V.E. Schwab A Darker Shade of Magic

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Inhaltsangabe zu „A Darker Shade of Magic“ von V.E. Schwab

Most people only know one London; but what if there were several? Kell is one of the last Travelers—magicians with a rare ability to travel between parallel Londons. There’s Grey London, dirty and crowded and without magic, home to the mad king George III. There’s Red London, where life and magic are revered. Then, White London, ruled by whoever has murdered their way to the throne. But once upon a time, there was Black London...

Schwieriger Anfang, aber fesselndes Ende!

— SandraKath
SandraKath

Gut gemacht, toller Schreibstil

— vk_tairen
vk_tairen

Spannend und fantastisch geschrieben bis zum Schluss!

— Kaetzin
Kaetzin

dreimal London - ein fantasy-Roman, der großteils gut war aber auch so einige Längen aufwies

— annlu
annlu

Ich war von der ersten Seite an magisch verzaubert, vom Ende hätte ich merh ein klein wenig mehr erhofft aber tolle Charaktere! <3

— *Jessy*
*Jessy*

Überbewertete Fantasy basierend auf einer guten Idee, allerdings auch mit einem hingerotzten Ende.

— killmonotony
killmonotony

Ein rundum gelungener Auftakt, der einfach Spaß macht!

— littleowl
littleowl

Geniales Buch, das viele Überraschungen bereithält, erwachsen daherkommt und mit viel Witz und nochmehr Magier zu überzeugen weiß.

— Lizzy_Curse
Lizzy_Curse

Wenn man sich erstmal eingelesen und die Charaktere den verschiedenen Welten zugeordnet hat, liest es sich wirklich sehr gut.

— FreelikeaBird
FreelikeaBird

Dreidimensionale Charaktere, ein spannender Weltenbau und ein ganz besonderes Magiekonzept - ADSOM begeistert auf allen Ebenen!

— Isabella_
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    A Darker Shade of Magic
    vk_tairen

    vk_tairen

    31. July 2017 um 23:31

    „It could tear down the wall itself.  Tear reality apart.“ London.  4 Londons.  4 Welten.  Eine schwarz und verloren, zerfressen durch Magie. Eine weiß, grausam und das Schild vor dem Untergang.  Eine rot, voll von Magie und Luxus.  Eine grau, fern der Magie und trostlos.  Es gibt einen Grund, warum sie getrennt wurden. Einen Grund, warum nur noch die Antari durch die Welten reisen dürfen. Warum das schwarze London versiegelt wurde.  Kell ist so ein Antari, ein Mensch und ein magisches Wesen, stärker, als alle anderen. Doch er hat ein gefährliches Hobby, das ihn bald in Schwierigkeiten bringt und droht, das Gleichgewicht zu vernichten.  Lila ist eine Diebin aus dem grauen London. Starrköpfig, mutig, aufbrausend und tough. Sie träumt davon, London zu verlassen und die Welt zu bereisen. Aber als sie auf Kell trifft, ahnt sie noch nicht, wie weit von Zuhause ihr Weg sie führen wird.  Was hat mir gefallen? Die Idee ist toll. Jedes London hat sein eigenes Feeling. Dazu sind die zwei Protagonisten wirklich sehr sympathisch und interessant, sodass man ihnen gerne auf ihren Abenteuern folgt. Die Story entwickelt sich gut und hat einige Kniffe, die für Spaß beim Lesen sorgen. Dazu ist der Schreibstil angenehm und leicht zu lesen. Was hat mir nicht gefallen? Auch wenn die Story die meiste Zeit gut ist und die Kniffe und Wendungen einen gut auf Trab halten, gab es doch in der Mitte deutliche Längen und strengten beim Lesen deutlich an. Dadurch habe ich das Buch sehr lange liegen lassen, bevor ich es weiter gelesen habe, und konnte ein paar Kapitel nur überfliegen, ansonsten hätte ich schon wieder die Lust verloren, weiter zu lesen. Nach einer (langen) Weile nimmt die Geschichte dann wieder an Fahrt auf und das Finale ist super spannend und gut gemacht! 

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  • Faszinierend, spannend und wundervoll!

    A Darker Shade of Magic
    Kaetzin

    Kaetzin

    18. July 2017 um 20:15

     Ich weiß nicht wie oft ich schon über den Namen der Autorin oder ihre Bücher gestolpert bin, aber ziemlich oft und endlich habe ich eines ihrer in den Himmel hoch gehypten Bücher gelesen. Und aus meiner Sicht ist der Hype zumindest hinsichtlich A darker Shade of Magic gerechtfertigt! V. E. Schwab hat eine sehr faszinierende Welt bzw. Parallelwelten erschaffen, die vielleicht alle den gleichen Namen tragen (London) aber doch seeehr unterschiedlich sind. So lernt der Leser nach und nach alle Welten kennen, die jede für sich sehr interessant sind. Das rote London, das nur so von Magie überzusprudeln scheint, strahlt und leuchtet, dass man geblendet von all dem Glanz kaum die Schatten wahr nimmt. Das graue London, welches vielleicht am ehesten einem realen London nahe kommt, in dem Magie fast vollkommen verschwunden ist und das so grau, trist, schmutzig und düster ist wie sein Name es schon verrät. Dann gibt es noch das weiße London. Weiß wie der Tod, weiß wie die Gesichter der Menschen angesichts des Grauens in diesem London. Und das schwarze London, das von der Magie verschlungen wurde und das in Schweigen gehüllt wird. Es werden auch fast alle Londons besucht und erkundet und man taucht als Leser vollkommen ein, lernt die Regeln dieser Welten und ihre Vergangenheiten und Gefahren kennen. Sie sind meiner Meinung nach alle ausgesprochen gut ausgearbeitet und ich freue mich darauf einige Welten in den nächsten zwei Bänden noch mehr zu erkunden, denn nicht alle wurden gleich oft bereist und so kenne ich ein London besser als ein anderes und da sie so faszinierend sind, würde ich sie alle gerne besser kennen lernen.Die Charaktere waren ebenfalls hervorragend ausgearbeitet. Kell ist als Protagonist sehr sympathisch und ich für meinen Teil, konnte mich mit ihm gut identifizieren. Er ist relativ selbstbewusst und vielleicht auch etwas vorlaut und frech. In ihm prallen zwei wundervolle Gegenteile aufeinander, denn einerseits ist er das Adoptivkind der Königsfamilie des roten Londons, aber er ist auch ein Schmuggler und schmuggelt Dinge zwischen den verschiedenen Londons hin und her. What kind of gent walked around with rocks in his pocket? And broken ones at that?  ~Seite 137~Sein "Bruder" Rhy, der Prinz, war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er ist ein Prinz der von seinem Volk geliebt wird, der witzig und äußerst charmant ist, was ihn wirklich liebenswert macht! Er und Kell haben eine sehr enge Beziehung, teilen Kells Geheimnis, dass er Schmuggler ist und haben schon viele, zusammen schweißende und emotionale, berrührende Abenteuer erlebt.Lila ist an sich auch sehr sympathisch. Sie ist definitiv die vorlautere und frechere Protagonistin von beiden und manchmal auch viel selbstbewusster als Kell. Aber sie wuchs auch im grauen London auf und als Diebin hat sie sehr wohl gelernt zu töten um zu überleben und ist daher nicht ganz ungefährlich! ^^ Hin und wieder fand ich sie ein wenig nervig, da ging mir ihre vorlaute, freche Art doch ein wenig auf den Keks, vor allem wenn man als Leser weiß, dass sie gerade etwas tut was sie definitiv nicht tun sollte! Zum Beispiel mit dem schwarzen Stein spielen, der aus "böser/verdorbener" Magie besteht und eigentlich nicht existieren dürfte... Die Handlung war fesselnd und sehr spannend. Zu Beginn wird dem Leser zwar noch die Welten und ihre Regeln vorgestellt, das übliche Blabla sozusagen, aber das wird dadurch wett gemacht, da es (wie ich finde) sehr interessant ist. Und sobald Kell der schwarze Stein zugesteckt wird und die Hetzjagd beginnt, steigert sich die Spannung immer mehr. Klar, einige Dinge waren schon offensichtlich, wie z.B. das Kell gegen die böse Anziehung des schwarzen Steins ankämpfen muss und droht ihr zu verfallen und ein paar andere Kleinigkeiten, aber dennoch blieb es immer spannend und es gab auch einige, kleine Überraschungen!Der Schreibstil der Autorin ist ein Traum! Manche ihrer Sätze mögen vielleicht sehr kurz sein, sind trotzdem sehr machtvoll bzw. beeindruckend! Besonders wenn sie die Magie beschreibt, werden ihre Sätze malerisch!...but of the other scents, the ones that clung to Kell, and to Holland. Flowers and earth and metal and ash. 'I can smell his magic on you.' (...) And even though the stone was safely in her pocket, she could smell it, too, its scent washing over the alley. Like sea and wood smoke. Salt and darkness.~Seite 178~Das Englisch in diesem Buch empfand ich als super verständlich und ich konnte es wie ein deutsches Buch, einfach flüssig runter lesen. Manchmal habe ich sogar ein, zwei Zeilen übersprungen, weil ich es vor lauter Spannung und Aufregung nicht aushalten konnte und habe dennoch alles verstanden. Natürlich gab es einige Wörter in dem Buch die ich nicht kannte bzw. verstanden habe, die aber entweder keine Rolle gespielt haben für das Verständnis hinsichtlich des Geschehens oder der Kontext oder das Word Wise meines Kindles hat mir geholfen es zu verstehen. So hatte ich das Gefühl, dass Buch einfach runter lesen zu können und die fremden, nicht kennenden/verstehende Wörter haben mich keineswegs gestört.Fazit: Ein Buch das Lust auf mehr macht. Welten die so faszinierend wie unterschiedlich sind und Magie die duftet, die hilft und gleichzeigt auch verderben kann. Ich werde definitiv die Trilogie bald beenden und mehr Bücher von V. E. Schwab lesen! Ganz klare Empfehlung von mir!

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  • London im Dreierpack

    A Darker Shade of Magic
    annlu

    annlu

    26. June 2017 um 08:41

    Someone had set him up. Someone wanted him to bring a forbidden relic out of White London and into his city. Kell ist einer der letzten Antari – Magier, die mächtig genug sind, um durch die versiegelten Tore zwischen den Welten zu schlüpfen. So reist er durch die verschiedenen London: Red London, seine Heimatstadt in der florierenden magischen Welt; Grey London in unserer Welt und White London in einer Welt, in der Hunger und Gewalt herrscht. Als er dazu gezwungen wird, die Regeln zu brechen und einen Gegenstand durch die Weltentore zu tragen muss er sich eine Frage stellen: Welche Auswirkungen hat die Magie wirklich auf das Leben und warum ist die legendäre Welt des Black London untergegangen? Die Geschichte ist leicht geschrieben, sodass ich einen guten Einstieg hatte, trotz der Tatsache, dass sich die Welten und auch die darin vorkommenden Charaktere sehr voneinander unterscheiden. Kell tritt gleich schon auf, seine Magie und seine Fähigkeiten werden erklärt, sodass die Situation mit den unterschiedlichen London gleich schon klar wird. Neben Kell ist es die Diebin Lila, die in „unserem“ London ihren Tätigkeiten nachgeht und von einer Zukunft als Pirat träumt, die einen Part der Erzählung ein. Wie sie in die Geschichte passt war nicht sofort ersichtlich, dennoch mochte ich ihre Teile sehr gerne. Mit Kell musste ich mich erst anfreunden. Trotz der Magie und seines bisher recht gut verlaufenden Lebens scheint er nicht zufrieden zu sein und stellt die Großzügigkeit – und vielleicht auch Liebe - seiner Ziehfamilie in Frage. Das hat ihn nicht unbedingt sympathisch gemacht und ich hatte immer das Gefühl, dass er sich auf Abwege begibt. Da konnte Lila schon eher bei mir punkten, die sich einen ungewöhnlichen Weg ausgesucht hat, der Armut unseres Londons zu entgehen. Sobald sich die Wege von Kell und Lila kreuzen wurde die Geschichte spannender. Es kam eine Gefahr auf, der sie sich entziehen mussten. Besonders einigen netten Nebencharakteren hat diese Gefahr nicht gut getan – sie haben die Ereignisse leider nicht überlebt, was mir leid getan hat. Fazit: Manche Teile der Geschichte haben sich für mich in die Länge gezogen und so ganz spannend fand ich sie nicht, wenn auch die Idee mit den Parallelwelten recht interessant war.

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin
    leucoryx

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 13.09.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  11                          22                      72,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                       62                         100                   223,00€Nelebooks                            769                        703                   79,80€ulrikeu                                      81                          50                    19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     88,00€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€

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    • 252
  • Rezension: A darker shade of magic

    A Darker Shade of Magic
    killmonotony

    killmonotony

    06. May 2017 um 14:04

    Hm. Wie beginnt man denn eine Rezension von einem Buch, das einem nicht gefallen hat? .. Also. Der Premise ist eigentlich ziemlich gut, die Ausführung hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Erst einmal wurde ungefähr 200 Seiten lang der Rahmen aufgebaut, die verschiedenen Parallelwelten beschrieben, die Charaktere eingeführt – woran an sich natürlich überhaupt nichts auszusetzen ist, da es wichtiger als alles andere ist, dass man ausgefleischte Charaktere hat – jedoch gibt es noch keinen roten Faden, keinen Story-Strang, der Interesse und Spannung erzeugt, es passiert also gelinde gesagt einfach nichts. Ungefähr ab 3/4 des Buches geht es dann endlich los.[...]Sehr coole Idee, schöne Erzählsprache, leider hat das Buch aufgrund der Tatsache, dass alles erst seeehr langsam (bzw. gar nicht) und gegen 3/4 des Buches ziemlich gehetzt passiert, eher nicht so gut abgeschnitten bei mir. Die Teaser am Ende des Buches auf die Ideen, die in den Folgebänden aufgegriffen werden, reizen mich absolut nicht, der Plot in diesem Band war eher „meh“ umgesetzt, ich werde diese Trilogie also nicht zu Ende lesen. Deshalb gibt es für mich nur 2/5 Sternen.Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

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  • A Darker Shade of Magic

    A Darker Shade of Magic
    littleowl

    littleowl

    09. April 2017 um 10:45

    Meine Meinung „A Darker Shade of Magic“ stand schon lange ganz weit oben auf meiner Leseliste, aber irgendwie sind immer andere Bücher dazwischen gekommen. Jetzt, nach dem Lesen und schon mitten im zweiten Band, wünschte ich, ich hätte die Reihe schon viel früher angefangen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Die Story nimmt schnell Fahrt auf und spätestens ab der Hälfte kommt kein Kapitel mehr ohne mindestens eine spannende Szene aus. Dank jeder Menge Action (und angenehm kurzen Kapiteln) sind die Seiten nur so dahingeflogen. Die Autorin führt uns in diesem ersten Band in eine äußerst faszinierende Welt ein – beziehungsweise in mehrere Welten. In „A Darker Shade of Magic“ gibt es nämlich vier Parallelwelten, deren einzige Gemeinsamkeit ist, dass sich an genau derselben Stelle eine Stadt namens London befindet. „Black London“ wurde nach einer Art Magie-Apokalypse von den anderen Dimensionen abgeschottet, das brutale „White London“ befindet sich konstant an der Schwelle zu einer ähnlichen Katastrophe und „Red London“ ist ein florierendes Königreich voller Magie, während in „Grey London“ schon lange kein Funke von Magie mehr zu spüren ist. Die einzigen, die sich zwischen den Welten bewegen können, sind die seltenen „Antaris“ – zu denen Protagonist Kell gehört. Mir hat diese originelle Idee von Anfang an zugesagt, außerdem ist das Worldbuilding sehr elegant gemacht. Die Autorin liefert ohne lästiges „Infodumping“ immer gerade so viele Informationen, wie man für das Verständnis braucht. Dass sich die Geschichte wunderbar schnell und flüssig wegliest, ist nicht zuletzt dem wunderbaren Schreibstil der Autorin zu verdanken. Ich habe vor einiger Zeit ihren Roman „Das Mädchen, das Geschichten fängt“ gelesen und war damals schon begeistert, aber ich habe das Gefühl, dass sie sich seitdem noch weiterentwickelt hat. „A Darker Shade of Magic“ ist trotz tragischer Ereignisse unglaublich witzig zu lesen, besonders die Dialoge zwischen Kell und Lila sind einfach herrlich. Genauso überzeugt V.E. Schwab, wenn es um anschauliche, lebendige Beschreibungen geht – ich konnte mir alle vier Londons problemlos vorstellen. Die beiden Hauptfiguren Kell und Lila werden uns zunächst getrennt voneinander vorgestellt, ihre Wege kreuzen sich dann jedoch sehr schnell. Mir waren beide auf Anhieb sympathisch, die Autorin hat auf jeden Fall ein Händchen für sympathische, liebenswerte Figuren. Kell ist eigentlich mehr der ernsthafte, vorsichtige Typ, sieht die Regeln der magischen Welten allerdings mehr als Richtlinien – mit fatalen Folgen. In jedem Fall hat er das Herz am rechten Fleck und meins im Sturm erobert. Die  schlagfertige Diebin Lila ist auf den ersten Blick das genaue Gegenteil zu Kell, tatsächlich ergänzen sich die beiden aber perfekt. Furchtlos stürzt Lila sich ins Abenteuer, immer mit einem Ass im Ärmel und einem lockeren Spruch auf den Lippen. Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit den beiden im zweiten Band gefreut. Fazit Ein rundum gelungener Auftakt! Eine originelle Grundidee, toller Schreibstil, spannende Story und liebenswerte Charakter – what’s not to like?

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)
    stebec

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Der grandiose Auftakt einer Trilogie!

    A Darker Shade of Magic
    Isabella_

    Isabella_

    04. November 2016 um 16:04

    Ich habe Twitter erst vor ein paar Wochen für mich entdeckt. Vor allem war ich fasziniert davon, wie viel man dort über die Leben anderer Autoren entdecken kann. So entschied ich mich irgendwann, Victoria Schwab (V.E. Schwab ist ihr Pseudonym) zu folgen. Ich hatte von ihr und ihren Büchern schon vielerlei gehört, und als ich immer mehr über sie las und immer neugieriger wurde, wusste ich, dass es an der Zeit war, endlich mal ein Buch von ihr zu lesen.Die Wahl viel auf A Darker Shade of Magic. Ich kann (noch) nichts zu anderen Büchern von ihr sagen, aber das war definitiv kein Fehlgriff.Gleich auf der ersten Seite lernen wir Kell kennen, der einen magischen Mantel mit unendlich vielen "Seiten" besitzt. War ich anfangs noch leicht verwirrt, so fanden sich im Verlaufe des Buches immer mehr solche Kleinigkeiten wie zum Beispiel kleine Spiele, mit der man seine Magie trainieren kann. Aber auch im größeren Sinne ist die Welt, die Schwab erschaffen hat, etwas ganz Besonderes. Lediglich das graue London spielt tatsächlich in "unserer" Welt (oder ähnelt zumindest unserer), die anderen in komplett fiktiven Welten mit fiktiven Ländern. Jedes London hat ähnliche Berührungspunkte, geht aber in anderen Details komplett auseinander. Ich war schnell komplett fasziniert und in den Bann dieser Welt gezogen, die Stück für Stück vor meinem inneren Auge entstand.Dieser geniale Weltenbau geht nahtlos in die Magie über; auch die ist ganz anders als alles, was ich jemals gelesen habe. Starre Regeln, wie man sie aus anderen Büchern kennt, gibt es hier nicht; aber generell würde ich das Buch unter seinem Wert verkaufen, wenn ich versuchen würde, es irgendwie zu vergleichen. Denn das geht nicht. Der große Fantasyboom ist längst vorbei, viele Bücher, die in das Genre fallen, verlaufen einem ähnlichen Schema. Das ist hier nicht der Fall. Die Magie, die Welten... alles ist so originell und neu und faszinierend.Die Charaktere führten letztendlich dazu, dass ich mich komplett in die Geschichte verliebte. Die Handlung verläuft hier nicht Schlag auf Schlag, aber das braucht sie auch nicht; die Figuren sind Meisterwerke in sich.Da haben wir zuallererst natürlich Kell - Kell, der sich an die ersten fünf Jahre seines Lebens nicht erinnern kann. Der zu der königlichen Familie des roten Londons gehört. Der alles für seinen Bruder, Rhy, tun würde, und unglaublich determiniert ist.Rhy liebe ich auch jetzt schon, selbst wenn er noch nicht super präsent in A Darker Shade of Magic ist. Ein sehr charmanter, charismatischer Prinz, der viel Witz in die Geschichte bringt.Und zuletzt Lila, ein Mädchen, das nur frei sein will, das kein wirkliches Zuhause hat und ihr "Gehalt" durch das Bestehlen anderer Menschen verdient. Lilas und Kells Wege kreuzen sich, und Stück für Stück lernen sie, dem anderen unter die Arme zu greifen. Gleichzeitig bleiben sie komplette Individuen - sie... ergänzen sich lediglich ein wenig. Vor allem gefiel mir, dass das Buch (fast) komplett ohne Romantik auskommt. Das hat es auch nicht gebraucht, und ich bin froh, dass Victoria Schwab das mit Bravour bewiesen hat.Wie ihr seht, fehlt es A Darker Shade of Magic an nichts: Mit einem tollen Schreibstil wird man von Schwab in Kells Welt entführt und will sie am liebsten gar nicht mehr verlassen. Die Magie, der Weltenbau, die Charaktere - alles begeisterte mich vollkommen.

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  • 3 x London = 1 großartige Geschichte

    A Darker Shade of Magic
    Sakuko

    Sakuko

    02. September 2016 um 08:17

    Kell ist ein Andari, einer der letzten seiner Art. Ein Magier der nicht nur die Elemente sondern auch das Blut kontrollieren kann. Mit dieser Fähigkeit kann er zwischen den Verschiedenen Londons umher reisen um die Königshäuser in Kontakt zu halten. Da ist das graue London, unsere Welt die keine Magie hat, das rote London, wo Magie in Balance ist und mit Respekt begegnet wird und das weiße London, wo Magie sich zurückzieht und Gewalt und Stärke regieren.Doch dann bekommt Kell ein Stück des schwarzen Londons zugespielt, ein Ort der lange von den anderen Welten abgeschottet wurde, weil die Magie dort zu einer Krankheit geworden ist, die alles korrumpiert hat. Er weiss, das er das Artefakt zurück bringen muss, wo es herkam, damit die anderen Welten nicht auch befallen werden.Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Die Welt(en) werden wunderbar beschrieben und könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Grundideen sind dabei nicht wirklich neu, ich hatte eher das Gefühl, das die verschiedenen Tropes der Fantasywelten bedient wurden. Allerdings werden sie so farbenfroh und interessant beschrieben, das mir das gar nichts ausgemacht hat. Das erste Drittel des Buchs wird darauf verwendet die Charaktere und Orte vorzustellen. Kell reist zu den verschiedenen Königshäusern um Briefe seiner Eltern, des roten Königspaares zu überbringen. Wir lernen die Eigenheiten der verschiedenen Londons kennen und auch die Herrscher, die sie regieren.Auch wird auf Kell, seinen Bruder Prinz Rhy und deren Beziehung zueinander eingegangen und der zweite Held Lila Bard, wird auch vorgestellt, auch wenn sie erst später zur Haupthandlung stößt.Ich hatte aber nie das Gefühl, dass ich nur eine Einleitung oder Exposition lese. Erst als die Aktion richtig losging ist mir die Aufteilung aufgefallen.Wenn dann die Aktion los geht, geht es auch Knall auf Fall. Das Pacing ist großartig, es gibt kaum eine ruhige Minute und die Spannung wird aufrechterhalten und hochgezogen. Es gibt Jagden und Einbrüche, Versteckspiel und Intrigen, Beherrschung und Verrat.Das Buch ist von einem omnipräsenten Erzähler geschrieben, so dass auch die Handlungen der Gegenseite immer wieder zur Eingewoben werden, so dass auch in ruhigeren Stellen die Erwartung aufgebaut wird.Die Kämpfe sind wirklich gut beschrieben und werden nie repetitiv oder eintönig. Die Vielfalt und Möglichkeiten, die Magie in den Buch bietet, waren eigentlich für mich das Hauptaugenmerk. Außerdem war ich begeistert von Lila. Zugegebenerweise ist ein starker, weiblicher Hauptcharakter nichts Neues, aber ich fand Lilas Persönlichkeit sehr mitreisend, ihr sturer Eigensinn, ihr grundloser Optimismus, das freche Draufgängertum haben mir sehr zugesagt.Auch das Kell nicht immer so stark ist, wie es am Anfang erscheint und eigentlich noch ein grüner Junge ist, der zwar etwas Ahnung von Diplomatie hat, aber wenig von Kampf und Konflikt fand ich sehr unerwartet, aber liebenswert. Lila ist für mich auch die eigentliche Heldin des Buches. Kell hängt in der Sache drinne, und hat keine Wahl, aber Lila entscheidet sich ihm zu Helfen obwohl sie eigentlich gar nichts damit zu tun hat.Von dem Ende war ich allerdings leicht enttäuscht. Der Endkampf ist etwas zu zerstückelt gewesen für mich und die Auflösung war dann doch etwas zu simplistisch. Da hätte ich mir etwas clevereres oder aufregenderes gewünscht. Auch beziehungstechnisch war es am Ende doch etwas vorhersehbar.

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