Val McDermid Abgekupfert

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Inhaltsangabe zu „Abgekupfert“ von Val McDermid

Längst ist der Name Val McDermid auch in Deutschland ein Begriff für Spannung mit dem gewissen Etwas. Diese Sammlung von frühen und neueren Crime Stories, von der Autorin eigens für dieses Taschenbuch zusammengestellt, bestätigt einmal mehr das Können der Bestsellerautorin und zeigt sie als Meisterin auch der kurzen Form. Unsere Garantie: Keine Geschichte ist abgekupfert! Alle Stories sind bisher unveröffentlicht, auch in Großbritannien, und erscheinen hier zum ersten Mal in Buchform.

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  • eBook Kommentar zu Abgekupfert von Val McDermid

    Abgekupfert
    Renate Höchstetter

    Renate Höchstetter

    via eBook 'Abgekupfert'

    leider wurden mir beim Download nur 20 seiten copiert. Bite um kurze Info was ich tun kann, das ganze Buch zu erhalten.
    Lg Renate Höchstetter

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  • Rezension zu "Abgekupfert" von Val McDermid

    Abgekupfert
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 19:15

    Elf Kurzgeschichten in einem Band, alle bis dato unveröffentlicht. Da hat der Leser dann das, was er - wenn er Glück hat! - immer bei einem Kurzgeschichtenband hat: Es sind Geschichten dabei, die einem weniger bis gar nicht gefallen, bis hin zu solchen, die einem sehr gut gefallen. Val McDermid schickt in diesem Buch überwiegend (es gibt auch männliche Ich-Erzähler) lesbische Protagonistinnen ins Rennen; Frauen, die ganz normal in einer lesbischen Beziehung leben und Frauen, die ihre lesbische Ader grade erst entdeckt haben. In letzterem Fall kann das dann auch schon mal zu recht drastischen Beschreibungen sexueller Natur führen. Wenn Männer eine Rolle spielen, dann - fast - immer die des "Bösen". Es gibt auch "böse" Frauen, klar, aber trotzdem gefällt mir das in dieser Gewichtung nicht besonders gut. (Mal abgesehen davon, dass "die Bösen" oft die interessanteren Charaktere sind ;-)) Die einzelnen Stories sind recht unterschiedlich. Vom Inhalt und auch vom Stil her. Manchmal klingt die "Botschaft" etwas aufdringlich durch, aber vom Großen und Ganzen unterscheidet gerade dieser soziale Aspekt diese Geschichten von beliebigen "Detective-Stories". Am besten hat mir gefallen: - "Weihnachten nach alter Väter Sitte", eine Story über einen Mord im Familienkreis in einem Landhaus Gar nicht hingegen: - "Abgekupfert", eine - für mich, im Verhältnis zu den anderen Geschichten, auffallend unoriginelle - Geschichte um gefälschte Computerspiele; und - "Auftrag ausgeführt", mit derselben Privatdetektivin "Die Schrift an der Wand" sticht durch ihre Machart heraus - die ganze Story besteht nur aus Texten, die an der Wand einer Damentoilette geschrieben worden sind + einem Zeitungsartikel als Abschluss. Wer's getan hat? Das Ende ist so offen, dass man sich zumindest mehrere Möglichkeiten denken kann. Bei "Eine kollegiale Affäre" hätte ich mir ein ebensolches, nicht gar so eindeutiges Ende gewünscht.

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