Die Erfinder des Todes

von Val McDermid 
3,9 Sterne bei142 Bewertungen
Die Erfinder des Todes
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Positiv (98):
A

Als Nicht-Krimi/Thriller-Fan ein absolut spannendes Buch mit einer tollen Idee. Teilweise etwas fade, aber die Geschichte trägt sich.

Kritisch (12):
Marjuvins avatar

Gute Idee, aber in der Umsetzung nicht überzeugend. Nichts ist bei einem Krimi störender als ein völlig sinnloser Handlungsstrang.

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Inhaltsangabe zu "Die Erfinder des Todes"

Stunning serial killer chiller from Britain's most exciting author of psychological thrillers the award-winning Val McDermid ! 'a roaring Ferrari amid the crowded traffic on the crime-writing road' Independent

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426507575
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Galeria Edition
Erscheinungsdatum:01.01.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2004 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Stephanuss avatar
    Stephanusvor 2 Jahren
    Serienkiller hat es auf Thriller-Autoren abgesehen

    Fiona Cameron, eine erfolgreiche Gerichtspsychologin, ist mit dem Thriller-Autor Kit liiert. Ein spektakulär geplatzter Prozess gegen einen Mordbeschuldigten und fast gleichzeitig der Beginn einer Mordserien an Thriller-Autoren verweben sich immer stärker und brechen in das Leben von Fiona und Kit wie ein Blitzschlag ein. Fiona, auf der Spur eines Täters, sieht sich mit der Bedrohung des Lebens von Kit konfrontiert. Schließlich geraten beide in Lebensgefahr und entgehen nur knapp dem Sterienkiller.

     

    Val McDermid entwirft eine durchdachte und spannende Handlung und schafft es den Leser mit jeder Seite in den Bann zu ziehen. Durch die ausgefeilte Sprache und viel Liebe zum Detail wird das Buch sehr realistisch und ist für mich eines der besten Bücher der Autorin und eine absolute Empfehlung für jeden Krimi-Leser.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Krimi mit einem ungewöhnlichen Plot
    Spannender Krimi mit einem ungewöhnlichen Plot

    Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Endlich mal ein Krimi um einen Serienmörder dessen Motivation mal nicht sexueller Natur ist! Das ist doch mal wirklich etwas Neues!

    Der Autorin gelingt es, den Leser über die gesamte Länge zu fesseln obwohl nicht zu verkennen ist, daß das Buch einige Längen aufweist. Ein wenig übertrieben fand ich auch, dass neben dem Hauptstrang auch noch (einige) Nebenstränge vorhanden waren, die mit der Haupthandlung nichts zu tun hatten. Obwohl - so ganz stimmt das auch nicht; aber ich will nicht zu viel verraten...!

    Der Schreibstil ist wie immer sehr gut; die häufigen Perspektivwechsel haben mir sehr gefallen. Das Buch wechselt gekonnt zwischen ruhigeren Phasen und anderseits recht brutalen Passagen. 

    Leider bin ich mit den Protagonisten insgesamt diesmal nicht so recht "warm" geworden. Es ist der Autorin nicht gelungen diese in meinem Kopfkino zum Leben zu erwecken. 

    Trotzdem ein sehr schöner Krimi, der aber an den Vorgänger "Ein Ort für die Ewigkeit" nicht heranreichen kann.


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    Armillees avatar
    Armilleevor 4 Jahren
    Serienkiller mordet Thrillerautoren

    Val McDermid schreibt tolle Thriller, aber hier gefielen mir ein paar Dinge garnicht.

    Es waren zuviele Morde und Ermittlungen auf einem Haufen. Einmal in Spanien, wo Dr. Fiona Cameron hinflog und der dortigen Polizei helfen wollte, einen  Täter zu finden, der Touristen ermordete. Dann der Mordfall Susan Blanchard , wo die Polizei den falschen Täter monatelang inhaftiert hatte. Dann einen Serienkiller, der es auf Thrillerautoren abgesehen hat. Er hält sich bei den Morden meist genau an den vorgegebenen Tathergängen, die in den Büchern der Autoren zu finden sind. Dann kommt da noch Fionas vergewaltigte und ermordete Schwester aus der Vergangenheit dazu, wo der Täter nie gefasst wurde. Und es gibt Jemanden, der Drohbriefe an die Autoren versendet, der aber wohl nur ein Trittbrettfahrer ist.

    Das Schildern der Morde hat mich nicht gefesselt. Gelaufene Vorgänge und Gedanken sind mir zu oft in anderer Satzstellungen wiederholt worden. Der Mittelteil plätscherte so vor sich hin. Und was im letzten sehr spannenden Drittel meiner Stimmung zusetzte, war die romantische Liebesgeschichte von Fionas gutem Freund, dem Polizisten Steve, mit Terry einer ihrer Studentinnen. Da wurde dann rumgemacht, sich gegenseitig besucht, die Kleider vom Leib gerissen....

    Ja...der letztendliche Serienmörder war in der Tat überraschend, überzeugt hat mich das nicht. Logistisch und logisch konnte er alles so geplant haben, auch in mehreren Ländern, aber ich hab schon Probs herauszufinden, wer im Trockenkeller mal wieder die Wäsche hat hängenlassen.

    Trotzdem gibt es vier Sterne -> für das tolle Ende...*-*

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    gurkes avatar
    gurkevor 6 Jahren
    Gute Grundidee

    Da Thriller einfach mein absolutes Lieblingsgenre sind, bin ich immer auf der Suche nach neuen Autoren. Von Val McDermid  habe ich bisher durchweg sehr viel positives gehört und „Die Erfinder des Todes“ schienen mir ideal um die Autorin kennenzulernen.

    Val McDermid geizt überhaupt nicht mit guten Ideen. Ein Mörder der sich auf Thrillerautoren stürzt, ist eine grausige Vorstellung. Das ganze wird auch noch grandios in mehrere Handlungsstränge verpackt.
    Von der Spannung her hat das Buch seine Höhen und Tiefen. Mal sitzt man nägelkauend da, weil man es kaum noch aushält und wissen muss, wie die Geschichte weitergeht. Dann möchte man am liebsten vor langer Weile die Seiten überfliegen.
    Den Schreibstil selbst fand ich überragend. Sie schreibt sehr flüssig und flott, ohne dass man beim Lesen ins stocken kommt. Man kommt richtig schnell durch die Geschichte. Dadurch konnte man die langweiligen Stellen durchhalten.

    Ich fand „Die Erfinder des Todes“ eher durchwachsen. Die Grundidee war super und der Schreibstil hat mir auch gefallen. Aber so richtig durchweg fesseln konnte mich das Buch einfach nicht. Dafür waren die Höhen und Tiefen im Gegensatz zueinander einfach zu gravierend.
    Dennoch werde ich mich an weitere Thriller von Val McDermid wagen, da sie sich schließlich nicht umsonst als Bestsellerautorin einer großen Beliebtheit erfreut und ich einfach neugierig bin, was mich als Leser hier noch erwartet.

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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes." von Val McDermid

    - schwach & ereignislos -

    Das 541-seitige Buch ist in 58 Kapitel unterteilt und erschien im Original unter dem Titel "Killing the Shadows".

    Ich habe mir das Buch aufgrund von Neugierde über den Klappentext zugelegt. Der klang sehr vielversprechend, warb er doch damit, das die berühmtesten Krimiautoren der Welt auf ihre Weise, wie sie es für ihre Protagonisten ihrer Bücher vorgesehen hatten.

    Was mich allerdings erwartete waren seitenweise Langeweile, weil einfach nichts in Fahrt kommt. Man muss dazu sagen, das sich das Buch gleich mit 3 Fällen beschäftigt, die zum Ende hin irgendwie zusammenzuhängen zu scheinen. Da liegt aber meiner Meinung nach auch der Schwachpunkt des Buches schlechthin; es passiert nicht wirklich etwas. Dadurch das sich auf mehrere Sachen konzentriert wurde, kann einfach die Spannung nicht wirklich entstehen. Ich hatte so große Hoffnungen in diese Sache mit den Krimiautoren gesetzt, das man förmlich vor Spannung erzittert, aber nichts davon geschah. Es hätte so gute Täter/Opferszenen geben können, die allerdings nicht so auftauchten, wie ich es mir erwünscht hätte. Wenn man mal einen Einblick bekam, so waren diese Szenen viel zu kurz und nicht intensiv genug. Insgesamt gesehen war das Buch einfach lasch und aussagelos.

    Das Ende, das als so faszinierend angeboten wurde, war auch eine ziemliche Enttäuschung. Klar, es war schon besser als der Rest, aber berauschend ist wirklich etwas Anderes. Vor allem die letzten Seiten waren sehr enttäuschend, die Zeitsprünge sind zu groß, so das damit schon wieder die Spannung im wahrsten Sinne gekillt wurde. Niemand, egal ob, Hauptdarsteller, oder Polizisten kommen mal wirklich in Fahrt, was dem Buch den noch so dringend benötigten Wandel hätte verpassen können. Da hätte man so viel mehr draus machen können!

    Fazit:

    Wer gerne Krimis liest, allerdings nicht viel davon erwarten möchte und sich seitenlang von Nebensächlichkeiten berieseln lassen möchte, könnte schon gut mit diesem Buch fahren. Alle Anderen, die auf wirkliche Spannung Wert legen, würde ich raten, die Finger davon zu lassen.
    Ich für meinen Teil bin mir noch nicht sicher, ob ich der Autorin mit einem weiteren Buch von ihr, eine zweite Chance geben werde.
    Note: 5

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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes" von Val McDermid

    Hammerbuch - super spannend. Val McDermid ist aber sowieso stark !!

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes" von Val McDermid

    Das ist doch mal eine originelle Idee! Der Meister wird wie sein Geschöpf getötet. Die (noch) lebenden anderen Autoren erkennen die Gefahr recht schnell und reagieren entsprechend ihrer Persönlichkeiten. Keiner ist zu sehr Held oder zu sehr Memme. McDermid bringt diese manchmal grotesken Situationen recht gut zu Papier und verfilzt sich auch nicht allzu sehr in den langatmigen Dialogen. Der Rest ist schnell erzählt, vorhersehbar und der Schluss enttäuscht etwas. Wie auch immer - durchaus lesenswert!

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    Leserrezension_2009s avatar
    Leserrezension_2009vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes" von Val McDermid

    Eingereicht von Simone G.:
    Ein Killer geht um -
    und er scheint Dichtung und Wahrheit zu verwechseln. Seine Opfer: die
    berühmtesten Thrillerautoren der Welt. Seine Methode: so einfach wie
    genial. Denn die Auserwählten sterben so langsam, so raffiniert oder so
    brutal, wie sie es in ihren Büchern minutiös beschrieben haben...

    Diese Story ist wirklich echt klasse. Nur leider dauert es einige Seiten bis McDermid endlich zur Sache kommt. Vorher gibt´s noch einen Fall in Spanien, wo Dr. Fiona Cameron, Dozentin und Lebensgefährtin eines Thrillerautors, als Beraterin tätig wird. Ihre Methode bei der Untersuchung der spanischen Morde war absolut nicht überzeugend und ihre Schlußfolgerungen, die natürlich irgendwann zur Lösung des Falls geführt haben, nicht nachvollziehbar. Außerdem geistert die ganze Zeit ein noch nicht abgeschlossener Fall durch die Geschichte, bei dem die Polizei den falschen Täter verfolgt, weil man nicht den Worten von Frau Doktor folgt. Diese Frau, die alles besser weiß und fast immer recht hat, ging mir teilweise echt auf die Nerven. Trotzdem war die Darstellung der Autorenmorde genial. McDermid hätte es bei dieser einen Mordserie belassen sollen!

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes" von Val McDermid

    Ein Killer geht um - und er scheint Dichtung und Wahrheit zu verwechseln. Seine Opfer: die berühmtesten Thrillerautoren der Welt. Seine Methode: so einfach wie genial. Denn die Auserwählten sterben so langsam, so raffiniert oder so brutal, wie sie es in ihren Büchern minutiös beschrieben haben...

    Diese Story ist wirklich echt klasse. Nur leider dauert es einige Seiten bis McDermid endlich zur Sache kommt. Vorher gibt´s noch einen Fall in Spanien, wo Dr. Fiona Cameron, Dozentin und Lebensgefährtin eines Thrillerautors, als Beraterin tätig wird. Ihre Methode bei der Untersuchung der spanischen Morde war absolut nicht überzeugend und ihre Schlußfolgerungen, die natürlich irgendwann zur Lösung des Falls geführt haben, nicht nachvollziehbar. Außerdem geistert die ganze Zeit ein noch nicht abgeschlossener Fall durch die Geschichte, bei dem die Polizei den falschen Täter verfolgt, weil man nicht den Worten von Frau Doktor folgt. Diese Frau, die alles besser weiß und fast immer recht hat, ging mir teilweise echt auf die Nerven. Trotzdem war die Darstellung der Autorenmorde genial. McDermid hätte es bei dieser einen Mordserie belassen sollen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Erfinder des Todes" von Val McDermid

    Meiner Meinung nach einer der besten Krimis von, Val McDermid. Dieses Buch hat alles, was ein sehr guter Krimi braucht. Daher 5 Sternchen von mir.

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