Vaile Fuchs Frei sein

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Inhaltsangabe zu „Frei sein“ von Vaile Fuchs

Einmal im Jahr bricht Vaile Fuchs auf. Sie lässt den Alltag hinter sich und verbringt einige Wochen in der unberührten Natur. Zusammen mit ihren beiden Pferden durchstreift sie die Wälder Schwedens, sie schläft im Zelt und ernährt sich von Beeren und Pilzen. In dieser Zeit lebt sie ein ursprüngliches und einsames Leben – voller Abenteuer und Herausforderungen. Und Vaile möchte nie mehr darauf verzichten, denn die Stärke und Ruhe, die sie in der Natur aufsaugt, geben ihr Kraft für ihren Alltag als Sängerin und Schauspielerin.

Eine faszinierende Reise in die innere Wildnis und die wilde Natur Schwedens.

— wakinyan

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    Frei sein

    wakinyan

    13. August 2017 um 18:35

    Wer würde sich das ebenfalls trauen, alleine mit zwei Pferden ohne großartige Wildniserfahrungen in die Wälder Schwedens zu gehen? Ich mich ehrlich gesagt nicht. Umso mehr faszinierte mich der starke Wille der jungen Vaile, welche dieses Abenteuer unternehmen musste, um zu sich selbst zu finden, um die Angst zu besiegen und Vertrauen in die eigene Stärke zu gewinnen. "Nirgendwo, außer in den Träumen, kann man so viel Freiheit empfinden, wie ich es in diesen letzten Wochen im Wald getan habe." (S. 261)Freiheit - sie stellt sich erst ein, nachdem die Angst besiegt, die vielen Fragen geklärt und etliche Schwierigkeiten überwunden sind. Sie entsteht im Inneren, aber die wilde Natur hilft dabei sich zu befreien. Das offenbaren die Erlebnisse von Vaile Fuchs, welche mich oft den Atem anhalten ließen, in Anbetracht der prenzligen Situationen, in die sie insbesondere durch die Pferde geriet. Sie hatte nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Pferde zu sorgen. Offen schildert Vaile Fuchs ihre Gedanken und Gefühle, manchmal poetisch, oft sehr berührend und immer ehrlich. Ihre Naturbeschreibungen lassen herrliche Bilder entstehen. Ein würziger Waldgeruch, gemischt mit dem Duft der Pferde begleitete mein Leseabenteuer. Ein herrlich, wildes Lesevergnügen mit Tiefgang! 

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  • eBook Kommentar zu Frei sein von Vaile Fuchs

    Frei sein

    Ulrike

    27. December 2015 um 12:22 via eBook 'Frei sein'

    Ein wunderbares Buch. Toll dass du es geschrieben und veröffentlicht hast. Ein "lebenswerter" Weg den du immer wieder gehst. Mach weiter so 😉

  • Rezension zu "Frei sein" von Vaile Fuchs

    Frei sein

    savanna

    23. December 2010 um 12:56

    "Wenn man will, trifft man im schwedischen Wald tage-, wochen- oder monatelang niemanden.“ Was sich für einen jungen Menschen aus einer deutschen Großstadt nach purer Langeweile anhören könnte, ist genau das Lebensgefühl, was die 30-jährige Vaile Fuchs bewusst aufsucht. Mit „Frei sein. Mein Weg durch die Wildnis zu mir“ hat die deutsche Schauspielerin und Sängerin ihr literarisches Debüt veröffentlicht. Der Charakter des Buches liegt irgendwo zwischen einem Reisebericht und bruchstückhaften Tagebuchaufzeichnungen, ergänzt durch kurze Songtexte und längere Fotostrecken. Fuchs erwähnt explizit, dass die Veröffentlichung ihrer mehrjährigen Suche nach Stille und Einsamkeit eigentlich nicht geplant war und sich daher wie ein Potpourri aus unterschiedlichen Erinnerungen und Textpassagen zusammen setzt. Mit gerade mal 18 Jahren verwirklicht Vaile Fuchs vehement ihre Idee, mit zwei Pferden durch die schwedische Wildnis zu reiten. Sie braucht räumlichen und emotionalen Abstand von ihrer gewohnten Umgebung und sucht Antworten auf unzählbare Fragen nach dem Sinn des Lebens. Mit den beiden Tinker-Stuten Marina und Cara macht sich Fuchs als tendenziell eher unerfahrenes Stadtkind auf einen mehrwöchigen Wanderritt durch ein ihr unbekanntes Schweden. Nach frustrierenden Sackgassen, flüchtigen Pferden und einem radikalen Aussortieren vom viel zu viel Gepäck richtet sich Fuchs mit ihren Vierbeinern in einem neuen und unabhängigen Alltag ein. Ab diesem Zeitpunkt lernt die junge Frau das Abenteuer Wildnis zu genießen. Ab diesem Zeitpunkt wird auch dem Leser klar, dass diese Hau-Ruck-Expedition nicht zwangsläufig in einem Drama enden muss. Während man zu Beginn des Buches noch heftig darüber den Kopf schütteln möchte, wie naiv sich die junge Frau der Einsamkeit und der nicht geringen Verantwortung für zwei Pferde aussetzt, legt sich dieses Gefühl im Laufe der Lektüre. Fuchs reist seit mittlerweile 12 Jahren – einmal jährlich – mit zwei Pferden zu ähnlichen Selbstfindungs-Ritten nach Schweden und hat darüber enorm an Kraft und Erfahrung gewonnen. Dass sie trotz Selbstzweifeln, Tränen und Panikattacken immer wieder den Mut dafür gefunden hat, sich zumindest zeitweise aus der schnelllebigen Zivilisation zurück zu ziehen, ist schlichtweg bewundernswert. Da sie als Schauspielerin einen gewissen Bekanntheitsgrad hat und bedingt durch ihren Beruf viel von Menschen umgeben ist, sind diese 'Trips' eine optimale Möglichkeit Abstand zu gewinnen und künstlerische Inspiration zuzulassen. „Frei sein“ lässt den Leser nachdenklich zurück: Würde ich mich so etwas Ähnliches auch wagen? Welche Gedanken strömten auf mich ein, wenn ich über Wochen hinweg nur mit mir alleine wäre? Wen oder was würde ich eigentlich besonders vermissen? Es ist ein bisschen ein Buch für Suchende und ein bisschen ein Buch für Pferdeliebhaber.

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  • Rezension zu "Frei sein" von Vaile Fuchs

    Frei sein

    rocejamki

    30. November 2010 um 10:47

    Wenn man den blonden Engel auf dem Cover auf seinem Pferd sitzen sieht, kann man sich nicht vorstellen wie ausergewöhnlich dieser Engel ist. Man sieht eine gut aussehende Frau und denkt sich: Klar, Schauspielerin, Sängerin und nun natürlich noch ein Buch schreiben, damit man alles ausschöpft. Das kann nur nach hinten losgehen. Doch schnell merkt man, das Vaile Fuchs sich gar nicht als geniale Autorin heraus heben möchte. Sie wollte ihre Erfahrungen mit uns teilen und vielleicht den ein oder anderen Denkanstoß geben. Ihre Geschichte ist sicher nicht einzigartig, aber darum geht es hier auch nicht. Der Schreibstil ist locker und lebensecht, genau wie die Geschichte an sich. Vaile Fuchs beschreibt ihre Erfahrungen in Schweden mit Auszügen aus ihrem Tagebuch, was mir persönlich sher gefallen hat. Auch auf jede Menge Bilder muss man nicht verzichten, dennoch sollte gesagt sein, das das definitiv kein Reiseführer ist und trotzdem ist das Buch ideal als Reisebegleiter. Viele Tips und Tricks beschreibt Vaile Fuchs zwischen ihren wilden Gedanken.

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  • Rezension zu "Frei sein" von Vaile Fuchs

    Frei sein

    KatrinVonSaiten

    20. November 2010 um 15:09

    Als die Abiturientin Vaile Fuchs mit 18 Jahren vor ihrer Zukunft steht, beschließt sie, erst einmal die Sachen zu packen und mit ihren zwei Pferden durch die Wälder Schwedens zu reiten. Mutterseelenallein hofft sie, zu sich selbst zu finden und endlich frei zu sein. Sie will hinter ihre eigene Fassade blicken und herausfinden, was sich in ihrem Innersten verbirgt. Von ihren Erfahrungen mit sich und den Pferden in der Wildnis eines fremden Landes erzählt die Autorin in „Frei sein“. Ist man bereits Sängerin und Schauspielerin, muss man nicht unbedingt auch noch ein Buch schreiben, da schnell der Eindruck erweckt wird, man müsse der Welt zeigen, dass man einfach alles kann. Bei Vaile Fuchs ist der Fall allerdings anders. Sie schreibt nicht um des Schreibens willen und macht auch immer wieder deutlich, dass dieses Buch (entstanden aus ihren Reisetagebüchern) nicht geplant war. Vaile Fuchs schreibt, weil sie eine Geschichte zu erzählen hat. Ihre Geschichte, die sie selbst mit ihrer Entscheidung nach Schweden zu fahren ins Rollen brachte. Zwar merkt man der Sprache häufig an, dass es sich um eine Anfängerin im Autorenjob handelt, aber das unterstreicht meiner Meinung nach nur die Echtheit der Geschichte. Eine Kombination aus den Gedanken, die Vaile während der Reisen beschäftigten und den Erlebnissen, mit denen sie in Schweden konfrontiert wird, macht dieses Buch aus. Wer einen Survival-Reise-Guide erwartet wird sicher enttäuscht, wer aber kein Problem damit hat, streckenweise auch sehr viel über die Pferde zu lesen, der findet in diesem Buch eine schöne Lebensgeschichte, im besten Fall sogar einen Denkanstoß auch die eigene Geschichte ins Rollen zu bringen!

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  • Rezension zu "Frei sein" von Vaile Fuchs

    Frei sein

    Natalie77

    13. October 2010 um 20:14

    Ich bekam das Angebot dieses Buch aufgrund einer Lesung in Marburg zu lesen. Ich nahm an und war aber doch etwas skeptisch ob das Buch überhaupt das Richtige für mich ist. Gestern dann fing ich an zu lesen von Vaile die mit 18 das erste Mal durch die Wildnis von schweden geritten ist, mit Marina und Cara, sich erst allein gelassen und einsam fühlt, Angst hat ganz naiv an dieses Abenteuer ran gegangen ist und sich Gedanken macht über sich und ihre Zukunft. Ich muss ehrlich zugeben, als ich das Buch dann hier liegen hatte, sah ich es anfangs ein wenig als Pflichtlektüre, ich hatte es haben wollen und ich wollte natürlich den Verlag nicht entäuschen, bin ja kein Raffzahn der alles haben will egal um was es geht. Ich fing gestern morgen an zu lesen, denn mein einziges ziel war es dieses Buch bis sonntag, dem Datum der Lesung fertig zu haben, aber wie so oft wurde ich überrascht. Das Buch fesselte mich, ich denke es war der Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt, es wirkt wie wenn jemand einem etwas interessantes erzählt und nicht wie ein Tagebuch, ich wollte immer wissen wie es weiter geht, ob sie abbricht oder ihr Ziel erreicht, was sie als nächstes erleben wird. Das Buch ist wirklich interessant, eine Geschichte die vor 12 Jahren statt fand und nun erzählt wird, gespickt mit Tipps wie man auch so ein Abenteuer bewältigen könnte, wenn man möchte, auch eine Liste mit notwendigen Utensilien ist hinten auf den letzten Seiten zu finden. Für mich ein interessantes Buch, wenn auch nicht so aufregend wie meine sonstigen Bücher die ich momentan so lese.

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