Valérie Gans Lorraine und die Entdeckung des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Lorraine und die Entdeckung des Glücks“ von Valérie Gans

Dass die Liebe nicht immer gut endet, weiß Lorraine aus eigener Erfahrung. Mit Anfang vierzig ist sie geschieden und zieht ihre beiden Kinder allein groß. Doch was, wenn auf einmal doch der eine Moment kommt, der das große Glück ganz greifbar werden lässt? In dem kleinen Blumenladen in Paris, in dem sie arbeitet, steht plötzlich Cyrille vor ihr, Lorraines Jugendliebe, immer noch ein attraktiver und charmanter Mann. Lorraine macht sich an die Entdeckung des Glücks, das nicht immer auf dem direktesten Wege kommt ...

gibt zuviele ähnliche Bücher mit dem gleichen Thema, nichts neues.

— Archimedes

Ein wirklich schönes, sehr angenehm zu lesendes Bücher über Glück und Unglück, Liebe und Enttäuschungen und vor allem über Hoffnung geschrie

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Es hat mich nicht ganz überzeugt, trotz des wunderbaren Covers

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    Lesegenuss

    02. October 2014 um 10:25

    Es ist die Geschichte der Lorraine, Anfang 40, Mutter zweier pupertierenden Kinder Bastien und Louise. Sie ist seit einiger Zeit geschieden und lebt in Paris. Probleme mit den Kindern, doch all das lässt sie hinter sich, wenn Lorraine im Blumenladen arbeitet, der ihrer Freundin gehört. Neben dieser Leidenschaft zum Beruf züchtet sie schon wie ihr Vater Rosen. Eine neue Liebe war nicht in Sicht. War es Zufall oder wollte es Fortuna so, dass sie ihre Jugendliebe Cyrille trifft? Dieser allerdings ist verheiratet und hat drei Kinder. Seine Frau ist der Boss und er von ihr abhängig. Doch was tun gegen die Macht der Liebe? Sie beginnen ein Verhältnis miteinander. Blind vor Glück glaubt Lorraine, dass Cyrille seine Familie verlassen wird. Doch dem ist nicht so. Erschüttert und verletzt verlässt Lorraine Paris und zieht sich in das Landhaus der Familie zurück. So sehr hatte sie auf eine Zukunft mit Cyrille gehofft. Dass das Buch nicht nur ein leicht-lockerer Roman ist, zeigt sich in den, meiner Meinung nach mit dem Einbringen zu vieler Themen. Dadurch häufen sich die Probleme, und oft verliert sich der Faden. Schade eigentlich, denn hätte die Autorin ihren Stil und das Konzept vom ersten Drittel beibehalten, wäre es wohl eine abgerundete Sache bzw. Geschichte geworden. So aber taucht ein Problem nach dem anderen auf, was mir doch ab und an beim Lesen blockierte. Trotz all meiner Kritik muss ich aber fair bleiben, denn am Ende des Romans offenbart sich einem etwas, bzw. wird daran erinnert: Glück und Glas, wie leicht bricht das. Es kann ganz schnell vorbei sein, wenn man es nicht festhält. Das Cover ist  ansprechend. Nicht ganz einfach „Lorraine und die Entdeckung des Glücks“ und wird sicher nicht jedem gefallen. Ich gebe meine Leseempfehlung – allerdings mit der Vergabe der Bewertung halte ich mich zurück und gebe gut gemeinte, aufgerundete 3,5 Lesegenuss-Bücher

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  • Rezension zu Lorraine und die Entdeckung des Glücks von Valérie Gans

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2014 um 13:28

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Dass es mit der Liebe selten so läuft, wie man sich das vornimmt, das muss auch Lorraine feststellen. Nach ihrer Scheidung hat sich die allein erziehende Mutter Anfang 40 vorgenommen sich nie mehr zu verlieben. Doch dann trifft sie ihre Jugendliebe wieder und natürlich läuft das mit der Liebe nicht so, wie sie sich vorgenommen hatte. Valérie Gans hat mit “Lorraine und die Entdeckung des Glücks” ein wirklich schönes, sehr angenehm zu lesendes Bücher über Glück und Unglück, Liebe und Enttäuschungen und vor allem über Hoffnung geschrieben. Der Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man als Leser schnell in die Geschichte eintauchen kann, denn Gans schreibt voller Gefühl und bringt so auch die Gefühle ihrer Figuren hervorragend rüber. Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, sie waren vielschichtig und lebensnah, wirkten von Anfang an sehr greifbar und realistisch und auch wenn sie mir nicht alle sympathisch waren (sollten sie ja auch gar nicht alle), sind sie doch alle so liebevoll und detailreich beschrieben, dass sie einfach echt wirken. Alles in allem eine sehr schöner Roman, in dem die Autorin ihre Leser mitnimmt auf eine zauberhafte Reise und eintaucht in eine Geschichte über große Gefühle. Ein Buch voller Emotionen, dass ich nur empfehlen kann. Von mir gibt es trotzdem nur vier Sterne, einfach weil es mir teilweise etwas zu emotional war – auch wenn es nie kitschig wurde.

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  • Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    -sabine-

    30. August 2014 um 10:39

    Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut und einen typischen französischen Liebesroman erwartet. Doch leider war dies alles andere und ich wurde enttäuscht. Das erste Drittel des Buches klang dabei noch ganz vielversprechend. Die Protagonistin Lorraine ist geschieden und glaubt mit Anfang vierzig nicht mehr an die Liebe – bis ihr ein alter Jugendschwarm über den Weg läuft und sich zwischen den beiden eine Liaison anbahnt. Lorraine ist mir durchaus sympathisch, auch wenn ich sie in ihrem Handeln nicht immer verstehen konnte und sie sich manchmal eher wie ein Teenager als wie eine erwachsene Frau verhalten hat. Doch je weiter das Buch fortschreitet, umso abstruser wird die Geschichte. Die Charaktere werden zunehmend stereotyp, die Situationen bedienen sich zu vieler Klischees – so wird die ganze Geschichte unglaubwürdig und ich konnte zum Schluss wirklich nur noch den Kopf schütteln. Dieses Buch versucht einfach, viel zu viele Themen in die Geschichte einzubauen, dadurch wird für sie für mich fragwürdig und irgendwie auch plump: der stets lügende Liebhaber, der fremdgehende Ehemann, ein Narzisst, der seine Partnerin quält, eine schwangere Jugendliche, ein sich spät zur Homosexualität bekennender Ex-Ehemann und dann auch noch ein Familiengeheimnis, das gelöst werden will – und das sind nur einige Beispiele. Dabei liest sich der Roman leicht und locker, der Schreibstil ist einfach und angenehm zu lesen, erinnert eher an einen Chicklit-Roman, denn an eine ernste Geschichte. Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, die eine angenehme Länge haben, so hatte ich diesen Roman rasch durchgelesen. Durch die vielen Probleme, die sich in der Geschichte ergeben, und in die die verschiedenen Figuren reinrutschen, wollte ich natürlich wissen, wie das Buch nun ausgeht, aber richtig gefesselt war ich leider nicht. Und gerade in der zweiten Hälfte nahmen die Klischees – sowohl, was die Figuren als auch die erlebten Situationen angeht – einfach überhand. Mein Fazit „Lorraine und die Entdeckung des Glücks“ ist leider kein Buch, dass ich weiterempfehlen würde – zwar beginnt die Geschichte noch ganz unterhaltsam und nett, doch nach und nach werden die Charaktere zu Stereotypen und die Situationen, in die sie geraten, immer klischeehafter – außerdem werden einfach zu viele Themen in die Geschichte eingeflochten. Zwar habe ich das Buch zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht, doch gerade in der zweiten Hälfte habe ich oft den Kopf schütteln müssen. Mir hat die Geschichte leider nicht gefallen, wegen des angenehmen Schreibstils und des schönen, mich ansprechenden Covers vergebe ich aber dennoch 2,5 Sterne.

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  • Eine authentische, aber ein wenig anstrengende Suche nach Glück

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    jess020

    26. August 2014 um 11:50

    Der Buchtitel von Debütautorin Valérie Gans, “Lorraine und die Entdeckung des Glücks”, klingt nicht nur verheißungsvoll, auch das blumige Cover selbst sieht äußerlich vielversprechend, französisch und nach einer gehörigen Portion Glück aus. Doch wie viel Glück verbirgt sich tatsächlich dahinter? Lorraine ist Anfang vierzig, frisch geschieden, lebt mit ihren pubertierenden Kindern Bastien und Louise in Paris und liebt Blumen und ihre Arbeit als Floristin über alles. Als sie bei einer Blumenlieferung auf ihre alte Jugendliebe Cyrille trifft, ist dies der Anfang einer leidenschaftlichen Affäre. Doch sowohl Cyrille als auch Lorraine haben nebenher mit diversen (Familien-)-Komplikationen zu kämpfen… Anfangs war ich persönlich ein wenig überfordert von den vielen Sprüngen von einer Erzählperspektive zur anderen, die absolut willkürlich und ohne jegliches Muster oder optische Vorwarnung wechseln. Die Perspektiven sind recht zahlreich – von beinahe jedem Charakter, der im Laufe der Handlung erscheint, bekommen wir mal mehr mal weniger zu lesen. Gerade bei den weniger präsenten Charakteren kann es gut sein, dass die Perspektive noch im gleichen Absatz von einem Satz zum anderen hin und her wechselt. Ich mag zwar unterschiedliche Erzählperspektiven sehr gerne, aber genauso mag ich es, wenn ich mich darauf vorbereiten kann oder es mir einfach ersichtlich ist, dass solch ein Wechsel gleich erfolgen wird. Hier springen die Gedanken aber nach Lust und Laune hin und her, was mir bis zum Ende die Leselust ein wenig verdorben hat. Während der ersten Kapitel erschien mir die Handlung so zu sein, wie ich sie mir für einen Roman, der in Paris spielt, vorstelle – authentisch, leicht romantisch, lebensfroh. Dieser erste Eindruck weichte jedoch immer mehr ab, denn tatsächlich ist es eine Handlung und sind es Taten, die direkt aus dem Leben gegriffen sein könnten. Hier ist nichts erzwungen romantisch, keiner der Charaktere perfekt, nett, sondern eben authentisch und so, wie man es im Alltag von den Mitmenschen – oder sich selbst – erwarten könnte. Teilweise kann man sogar einen leicht ironischen Ton herauslesen, was mir wieder sehr gut gefallen hat. Da die Handlung eher unkonventionell ist, konnte ich mich auch mit keinem der Charaktere so richtig anfreunden, denn jeder hatte seine Fehler und Macken, aber eben auch gute Seiten. Man liebt und hasst sie manchmal gleichzeitig. Kurzum: an diesem Roman hat mir vor allem die “Echtheit” gefallen; es könnte genauso gut eine Autobiographie Lorraines sein. Dafür war mir die Geschichte aber wieder zu unstrukturiert und manche Handlungen fand ich zu sehr aus der Luft gegriffen und nicht passend – vielleicht liegt es daran, dass ich “normale” ChickLit gewohnt bin, aber die Geschichte um Lorraine war mir dann doch nicht rund genug. Wer auf der Suche nach einem realistischen Roman ist und wem ChickLit schlichtweg zu perfekt zu sein erscheint, wird mit “Lorraine und die Entdeckung des Glücks” womöglich auch sein eigenes Leseglück entdecken können. Mir hat der sprunghafte Erzählstil leider genau dieses Glück ein wenig verwehrt.

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  • Gefühlvoll und Emotional

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    Line1984

    20. August 2014 um 08:19

    Klappentext: Dass die Liebe nicht immer gut endet, weiß Lorraine aus eigener Erfahrung. Mit Anfang vierzig ist sie geschieden und zieht ihre beiden Kinder allein groß. Doch was, wenn auf einmal doch der eine Moment kommt, der das große Glück ganz greifbar werden lässt? In dem kleinen Blumenladen in Paris, in dem sie arbeitet, steht plötzlich Cyrille vor ihr, Lorraines Jugendliebe, immer noch ein attraktiver und charmanter Mann. Lorraine macht sich an die Entdeckung des Glücks, das nicht immer auf dem direktesten Wege kommt ... Meine Meinung: Das die Liebe nicht immer das große Glück bedeutet weiß Lorraine aus eigener schmerzhafter Erfahrung. Sie ist Anfang vierzig und geschieden, und zieht ihre beiden Kinder allein groß. Sich nochmal zu verlieben kann sie sich beim besten willen nicht vorstellen. Plötzlich trifft sie auf ihre alte Schulliebe Cyrille. Cyrille ist mit Bénédictes verheiratet und hat mit ihr drei Kinder, dennoch lässt er sich aber auf ein Verhältnis mit Lorraine ein. Obwohl sich Lorraine nicht mehr verlieben wollte hat sie sich Hals über Kopf in Cyrille verliebt! Sie möchte ihn ganz und nur für sich....Kann das gut gehen? Wird Cyrille seine Frau verlassen? Ich war ganz gespannt auf dieses wundervolle Buch. Und nun nach dem lesen bin ich einfach nur begeistert! Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, er sorgt dafür das der Leser nur so über die Seiten fliegt. Gefühlvoll und emotional nimmt sie den Leser mit in die Geschichte von Lorraine. Die verschieden Charaktere sind wundervoll und liebevoll beschrieben. Gleich zu beginn waren sie mir sympatisch. Kurz gesagt ein mitreißendes Buch über die große Liebe, über Enttäuschungen aber auch über Hoffnung. Einfach ein wundervoller Roman in den man sich nur verlieben kann!!! An dieser Stelle möchte ich herzlich bei dem Diana Verlag für die Bereitstellung des Buches bedanken! Das Cover: Das Cover sieht einfach wunderschön aus, so verträumt und gleichzeitig auch romantisch. Es gefällt mir richtig gut!! Fazit: Mit "Lorraine und die Entdeckung des Glücks" ist der Autorin ein einfühlsames und emotionales Buch gelungen über die ganz großen Gefühle. Mitreißenden und fesselnd nimmt sie den Leser mit auf die Reise. Daher bekommt dieses wundervolle Buch von mir 5 von 5 Sternen! Ganz klare Leseempfehlung für alle die gerne Emotionale Bücher lesen!

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  • Die Suche nach dem Glück

    Lorraine und die Entdeckung des Glücks

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    11. August 2014 um 08:22

    Lorraine ist geschieden und zieht ihre beiden Kinder Louise und Bastien allein groß. Sie kann sich nicht vorstellen, noch einmal zu lieben, da trifft sie auf ihre alte Schulliebe Cyrille. Dieser ist mit Bénédictes verheiratet und hat mit ihr drei Kinder, lässt sich aber auf ein Verhältnis mit Lorraine ein. Für Lorraine ist es die große Liebe und sie hätte gern mehr von ihm, sie will ihn ganz ... Seit der Scheidung arbeitet Lorraine bei ihrer Freundin Maya in deren Blumenladen, die auch ihre engste Vertraute ist. Dank dieser wird es erst möglich, dass sie Cyrille wiedersieht. Es ist eine anstrengende Beziehung, denn Cyrilles Frau hat gerade erst die Firma ihres Vaters geerbt und ist nunmehr seine Chefin. Obwohl sie all die Jahre nur Hausfrau und Mutter war, bringt sie sich jetzt mehr in die Firma ein und übernimmt den Vorstand, was für Cyrille nicht immer leicht zu nehmen ist. Seine Entwicklung in der Firma steht kurz vor dem Abschluss und er ist vom Wohlwollen seiner Frau abhängig, die es ihm gern beweisen möchte. Nachdem Lorraine Cyrille nach 30 Jahren wiedergetroffen hat, hofft sie auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm. Sie lässt sich vollkommen auf die Liebesbeziehung ein. Bénédicte, seine Frau, versucht nicht zu sehen, dass er eine außereheliche Beziehung führt und wirft ihm ab und an ein Steinchen in den Weg. Die Ehe wird mehr oder weniger der Kinder wegen geführt. Trotzdem Cyrille seine Familie nicht verlassen will, ist er auf Lorraine eifersüchtig. Der Autorin gelingt es meisterhaft, den Leser an den Empfindungen, Gedanken und Entscheidungen der jeweiligen Protagonisten teilhaben zu lassen. So ist es möglich, Lorraine, Cyrille, Bénédicte und die Kinder kennenzulernen und zu erfahren, wie sie reagieren. Die aufmüpfige Louise, die ihren großen Bruder Bastien gut im Griff hat, besitzt eine große Klappe und spricht immer genau das aus, was andere denken. Sie mochte ich auf ihre Art ganz besonders. Aber nicht nur das Beziehungsspiel zwischen Lorraine, Cyrille und Bénédicte ist Thema im Buch, sondern auch die krankhafte Beziehung zwischen Julie, Lorraines Schwester, und deren narzistisch veranlagten Freund Patrice. Auch gibt es ein Familiengeheimnis im Zusammenhang mit Lorraines Großmutter Amari, die seit einem Brief, den sie gemeinsam mit einem Gemälde 1968 erhalten hat, nicht mehr gesprochen hat. Der Großteil der Protagonisten war mir sympathisch und ich konnte mich mit ihnen auf die Suche nach dem Glück machen. Es zu suchen ist die eine Sache, es zu finden, eine ganz andere. Ob alle Geheimnisse aufgedeckt werden und ob das Glück sich finden lässt, lasse ich hier mal offen. Es ist ein Buch voller Hoffnungen und Liebe, aber auch voller Lügen und Täuschungen. Ein Buch voller Überraschungen und Geheimnisse, das sich dank des fesselnden Schreibstils der Autorin gut lesen lässt.

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