Val McDermid Echo einer Winternacht

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Inhaltsangabe zu „Echo einer Winternacht“ von Val McDermid

Eine eisige Winternacht, 1978. In dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews machen Alex Gilbey und seine Freunde auf dem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung: den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Auch wenn die Polizei ihnen nichts nachweisen kann, geraten die Studenten unter Verdacht. Fünfundzwanzig Jahre später rollt die Polizei ungelöste Mordfälle wieder auf. Auch den Mord an Rosie. Und es scheint jemanden zu geben, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat: Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey muss herausfinden, wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird. Ein Alptraum nimmt seinen Lauf …

Ein äußerst atmorsphärischer Krimi auf zwei Zeitebenen!

— book_lover01301

Es ist einfach zu schade, den Roman aus der Hand zu legen.

— detlef_knut

Gut!

— PascalTheChameleon

absolut zu empfehlen

— Julitraum

Perfide

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  • Perfekt für die dunkle Jahreszeit!

    Echo einer Winternacht

    book_lover01301

    13. November 2017 um 11:10

    Worum geht's?"Eine eisige Winternacht, 1978. In dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews machen Alex Gilbey und seine Freunde auf dem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung: den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Auch wenn die Polizei ihnen nichts nachweisen kann, geraten die Studenten unter Verdacht. Fünfundzwanzig Jahre später rollt die Polizei ungelöste Mordfälle wieder auf. Auch den Mord an Rosie. Und es scheint jemanden zu geben, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat: Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey muss herausfinden, wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird. Ein Alptraum nimmt seinen Lauf …"Warum hab ich es gelesen?Im Herbst erwacht immer meine Krimilaune. Als ich über den Klappentext von Echo einer Winternacht stolperte war mein Interesse sofort geweckt. Ich liebe Kriminalfälle, die ihren Ursprung in der Vergangenheit haben oder sich mit einem Cold Case befassen. Also nichts wie los nach Schottland!Wie war's?Zuallererst ist zu erklären, dass die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielt (der Krimi ist aber in sich abgeschlossen). Wir starten in Schottland, 1978, und lernen Alex und seine Freunde kennen, die in dem etwas verschlafenen St.Andrews studieren. Am Anfang geht alles sehr schnell und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu finden. Schon nach dem ersten Kapitel war der Leichenfund abgehandelt und ich bereits in der atmosphärischen Spannung gefangen.Natürlich werden auch die vier Jungs verdächtigt, was ihr Leben weiterhin verfolgt und nachhaltig beeinflusst. Die Ermittlungen kommen nicht wirklich voran und doch bekommt man als Leser immer wieder Informationshäppchen, welche die Spannung erhalten. So wurde ich am Ende des ersten Teils mit ganz vielen Fragen und einem unglaublichen Bedürfnis, ganz schnell weiterzulesen, zurückgelassen.Im zweiten Teil,, 25 Jahre später, ist der Mord an Rosie immer noch ungeklärt, woraufhin der Fall nochmal mithilfe der mittlerweile neuen Technologien durchleuchtet werden soll. Natürlich war ich ganz gespannt, was die Ermittlungen nun ans Licht bringen und natürlich wie sich unsere vier Freunde entwickelt haben. Dann geschehen plötzlich neue Morde und hach, ich möchte ja nicht zu viel verraten. Gegenüber dem ersten Teil des Buches hat der zweite einige erzählerische Längen, wo man irgendwie nicht wirklich vorwärts kommt. Da hätten es 100 Seiten weniger vielleicht auch getan. Am Ende werden dann aber schließlich alle Fragen beantwortet und man bekommt doch noch so einige spannende Enthüllungen präsentiert.Val McDermid schreibt sehr flüssig und atmosphärisch, verliert sich aber auch gerne mal zu sehr in den Details. Nichtsdestotrotz ist ihr Schreibstil sehr angenehm und der Lesefluss hatte sich bei mir ganz schnell eingestellt.Was war besonders?Dass sich dieser Kriminalfall über zwei Zeitebenen erstreckt und man die Entwicklung der Charaktere sowie der Ermittlungen quasi hautnah mitverfolgen kann hat mir besonders gut gefallen.Reading Echo einer Winternacht makes me feel like......ein solider, atmosphärischer Krimi, dem man seine Längen verzeiht - perfekt für die dunkle Jahreszeit! Mit herzlichem Dank den Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Atemberaubend...

    Echo einer Winternacht

    CristinaHaslinger

    16. April 2016 um 01:09

    ... im wahrsten Sinne des Wortes. Bei kaum einem Buch habe ich so oft die Luft vor Spannung angehalten. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen, irgendwie sanft und besonders. Ich habe mich in der Geschichte gleich wohlgefühlt, auch wenn Kriminalromane normalerweise nicht so weit oben auf meiner Liste stehen. Besonders die ersten zwei Drittel fand ich toll, in denen die Vergangenheit Stück für Stück ans Tageslicht kommt. Ehrlich gesagt hat mich die Wendung am Schluss gar nicht so sehr umgehauen, aber die ganze Geschichte an sich ist einfach so gefühlvoll, dass ich es immer wieder gerne lese. Eines meiner liebsten Bücher!

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  • Es ist einfach zu schade, den Roman aus der Hand zu legen.

    Echo einer Winternacht

    detlef_knut

    28. December 2015 um 17:02

    Der 550 Seiten dicke Roman ist eigentlich in zwei Teile untergliedert. Es beginnt in einer eisigen Winternacht im Jahre 1978. In dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews machen Alex und seine Freunde auf einem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung. Sie finden den blutüberströmten Körper der jungen Rosie. Zwar lebt sie noch, aber die Hilfe kommt dennoch zu spät. Aber diejenigen, die das Mädchen zu dieser ungewöhnlichen Zeit an diesem ungewöhnlichen Ort gefunden haben, werden von der Polizei auch als Täter verdächtigt. Nicht unbedingt alle gemeinsam, aber möglicherweise ein einzelner von ihnen, der später dann durch das Auffinden von sich ablenken wollte. Die Polizei kann ihnen aber nichts nachweisen. So bleibt es nur bei diesem Verdacht. Das allerdings über viele Jahre hinweg und außerdem scheint dieser Verdacht die Freunde voneinander entfernen. 25 Jahre später, als wegen technischer Entwicklungen die Polizeiarbeit noch weiter vorankommt, werden von der Polizei ungelöste Mordfälle wieder aufgerollt. So auch wird der Mord an dem Mädchen Rosie wieder auf den Schreibtisch gelegt. Außerdem scheint es jemandem zu geben, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat. Einer der vier Freunde kommt auf mysteriöse Weise ums Leben, obwohl diese Freunde von damals mittlerweile an unterschiedlichen Plätzen der Welt wohnen und leben. Wird bei dem ersten toten Freund zunächst noch ein Unfall vermutet, so ändert sich dies schnell, als kurz darauf ein zweiter durch einen mysteriösen Unfall ums Leben kommt. Alex will und muss herausfinden, wer es auf die vier Freunde abgesehen hat, denn schließlich möchte er selbst nicht das nächste Opfer sein. Die schottische Autorin Val McDermid, selbst in dem Städtchen St. Andrews geboren wurde, hat sich spannenden Plot ausgedacht, der jenseits ihrer Helden angenehm unterhaltsam ist. Ganz ungewöhnlich ist das Ende der Romanhandlung im Jahre 1978. Der Leser wird sich zurecht die Frage stellen, wie es denn nun ab hier weitergehen soll. Schnell wird er dann aber merken, dass es im Jahre 2003 fast nahtlos weitergeht mit dem, was 1978 geschehen war. Noch mehr als in der ersten Hälfte des Romans rücken die vier Freunde in den Fokus der Geschichte. Dabei sind sie Opfer und Ermittler zugleich, oder auch Täter? Lange Zeit darf man den Ermittlungen beiwohnen und sie von allen Seiten betrachten. Belohnt wird der Leser schließlich am Ende mit einem fulminanten Show-down. Ein Überraschungsmoment jagt das nächste. Obwohl sich für den Leser alles befriedigend auflöst, bleibt doch ein etwas fader Beigeschmack, denn am liebsten möchte man weiterlesen. Es ist einfach zu schade, den Roman aus der Hand zu legen.

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Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Rezension zu Echo einer Winternacht

    Echo einer Winternacht

    KruemelGizmo

    Die Geschichte beginnt 1978 in einer Winternacht. In St. Andrews, der schottischen Universitätsstadt, wird eine junge Frau ermordet und von vier Studenten gefunden. Die vier werden als Verdächtige bedrachtet, was die Freundschaft der Studenten untereinander auf eine harte Probe stellt. Der Mord konnte nicht aufgeklärt werden. 25 Jahre später werden alte nicht abgeschlossene Fälle wieder aufgerollt um mit neuster Technik wieder nach den Mördern zu suchen. Zur gleichen Zeit beginnt ein Unbekannter Rache zu üben. Eine gut durchdachte Geschichte,  ein guter englischer Krimi, bis zum Schluss tappt man im Dunkeln wer der Mörder ist. Das Buch ist gut geschrieben, so das man es flüssig lesen kann. 

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    • 3
  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Penelope1

    21. June 2011 um 17:49

    Vier Studenten stolpern auf dem Nachhauseweg über eine blutüberströmte junge Frau - Rosie Duff, die in einem Pub in der Nähe arbeitet. Die eilig herbeigerufene Hilfe kommt zu spät. Die Vier jungen Männer, zunächst als Zeugen vernommen, werden recht bald zu Verdächtigen und die Konsequenzen verändern ihr Leben. Man kann ihnen jedoch nichts nachweisen und so bleiben sie auf freiem Fuß, auch wenn viele weiterhin von ihrer Schuld überzeugt sind. 25 Jahre später werden aufgrund eines neuen Projektes der Polizei alte, ungelöste Fälle neu aufgenommen in der Hoffnung, mit den neuen technischen und medizinischen Möglichkeiten, neue Erkenntnisse zu erhalten und den einen oder anderen Fall nun doch lösen zu können... Auch der Mord an Rosie wird erneut unter die Lupe genommen, aber die Beweisstücke dieses Falles sind unerklärlicherweise verschwunden... Außerdem gibt es jemanden, der der Meinung ist, dass die Gerechtigkeit endlich siegen muss...! ***** Ein wahnsinnig spannender Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen hielt... Während der Leser zu Beginn den Fund von Rosie Duff miterlebt, die Ermittlungen verfolgt, dabei ist, wie die vier Studenten vernommen werden und wie sie mit dem Geschehen umgehen, lesen wir im zweiten Teil, was 25 Jahre nach dem Mord an Rosie Duff passiert, sind wieder dabei, wenn Misstrauen und Verdacht entsteht, stehen genauso vor einem Rätsel wie die Ermittler damals und verfolgen gespannt die weitere Entwicklung. Immer dabei ist die eigene Überlegung, ob die Studenten wirklich unschuldig sind, wer könnte der Mörder von ihnen sein, oder wer sonst kommt als Täter infrage? Man bekommt Mitleid mit den Hinterbliebenen, die vor einem Rätsel stehen und verständlicherweise einen Täter suchen, aber ebenso versetzte ich mich in die Lage der Zeugen, die plötzlich wie Schwerverbrecher behandelt werden. Zu Recht...?! Obwohl das Buch recht dick ist (550 Seiten), kam zu keiner Zeit Langeweile auf, auf fast jeder Seite geschieht etwas Neues, das oft wieder alles infrage stellt, was man soeben noch für richtig hielt. Ich habe bisher noch keinen Thriller von Val McDermid gelesen, aber wenn alle so spannend und gut sind wie dieser, dann stehe ich ab sofort auf seiner Fan-Liste! Grandios, mit einem Schreibstil, der so natürlich ist, dass man einfach liest, und liest, und liest, und es bedauert, dass man bereits am Ende angelangt ist!

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  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Miri1985

    28. December 2010 um 17:44

    Echo einer Winternacht war das erste Buch von Val McDermid, das ich gelesen habe und ich war begeistert.

  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Winterzauber

    19. April 2010 um 23:14

    Tolles Buch. Val McDermid ist sowieso gut. Ich habe nicht mehr aufgehört zu lesen, das Buch ist wie ein Sog !!! Spannend geschrieben. Ein Kriminalfall der 25 Jahre zurückliegt und 4 junge Männer, die verdächtig waren. Nun ist Zeit für die Aufklärung, Misstrauen und gegenseitige Verdächtigungen haben Spuren hinterlassen - die Auflösung ist echt eine Überraschung !!!

  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    bibliomaniac

    13. February 2010 um 19:49

    16.Dezember 1978, eine eisige Winternacht.In dem schottischen Universitätsstädtche St.Andrews machen vier Studenten auf dem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung: Im heftigen Schneetreiben stoßen Alex Gilbey und seine Freunde auf den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Die Studenten geraten unter Verdacht,auch wenn die Polizei ihnen nichts nachweisen kann.Fünfundzwanzig Jahre später rollt die Polizei ungelöste Mordfälle wieder auf. Auch den Fall Rosemarie Duff. Und es scheint jemanden zu geben,der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat. Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise beim Brand seines Hauses ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey wird den Gedanken nicht mehr los,dass es Racheakte waren. Er muss herausfinden wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird. Dieses Buch habe ich verschlungen, die Autorin hat dem Leser auf eine sehr erschütternde Art und Weise gezeigt, wie schnell man als Unschuldiger zu Angeklagten werden kann. Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch. Die Protagonisten sind so gut dargestellt, dass man direkt mit ihnen leidet, und hofft das alles gut geht.Gut dargestellt wird auch,wie schwierig es damals für die Polizei war Mordfälle zu klären, was alles übersehen wurde, wieviel die Polizei hat unter den Tisch fallen lassen, ohne das sich noch einmal darum gekümmert wurde. Der Schreibstil des Buches ist einfach und flüssig gehalten, die Frage nach dem Mörder zieht sich selbstverständlich durch das ganze Buch, aber man kommt eigentlich sehr schnell darauf wer der wahre Mörder von Rosie Duff ist. Ein sehr gutes Buch.

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  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    BTOYA

    23. March 2009 um 09:36

    Mit diesem Krimi liefert Val McDermid wieder einmal einen Roman ausserhalb ihrer drei Hauptserien vor. . Eine eisige Winternacht, 1978. In dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews machen vier Studenten auf dem alten keltischen Friedhof eine grausige Entdeckung: Im heftigen Schneetreiben stoßen Alex Gilbey und seine Freunde auf den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff. Jede Hilfe kommt zu spät. Die Studenten geraten unter Verdacht, auch wenn die Polizei ihnen nichts nachweisen kann. Fünfundzwanzig Jahre später rollt die Polizei ungelöste Mordfälle wieder auf. Auch den Fall Rosemary Duff. Und es scheint jemanden zu geben, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat: Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise beim Brand seines Hauses ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey wird den Gedanken nicht mehr los, dass es Racheakte waren. Er muss herausfinden, wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird ... . Als jahrzehntelang treue Leserin der Autorin bin ich immer wieder erstaunt wie sie auch auf eigentlich für sie untypischem Terrain absolut packende und fesselnde Bücher vorlegt. In »Echo einer Winternacht« ist Val McDermid mit gewohntem psychologischen Feingefühl und vielen Überraschungen ans Werk gegangen. Dieses Buch kann man nur empfehlen. (Ein Stern Abzug weil ich trotzdem immer Titel aus ihrer Lindsay Gordon-, Kate Brannigan- oder Tony Hill und Carol Jordan-Reihe bevorzugen werde ^).

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  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    libri

    09. February 2009 um 15:03

    spannender Krimi. Besonders der Teil, der in der Gegenwart spielt, ist wahnsinnig intensiv. Ich war so vom Sckicksal der 4 Männer gefesselt, das mir die Frage "wer ist eigentlich der Mörder" total nebensächlich erschien. Erst als der Mörder gefunden wird (ca. 35 Seiten vor Ende) war ich total überrascht - stimmt, irgendwann musste ja auch mal der tatsächliche Mörder gefunden werden :) Absolut empfehlenswert !

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  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Coco206

    27. November 2008 um 13:26

    Eigentlich mag ich Val McDermid sehr gerne. Habe alle ihre Bücher der Reihe um "Tony Hill" gelesen, und fand sie sehr gut. Aber "Echo einer Winternacht" hat mir überhaupt nicht zugesagt, und ich habe es ab ca 200 Seiten nur noch deshalb gelesen, weil ich wissen wollte, wie es augeht. Die Autorin war sehr ausführlich, die ganze Geschichte hätte man auch mit gut und gerne 350 Seiten beschreiben können. Zum Ende hin waren es mir zuviele "Zufälle" und Verbindungen, der Teil der Geschichte, der in den 70ern spielt war viel zu lang gefasst. Mehr kann ich zu diesem Buch leider nicht sagen.

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  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Ceceliaeve

    26. November 2008 um 15:00

    Ein sehr fesselndes Buch mit seltenen Verschnaufspausen.

  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    andreadressler

    20. October 2008 um 13:03

    Sehr raffinierter, spannender und fesselnder Krimi, den man schnell in einem Rutsch durchlesen wird !
    Ein exellenter Spitzenkrimi von der Meisterin der englischen Thriller.- Val Mc. Dermid - Ein Markenzeichen von spannungsgeladenen Krimis !

  • Rezension zu "Echo einer Winternacht" von Val McDermid

    Echo einer Winternacht

    Martje

    27. July 2008 um 13:28

    Das Buch ist bis zum Ende spannend und empfehlenswert!

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