Vadim Panov Das Opfer

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Inhaltsangabe zu „Das Opfer“ von Vadim Panov

Düster und geheimnisvoll - Moskau ist die Hauptstadt der Magie Was ist die verborgene Stadt? Als Major Kornilow, der beste Detektiv von Moskau, auf die Spur eines Serienmörders gerät, scheint alles auf einen Täter mit übernatürlichen Kräften hinzuweisen. Kann es sein, dass die alten Legenden von Elfen, Magiern und Werwölfen wahr sind? Kornilow ahnt, dass Moskau eine andere, magische Seite hat - doch die verborgene Stadt bleibt ein Geheimnis...

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Das Opfer" von Vadim Panov

    Das Opfer
    Magnificent

    Magnificent

    21. July 2012 um 13:59

    Bemerkenswert. Genau das, was ich im ersten Teil kritisiert habe, wurde hier einfach vollkommen besser gemacht. Den zweiten Teil habe ich direkt nach der Rezension zu 'Die Prophezeiung' angefangen, und er las sich unglaublich gut. Die Geschichte wird hier fortgesetzt, die Hauptcharaktere sind alle wieder dabei und ihre 'Beziehungen' zueinander sind um einiges gewachsen. Dennoch finde ich, dass man diese Trilogie auch mit 'Das Opfer' beginnen kann, wenn man möchte. Diesen sollte man wohl auf jeden Fall lesen, da der Dritte Teil wohl noch viel stärker auf Teil 2 aufbauen wird, während Teil 1 quasi eine abgeschlossenere Geschichte darstellt. Ich kann also nun endlich der Story folgen, ohne dass ich zwischen fast identischen Namen unterscheiden muss, was ungemein den Lesefluss drückt. Zudem geht es nun (TADA) endlich magischer her, was man sich von diesem Buch auch versprochen hat. Eine bestimme magische Rasse wird hier sehr in den Vordergrund geschoben, mit vielen Details und einer plausiblen Unterbringung in der Geschichte. Das Buch liest sich spannender und hat keine großartigen Längen. Teils muss man wirklich dumm grinsen, bspw. bei der grandiosen Tablettenidee, die mit Seifenblasen endete. Alles in Allem wurden hier demnach alle Fehler aus Teil 1 ausgebessert und den bereits guten Dingen ein Feinschliff verpasst. Mal sehen was Teil 3 zu bieten hat.

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Das Opfer" von Vadim Panov

    Das Opfer
    Sarlascht

    Sarlascht

    19. October 2011 um 23:16

    Ein neuer Fall beschäftigt den Sonderermittler Kornilow von der Moskauer Polizei. Ein perfider Serienmörder scheint die Stadt unsicher zu machen, alle Opfer weißen nämlich deutliche Merkmale auf: sie sind nackt, haben ein Brandzeichen auf der Stirn und ihnen fehlt die linke Hand. Der Täter schlug in kürzester Zeit schon 19-mal zu, wobei nicht nur in Moskau, sondern weltweit, weshalb Kornilow schnell klar wird, dass es sich bei dem Mörder um jemanden aus der verborgenen Stadt handeln muss, der durch Ritualmorde versucht einen verbotenen Zauber durchzuführen. Ein besonderes Opfer fehlt den Täter allerdings noch: Olga. Durch eine Berechnung des Geburtsdatum, der Geburtszeit und einer gewissen Sternenkonstellation, wurde sie als Person, die zur Vollendung des Zaubers benötigt wird, auserwählt. Für Konrilow bedeutet das Ganze, dass er wieder in der verbotenen Stadt ermitteln muss, um die junge Frau zu schützen. Wobei er auch dieses Mal nicht alleine dasteht und Unterstützung vom Dunklen Hof erhält. . Meine Meinung: Der zweite Teil der verborgenen Stadt „ Das Opfer“ steht dem ersten in nichts nach. Dieses Mal gilt es einen Zauberer zu stoppen der ein Traumarkan erschaffen möchte. Diese Traumarkan ist ein Zauber, der die Erfüllung eines beliebigen Wunsches ermöglicht. Allerdings gehört er zu den verbotenen Zaubern, da zu seiner Ausführung das Blut von zweiundzwanzig Opfern notwendig ist. Davon völlig unbeeindruckt, versucht trotzdem jemand ein Arkan zu erschaffen, was wieder die Söldner Cortes, Jana und jetzt auch Artjom auf den Plan ruft. Beauftragt vom Dunklen Hof, sollen sie herausfinden, wer hinter den Morden steht und die Person aufhalten. Durch Zufall treffen die Drei auf Olga, die junge Frau schwebt in größter Gefahr, weshalb sie sich ihrer annehmen und sie beschützen. Auch der Sonderermittler der Moskauer Polizei Kornilow wird erneut mit diesem Fall betraut und versucht, durch die Entdeckung der verborgenen Welt im ersten Teil „Die Prophezeiung“ , mithilfe des Naw Santiago Licht ins Dunkle zu bringen. Anders wie im ersten Teil, herrscht dieses Mal nicht eine sonderliche Verwirrungsgefahr, durch die vielen Herrschaftshäuser der verborgenen Stadt, da sie keine große Rolle spielen. Mehr wird sich hier mit einem Zauberer befasst, der extrem stark ist und diese Stärke dahingehend ausnützt, um einen verbotenen Zauber auszuüben. Natürlich wird schnell klar, wer der Zauberer ist und wen man im Augen behalten muss, doch trotzdem bleibt die Spannung erhalten. Zwar kennt man den Täter, muss ihn jedoch erst finden, was alles andere als leicht ist, wenn Morjanen die Suche erschweren. Diese Wandelwesen, sie können eine attraktive Frau, aber auch ein Mischwesen aus Frau und Bestie sein, in ihrer Kampfmontur sind aggressiv und kaum besiegbar. Durch diese kommt es immer wieder zu spannenden, aber auch berührenden Situationen. . Man kann durchaus mit dem zweiten Teil der Serie anfangen, ohne den ersten gelesen zu haben, weil es einfach nicht notwendig ist. Es wird relativ kurz und knapp immer wieder eine kurze Zusammenfassung in die Geschichte eingestreut, ohne jetzt wirklich zu viel vom ersten Teil zu verraten. Auch hier handelt es sich wieder um einen abgeschlossenen Teil, wobei zum Schluss schon einige Fragen offen bleiben, die vermutlich im Teil drei „Die Hexe“ beantwortet werden, denn selbige taucht schon in der Mitte von „Das Opfer“ auf. . Fazit: Für mich war „Das Opfer“ noch einen Deut besser als „Die Prophezeiung“, da ich dieses Mal das Buch wirklich kaum weglegen konnte.

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