Vadim Panov Die Prophezeiung

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Inhaltsangabe zu „Die Prophezeiung“ von Vadim Panov

Seit ewiger Zeit existiert neben unserer Wirklichkeit eine zweite, magische Welt - die Welt der Werwölfe, Hexen und Magier. Und nach Jahrhunderten der Verfolgung durch die Menschen haben sich die magischen Geschöpfe an einen geheimen Ort zurückgezogen, durch mächtige Zauber vor den Augen der Bewohner Moskaus geschützt: die verborgene Stadt.

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Band 1" von Vadim Panov

    Die Prophezeiung
    Hipster

    Hipster

    27. August 2012 um 20:35

    Nach der Wächter-Sagen und dem Metro Zweiteiler hab ich jetzt die Verborgene Stadt Trilogie angefangen. Irgendwie hat es mir ja doch die russische Fantasy angetan. Aber eins muss ich sagen keins der beiden vorherigen Fantasyreihen hat es mir so schwer gemacht rein zu finden. Es wird mit Namen und Völkern ja nur so um sich geschmissen; ich war kurz davor mir einen Stift und einen Zettel zu schnappen um mir übersicht zu verschaffen. Aber wenn man erstmal Namen und Völker verinnerlicht hat (das hat bei mir gut 140 Seiten gedauert) geht es dann auch. Danach ist man drin in einer Geschichte aus Intrige, Krimi, Ränkelspiel und Action. Was in dem Buch alles in die Luft geht, da wären die Expendables aber neidisch. Dauert knallt und scheppert es, wird geschossen und gemordet. Es liest sich alles in allem ziehmlich knackig und rund (wenn man erstmal die Flut an Namen und Völkern überstanden hat). Definitiv eine Empfehlung wenn man mal was Actionlastiges lesen möchte. Einen Daumen nach oben!

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Band 1" von Vadim Panov

    Die Prophezeiung
    Magnificent

    Magnificent

    26. June 2012 um 12:14

    Ich muss vorweg sagen, dass ich etwas enttäuscht von diesem Buch bin. Nachdem ich über dieses Buch bei Amazon gelesen hatte, ging ich von einer magischen Welt mit Werwölfen, Hexen, Magie, Fantasy, etc. aus. Das kommt hier aber alles viel zu kurz. Magie ist zwar vorhanden, und merkwürdige Geschöpfe gibt es auch 2 - 3 Stück, jedoch alles in sehr geringem Ausmaße. Was einen aber wirklich verstört sind die Namen. Natürlich ist dies ein Roman aus Russland, aber dann hätte man die Namen zumindest etwas abändern können. Wenn Jana und Lana aufeinandertreffen, oder dass der Ermittlungstrupp ausgerechnet aus Kornilow, Schedow und Schustow besteht, wobei es dann noch Juschlakow und ähnliche gibt, ist dezent schwer zu lesen. Zudem wird man zu Beginn des Buches so dermaßen mit Namen von Personen, Orten und Rassen beschmissen, die sich alle so gut wie überhaupt nicht erklären, steht man erstmal wie der Ochs vorm Berg. Es ist ja schön dass es in der verborgenen Welt viele Unterschiede geben soll, nur würde ich mich freuen ,wenn man mir diese auch WIRKLICH näher bringt. Ansonsten ist die Geschichte eine wirklich nette Idee, das Buch liest sich nicht schlecht, nur wirklich am mitfiebern ist man nicht. Interessant ist die Tatsache, dass es sehr viele Handlungsstränge gibt, die am Ende alle auf einen Punkt zusammenlaufen (bspw. auch bei Jamie Frevelettis Romanen so). Das Bedürfnis dieses Buch nocheinmal zu lesen, verspüre ich nicht. Dazu nimmt es einen zu wenig mit in diese Welt. Mal sehen was Teil 2 und 3 bringt. Übrigens hat das Buch 563 Seiten, statt 550 wie hier angegeben.

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Band 1" von Vadim Panov

    Die Prophezeiung
    Sarlascht

    Sarlascht

    19. October 2011 um 22:55

    Moskau wird von grausamen Morden an jungen Frauen erschüttert. Die Polizei gibt den Täter den Namen Vivisektor, für Major Kornilow, Chef der Sonderermittlungsgruppe der Polizei, ist der Fall alles andere als leicht zu knacken, da schon von Beginn an immer wieder ungewöhnliche Geschehnisse die Ermittlungen beeinflussen. Was er nicht ahnt, ist die Existenz einer zweiten Stadt neben Moskau, welche von Zauberern, Werwölfen, Magiern und anderen Wesen bewohnt wird. In diese Stadt ist der Bote zurückgekehrt. Einst verstoßen strebt er nun die Herrschaft über die verborgene Stadt an. Zwischen den Adelsgeschlechtern der Stadt entbrennt ein erbitterter Krieg, alle versuchen sich so gut es geht aus der Affäre zu ziehen, bis ihnen klar wird, dass sie nur gemeinsam den Boten Einhalt gebieten können. . Meine Meinung: Vadim Panov ist es perfekt gelungen, Realität und Fantasie glaubhaft und verständlich zu vermischen. Erschüttert von Morden gerät die Bevölkerung von Moskau in Panik, sie fürchten sich vor erneuten Bandenkriegen. Diesen Fällen nimmt sich Major Kornilow an, man begibt sich mit ihm auf polizeiliche Spurensuche, ohne dem Wissen um die verborgene Stadt, deshalb auch ohne den Wissen, dass die Morde nicht „natürlich“ sind. Auf der anderen Seite lernt man die Herrschaftshäuser der verborgenen Stadt kennen. Den dunklen Hof, die Schatyr, die Tschud, die Rothauben, die Lud, die Naw usw., man taucht in ihr Denken und Handeln ab. Erfährt mehr über ihr Leben, weshalb Streitigkeiten unter den einzelnen Völkern entstanden und warum der Bote letztlich für alle eine Bedrohung darstellt. Wie es aber oft ist, gibt es auch in der verborgenen Stadt, die Guten und die Bösen, weshalb es eben zu einem Krieg unter den einzelnen Völkern kommt. Normalerweise wissen die Menschen nichts von der verborgenen Stadt, doch die Ausnahme bestätigt die Regel. Einige Humos, so werden die Menschen von den Wesen der verbotenen Stadt genannt, arbeiten für die Herrenhäuser als Söldner. So auch Cortes und Jana, die Beiden arbeiten schon seit längerem zusammen und wurden nun auch mit dem Auftrag betraut, den Boten zu eliminieren. Die beiden Söldner arbeiten mit dem Dunklen Hof zusammen und werden von den Naw Santiago, einem der stärksten Zauberer, unterstützt. Söldner können übrigens auch zaubern, dazu benötigen sie jedoch Artefakte, Gegenstände die magische Energie in sich tragen, weshalb ein zusammenarbeiten letztlich unverzichtbar ist, da ein Zauberer über doch mehr Macht verfügt. . Im Prinzip hört sich das Buch relativ simpel an und ich habe mir jetzt nicht gerade die Wahnsinnsgeschichte erwartet, wobei ich mich mehr als getäuscht habe. "Die Prophezeiung" ist der erste Teil der Serie „Die verborgene Stadt“ und ist ein gelungener Auftakt in eine Welt voller Magie und Zauber. Niemals kommt Langeweile auf, es passiert eigentlich immer etwas und die Neugier beim Leser wird mit jedem Satz mehr geschürt. Gut umgesetzt fand ich auch das Zusammenspiel zwischen Fantasie und Realität. Die verborgene Stadt ist durchaus verständlich in Moskau eingebunden. Etwas anstrengend fand ich die ganzen Charakter, die einem zu Beginn des Buches entgegengeschleudert werden. Es ist relativ verwirrend bei dieser Vielzahl noch den Überblick zu wahren, wobei ich sagen muss, so ab Seite 200 hat man es heraus. Allerdings ist auch zu sagen, dass am Ende des Buches ein Glossar angehängt ist, in dem man immer wieder die wichtigsten Sachen nachlesen kann. Nun zu einem Kritikpunkt, welcher nicht die Schuld des Autors ist, weil er nichts dafür kann, dass er Russe ist und ich kein russisch kann, aber es stört den Lesefluss schon erheblich, wenn man immer wieder über unaussprechliche Worte stolpert. Straßennamen, Personennamen etc. sind typisch russisch und für keinen Kenner der Sprache ziemlich schwierig. . Zwar ist „Die Prophezeiung“ der Auftakt zu einer Serie, allerdings lässt sich das Buch auch sehr gut eigenständig lesen. Die Geschichte ist abgeschlossen und aufgeklärt, so dass es nicht nötig ist den zweiten Teil „Das Opfer“ zu lesen. . Fazit: Ein großartiger Fantasy Roman, voller Abenteuer und Spannung. Eine definitive Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Die verborgene Stadt - Band 1" von Vadim Panov

    Die Prophezeiung
    verena83

    verena83

    08. September 2010 um 08:55

    neben der wirklichkeit moskaus existiert die verborgene stadt, jene geheime magische welt, in welche sich vor langer, langer zeit magische geschöpfe wie hexen und magier zurückgezogen haben, um so der verfolgung durch die menschen zu entkommen. doch nun ist an ebendiesem geheimen ort ein erbitterter krieg um die macht ausgebrochen… gelingt es den drei herrscherhäusern der verborgenen stadt dabei nicht lubomir, der diese macht an sich reißen möchte, zu besiegen, so steht nicht nur die existenz der magischen, sondern auch jene der menschenwelt vor dem untergang… die geschichte nimmt den leser auf eine abenteuerliche und faszinierende reise mit, auf der man allerlei fantastischen geschöpfen begegnet… auch wenn der anfang der geschichte durch die vielen russischen namen teilweise etwas verwirrend ist, hab ich mich dann doch relativ schnell eingelesen und konnte das buch oft nicht mehr aus der hand legen, da ich unbedingt immer wissen wollte, wie der kampf um die verborgene stadt weitergeht…

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