Val McDermid Ein kalter Strom

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Inhaltsangabe zu „Ein kalter Strom“ von Val McDermid

Ein Psychopath, der als Kind von seinem Großvater schwer misshandelt wurde, quält aus Rache seine Opfer und ertränkt sie anschließend. Der Profiler Tony Hill soll den Wahnsinnigen aufspüren und gerät dabei selbst ins Visier des Serienkillers. Zur gleichen Zeit ist Kommissarin Carol Jordan einem internationalen Dealerring auf den Fersen. Das Ermittlerduo stößt bei seinen Nachforschungen in ein Wespennest aus Korruption, Grausamkeit und Gewalt. Hörspielbearbeiter und Regisseur Sven Stricker setzt den Thriller mit der düsteren Musik von Hörspielbearbeiter und Regisseur Sven Stricker setzt den Thriller mit der düsteren Musik vonJan-Peter Pflug erstklassig in Szene. Starbesetzung, realistische Dialoge und unglaubliche Spannung machen das Hörspiel zu einem Meilenstein des Genres.

Für Carol Jordan und Tony Hill gibt es jeweils einen Handlungsstrang, die zeitweise ineinandergreifen, weil sie sich auf privater Ebene ...

— cybersyssy

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  • Rezension zu "Ein kalter Strom" von Val McDermid

    Ein kalter Strom

    LEXI

    07. March 2013 um 20:01

    Einerseits ist da die Geschichte des psychopathischen Serienkillers, an dessen Großvater schreckliche Gräueltaten durch die Nazis verübt wurden. Der Großvater überlebte, war jedoch psychisch schwer geschädigt. Und er lebte seine ganzen Aggressionen am kleinen Enkelsohn aus, den er seinerseits schwer misshandelt und psychisch foltert. Was heraus kommt, ist ein groß gewordener kleiner Junge, der seinem mörderischen Hass ein Ventil liefert. In einem zweiten Handlungsfaden wird die Geschichte des Kriminellen Tadeusz Radecki und seines Partners, Darko Krasic, erzählt. Die verdeckte Ermittlerin Carol Jordan versucht in Zusammenarbeit mit dem Psychologen und Profiler Tony Hill, tiefere Einblicke in die Geschäfte der beiden Verbrecher zu erhalten. Als erste Lektüre der Autorin Val McDermid fand ich den Einstieg mit dem Hörbuch "Ein kalter Strom" nicht sehr überzeugend. Meine große Erwartungshaltung wurde mangels überzeugender Protagonisten, tiefer Charakterzeichnungen und Spannung leider enttäuscht. Auch die Handlung an sich empfand ich an einigen Stellen überzogen und etwas unglaubwürdig, das Ende unspektakulär und einige Fragen offen lassend. Gute Unterhaltung für einige Stunden Autofahrt ... nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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  • Rezension zu "Ein kalter Strom" von Val McDermid

    Ein kalter Strom

    sabisteb

    02. March 2012 um 12:34

    Ein Psychologieprofessor aus Leiden wird misshandelt und ertränkt. Weitere, ähnliche Morde geschehen daraufhin in Deutschland und eher zufällig als Serienmorde entlarvt, weil die lesbische Leidener Ermittlungsbeamtin mit einer lesbischen Berliner Kollegin, die sie in einem Chatroom für gleichgeschlechtlich orientierte Polizisten kennen und lieben gelernt hat, darüber reden. Tony Hill übernimmt den Fall und reist nach Berlin, weil Carol Jordan dort einen neuen Auftrag hat. Sie soll als Undercover-Agentin einen Menschenhändlerring hochnehmen, weil sie der verstorbenen Geliebten des Chefs dieses Rings zum Verwechseln ähnlich sieht. "Ein kalter Strom" basiert auf dem gleichnamigen dritten Fall des Ermittlerduos Tony Hill und Carol Jordan von Val McDermit. In diesem 117 minütigen Hörspiel aus dem Jahr 2010 werden parallel zwei Kriminalfälle abgearbeitet, die sich kaum überschneiden. Zum einen ermittelt Carol ihren Fall, während sie ihre Abende mit Tony verbringt und Tony erstellt das Profil für den Psychologenkiller, der auch Kollegen von ihm getötet hat. Man merkt, dass die beiden eine gemeinsame Vergangenheit haben, dennoch kann man den Fällen sehr gut folgen, auch wenn man die beiden Fälle davor nicht kennt (so wie ich), dennoch hätte ich mir einige Erklärungen gewünscht, was in der Vergangenheit vorgefallen ist. Die Kriminalfälle sind soweit OK, nichts Besonderes, eher klassische, seichte, anspruchslose Krimikost, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Man setzt auf Sex und Gewalt und weniger auf solide Ermittlung und würzt dies mit dem Privatleben der Ermittler, das spannender erscheint, als die tatsächlichen Fälle. Die Überschneidungen der beiden Ermittlungen sind eher an den Haaren herbeigezogen und wirken zu gewollt. Besonders die Auflösung von Tony Hills Fall ist unglaubwürdig und zu konstruiert. Die Sprecher sind sehr gut, die Stimmung etwas depressiv und die Akustische Untermalung dezent und stimmig. Die gelungene Inszenierung schafft es jedoch leider nicht, über die Mängel der Buchvorlage hinwegzutrösten.

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  • Rezension zu "Ein kalter Strom" von Val McDermid

    Ein kalter Strom

    Daphne1962

    15. December 2011 um 14:33

    Hörbuch – Ein kalter Strom von Val McDermid gelesen von Elke Schützhold Ein Serienkiller ist unterwegs in Holland und Deutschland und die Tatorte liegen jeweils in der Nähe von Flüssen. Der Killer ermordet auf bestialische Weise Professoren, die wissenschaftliche Psychologie betreiben. Tony Hill wird gerufen, ein Täterprofil zu erstellen, als bereits die nächste Leiche auftaucht in Bremen. Wer der Mörder ist, erfährt der Hörer sehr schnell. Ihm aber auf die Schliche zu kommen ist für die Polizei sehr schwer, da sie mit dem Mord in Holland und Deutschland keine Verbindung haben. Die europäischen Polizisten arbeiten da nicht zusammen. Zusammen arbeiten aber 2 lesbische Polizistinnen, die sich aus dem Internet-Chat kennen. Die eine lebt in Holland und die andere in Berlin. In Berlin treibt ein Gangster sein Unwesen mit Drogen und Menschenhandel. Tadeusz und sein Handlanger. Um ihn zu überführen hat sich die Polizei dort überlegt, Carol Jordan auf ihn anzusetzen. Hier laufen also 2 Geschichten parallel und dennoch führt das Tony und Carol wieder zusammen. Was mich doch sehr wunderte in diesem Hörbuch war, das Undercover gearbeitet wird und eine Undercover-Frau das ganz alleine machen muss und dann noch unvorsichtig wird und Fehler begeht, vor denen man sie heftig gewarnt hatte. Amateurhaft nennt man das. Und Tony seine Arbeit von der Presse öffentlich gemacht wird, obwohl er geheim an einem Täterprofil arbeitet. Darf auch nicht passieren. Das ganze Hörbuch war in etwa von der Geschichte her vorhersehbar. Daher kam bei mir keine richtige Spannung auf, das mich das Buch gefesselt hätte. Das fand ich eher schade. Warum 2 verschiedene Fälle in eine Geschichte eingebunden werden ist mir auch nicht ganz klar. Denn jedes Mal wechselt die Geschichte von der einen des Serienkillers, die gerade recht spannend ist zu der langweiligen Geschichte von Carol mit ihrem Gangster Tadeusz und ihrem Techtelmechtel zu Tony dem Psychologen. Wenn man nur die Geschichte des Serienkillers gehabt hätte, dann wäre das sicherlich ein spannender Thriller geworden. So hat es mich eher gelangweilt.

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