habe ich mich manchmal etwas verloren, wenn ohne Ankündigung Rückblicke geschrieben wurden. Hier hätte man eine kleine Zeitangabe am Kapitelanfang einflechten können. Dennoch fühlte ich mich, zumindest in den ersten 400 Seiten sehr gut aufgehoben, auch wenn mir die Charaktere alle nicht so nahe kamen.

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  • Dreizehn Tage

    Dreizehn Tage
    Tamaru

    Tamaru

    06. July 2014 um 09:51

    Das Cover passt sehr gut zum Buch. Nur ein Kalenderblatt mit der Aufschrift: 13 Tage, sonst keine unnötigen Details. Man weiß direkt, daß diese Zahl eine finale Rolle in dem Thriller spielen wird. Die Story: Ein Anwalt und seine Familie werden ermordet. Am Tatort ein Hinweis: 13 Tage und Spuren, die zu Cameron führen, der schon einige Morde verübt hat. Aber ist das nicht zu offensichtlich? Zudem kannten sich Cameron und der ermordete Anwalt, James Sinclair. Sie wurden als Kinder zusammen gekidnappt, und der dritte Junge, der dabei war tauchte niemals wieder auf. Warum also führen alle Spuren zu Cameron? Sergeant Brown und Detective Alice Madison werden mit den Ermittlungen betraut. Brown, ein erfahrener und besonnener Sergeant bekommt die junge, erst seit kurzem in der Mordkommission tätige, Alice Madison zur Seite gestellt. Sie soll von ihm lernen. Madison, noch etwas ungestüm und übereifrig, aber intelligent genug zu erkennen, daß man manchmal auch in andere, nicht offensichtliche Richtungen sehen muß. Während eines Einsatzes wird Brown angeschossen und liegt schwer verletzt im Koma. Madison ist nun alleine auf sich gestellt um den Fall zu lösen und den Täter zu finden. Sie stößt mit ihren Erkenntnissen nicht immer auf Verständnis, aber man läßt sie gewähren. Denn obwohl alles auf Cameron hindeutet, beginnt Madison zu zweifeln und ermittelt in andere Richtungen. Sie beschließt auf eigene Faust einen Pakt mit Cameron und seinem Anwalt einzugehen, obwohl der ihre Karriere zerstören könnte und ruft damit Gefahren nicht nur für sich herauf. Der Countdown läuft. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist spannend und flüssig geschrieben. Ein einfacher Schreibstil dem man gut folgen kann. Man weiß zwar früh, wer der wahre Täter ist, aber die Zusammenhänge klären sich erst gegen Ende. Ein guter Auftakt zu einer spannenden Serie um Alice Madison.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    kubine

    01. July 2014 um 17:32
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