Val McDermid Das Moor des Vergessens

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Inhaltsangabe zu „Das Moor des Vergessens“ von Val McDermid

In der Idylle des Lake District wird eine zweihundert Jahre alte Moorleiche entdeckt. Der Tote weist bizarre Tätowierungen aus der Südsee auf und bestärkt einen Verdacht, den die junge Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham schon länger hegt: Könnte es sich um die sterblichen Überreste von Fletcher Christian handeln, jenem legendären Anführer der Meuterei auf der Bounty? Ist er damals vielleicht heimlich zurückgekehrt und hat mit seiner abenteuerlichen Geschichte William Wordsworth, dem berühmten Dichter und Jugendfreund, den Stoff für ein verschollenes Meisterwerk geliefert? Jane scheint nicht die Einzige zu sein, die auf der Suche nach dem wertvollen Manuskript ist. Denn plötzlich geht der Tod um. Innerhalb kurzer Zeit verlieren alle, bei denen man das Epos vermutet, auf mysteriöse Weise ihr Leben ...

Wie immer sehr spannend.

— Beagle

Konstruierte Interaktionen der Protagonisten, Story hanebüchen - kann man getrost ungelesen lassen.

— cybersyssy

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  • Puh, Val, das kannste aber besser

    Das Moor des Vergessens

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Seitdem ich „The Vanishing Point“ / „Der Verrat“ von Val McDermid gelesen habe, interessierte ich mich für weitere Werke von ihr. Leider hat „Das Moor des Vergessens“, welches 5 Jahre früher geschrieben wurde, diese Erwartungen nicht befriedigen können. Liegt es daran, dass ich als Deutsche die Story um Fletcher Christian, den Anführer der Meuterei auf der Bounty, und den berühmten Dichter William Wordsworth nicht zu würdigen weiß? Gibt es da eventuell so was „National Geschichte“, die bei mir einfach nicht ankommt? Ja, genau so muss es sein, denn die Handlung war einfach nur zäh. Dazu kommen noch sehr konstruierte Interaktionen zwischen den Protagonisten und da konnte auch die lockere Schreibweise McDermids nichts retten. Ich wartete immer auf die Spannung, doch sie kam nicht, daran konnte auch die akzentuierte Lesung von Dietmar Bär nichts ändern. Sorry, Val, aber dieses Buch ist nicht mein Fall gewesen und ich bin gespannt, wie es bei anderen Werken von ihr ist, denn ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von McDermid lesen. Dieses bekommt allerdings nur 2 gut gemeinte Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ In der Idylle des Lake District wird eine zweihundert Jahre alte Moorleiche entdeckt. Der Tote weist bizarre Tätowierungen aus der Südsee auf und bestärkt einen Verdacht, den die junge Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham schon länger hegt: Könnte es sich um die sterblichen Überreste von Fletcher Christian handeln, jenem legendären Anführer der Meuterei auf der Bounty? Ist er damals vielleicht heimlich zurückgekehrt und hat mit seiner abenteuerlichen Geschichte William Wordsworth, dem berühmten Dichter und Jugendfreund, den Stoff für ein verschollenes Meisterwerk geliefert? Jane scheint nicht die Einzige zu sein, die auf der Suche nach dem wertvollen Manuskript ist. Denn plötzlich geht der Tod um. Innerhalb kurzer Zeit verlieren alle, bei denen man das Epos vermutet, auf mysteriöse Weise ihr Leben ...

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    • 5
  • Spannende Grundidee, die im zwischenmenschlichen Sumpf versackt ...

    Das Moor des Vergessens

    Azrael

    05. January 2014 um 18:13

    Eine Moorleiche mit Tattoos aus der Südsee. Ein Fund der bei Literaturwissenschaftlerin Jane Aufregung auslöst. Hat sie doch schon lange die Vermutung, dass der Rädelsführer der Meuterei auf der Bounty es seinerseits nach England zurück geschaft haben könnte, um seinen Ruf reinzuwaschen. Darauf deuten nicht nur hartnäckige Gerüchte, sondern auch ein mysteriöser Brief hin, der auf ein verschollenes Manuskript von Wordsworth zu eben jenem Thema schliessen lässt.Jane ist nicht die einzige, die dieses Manuskript unbedingt haben will, doch ihr Gegenspieler geht dafür über Leichen. Ein spannender Fund, der Stoff für einen super Krimi mit geschichtlichem Hintergrund geliefert hätte, jedoch neben dem zwischenmenschlichen Psychogequatsche komplett ins Abseits gerät. Dieser Satz beschreibt das ganze Buch. Sicher, vom rein technischen Aspekt betrachtet ist das Buch gut geschrieben, nur Spannung kommt deshalb noch lange nicht auf. Bis überhaupt etwas halbwegs spannendes passiert dauert es schon beinahe 200 Seiten. Die Charaktere sind alle bis auf den letzten absolut unsymphatisch oder bleiben blass und farblos. Vom Schluss, bei dem man sich komplett verarscht vorkommt, will ich mal gar nicht reden. Man hat einfach das Gefühl sich durch die 537 Seiten umsonst gequält zu haben. Selbst, wenn das Buch auf die Hälfte gekürzt worden wäre, würde es noch vor Belanglosem strotzen. Zwei Sterne für die gute Grundidee und das schreiberische Talent, das aber leider in einer gähnend langweiligen Storyline untergeht.

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    melli.die.zahnfee

    12. May 2012 um 15:10

    Ein wenig enttäuschend ist es für die Bewohner des Dorfes Fellhead schon. Überall im Moor werden immer wieder Jahrtausende alte Leichen an die Oberfläche gespült, nur im Lakeland-Moor scheint es anders zu sein. Lediglich „Hunderte von Jahren“ gibt Detective Chief Inspector Ewan Rigston dem Fund in den uralten Torfbänken bei Carts Moss laut einer Zeitungsmeldung. Trotzdem gibt es eine Besonderheit, die Jane Gresham bei der Lektüre der Zeitung den Atem stocken lässt. Dieses Buch habe ich nicht zuende gelesen. Hölzerne Dialoge, keine Spannung und viele verwirrende Hinweise, die nicht gut genug eingeführt und beschrieben sind um sie als Leser zu verstehen. ValMcDermid, eigentlich ein Garant für gute Krimis, hat sich hier total verhauen.

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    samea

    06. August 2011 um 12:22

    Eine Moorleiche wird in einem Moor im Lake District in Großbritannien gefunden. Sie ist tätowiert. Diese Tätowierungen sind jedoch in der Südsee üblich. Wer ist der Tote? Ist es Christian Fletcher, der der Anführer bei der Meuterei auf der Bounty war? Ist er einst heimlich nach England zurückgekehrt und hat seine Geschichte seinem alten Schulkameraden und Dichter William Wordsworth anvertraut? Das Auftauchen der Moorleiche, weckt in Jane Gresham, einer Literaturforscherin uns Wordsworth-Expertin, einen Kindheitstraum. Sie glaubt an die Existenz dieses Dokumentes und kehrt daraufhin in ihr Heimatdorf Fellhead im Lake District zurück, um vor Ort nachdem Gedicht zu suchen,Doch plötzlich sterben in Fellhead Menschen. Menschen, die Jane zuvor besucht hat. Ein superspannendes Buch der leisen Töne. Es werden verschiedene Handlungsstränge mit einander verknüpft: 1. Der Handlungsstrang um Jane Gresham, die das Gedicht sucht, der Handlungsstrang um die Ärztin, die die Obduktion der Moorleiche durchführt, einen Handlungsstrang über Janes ex und einen über Tenille, einem Mädchen, das in London in der Nachbarschaft von Jane lebt. Einen weiteren Handlungsstrag ist das Erleben von Christian Fletcher bei und nach der Meuterei. Auf interessante und geschickte Weise verknüpft die Autorin diese Handlungsstränge. Die dargestellten Charaktere sind glaubwürdig und sympathisch. Es handelt sich um einen ruhigen Roman, der ohne blutiges Gemetzel auskommt. Er ist gut und flüssig zu lesen, gehört aber durch die verschiedenen Handlungsebenen zu den anspruchsvolleren Romanen. Auch die Ereignisse um Christian Fletcher sowie die medizinischen Hinweise bei der Obduktion sind sehr gut recherchiert worden. Ein absolut lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Buecherdiebin

    16. June 2011 um 08:16

    Im Moor von Lake District wird eine Leiche gefunden. Sie trägt seltsame Tätowierungen, wie sie aus der Südsee bekannt sind. Jane Gresham, eine Literaturwissenschaftlerin, erinnert sich an eine alte Legende aus ihrer Heimat: Fletcher Christian, 1. Maat der Bounty und Anstifter der berühmten Meuterei, stammt aus Lake District und soll seinen Lebensabend in der alten Heimat verbracht haben. Einziger Beweis soll ein nie veröffentlichtes Gedicht eines berühmten Dichters sein. Jane reist nach Hause, um dieses Manuskript zu suchen - und trifft auf einigen Widerstand. Und nicht nur sie ist auf der Suche. ***************************************************** Irgendwie hatte ich mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt. Eine richtige Spannung kommt nicht auf und wenn es doch mal interessanter wird, kann McDermid die Spannung nicht lange halten. Schade.

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Ailis

    15. January 2010 um 22:07

    Eigentlich lese ich die Romane von Val McDermid sehr gerne, aber bei "Das Moor des Vergessens" wollte bei mir einfach keine Spannung aufkommen. Die Geschichte an sich gab dann auch einfach nicht so viel her, wie der Klappentext versprach.

  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Snoopyline

    24. March 2009 um 21:02

    Ein netter Krimi, spannend geschrieben, aber nichts was man länger im Gedächtnis behält.

  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Querbeetleserin

    12. January 2009 um 18:29

    Also kann mich nicht erinnern,jemals ein Buch nicht zu Ende gelesen zu haben,dieses hier war das Erste.So ein enttäuschendes Buch von so einembekannten Namen hat eigentlich noch nicht mal einen Stern verdient!

  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    silverincu

    07. December 2008 um 13:17

    Ohne großes "drum herumreden": ich war sehr enttäuscht von diesem Buch. Zum Inhalt: In Fellhead wird durch einen Erdrutsch ein Skelett freigelegt. Anhand der Überreste wird gemunkelt, dass es sich bei der Leiche um den legendären Meuterer Fletcher Christian handeln könnte. Jane Gresham geht der Sache auf den Grund. Die Geschichte ist zäh wie Kaugummi, ohne wirkliche Spannung oder überraschende Wendungen. Noch nie habe ich mich durch ein Buch so quälen müssen wie durch dieses. Die meisten Szenen sind sehr oberflächlich geschrieben. Der Zusammenhang zwischen der Leiche im Moor und einer alten Dorfsaga ist doch stark an den Haaren herbeigezogen. Es sind zu viele verschiedene, einzelne Szenen unsinnig miteinander verknüpft. Da gibt es die Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham die unbedingt heraus finden will, ob das Skelett nun der legendäre Meuterer Fletcher Christian ist oder nicht. Nebenbei bekommt man die Geschichte eines Mädchen aus Janes ärmlicher Nachbarschaft erzählt, die von dem Freund ihrer Tante beinahe vergewaltigt wird, der wiederum durch ihren Vater, dessen Identität bisweilen unbekannt war, ermordet wurde, worauf die Kleine verschwindet und zu Jane flieht, weil sie ja von der Polizei als Verdächtige im Mordfall gesucht wird. Und nicht nur das, es taucht natürlich (!) auch Janes Exfreund auf, der ebenfalls hinter der Geschichte her ist (angestachelt von seiner reichen Freundin) und natürlich gibt es da auch das Kamerateam mit einer gutaussehenden Pathologin, die die Leiche untersuchen will und der Sheriff von Fellhead, der mitmischt und sich nebenbei in die Pathologin verliebt. Jeder wird verdächtigt, jeder hat ein Alibi, alle wollen natürlich nur das Beste für die Allgemeinheit...jeder mit jedem und überhaupt. Selbst eingefleischte McDermid Fans waren enttäuscht. Fazit: Man spart sich das Geld lieber für ein anderes Buch!!!

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Jens65

    23. July 2008 um 20:39

    Das Buch liest sich schnell, ist halbwegs spannend und daher immer noch 3 Sterne wert. Wer Val McDermid als die Top-Autorin kennen lernen möchte, die sie sein kann, sollte zum "Lied der Sirenen" oder den "Erfindern des Todes" greifen.

  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Leseratte1248

    25. June 2008 um 17:14

    Eines der schlechteren McDermid-Romane. Die Geschichte um ein jahrhundertelang verschollenes Manuskript und seine Verbindung zu einer Moorleiche ist arg konstruiert und für einen Krimi nicht wirklich blutrünstig. Außerdem ist der Spannungsaufbau eher gemächlich und der Leser hat nicht, wie bei anderen Büchern dieser Autorin das Bedürfnis, sofort weiter lesen zu müssen. Eigentlich schade, aus der Geschichte hätte sich sicher mehr machen lassen können. Für ein paar nette Stunden zwischendurch aber auf jeden Fall tauglich!

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 11:40

    Spannner Krimi dieser Autorin.

  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    corinne

    03. September 2007 um 12:54

    Ich bin auf dieses Buch durch eine Leseprobe gestoßen. Die klare Sprache von Val McDermid gefiel mir und das Thema interessierte mich, weil es "mal etwas anderes" war. Doch beim Lesen des Buches flaute meine Begeisterung schnell wieder ab. Es gibt zwei unterschiedliche Handlungsstränge: die Suche der Protagonistin Jane nach einem verschollenen Manuskript des Dichters William Wordsworth und die Geschichte von Jane und einem Nachbarmädchen, das einen Gangsterboss zum Vater hat. Beide Stränge werden gegen Ende miteinander verflochten, für mich allerdings ein bis zwei Spuren zu oberflächlich. Der Hauptstrang mit der Suche nach dem Manuskript schleppt sich dahin. Die kursiv geschriebenen Texte, die die Verbindung zu einer alten Moorleiche herstellen sollen, habe ich bald nur noch überflogen´- und habe trotzdem keine Verständnislücken davongetragen. Es ereignen sich diverse Morde, ohne dass die Protagonistin wesentlich betroffen wird. Zwar wird sie irgendwann selbst des Mordes verdächtigt, doch dies wird in keinster Weise psychologisch vertieft - was ich aber von einem 500 Seiten-Wälzer erwarte. Überhaupt scheint die Autorin Schwierigkeiten zu haben, die Gefühle ihrer Personen darzustellen. Sobald es auch nur im Entferntesten "gefühlig" werden konnte, wurde ein Orts- oder Personenwechsel vorgenommen. Ein absolut unspannend erzählter Roman. Auf keinen Fall ein Krimi. Übrigens erahnte ich den "Täter" schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt - es wurde quasi mit dem Holzhammer darauf hingewiesen. Schade. Aber wenigstens das Cover ist schön.

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  • Rezension zu "Das Moor des Vergessens" von Val McDermid

    Das Moor des Vergessens

    Jeremy

    08. November 2006 um 22:13

    Gute Unterhaltung, kann man in einem Rutsch weglesen. Die Briefe zwischendrin sind ein bißchen lang und die Story mit Christian Fletcher ist auch ein wenig weit her geholt.

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